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Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau

In der Stadt herrschte bittere Armut.

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Er stellte diese Utopie gegen das Europa der autoritären Fürstentümer und nahm damit eine politisch-soziale Grundidee der EU vorweg. Mazzinis entsprechende Ideen waren bereits von einigen idealistischen republikanisch eingestellten Deutschen, unter ihnen Carl Theodor Barth , im Geheimbund Junges Deutschland aufgegriffen worden. Zusammen mit Mazzinis Jungem Italien und dem von polnischen Emigranten gegründeten Jungen Polen bildeten sie im schweizerischen Bern ebenfalls den übernationalen Geheimbund Junges Europa.

Von deren Idealen war oft auch die Aufbruchsstimmung zu Beginn der Märzrevolution geprägt, als vielerorts bei der revolutionären Basis von einem Internationalen Völkerfrühling die Rede war. Ein unmittelbarer Vorbote der Märzrevolutionen im damaligen Mitteleuropa war das Krisenjahr , dem eine schwere Missernte vorausging.

Viele auch ärmere, vom Pauperismus vorindustrielle Massenarmut betroffene Bevölkerungsschichten wie Arbeiter, verarmte Handwerker, Landarbeiter usw. Der Niedergang des Textilgewerbes, das in den deutschen Ländern noch von minimal bezahlter Heimarbeit vieler Familien für wenige reiche Unternehmer und Grundbesitzer geprägt war, und allgemein die Krise des Handwerks war auch bedingt durch die fortschreitende industrielle Revolution in Europa, die schon seit Mitte des Jahrhunderts durch neue technische Erfindungen und Entwicklungen von England ausgehend nach und nach die sozialen, wirtschaftlichen und industriellen Verhältnisse auf dem ganzen Kontinent grundlegend veränderte.

Hinzu kam ein derartiger Bevölkerungszuwachs, dass die produktiver werdende Agrarwirtschaft auf dem Land und die Industrie der Städte die Masse an entstandener Arbeitskraft nicht mehr aufnehmen konnte.

Die Folge war Massenarbeitslosigkeit. Immer mehr Menschen suchten in den schnell wachsenden Städten Arbeit in Manufakturen und den neu entstehenden Fabriken , wo durch rationellere Massenproduktion viele Produkte billiger hergestellt werden konnten.

Eine neue Bevölkerungsschicht, das Proletariat die abhängig beschäftigte Arbeiterklasse , wuchs rasch an. Die Arbeits- und Lebensbedingungen in den Industriebetrieben und deren Umfeld waren im Jahrhundert in der Regel katastrophal.

Die meisten Arbeiter lebten in den Ghettos und Slums der Städte am Rande des Existenzminimums oder oft auch darunter, von Arbeitslosigkeit bedroht und ohne soziale Absicherung. Schon Jahre vor der Märzrevolution war es immer wieder auch zu kleineren, regional begrenzten Aufständen gegen Industriebarone gekommen. So war etwa der Weberaufstand vom Juni in Schlesien , eine Hungerrevolte der Weber aus Langenbielau und Peterswaldau , der erste in der überregionalen Öffentlichkeit bedeutsame Aufstand des deutschen Proletariats infolge der sozialen Not, die durch die Industrialisierung verursacht war.

Auch das wohlhabendere Bürgertum sah sich zunehmend in seiner wirtschaftlichen Entwicklung eingeschränkt. Durch die Zollpolitik der Fürstentümer waren die Möglichkeiten des freien Handels stark begrenzt. Forderungen nach einer Liberalisierung der Wirtschaft und des Handels waren in den ersten Jahrzehnten des Jahrhunderts auch in den deutschen Staaten immer lauter geworden.

März wurde der Deutsche Zollverein gegründet, wodurch der Handel in den deutschen Ländern vereinfacht wurde. Es war daraufhin Ende der er Jahre auch insgesamt zu einem gewissen wirtschaftlichen Aufschwung gekommen.

Jedoch veränderte sich an der sozialen Not der ärmeren Bevölkerungsschichten kaum etwas. Ein wesentliches Ziel der Märzrevolution war die Überwindung der Restaurationspolitik , die die Zeit seit dem Wiener Kongress geprägt hatte. Sie verhinderte eine Bundesreform mit dem Ausbau der Institutionen, wie er bereits bei Bundesgründung angedacht war.

Einer der bedeutendsten Verfechter der politischen Restauration war der reaktionäre österreichische Diplomat und Staatskanzler Fürst Klemens Wenzel von Metternich.

