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Der Austausch über solche Themen kann Betroffene triggern, also ihre Symptome verstärken oder vermeintlich bereits Bewältigtes "wieder hochholen". Letzter Beitrag von Maus in Re: Alles, was mit Behörden und ähnlichen Institutionen sowie gesetzlichen Regelungen und Verwaltungsrichtlinien zu tun hat, ist hier Thema. Zum Führerschein gibt es ein eigenes Unterforum. Zu Schulproblemen bitte auch ins Unterforum von "Epilepsie bei Kindern" schauen.

Das befindet sich weiter oben. Letzter Beitrag von Sandra24 in Re: Letzter Beitrag von Muschelschubser in Re: Letzter Beitrag von Alex12 in Re: Hier können auch Themen angesprochen werden, die nicht oder nicht direkt mit Epilepsie zu tun haben.

Auch dieser Forenbereich kann von jedem mitgelesen werden! Letzter Beitrag von Fee34 in Re: Ich freue mich heute Also bitte keine schlüpfrigen Witze, nichts Politisches, nichts, was andere verletzen könnte etc. Vielen Forennutzern geht es nicht gut und sie reagieren dementsprechend sensibel.

Alle Beiträge, auch die aus diesem Forenbereich, werden angezeigt, wenn man die "neuesten Beiträge" aufruft und können somit jedem auch unbeabsichtigt "über den Weg laufen". Letzter Beitrag von Pippilotta in Re: Letzter Beitrag von Aurasona in Re: Am meisten online heute: Am meisten online gesamt: Bitte einloggen oder registrieren. Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren.

Epilepsie-Forum - das Forum von Epilepsie-Netz. Das Forum rund um das Thema Epilepsie. Keine neuen Beiträge Weiterleitungs-Board. Wichtige Hinweise zur Benutzung des Forums Moderatoren: Vorstellungen Hier möge sich bitte jeder Forenteilnehmer in einem eigenen Thread kurz vorstellen.

Andere Anfallsarten nichtepileptische, pseudoepileptische, psychogene Epilepsie bei Kindern Moderatoren: Lorna Wing hatte bereits vorgeschlagen, Autismus als übergangslose Gesamtheit Kontinuum unterschiedlich schwerer Störungen zu beschreiben, in dem HFA und Asperger-Syndrom milde Ausprägungsformen bilden.

Die Häufigkeit Prävalenz des Asperger-Syndroms im Kindesalter variiert je nach den zugrunde gelegten Diagnosekriterien. Das Verhältnis der betroffenen Jungen und Mädchen in der finnischen Studie betrug 0,8: Das Verhältnis männlich-weiblich betrage jedoch mindestens 2: Sie ist nun im Spektrum autistischer Störungen autism spectrum disorders zusammengefasst; ähnlich wie die desintegrative Störung des Kindesalters childhood disintegrative disorder und andere tiefgreifenden Entwicklungsstörungen pervasive developmental disorder , not otherwise specified.

Die Begründung hierfür lautete, die Forscher gingen neuerdings davon aus, dass es sich weniger um unterschiedliche Erkrankungen handele als um eine übergangslose Gesamtheit Kontinuum von sehr milden bis schweren Verlaufsformen einer Entwicklungsstörung, die bereits in der frühen Kindheit beginne.

Bei den Symptomen wird unterschieden zwischen Defiziten in zwei Kategorien: Gestört ist erstens die soziale Interaktion und Kommunikation zum Beispiel Blickkontakte, Fähigkeit zur Konversation oder Aufbau von Beziehungen sind schwach ausgeprägt.

Zweitens sind repetitive Verhaltensweisen und fixierte Interessen und Verhaltensweisen Merkmale autistischer Störungen. Dort werden folgende Kriterien genannt: In der seit 1. Er selbst bevorzuge die der Gillbergs. Während die ersten Anzeichen für sonstige Formen von Autismus bereits in den ersten Lebensmonaten auftreten, wird das Asperger-Syndrom in der Regel erst nach dem dritten Lebensjahr sichtbar.

Häufig treten beim Asperger-Syndrom motorische Besonderheiten auf, die bei sonstigem Autismus normalerweise fehlen. Dazu zählen ungelenke Bewegungen, Ungeschicklichkeit sowie grob- und feinmotorische Koordinationsstörungen.

Ebenso wie andere autistische Kinder nehmen Kinder mit Asperger-Syndrom eher wenig und nur flüchtig Blickkontakt auf. Im Alltag ist ein mangelndes Einfühlungsvermögen und Unverständnis für zwischenmenschliche Gefühle auffällig. Kinder mit Asperger-Syndrom sind oft sozial isoliert und ecken aufgrund ihrer Besonderheiten leicht an.

