Imperial Cleaning

Sicherheit

Dadurch entgehen unserem Herausgeber täglich Einnahmen, die für die Existenz einer unabhängigen Redaktion nötig sind. You will receive a welcome e-mail to validate and confirm your subscription.

Umfrage: Deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt Militärschlag gegen Syrien ab

Über das Werkstattportal

Apple dementiert eine Kompromittierung von Kundendaten. Seine Taten bescheren dem Jugendlichen angeblich einen gewissen Bekanntheitsgrad in der internationalen Hacker-Community. WordPress kennt die Schwachstelle schon seit Anfang Ein erster Patch bringt nicht den gewünschten Erfolg. Hacker können weiterhin mithilfe von speziell präparierten Thumbnail-Dateien Schadcode einschleusen und ausführen.

Vous pouvez vous inscrire sur ce lien. Vous recevrez un email de bienvenue dans votre boite mail pour confirmer votre accord. Per continuare ad accedere ai nostri contenuti, con una buona esperienza di lettura, ti consigliamo di agire in uno dei seguenti modi:.

Riceverai una e-mail di benvenuto nella tua casella di posta, per convalidare e confermare la tua sottoscrizione. Estos mensajes son una fuente de ingresos que nos permite seguiradelante con nuestro trabajo diario.

Sie nutzen einen Adblocker, der die Anzeige von Werbung verhindert. Dadurch entgehen unserem Herausgeber täglich Einnahmen, die für die Existenz einer unabhängigen Redaktion nötig sind.

Para fazer isso, por favor, assine aqui. It seems that you are using "Adblock" or other software that blocks display of advertising. Advertisement revenue is necessary to maintain our quality and independence.

To do this, please subscribe here. You will receive a welcome e-mail to validate and confirm your subscription.

Thank you for your consideration. Die Abwehrstrategien gegen dateilose Angriffe. British Airways verliert Kreditkartendaten von Dateilose Attacken nehmen zu. Ingenieur knackt elektronische Türschlösser. Instagram verbessert Schutz von Konten. Zero-Day-Schwachstelle auf Twitter veröffentlicht.

Point of View Dynamics Dateilose Bedrohungen unter der Lupe. Gold Dragon, Lazarus, Hidden Cobra: Alte Bekannte in neuer Gestalt. Android-Spyware hört Telefonate ab und stiehlt Fotos. Aber wie gesagt, wenn man das nicht will, sieht man auch beim Innenriff im flachen Wasser schon sehr viel.

Wir konnten gleich bei unserem Strandabschnitt auch schön schnorcheln und haben auch dort mehrmals die Schildkröte gesehen. Würde ich wieder kommen, würde ich mich aber wohl für Halbpension entscheiden. Ich fand es nämlich dann eigentlich schöner gegen Nachmittag die Bar zu besuchen dort gibt es auch Snacks und sehr leckere Säfte und Milchshakes , weil man da direkt am Strand ist und aufs Meer sieht.

Im Restaurant sieht man nicht aufs Meer. Fand ich dann aber fast schade um die Zeit, da hätte ich es dann in der Bar schöner gefunden. Aber solche Dinge merkt man dann eben erst vor Ort. Das Essen auf Velidhu wurde ja in anderen Berichten sehr gelobt. Ich kann dazu leider nur bedingt etwas sagen, da ich persönlich die Gewürze einfach nicht so mag und auch nicht so gut vertrage.

Daher war das Essen für mich kein Highlight, auch wenn es sicherlich eine gute Qualität hatte. Soll jetzt auch gar keine Kritik sein, wenn man man in Asien Urlaub macht ist es ja völlig normal dort eben auch eine Küche vorzufinden die typisch für die Region ist.

Toll fand ich das Frühstück und generell das Brot, das auch beim Mittagessen und Abendessen angeboten wird. Viele verschiedene Sorten und eigentlich alles lecker. Einmal in der Woche gab es auch einen italienischen Abend, wo es eine sehr leckere Pizza gab und zum Dessert Eis. Ich hatte den Eindruck das kam bei allen sehr gut an.

Die Desserts waren generell meistens lecker und vielfältig. Super fand ich, dass man alles in sehr kleinen Portionen kleine Kuchenstückchen, Minigläschen mit Creme,.. Das ist eine sehr gute Idee, so kann man mehrere Sachen probieren. Obst gab es auch immer als Nachtisch. Uns war nie langweilig, aber wenn jemand langweilig wird, gibt es auch noch einen Tischtennistisch, einen Billardtisch, Darts, usw.

Das Internetcafe war lustig. Ein Bürostuhl steht im Sand. Ich konnte mich nicht bei GMX einloggen und auch sonst hat es immer wieder gesponnen. Das Personal war immer sehr freundlich und bemüht, aber zurückhaltend. Das hat mir auch gut gefallen, weil ich es von anderen Ländern Tunesien, Türkei kenne, dass die Kellner recht forsch werden können und unbedingt flirten wollen, wenn man als Frau ohne Mann unterwegs ist. Das war auf Velidhu gar nicht und das war sehr angenehm.