Die Politik der Restauration, die auf dem Wiener Kongress am 9. Juni — noch unmittelbar vor der endgültigen Niederlage Napoleon Bonapartes bei der Schlacht bei Waterloo Dies bedeutete die Vorherrschaft des Adels und die Wiederherstellung seiner Privilegien. Weiterhin sollte die napoleonische Neuordnung Europas, die mit dem Code civil auch bürgerliche Rechte etabliert hatte, rückgängig gemacht werden. Die Werke des literarischen Jungen Deutschland , einer Gruppe junger revolutionär eingestellter Schriftsteller, wurden zensiert oder verboten.

Auch andere gesellschaftskritische oder nationalistische Dichter waren von der Zensur betroffen, so dass sie teilweise ins Exil — vor allem nach Frankreich oder die Schweiz — ausweichen mussten. Vor allem die studentischen Burschenschaften waren zu dieser Zeit Träger der Forderung nach nationaler Einigung und demokratischen Bürgerrechten.

Jahrestags der Lutherischen Reformation in der Nähe der Wartburg, dem so genannten Wartburgfest , vehement die Forderung nach der Deutschen Einheit vertreten. Entsprechende vom Wartburgfest inspirierte Aktivitäten machten die staatlichen Behörden auf die Burschenschaften aufmerksam, die darauf zunehmenden Repressionen ausgesetzt waren. Gesetzesform erhielten diese Repressionen als Karlsbader Beschlüsse , die eine Reaktion auf die Ermordung des Dichters August von Kotzebue durch den radikaldemokratischen und als fanatisch nationalistisch geltenden Burschenschafter Karl Ludwig Sand waren.

So gab es in diesen Gruppierungen insgesamt auch einen stark verbreiteten, vorwiegend religiös motivierten Antijudaismus. Dieser wirkte sich unter anderem in den von Würzburg ausgehenden Hep-Hep-Unruhen des Jahres aus, die vielerorts pogromartig eskalierten und sich gegen die Judenemanzipation im Allgemeinen bzw.

So war es in verschiedenen deutschen Fürstentümern schon zu regional begrenzten Aufständen gekommen, wie zum Beispiel in Braunschweig , Kurhessen , im Königreich Sachsen und in Hannover , die teilweise zu Verfassungen in den jeweiligen Staaten geführt hatten.

Im Vereinigten Königreich der Niederlande führte die Belgische Revolution zur Abspaltung der südlichen Provinzen und zur Gründung eines unabhängigen belgischen Staates als parlamentarischer Monarchie. Insgesamt blieb das metternichsche System jedoch zunächst erhalten, auch wenn sich überall Risse zeigten. Der Frankfurter Wachensturm am 3.

April bildete bereits einen ersten Versuch von etwa 50 Studenten, eine gesamtdeutsche Revolution auszulösen. Die Aktion hatte sich gegen den Sitz des deutschen Bundestags gerichtet, der von den Demokraten als Instrument der Restaurationspolitik betrachtet wurde. Nach der Erstürmung der beiden Frankfurter Polizeiwachen wollten die Aufständischen die Gesandten der Fürsten im Bundestag gefangen nehmen und damit das Fanal zu einer gesamtdeutschen Erhebung setzen.

Die Aktion, die schon im Vorfeld verraten worden war, scheiterte jedoch schon im Ansatz nach einem Schusswechsel, bei dem es einige Tote und Verletzte gegeben hatte. Ein wesentlich auslösender Faktor für die Märzrevolutionen war der Erfolg der Februarrevolution in Frankreich, von wo aus der revolutionäre Funke schnell auf die angrenzenden deutschen Staaten übersprang.

Aber auch in anderen Staaten und Fürstentümern kam es zu Aufständen und Volksversammlungen , bei denen die revolutionären Forderungen artikuliert wurden. Ausgehend von der Mannheimer Volksversammlung am Volksbewaffnung mit freien Wahlen der Offiziere, 2. Schwurgerichte nach dem Vorbild Englands, 4. Im Königreich Dänemark führten die revolutionären Ereignisse zu einer neuen Verfassung , in der die konstitutionelle Monarchie und ein Zwei-Kammer- Parlament mit allgemeinem Wahlrecht eingeführt wurden.

Der Juniaufstand der Pariser Arbeiter gilt historisch auch als Markierungspunkt für die Spaltung zwischen revolutionärem Proletariat und Bürgertum. Ein chronologischer Verlauf der Revolution in ihrer Gesamtheit ist schwer zu erfassen, da die Ereignisse sich nicht immer eindeutig aufeinander beziehen lassen, Entscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen und an unterschiedlichen Orten mal nahezu zeitgleich, mal zu verschiedenen Zeitpunkten getroffen und wieder revidiert wurden.