Falscher-Planet-Syndrom und drücken damit ihr Gefühl aus, irrtümlich auf einem fremden Planeten gestrandet zu sein, dessen Regeln und Bewohner sie nicht verstehen.

Menschen mit Asperger-Syndrom werden, auch wenn sie zu anderen Kontakt aufnehmen wollen, auf Grund ihres häufig abgewendeten Blickes und ihrer verschlossenen Körpersprache oft als förmlich, gefühlslos, ängstlich, schüchtern, ausweichend, abweisend oder desinteressiert wahrgenommen, wodurch eine Kontaktaufnahme häufig scheitert.

Mangelndes Selbstvertrauen taucht häufig in Erfahrungsberichten und in der Ratgeberliteratur auf. Gezielte wissenschaftliche Untersuchungen hierzu liegen bislang Stand: August noch nicht vor. Das Thema wird jedoch manchmal am Rande behandelt. Im Bereich der sprachlichen Entwicklung zeigen sich beim Asperger-Syndrom deutlich andere Auffälligkeiten als beim sonstigen frühkindlichen Autismus. Charakteristisch für letzteren ist eine generelle Sprachentwicklungsverzögerung.

Selbst beim hochfunktionalen Autismus sind die Artikulation, der verbale Ausdruck, die auditive Wahrnehmung, der Wortschatz und das verbale Gedächtnis gestört. Beim Asperger-Syndrom fehlen derartige Symptome. Die betroffenen Kinder entwickeln eine grammatisch und stilistisch hochstehende Sprache. Während zum Beispiel Remschmidt feststellt, dass Asperger-Kinder früh zu sprechen beginnen, [38] berichtet Attwood, dass fast die Hälfte dieser Kinder erst spät sprechen lernt, diesen Rückstand bis zum Alter von fünf Jahren aber aufholt.

Oft sind Sprechgeschwindigkeit und die Lautstärke unangepasst oder ungewöhnlich. Auch unflüssiges, ruckartiges Sprechen kommt vor. Viele Kinder und Erwachsene mit Asperger-Syndrom neigen dazu, unablässig und langatmig zu reden, meist über ihr Lieblingsthema, und missachten dabei oft vollständig, ob der Zuhörer an diesem Thema interessiert ist und das Gespräch mitträgt.

Typisch ist auch die Verwendung von bildlichen Ausdrücken Metaphern und Wortschöpfungen, die nur ihnen selbst geläufig sind, oder das Festhaften an Formulierungen, die wie auswendig gelernt oder wie aus einem Buch vorgetragen klingen, sowie das Nichterfassen von Feinheiten Nuancen — zum Beispiel Ironie, Necken — und ungenaues Zuhören. Schwierigkeiten, die Körpersprache und Mimik anderer zu erkennen, spielen dabei eine Rolle und werden oft als mangelnde Einfühlung verstanden. Typischerweise haben sie jedoch andere Spezialinteressen, die in der Sache oder in ihrer Intensität ungewöhnlich erscheinen.

Andere Betroffene beschäftigen sich leidenschaftlich mit Musik oder dem Auswendiglernen verschiedenartigster Fakten. Manche sind leidenschaftliche Sammler, oft ungewöhnlicher Objekte. Grundsätzlich weisen Personen innerhalb des Autismusspektrums sehr häufig eine Hoch- oder Inselbegabung auf. Nach neueren Untersuchungen trifft dies mindestens für jeden Dritten zu, und man geht inzwischen davon aus, dass wegen der besonderen Informationsflüsse im Gehirn siehe unten: Neuropsychologie autistische Merkmale und die Tendenz zu Spezialbegabungen miteinander verknüpft sind.

Hans Asperger empfand die Emotionen seiner Probanden nicht als unterentwickelt, sondern eher als von andersartiger Qualität. Sie zeigen oft Stärken in den verbalen Aufgabenteilen. Bereits Hans Asperger schrieb: Er veröffentlichte seit eine Reihe von Aufsätzen und Büchern, in denen er die Lebensläufe berühmter Persönlichkeiten auf Anzeichen des Asperger-Syndroms hin prüfte. Fitzgerald ist davon überzeugt, dass viele Merkmale des Asperger-Syndroms Kreativität begünstigen und dass die Fähigkeit, sich intensiv auf einen Gegenstand zu konzentrieren und für eine schöpferische Arbeit endlose Mühsal auf sich zu nehmen, für dieses Syndrom charakteristisch sei.