Die Insel wird sehr gut gepflegt, jeden Tag werden Blätter weg gefegt und alles in Schuss gehalten. Im Restaurant gibt es recht viele Kellner, jeder Kellner scheint nur wenige Tische zu haben, die er bedienen muss. Wir mussten nie lange warten, unser Kellner kam immer sehr schnell zu uns. Nur bei Dunkelheit hatte ich dann lieber Flip Flops an, weil man dann nicht mehr sieht wo man hin tritt und ja auch die Krebse herum laufen.

Auf der Website stehen noch wesentlich mehr, zB auch ein Ganztagesausflug mit Island Hopping, wo man mehrere Inseln besucht. Ich vermute aber, dass die Ausflüge nicht mehr angeboten wurden, da sie nie zustande kamen, weil wohl kein Interesse daran besteht. Wäre nur vielleicht gut das auf der Website zu vermerken, damit man dann nicht enttäuscht ist. Bei dem Island hopping haben wir eine Insel besucht, auf der Einheimische leben.

Das fand ich sehr interessant und kann ich empfehlen. Die Fahrt mit dem Dhoni dauert eine knappe halbe Stunde, dann verbringt man ca. Es war allerdings kein richtiger Reiseführer dabei.

Also jedenfalls nicht so wie man das vielleicht gewohnt ist. Er hat uns herum geführt, dabei aber kaum etwas gesagt. Ist aber auch verständlich, für eine kleine Insel ist das sicher nicht einfach dann für Ausflüge einen richtigen Reiseführer zu bekommen. Nach unserem Traumaufenthalt , war uns schnell klar, dass wir Velidhu auch besuchen werden.

Nach dreistündigem Aufenthalt wurde die kleinere Boing nach Male bestiegen. Wir hatten das Glück, als Einzige, eine Dreierreihe für uns alleine zu haben. Passkontrolle verlief schnell, keine Abgabe von Fingerabdrücken und Fotos. Durch den Umbau des Flughafens, herrschte leichtes Chaos.

Unser Zigarettenkiosk war nicht mehr vorhanden und der provisorisch, aufgestellte Handyladen, war nicht besetzt. Jedoch haben uns die netten Mitarbeiter des Informationsstandes sofort weitergeholfen.

Nach 25 Minuten mit dem Wasserflieger, landeten wir um ca. Unser Blick viel natürlich sofort auf den Sandbagger und die hohen Sand- und Korallenberge, aber später dazu mehr!!!! An der Rezeption verlief alles sehr schnell und wir konnten sofort unseren, per Mail vorreservierten Traumbungalow beziehen. Für uns selber, sind alle Bungalows von — immer noch die Bestgelegensten. Heuer natürlich ganz besonders, da wegen der Sandaufschüttung, alle Bungalows von —, zwecks Baulärm, bis zum Baustellenende, am An unserem Strandabschnitt, war der Baustellenlärm natürlich leiser.

Dazu muss gesagt, werden, dass die Insel zu diesem Zeitpunkt nur ca. Nach einem Besuch an der Strandbar, wo wir ebenfalls freudig begrüsst wurden, war uns sofort klar, dass es diesmal keine uneingeschränkten Schnorchelfreuden geben würde. Von Bekannten, die schon länger auf Velidhu waren, erfuhren wir, dass das Schnorcheln eigentlich nicht mehr möglich wäre. Sie würden wie viele andere auch auf die Reiseleitung warten, die laut Aushang Sonntags und Montags Sprechstunde hätte, aber leider noch nie vor Ort gewesen ist.

Was sich auch an diesem Abend genauso wiederholte. Da der einzigste Riffzugang, nicht zu Beschnorcheln war, suchten wir nach einer anderen Möglichkeit. Nachdem wir uns die Höchstflutzeiten bei der Tauchbasis eingeholt hatten, starteten wir dann am nächsten Tag einen Schnorchelversuch in Höhe der er Bungis. Das Wasser war hier nur leicht getrübt, allerdings wurde es immer milchiger, je näher wir dem Riffbereich bei den er Bungalows kamen.

Tageweise, war die Wassertrübung so schlimm, dass nicht einmal ein Planschen im Innenriff möglich war. Man sah nichts, keine Umrisse von Korallen!!! Klar ausgedrückt, wenn man sich erfrischen wollte, musste man sich unter die Dusche im Bungalow stellen. Viele Tellerkorallen wurden beschädigt und viele gerade beim Einstieg sind versandet. Hier möchte ich mich noch einmal bei dem Management von Velidhu bedanken, die sich rührend um unsere Bekannten, gekümmert haben.