Februar war es in Mannheim zu einer Volksversammlung gekommen, bei der grundlegende Forderungen der Revolution vorweggenommen wurden.

Die badischen Revolutionäre, insbesondere ihr stark vertretener radikaldemokratischer Flügel, verlangten die weitestgehenden Veränderungen. Unter Führung der Advokaten Friedrich Hecker und Gustav Struve forderten sie unter anderem die Schaffung einer tatsächlichen Volkssouveränität , Abschaffung der Adelsprivilegien , Volksbewaffnung und eine progressive Einkommensteuer.

Damit stellten sie auch schon sozialrevolutionäre und sozialistische Forderungen auf. Struve und Hecker hatten als Vertreter des linken Flügels im Frankfurter Vorparlament , das die Wahl zu einer verfassunggebenden Nationalversammlung vorbereiten sollte, eine föderative deutsche Republik mit nicht nur politischen, sondern auch sozialen Veränderungen gefordert.

Ein entsprechendes von Struve veröffentlichtes Programm wurde aber von der Mehrheit des Vorparlaments abgelehnt. In Konstanz riefen sie angeblich am April gemeinsam mit dem Bonner Hochschullehrer Gottfried Kinkel und anderen die Republik aus; allerdings erwähnt dies keine der drei Konstanzer Zeitungen in ihren Berichten über die betreffende Rede. Beide Gruppen wurden aber in kurzer Zeit von regulärem Militär besiegt und aufgerieben: Heckers Freischar am September die Republik ausgerufen hatte, scheiterte ebenfalls.

Struve wurde gefangen genommen und bei einem Hochverratsprozess in Freiburg mit einigen anderen Revolutionären zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, bis er bei den Maiunruhen wieder befreit wurde.

Die weitere revolutionäre Entwicklung Badens beschränkte sich danach im Wesentlichen zunächst auf die Auseinandersetzungen in der Frankfurter Nationalversammlung.

Im Mai kam es, nachdem die Nationalversammlung in Frankfurt gescheitert war, neben anderen deutschen Staaten auch in Baden zu weiteren Aufständen, den so genannten Maiaufständen im Rahmen der Reichsverfassungskampagne. Die Demokraten wollten dabei die Anerkennung ihrer jeweiligen Regierungen in einer Reichsverfassung erzwingen.

In der Bundesfestung Rastatt meuterte am Mai die badische Garnison. Juni übernahm eine provisorische Regierung unter dem liberalen Politiker Lorenz Brentano die Regierungsgewalt. Die badischen Revolutionäre standen im Juni unter der Führung des polnischen Revolutions generals Ludwik Mieroslawski.

Mieroslawski war ein taktisch geschickter und erfahrener Soldat der Revolution. Mieroslawski trat jedoch bereits am 1. Juli als Befehlshaber der badischen Revolutionstruppen zurück; er war resigniert von der zögerlichen Haltung der Regierung Brentanos, der auf Verhandlungen setzte und eine von den Radikalen geforderte allgemeine Volksbewaffnung hinauszögerte.

Des Weiteren war die Moral der Truppe zurückgegangen, sodass Mieroslawski letztlich die militärische Lage für einen Erfolg der badischen Republik als aussichtslos betrachtete. Aber dieser Schritt konnte den Auflösungsprozess der Revolutionstruppen nicht aufhalten.

Ohne einheitliche militärische Führung waren die noch übrigen überzeugten Freischärler nahezu chancenlos. Der Niedergang der badischen Revolution war im Grunde besiegelt.

Juli nach dreiwöchiger Belagerung die Festung Rastatt fiel, war die badische Revolution endgültig gescheitert. Das waren etwa fünf Prozent der Bevölkerung. Einige der prominenten Revolutionäre setzten später in den USA ihr politisches Engagement für demokratische Ziele fort und machten dort politische Karriere. Kennzeichnend für die badische Revolution im Unterschied zu den anderen Aufständen im Deutschen Bund war, dass die Forderung nach einer demokratischen Republik am konsequentesten vertreten wurde.

Dagegen wurde in den Gremien und Revolutionsparlamenten der anderen Fürstentümer des Deutschen Bundes mehrheitlich eine konstitutionelle Monarchie mit Erbkaisertum favorisiert. Unter dem Druck der revolutionären Ereignisse in Berlin seit dem 6. Er willigte ein, den Landtag einzuberufen, die Pressefreiheit einzuführen, die Zollschranken zu beseitigen und den Deutschen Bund zu reformieren.