Christopher Gillberg [53] und Oliver Sacks [54] haben ähnliche postume Diagnoseversuche unternommen. Manche Kinder mit Asperger-Syndrom fallen dadurch auf, dass sie ihre Aufmerksamkeit willentlich nur schlecht steuern können exekutive Funktionen und bei Aktivitäten, die sie nicht selbst gewählt haben — zum Beispiel in der Schule —, in hohem Grade unkonzentriert sind, woraus sich selbst bei hoher Intelligenz erhebliche Lernschwierigkeiten ergeben können.

Plötzliche Veränderungen können sie überfordern oder sehr nervös machen. Erwachsene mit Asperger-Syndrom leben oft zurückgezogen und haben wenige direkte Sozialkontakte. An deren Stelle treten heutzutage häufig Kontakte über das Internet.

Obwohl es einigen Menschen mit Asperger gelingt, eine stabile Partnerschaft aufzubauen und eine Familie zu gründen, [58] ist es für andere aufgrund einer mangelnden Sozialkompetenz bereits schwierig, überhaupt Kontakt zu möglichen Partnern aufzubauen.

Oft werden die Anforderungen einer Partnerschaft auch als anstrengend empfunden. Entscheidend für die berufliche Entwicklung von Menschen mit Asperger ist die Frage, ob es gelingt, ihre Spezialinteressen beruflich umzusetzen. Einige erwachsene Menschen mit Asperger-Syndrom bauen bewusst oder unbewusst Bekanntschaften zu Menschen auf, mit deren charakterlichen Eigenschaften sie leicht umgehen können.

Sie bauen sich ein soziales Netzwerk mit Menschen auf, die meist ebenfalls eher introvertiert sind, sich vorwiegend auf einer sachlichen Ebene verständigen und oft ebenfalls Spezialinteressen haben, die aber nicht unbedingt selbst autistisch sind Modebegriffe: Erwachsene Menschen mit Asperger-Syndrom und einem gut laufenden sozialen Umfeld sind sich ihrer autistischen Züge häufig nicht bewusst. Bei der Diagnose im Erwachsenenalter spielen oft weniger der Schweregrad als vielmehr die Lebensumstände eine Rolle.

Bei guter privater und beruflicher Integration ist unter Umständen keine Diagnose oder zusätzliche Therapie nötig. Lebenskrisen, hervorgerufen etwa durch Arbeitslosigkeit oder Scheidung, können dazu führen, dass eine Andersartigkeit im sozialen Umgang deutlicher sichtbar wird und zu einer Diagnose führt. Dies berichten viele erst im Erwachsenenalter diagnostizierte Autisten.

Der Geophysiker Peter Schmidt beschreibt, wie sich das Asperger-Syndrom im modernen, akademischen Berufsleben auswirkt. Inwieweit es ihnen gelingt, eine ihren Eigenarten entsprechende Nische zu finden, hängt sowohl von den Menschen, mit denen der Autist zusammenarbeiten muss, besonders den Vorgesetzten, als auch von den bereitgestellten Arbeitsbedingungen ab.

Mitunter kommt die Frage auf, ob Autismus-Betroffene eine erhöhte Neigung zu kriminellen Handlungen besitzen. Das lässt sich gegenwärtig noch nicht sicher beantworten, da nicht genügend epidemiologische Studien dazu vorliegen. Dennoch vermuten die meisten Autoren, dass autistische Menschen eine niedrigere Kriminalrate hätten als nicht-autistische Menschen.

Sie seien eher Opfer als Täter. Zudem würden sie dazu neigen, Gesetze rigide anzuwenden, und hätten Probleme mit Ausnahmen von Regeln und Gesetzesüberschreitungen.

Andererseits zeigen Einzelfallschilderungen, dass Menschen mit Asperger durchaus mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Nach Hans Asperger hängt eine günstige Prognose vom intellektuellen Begabungsgrad ab. Hochfunktionaler Autismus und Asperger-Syndrom müssen von folgenden anderen psychischen Erkrankungen abgegrenzt werden Differentialdiagnose:. Für die Differentialdiagnose im Erwachsenenalter werden in einem Überblick von zusätzlich folgende andere Abweichungen erläutert, die vom Asperger-Syndrom zu unterscheiden seien: Manchmal tritt das Asperger-Syndrom aber auch gemeinsam mit anderen psychischen Störungen auf Komorbidität:.

Die Ursachen des Asperger-Syndroms, wie des gesamten Autismusspektrums, liegen in entwicklungsbiologischen Abweichungen bei Entstehung und Wachstum des Gehirns, und zwar bezüglich Anatomie und Funktion, insbesondere bei der Ausbildung von Nervenverbindungen Konnektom.