Anrufe mit der Reiseleitung wurden getätigt. Allerdings teilte sie uns auch mit, dass die Bauarbeiten am Da ein Ende der Bauarbeiten jetzt absehbar war, hatten die endlosen Diskussionen, ob wir die Insel wechseln sollten, ein Ende. Sozusagen, konnte unser Urlaub jetzt so richtig beginnen.

Uns blieben noch zwei Wochen Traumurlaub und Zeit, dass wunderbare Hausriff von Velidhu, intensiv zu beschnorcheln. Ein ganz lieber Miturlauber hat es sogar geschafft, dass komplette Velidhuriff in ca. Ich kann nur sagen Respekt!!!! Er hat uns auch den Tip gegeben, dass beim Bootseingang, jeden Tag in der Abenddämmerung eine Gruppe von Ammenhaien zu sehen wären.

Danke für diesen Tip!!! Danke auch noch einmal an Isa, vom Wassersportcenter, für seine tollen Mantaausflüge. Wie auch im letzten Jahr, war das ganze Serviceteam an der Bar spitze!!! Ach unser Kellner im Restaurant war erstklassig.

Danke, an das ganze Team!!! Das Essen war wie sehr gut. Was uns noch sehr gefallen hat, war die Lemonband. Sie hat uns jeden Dienstagabend mit ihrer tollen Musik begeistert. Bei den Bungalows Nr. Heuer vermehrt Stiche, daher Mückenschutz einpacken.

Wettertechnisch ist der Urlaub durchwachsen gewesen, wir hatten alles, Sonne pur, Regen, Sturm und Bewölkung. Was wir allerdings nicht hatten, war ein kompletter Regentag!! Januar sind wir mit Direktflug Edelweiss nach Male geflogen. Angenehmer Flug, fast leerer Flieger. Da wir bei früheren Maledivenferien Rheeti Beach, Fihalhohi, Vilamendhoo ziemlich lang auf das Wassertaxi warten mussten, haben wir diesmal für 13 Euro p.

Person die VIP Lounge gebucht. Wir mussten uns allerdings heftig durchsetzen, da die Lounge nicht für Velidhu Gäste vorgesehen ist zu wenig Sterne nehme ich an. Leider haben wir das gewünschte Bungi nicht erhalten Repeater werden bevorzugt behandelt — ist ja auch in Ordnung.

Was mich begeistert hat ist, dass alle Bungis alleinstehend sind. Die Insel ist sehr schön und gepflegt. Vom Personal können wir nur Positives berichten. Das Buffet war gut und abwechslungsreich. Für Dessert-Freaks ein Eldorado. Und nun das Beste: Mein allergrösster Wunsch war es Mantas aus der Nähe zu sehen. Im Forum wurde mir Velidhu empfohlen. Wir sind an einem Freitag mit dem Sportboot hinausgefahren. Nach kurzer Zeit sahen wir einen einzelnen Manta.

Hopp ins Wasser wir waren nur 2 Paare ziemlich lange konnten wir ihn aus nächster Nähe beobachten bis er das Weite suchte. Plumps und schon waren wir wieder ganz aufgeregt im Wasser. Es war traumhaft — ich könnte stundenlang schwärmen. Es waren 7—9 Mantas darunter einige die 3 bis 3,5m Spannweite aufwiesen. Ich habe sie mir nie so riesig vorgestellt — und sie schwebten so dicht neben uns vorbei, als wären wir gar nicht anwesend — wunderbare Tiere.

Wir wären gerne noch länger geblieben aber unser Kapitän wollte leider zurück. Das Hausriff ist sehr schön. Einmal haben wir eine Gruppe von 7 Adlerrochen vorbeischwimmen sehen. Witzig waren die Trompetenfische, die uns begleiteten wenn wir aufwärts schwammen und mit uns wendeten wenn wir zurückschwammen.

Ich wurde im Forum gefragt ob es viel Plankton hatte. Nicht überall aber teilweise schon dadurch hatte es auch jede Menge Fische. Dummerweise bekam ich eine Allergie und musste zum Inselarzt. Er gab mir Tabletten und der Juckreiz hörte umgehend auf. Noch kurz zum Negativen: Zum Glück hatten wir Sommersachen im Handgepäck. Wir hatten HP und assen jeden Mittag an der Strandbar.

Die zutraulichen Papageien landeten oftmals auf den Esstischen was wir weniger schätzten. Es gäbe noch viel zu erzählen. Ich wollte mich eigentlich kurz fassen! Wir hatten tolle Ferien. Nach den Problemen mit Condor wahr allerdings klar, dass wir diesmal mit der neuen Fluggesellschaft Oman Air fliegen wollten. Allerdings waren mit dieser Fluggesellschaft fast keine Pauschalreisen online einzusehen.