Nach der Verlesung des entsprechenden Patents am März fielen zwei Schüsse aus Militärgewehren und vertrieben Tausende der auf dem Schlossplatz versammelten Bürger. März wurden die Truppen auf Befehl des Königs aus Berlin abgezogen. Der König sah sich gezwungen, den getöteten Revolutionären seine Achtung zu erweisen. Er verneigte sich am März ritt er mit einer Binde in den Farben der Revolution Schwarz-Rot-Gold und einem Gardisten, der eine Fahne in den gleichen Farben trug, durch Berlin und drückte in mehreren spontanen Reden vor dem jubelnden Volk seine Unterstützung für die nationalen Anliegen aus.

Am Abend wurde die schwarz-rot-goldene Fahne auf dem Gerüst der Schlosskuppel angebracht. In einer Proklamation verlautete der König [4]:. Ist der Wurf gelungen …, so lege ich sie wieder ab! März wurde ein liberales Märzministerium eingesetzt, das sich aber nicht gegen Adel und Militär durchsetzen konnte.

Juni wurde es wieder abgeschafft. Als Ende Mai die Ereignisse sich etwas beruhigt hatten, vollzog der König eine reaktionäre Kehrtwendung. Mit dem Berliner Zeughaussturm kam es am Juni erneut zu einem revolutionären Aufwallen.

Das Volk bewaffnete sich aus dem Waffenarsenal. Eine Woche später kehrten die königlichen Truppen nach Berlin zurück. Die seit dem In Düsseldorf riefen revolutionäre Kräfte am November die Verhängung des Belagerungszustandes über die Stadt und das Verbot der Bürgerwehr durch die Regierung nach sich zog. Dezember verordnete der König die Auflösung der von ihm nach Brandenburg verlegten Nationalversammlung und oktroyierte am selben Tag selbst eine Verfassung, die weit hinter den Forderungen der Märzrevolution zurückblieb.

Die Machtposition des Königs blieb dabei unangetastet. Es wurde ein Dreiklassenwahlrecht eingeführt, um die Vorherrschaft der Besitzenden zu sichern. Der ehemalige polnisch-litauische Staat war bereits gegen Ende des Jahrhunderts gab es nur von bis einen unter napoleonischem Schutz stehenden polnischen Vasallenstaat , das Herzogtum Warschau unter Herzog Friedrich August I.

Im Gefolge der französischen Julirevolution kam es dadurch im russischen Teilgebiet zum Novemberaufstand , der jedoch erfolglos blieb. März zu lebenslanger Haft begnadigt. Nach den Kämpfen am Der Aufstand richtete sich gegen die Einbeziehung überwiegend polnischer Gebiete in die Wahlen zur Frankfurter Nationalversammlung und damit gegen die Inkorporation eines Teils von Polen in einen deutschen Nationalstaat.

Ferneres Ziel war eine Vereinigung ganz Polens. Auf Intervention des revolutionären Frankreichs wurde er nach kurzer Zeit begnadigt und nach Frankreich ausgewiesen; bis er im Juni von den badischen Revolutionären gerufen wurde, die ihn an die Spitze ihres Revolutionsheeres setzten siehe Unterartikel Baden. Im Habsburgerreich und Vielvölkerstaat Österreich wurde die Monarchie nicht nur von heftigen Aufständen im Kernland Österreich selbst, sondern auch von weiteren revolutionären Unruhen bedroht, so etwa in Böhmen, in Ungarn und in Oberitalien.

Das Königreich Sardinien-Piemont unterstützte die Revolutionäre militärisch. Während die ungarischen, böhmischen und italienischen Erhebungen unter anderem die Unabhängigkeit von der österreichischen Vorherrschaft anstrebten, hatte die Revolution im Kernland Österreich ähnlich wie in den anderen Staaten des deutschen Bundes eine liberale und demokratische Veränderung der Regierungspolitik und das Ende der Restauration zum Ziel.

Die wirtschaftliche Not traf die benachteiligten Bevölkerungsgruppen am härtesten. Auch in der Arbeiterschaft war nun die Wut auf das überkommene politische System kurz vor dem Überkochen. Es wird heute noch von diversen Studentenverbindungen gesungen, um der Beteiligung der Akademischen Legion zu gedenken. Vor dem Sturm auf das Ständehaus wurden in einer schon am 3.

Diese Rede wurde in der Ständeversammlung von Adolf Fischhof verlesen. Der Versuch, eine Petition an Kaiser Ferdinand zu überbringen, entwickelte sich zu einem regelrechten Demonstrationszug, sodass Erzherzog Albrecht den Befehl zum Feuern gab und es zu den ersten Todesopfern kam. Am Abend des März trat der Staatskanzler Fürst Metternich , die verhasste jährige Symbolfigur der Restauration, zurück und floh nach England.