In Frage kommen, neben besonderen genetisch vererbten Bedingungen, im Prinzip alle Faktoren, die die Arbeit der Gene in kritischen Zeitfenstern beeinflussen Teratologie. Durch bildgebende Verfahren konnten — auf Gruppenebene, noch nicht im Einzelfall — immer wieder strukturelle und funktionelle Abweichungen im Gehirn festgestellt werden.

Sie betreffen weite Teile des Gehirns und stimmen überein mit den typischen Abweichungen im Verhalten. Funktionelle Gehirnscans fMRI zeigten im Vergleich zur Kontrollgruppe sowohl Bereiche erhöhter als auch Bereiche verminderter Aktivität sowie eine verminderte Synchronisation der Aktivitätsmuster verschiedener Gehirnbereiche.

Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entwickelten die Autoren erstmals die Theorie der Unterkonnektivität underconnectivity für die Erklärung des Autismusspektrums. Die Ergebnisse wurden relativ schnell in weiteren Studien bestätigt, ausgebaut und präzisiert, und das Konzept der Unterkonnektivität wurde entsprechend fortentwickelt. In den folgenden Jahren nahm die Anzahl der Studien zur Konnektivität bei Autismusspektrum explosionsartig zu. Dabei wurde neben eher globaler Unterkonnektivität häufig auch eher lokale Überkonnektivität gefunden.

Letztere wird allerdings — gestützt auf Kenntnisse der frühkindlichen Gehirnentwicklung bei Autismus — eher als Überspezialisierung und nicht als Steigerung der Effektivität verstanden. Um beide Erscheinungen zu berücksichtigen, wird das Konzept nun atypische Konnektivität genannt.

Es zeichnet sich ab Stand: Juli , dass es sich als Konsensmodell in der Forschung etabliert. Nicht jede Diagnose des Asperger-Syndroms führt zur Einstufung als Krankheit, die beachtet oder gar behandelt werden sollte. Mit den Behandlungsgrundsätzen für Menschen mit Asperger haben sich insbesondere Klin und Volkmar beschäftigt.

Wenn Symptome wie ausgeprägte Hyperaktivität und Unruhe, aggressives Verhalten, Schlafstörungen oder depressive Verstimmungen hinzukommen, werden auch Medikamente eingesetzt. Das Ergebnis war, dass keine der 32 Studien als gut qualifiziert werden könne und nur fünf davon noch als akzeptabel anzusehen seien. In der neurowissenschaftlichen und medizinischen Forschung wird das Asperger-Syndrom als eine Abweichung in der Informationsverarbeitung des Gehirns beschrieben.

Einen anderen Ansatz verfolgt zum Beispiel der britische Psychologe Tony Attwood , der das Syndrom nicht als Abweichung, sondern als eine Normvariante der Informationsverarbeitung begreift. Attwood gesteht ein, dass Asperger-Autisten in einem sozialen Umfeld, dessen Verhaltensregeln sie nur schlecht folgen können, strukturell benachteiligt sind, betont jedoch, dass diese Normvariante des Gehirns eine volle Daseinsberechtigung habe.

Hilfreicher als eine Diagnose und die Aufzeigung der Mängel eines Asperger-Autisten sei es, dessen Stärken und Talente zu identifizieren. Klassifikation nach ICD F Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter. Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit. Stand , Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. From Kanner to DSM Annual review of clinical psychology. Band 10, , S. Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten.

Dezember ] 64 Seiten, Stichwortsuche möglich. Psychiatrische Diagnostik und Therapie bei Menschen mit Intelligenzminderung: The psychopathology of autistic psychopathy. Band 29, Januar , S. Band 11, Nummer 1, Februar , S. Journal of child psychology and psychiatry, and allied disciplines. Band 29, Nummer 3, Mai , S. Asperger syndrome—some epidemiological considerations: Band 30, Nummer 4, Juli , S. Canadian journal of psychiatry. Revue canadienne de psychiatrie. Band 34, Nummer 6, August , S.

Journal of autism and developmental disorders. Band 22, Nummer 4, Dezember , S. Eine zu wenig bekannte Störung? Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 19, Wie macht sich das Asperger-Syndrom bemerkbar? A comparison of five diagnostic systems for childhood schizophrenia and infantile autism. Journal of autism and childhood schizophrenia. Band 1, Nummer 2, Apr-Jun, S.

Band 7, Nummer 3, , S. Validity and neuropsychological characterization of Asperger syndrome:

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