Somit setzte sich unser Reisebüro mit Neckermann in Verbindung, mit der Bitte um Angebote und mit einer gleichzeitigen Beschwerde, wegen der negativen Betreuung der Reiseleitung, bei der Rückreise nach Deutschland. Gesagt getan, nach einem längeren Gespräch, bekamen wir ein so gutes Angebot zur Entschädigung, nicht von Madoogali, sondern von Velidhu Island, dass wir nicht ausschlagen wollten und konnten!

Wir können die guten Bewertungen, nur bestätigen. Bei dieser Fluglinie passt einfach alles. Vom kostenlosen Freigepäck von 30 kg und zusätzlichem Tauchgepäck von 10 kg angefangen, bis zum wirklich sehr gutem Sitzplatzabstand, der dem, der mit Aufschlag zu bezahlenden Eco Premium Class von Condor entspricht und dem guten Service on Bord, bis hin zur sehr guten Verpflegung, können wir die Airline, mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen. Der Flughafen in Muskat ist klein und überschaulich, aber sehr gut organisiert.

Der Aufenthalt von 3,5 Stunden verging sehr schnell und der Abflug nach Male, war wieder überpünktlich. Ankunft in Male um In der Ankunftshalle leichte Hektik, da jeder erst seine Einreisekarte ausfüllen musste, bevor er durch die Passkontrolle konnte. Diesmal war überhaupt kein Thomas Cook, oder Neckermannreiseleiter vor Ort, was für uns kein Problem darstellte, aber für viele, die das erste Mal auf die Malediven gereist waren!

Unsere Angst, dass wir das letzte Wasserflugzeug von Mat nicht mehr erreichen könnten, war unbegründet, wir konnten in aller Ruhe noch Shoppen gehen.

Wir haben uns dann heuer das erste Mal im maledivischen Telefonshop einen Internetsurfstick mit Aufladekarten gekauft, den wir jedem empfehlen können. Er funktionierte die ganzen 4 Wochen auf Velidhu einwandfrei. Bei Mat haben wir heuer Dollar für Übergepäck bezahlt. Bei 4 Wochen Aufenthalt, war dies allerdings nicht zu umgehen.

Sofort, wurden wir mit kühlen Tüchern versorgt und an der Rezeption ein Willkommenscocktail gereicht. Leider wurde uns mitgeteilt, dass wir erst nach drei Tagen, in einem von uns vorab per Mail, gewünschten Bungalow ziehen könnten, da die Insel voll, bzw. Also bekamen wir für die ersten Tage den Bungalow , der neueren Bauart auf der Lagunenseite.

Diese Seite der Insel wäre auch sehr schön, wenn sie nicht so dicht bebaut wäre. Schattenbereiche fehlen und es gibt dort nur ganz wenige private Nischen. Vorteil der Bungalows der neueren Bauart waren, dass sie mehr Ablageflächen im Bungalow haben, Nachteil allerdings, dass sie viel hellhöriger sind. Störend empfanden wir auch die langen Wege zum Riffeinstieg und vor allem auch, dass es sich auf dieser Seite eingebürgert hatte, die Liegen mit Handtüchern zu besetzen, diese, sowohl auch die Wasserflaschen und Müll, einfach am Strand liegen zu lassen.

Doch wie gesagt, nach 3 Tagen konnten wir in unseren Traumbungi umziehen. Auf dieser Seite der Insel, vor den Bungalows, , gibt es überall kleine private Nischen mit Sonnenschirmen, genau das, was wir wollten! Der Bungalow, ist ein Bungi, der älteren Bauart. Dies hat uns allerdings überhaupt nicht gestört, im Gegenteil. Generell ist zu sagen, dass wir genau das bekommen haben, was wir auch gebucht haben.

Nämlich einen immer sauberen, 3 Sterne Bungalow mit einfacher Ausstattung. Wir haben in mehreren Reiseberichten immer wieder gelesen, dass eine Renovierung dringend notwendig wäre. Wir allerdings können nur hoffen, dass die Insel so bleibt wie sie ist, einfach, sauber und noch gut bezahlbar, eine der wenigen Taucherinseln, ohne Schickimicki, die es auf den Malediven, noch gibt!

Dann gibt es noch die Wasserbungalows auf Velidhu. Diese sind natürlich von der Aussstattung, besser als die Strandbungalows. Allerdings, bietet das Sonnendeck, keinerlei Schattenmöglichkeiten und somit legen sich viele Gäste der Wasserbungalows, auf die nummerierten Liegen der Strandbungalows, was wiederum zu einigen Streitigkeiten, zwischen den Gästen geführt hat.