März machte Kaiser Ferdinand I. Er billigte die Errichtung einer Nationalgarde und hob die Zensur auf. März , siehe Bild nebenan. März wurde die erste verantwortliche Regierung gebildet; deren Innenminister Franz von Pillersdorf entwarf die nach ihm so benannte Pillersdorfsche Verfassung , welche zum Geburtstagsfest des Kaisers am April kundgemacht wurde.

Diese Verfassung hatte frühkonstitutionellen Charakter ; vor allem das Zweikammernsystem und die am 9. Der überforderte führungsschwache Kaiser brachte sich am Mai durch seine Flucht nach Innsbruck vor den sich verstärkenden Unruhen in Sicherheit.

Juli wurde der konstituierende österreichische Reichstag mit Delegierten aus Österreich und den slawischen Ländern von Erzherzog Johann eröffnet. Unter anderem wurde dort Anfang September die Bauernbefreiung von der Erbuntertänigkeit beschlossen. Als Folge der Ereignisse in Ungarn seit dem September , bei denen unter Führung von Lajos Kossuth der ungarische Aufstand in eine kriegerische Auseinandersetzung gegen die kaiserlichen Truppen mündete, und infolge der Ermordung des österreichischen Kriegsministers Theodor Graf Baillet von Latour am 6.

Oktober, kam es in Wien zur 3. In deren Verlauf gelang es den Wiener Bürgern, Studenten und Arbeitern, die Hauptstadt in ihre Gewalt zu bringen, nachdem die Regierungstruppen geflohen waren. Aber die Revolutionäre konnten sich nur kurze Zeit halten. Trotz des heftigen, aber aussichtslosen Widerstands der Wiener Bevölkerung, wurde die Stadt nach einer Woche von den kaiserlichen Truppen wieder eingenommen. Um die Aufständische waren gefallen. Weitere Anführer der Wiener Oktoberrevolution wurden zum Tode oder zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.

Unter den standrechtlich erschossenen Opfern war neben anderen auch der populäre linksliberal-republikanische Abgeordnete der Frankfurter Nationalversammlung Robert Blum , der am 9.

November trotz seiner parlamentarischen Immunität hingerichtet wurde und damit zu einem Märtyrer der Revolution wurde.

Dezember kam es in Österreich zum Thronwechsel. Damit war die Revolution in Österreich niedergeschlagen. Die im März ausgearbeitete Verfassung trat nie in Kraft. Kulturell war das Jahr durch die kurzfristige Aufhebung der Zensur geprägt. Dies hatte zur Folge, dass eine Vielzahl von Werken veröffentlicht wurde, Zeitschriften aus dem Boden schossen und wieder verschwanden und sich die Schreibkultur grundlegend wandelte.

Es wurde auch scharfe Kritik am bestehenden System geübt. Im Juni kam es in Böhmen zum Prager Pfingstaufstand. Dem Aufstand ging der ebenfalls in Prag vom 2. Juni abgehaltene Slawenkongress voraus, an dem neben Posener Polen und slawischen Österreichern als einziger Russe auch der Anarchist Michail Bakunin teilnahm. Ausdrücklich verworfen wurde die Forderung nach einem tschechischen Nationalstaat, stattdessen wurden lediglich Autonomierechte gegenüber der österreichischen Zentralregierung angestrebt.

Der österreichische Kaiser Franz Ferdinand I. Darauf begannen tschechische Revolutionäre den Pfingstaufstand gegen die österreichische Herrschaft. Der Aufstand wurde am Juni von österreichischen Truppen unter Alfred Fürst von Windischgrätz niedergeschlagen. In Ungarn, wo am Der kaiserliche Erlass der Oktroyierten Märzverfassung führte am 7.

März zum Unabhängigkeitsaufstand. Um den Aufstand niederzuschlagen, marschierte eine kaiserliche Armee unter Alfred Fürst zu Windischgrätz in Ungarn ein. Diese musste sich jedoch am April vor dem mit Freischaren und polnischen Emigranten verstärkten Revolutionsheer zunächst zurückziehen. April erklärte der ungarische Reichstag seine Unabhängigkeit vom Hause Habsburg-Lothringen und rief die Republik aus.

Kossuth wurde daraufhin zum ungarischen Reichsverweser erklärt. Er hatte als solcher diktatorische Vollmachten. Die anderen europäischen Staaten erkannten jedoch die Unabhängigkeit nicht an.

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