Die Flora auf Velidhu ist wunderschön!!! Überall blüht und duftet es. Orchideen werden gezüchtet und alles von Gärtnern liebevoll gepflegt. Neben den üblichen Tierarten, gibt es auf Velidhu sehr viele freifliegende zahme Papageien und Katzen. So jetzt komme ich zum ersten Highlight von Velidhu!! Viele haben uns vor Reisebeginn vom Essen so einiges vorgeschwärmt. Dies können wir jetzt voll und ganz bestätigen. Velidhu ist eine 3 Sterne Insel, mit 5 Sterne Gastronomie. Die Insel hat in diesem Bereich, unter vielen besuchten Hotels, die oberste Rangliste erklommen.

Das Essen war geschmacklich top, vielseitig und qualitativ wirklich einzigartig. Das Essen war so abwechslungsreich, dass wir auch in der vierten Woche, noch neue Speisen kosten konnten. Hier möchten wir auch noch mal das AI-Angebot von Velidhu empfehlen.

Die AI-Zeit beginnt schon um 8. Die Ai-Leistungen sind allgemein sehr gut auf Velidhu, zu einem günstigen Aufschlag. Eine Reiseleitung war auf Velidhu nicht vorhanden. Es gab auch während der ganzen 4 Wochen, keinerlei telefonischer Nachfragen, von Seiten der Neckermannleitung. Als wir durch Zufall von der Aschewolke erfahren haben, konnten wir uns allerdings sofort ans Management wenden, mit der Bitte um Auskunft, was geschehen würde, wenn wir die 30 Tage Visumsfrist, auf den Malediven überschreiten müssten.

Es wurde sofort nach Male telefoniert und uns wurde mitgeteilt, dass sich die Hotelleitung, im Ernstfalle darum kümmern würde, so dass wir auf der Insel bleiben könnten. Hier auch noch mal ans Management, herzlichen Dank! So und jetzt zum absoluten Highlight der Insel, nämlich dem Hausriff! Letztes Jahr, hatten wir schon auf Madoogali gedacht, dass beste Hausriff, für Schnorchler gefunden zu haben, jetzt nach dem Aufenthalt auf Velidhu, hat sich allerdings unsere Meinung geändert.

Velidhu besitzt zwar nur einen Riffeinstieg, allerdings ist die Fisch- und Korallenvielfalt atemberaubend. Wir konnten wirklich jeden Tag etwas neues entdecken. Der absolute Höhepunkt, war natürlich ein Manta direkt am Hausriff.

Täglich, eine Gruppe von Adlerrochen und Schildköten. Heuer war uns der Wettergott sehr gnädig, fast keine Wellen und Strömungen, somit konnten wir das Hausriff ausgiebig beschnorcheln. Aber auch für ungeübte Schnorchler hat das Innenriff beim Riffeinstieg so einiges zu bieten.

Das Schnorchlerherz kommt hier voll und ganz, auf seine Kosten! Ausflüge haben wir bis auf den Mantaausflug keine unternommen. Dieser allerdings war genial. Wir konnten an diesem Tag, an mehreren Putzerstationen, ausgiebig mit mehreren Mantas schnorcheln. Bitte bucht diesen beim Wassersportcenter der Insel. Hier werden höchstens 6 Personen mit an Bord genommen und die beiden Angestellten, sind wirklich absolute Fachmänner! Das Wetter war bis auf 3 Regentage sehr gut. Allerdings fast kein Wind, somit merkte man die Sonneneinstrahlung heuer sehr stark.

Also hoher Lichtschutzfaktor gehört ins Reisegepäck. Ach ja, die Einnahme von Vitamin B und täglichem Knoblauchverzehr, hat sich gelohnt. Wir hatten so gut wie keine Stiche, im Gegensatz zu anderen Miturlaubern. Gerade abends an der Strandbar ist ein Auftragen von Schutzmitteln dringend erforderlich gewesen. Auch die vier Wochen, gingen leider auch einmal zu Ende!

Beim Rückflug hatten wir nur eine knappe Stunde Zwischenstop, dann wieder überpünktlich, zurück nach Frankfurt. So, für uns hat sich für die nächsten Jahre, die Suche nach einer neuen Urlaubsinsel erledigt! Wie mein Mann immer so schön sagt, wir haben unsere Insel gefunden! Unser Reisetermin nach Velidhu steht schon fest! Aufbruch in Richtung Malediven. Der Emirates-Flieger startete fast pünktlich ab Frankfurt.

Angenehmerweise war die Maschine nicht ganz voll, und zwischen meinem Gangplatz und dem Fensterplatz meines Nachbarn blieb der Mittelsitz leer. Das bietet gleich mal Entfaltungsmöglichkeiten. Über das Unterhaltungsprogramm und den Service an Bord kann ich nur Gutes vermelden. Jede Menge Filme, auch sehr neue, z. Nett, mal aus der Piloten-Perspektive bei der Landung zuzusehen.

Die 4 Stunden Wartezeit in Dubai waren weniger angenehm. Aber bei dem Betrieb, der auch mitten in der Nacht in diesem Flughafen herrscht, kann man das vergessen.

Der Weiterflug nach Male startete ebenfalls pünktlich. Da hatte ich sogar eine komplette Dreier-Sitzreihe für mich alleine. Ich habe es sogar geschafft, ca. Hätte mehr sein können, wenn die Flugbegleiter nicht sinnigerweise 45 Minuten nach dem Start mit dem Frühstück angerückt wären — so ungefähr um 4. Landung in Male nach ruhigem Flug. Ich bin fast ins Torkeln geraten, puh!

Dort wurde ich direkt weiter zum Stand des Maledivian Air Taxi geschickt, jetzt aber bewaffnet mit einer Halbliterflasche Wasser. Die war auch dringend nötig, kann ich nur sagen! Zahlung mit Kreditkarte wurde problemlos akzeptiert, dann raus zum Bus. Das sind Kleinbusse, die ziemlich altmodisch aussehen, aber für das kleine Stück Weg bis zum Wasserflughafen sind sie völlig ausreichend.

Dummerweise hatte ich kurzzeitig meine Brille abgenommen und mit dem Bügel an meiner kleinen Handtasche eingehängt. Aufgesprungen, einen Schritt gemacht…. Das war dann meine federleichte, edle und teure Gleitsichtbrille gewesen. Zum Glück habe ich auf Reisen immer meine Ersatzbrille dabei, aber geflucht habe ich erstmal ziemlich heftig. Mir kamen erste Zweifel. Die Dinger sehen zwar ganz stabil aus, aber…hm.

Zunächst wurden mir 2 Stunden Wartezeit angekündigt, dann aber haben die einen Flieger für Madoogali nicht vollbekommen und ich und noch einige andere konnten 1 Stunde früher abheben. Die Inneneinrichtung so eines Wasserflugzeugs gibt einem ganz allgemein den Eindruck: Der Flug selber änderte meine Meinung über die Wasserflieger dann völlig. Und die Aussicht… wow! Allein das macht diese Flüge zum Erlebnis.

Die Landung war auch total easy. Wasser bremst hervorragend, und die fehlenden Kopfstützen sind überhaupt kein Problem. Empfang am Wasserflugzeugjetty von Velidhu durch die Leute vom Resort. Koffer werden ausgeladen und direkt auf einen Handkarren gepackt. Man sieht sie erst im Bungi wieder, sehr praktisch. Am Steg wird einem als erstes ein kühles feuchtes Tuch überreicht. Nach Verwendung an Händen und Gesicht habe ich es mir ins Genick gelegt, das tat gut.

Dazu ein Formular zum Ausfüllen, dann auch schon der Bungischlüssel. Zu meinem Schrecken trug meiner die Nummer , also Wasserbungi.

Also erstmal in den Wasserbungi. Von der Einrichtung her gar nicht schlecht, eine stärkere Klimaanlage als die Beachbungis, wie ich später festgestellt habe, ein Fernseher, eine Sitzecke mit Glasboden. Gestört haben mich auf Anhieb die Stufen zwischen den einzelnen Bereichen des Bungis. Ziemlich steil, und die im Wasser liegenden Stufen sind megaglitschig.

Nur mit Badeschuhen vernünftig zu meistern. Unterm Bungi ist schnorcheltechnisch nix los. Da wächst nichts, und vom Riff ist aber schon gar nichts zu sehen. Ziemlich frustrierend, ich wollte nur so schnell wie irgend möglich meinen Beachbungi.

Den bekam ich dann auch 2 Tage später, wie versprochen… Nummer ! Mein Koffer wurde mir wieder brav nachgekarrt, um den brauchte ich mich nicht zu kümmern. Er liegt ein Stück zurückgesetzt, hat aber trotzdem Meerblick durch eine Lücke im Bewuchs. Ich habe ihn daraufhin Fiffi getauft. Wehe dem, der glaubt, er hätte eine besonders schöne Muschel gefunden… die hat Beine!

Innerhalb von 2 Tagen war das Thema Schlappen für mich abgehakt, ich habe bis zum Abreisetag keine mehr angeguckt. Weil im Bungi schon vorhanden. Taschenlampe, Steckeradapter, Wäscheklammern und Wäscheleine sowie Handtücher. Die hauen ab, wenn man ihnen auf die Pelle rückt. Dann kommt auch kein Viehzeug rein.

Geckos sind klasse, wenn man sie mal beim Mückenfangen beobachtet hat, liebt man sie! Wer Angst hat, sie könnten ihm nachts übers Gesicht laufen… dazu sind sie viel zu scheu, sie kommen niemals auf Griffweite an einen Menschen heran.

Dann mal zum Schnorcheln. Meine ersten Versuche waren noch etwas zögernd, aber das hat sich schnell gelegt. Es ist auch erstaunlich, wie schnell sich manche Fragen klären, z.

Ich konnte mir da nicht wirklich einen Begriff von machen. Einmal raus auf den Frontjetty, Blick nach unten… und die Frage erledigt sich von alleine. Die Details fallen einem erst nach Schnorchelgängen auf, aber dann wird es richtig interessant.

Zum Beispiel die Putzerstation rechts vom Steg. Oder die kleineren Fische, z. Oder, oder, oder… wenn ich einmal anfange, höre ich gar nicht mehr auf. Nach 3 Tagen dann die erste Haibegegnung… ich schaue auf, und da ist er, ca. Ein erschrecktes Fiepsen durch den Schnorchel und die Kamera abgedrückt… leider ist das Foto nix geworden, er war zu weit entfernt. Mal gucken, ob ich mit Photoshop noch was rausholen kann. Der Hai war einfach nur völlig gleichgültig mir gegenüber und schwamm seines Weges.

Von dem habe ich Fotos. Ich war auch auf Mantasafari. Gleich ein Tip zu Anfang: Die Suche nach den Mantas dauerte ca. Rein ins Wasser möglichst nicht springen, sondern reingleiten , dann geguckt und abgewartet. Der einzelne Manta, den wir da gefunden hatten, ging uns dann allerdings stiften, also weitersuchen. Wieder 10 Minuten später hatten wir eine Gruppe von 2 oder 3 Mantas gefunden, an die sich sogar noch ein deutlich kleinerer Federschwanzrochen angeschlossen hatte.

Da sind mir dann ein paar tolle Fotos gelungen, wieder alles nur blind abgedrückt. Eins sogar von einem der Mantas im Direktanflug auf mich, mit weit offenem Maul. Als er direkt vor mir abgedreht hat und an mir vorbeisegelte, hätte ich ihn anfassen können, aber lieber habe ich die Hand weggerissen. Firma Opel, schäm dich! Richtig gut, kann ich nur sagen. Habe ich in einem islamischen Land nun wirklich nicht erwartet.

Ich empfehle, auch die einheimischen Desserts zu probieren, die sind nämlich meistens total lecker, z. Woche fing einiges an, sich zu wiederholen, aber das war kein Problem. Der Service war auch wirklich gut. Nach 2 oder 3 Tagen hatte er den Bogen raus. Er kam auch immer zwischendrin mal vorbei, um zu gucken, ob alles in Ordnung war.

Ein ganz lieber Kerl. Zur Zeit hat er gerade seinen zweiwöchigen! Er ist am selben Tag wie ich von Velidhu nach Male abgeflogen. Mein Roomboy Majda war auch nicht schlecht. Meistens war er schon mit meinem Bungi fertig, wenn ich vom Frühstück kam. Auch kleine Sonderwünsche wie z. Wunderbar ist auch die Ruhe tagsüber. Man hat seine eigene kleine Strandnische im Gebüsch, genug Schatten und wenn man will, sieht man stundenlang keinen Menschen.

Was Lesestoff anging, hatte ich ein paar Bücher dabei, aber die hätte es gar nicht gebraucht. Da findet sich immer was brauchbares. Geld ist sowieso bis auf Trinkgeld total überflüssig. Am besten hauptsächlich 1-Dollar-Scheine mitnehmen und täglich besonders dem Roomboy und dem Kellner was geben. Nach 2 Wochen kam dann leider auch für mich der Abreisetag.

Weckdienst durch die Rezeption, Kofferabholung und volles Frühstück, obwohl die Abreise vor der normalen Frühstückszeit lag. Nicht wie in anderen Hotels, wo das Früh-Frühstück in Minimalversion und ohne Bedienung einfach hingestellt wird. Sogar Annouadh war noch da und hat sich um meinen Kaffee gekümmert, total lieb.

Der Wasserflieger kam pünktlich um 6. Von da ging um 10 Uhr dann der Flug nach Dubai. Und für mich kam die Rache für die beiden sehr angenehmen Hinflüge.

Ich war einfach nur froh, als ich in Dubai ankam. Dieser Flug war dann wesentlich angenehmer, ruhige Mitreisende neben mir, Maschine zwar voll, aber ohne plärrende Kinder. Ruhiger Flug, weiche Landung, aber heftiger Jetlag. Ich habe dann noch in Frankfurt übernachtet, weil ich mich nicht mehr für autofahrtauglich hielt.

Am nächsten Morgen bin ich dann, immer noch mit dickem Kopf von der Klimaumstellung, nach Hause gefahren. Nach unserem ersten Aufenthalt auf Meerufenfushi haben wir uns für Velidhu entschieden.

Zum einen weil es eine sehr kleine Insel ist, zum anderen haben uns die vielen positiven Feedbacks geholfen diese Auswahl zu treffen. Wir flogen mit Oman Air über Muscat nach Male. Oman Air war uns bisher unbekannt, bietet aber in Sachen Komfort und Service ausgezeichnete Leistungen.

Das Entertainment-Programm war super, so dass der lange Flug doch relativ schnell verging. Vom Neckermann-Schalter wurden wir für unseren Speed-Boot-Transfer in Empfang genommen-alles verlief sehr flott und reibungslos.

Eine Reiseleitung von Neckermann befindet sich nicht auf der Insel, ist aber telefonisch erreichbar. Nach Schlüsselübergabe und Kurzinfos zur Insel wurden wir von unserem Roomboy zum Bungalow begleitet. Wir hatten Bungalow Nr. Bei der Buchung zu dieser Reise hatten wir uns einen Bungi ab gewünscht aber wenn wir zurückdenken war die Lage dieses Bungalows deutlich besser.

Die Bungalows sind in die Jahre gekommen, besonders das Bad bedürfte einer Renovierung. Es ist sauber und die Betten sind bequem. Ein Wasserkocher ist vorhanden, so dass stets frischer Tee und Kaffee gekocht werden kann. Zwei mal täglich werden die Bungalows vom Roomboy gereinigt. Auf Velidhu angekommen "erforschten" wir zuerst mal unsere Insel. Alles ist sehr sauber und überall blüht es.

Hier eine Blume, dort eine Ochidee Das Essen auf Velidhu war vorzüglich! Ob man Halppension, Vollpension oder All Inclusive bucht bleibt jedem selber überlassen. Da wir die Mittagszeit am Strand verbringen wollten und keinen Wert auf Mittagessen legten haben wir uns für Halbpension entschieden-für uns eine gute Wahl.

Wir haben die Schnorchelsafari und die Mantatour mitgemacht. Die Schnorchelsafari ist zwar interessant, da man zu drei unterschiedlichen Riffen fährt-aber am meisten Fische sieht man am wunderschönen Hausriff, das wirklich zu einem der schönsten der Malediven zählt! Die Mantasafari hat sich gelohnt-einmal mit diesen majestätischen Tieren zu schnorcheln war ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis-dies können wir nur jedem empfehlen. Zeitweise hat die überaus sehr laute Unterhaltungsakkustik der französischen und italienischen Strandnachbarn doch sehr gestört, aber dies war zum Glück nicht jeden Tag der Fall.

Die Touristen der Wasserbungalows haben am Strand keine nummerierten Sonnenliegen, deshalb kann es vorkommen das diese dann fremde Sonnenliegen zu ihrem Eigentum ernennen, was wir zu Beginn auch als nervig empfunden haben. Da wir keine Lust hatten wieder 2h mit dem Speedboot zurück an den Flughafen zu shippern erkundigten wir uns vor Ort nach einer Umbuchung auf Air Taxi. Dies hätte aber USD gekostet und so entschlossen wir uns doch für das Speedboot. Um so erstaunter waren wir, als uns am Abreisetag das Air Taxi abholte-ein kostenloses Upgrade das uns Velidhu geschenkt hat!

Wir haben unsere zwei Wochen Urlaub mit ausgedehnten Sonnenliege-Einheiten, Schnorcheltrips und Lesen in der Sonne verbracht, leider verging die Zeit viel zu schnell!

Gerne beantworten wir Eure Fragen: Die Terrasse ist mit zwei Liegen ausgestattet aber ohne direkten Wasserzugang. Bei einigen Bungis war schon eine Treppe vorhanden. Wird offenbar gerade Zug um Zug eingebaut. Aber selbst mit Zugang ist die Seite der Wasserbungis nicht wirklich zum schnorcheln geeignet. Es gibt wohl auch am Ende des Stegs ein Sundeck ohne!!

Sonnenschirm und mit lebensgefährlichen Zugang Stiegen sind halb aus der Verankerung gerissen und total rutschig ins Wasser. Aus den genannten Gründen waren wir nach dem ersten Versuch nie mehr auf dieser Inselseite und haben auch nie jemanden dort gesehen. Dort hatten wir auch unsere Liegen für die Dauer des Aufenthalts gewählt. Es gab zum Glück immer 2 freie Wir starteten meist schon um 8 Uhr mit dem ersten Schnorchelausflug, denn vor allem in der Früh ist noch mehr los, da die Jäger noch unterwegs sind.

Am letzten Tag hatten wir endlich auch eine Schildkröte gesichtet wahrscheinlich sind wir schon x-mal an einer vorbeigekommen, aber sehr schwer wahrzunehmen. Wir hatten Halbpension, was vollkommen ausreichend ist. Jene die AI bzw. VP hatten, waren mit Armbändchen ausgestattet obwohl eigentlich eh der Sichttest ausgereicht hätte Aber ein erfrischender Drink am Nachmittag ist dort perfekt: Riesenkokosnüsse, frisch gepresster Papayasaft od.

Das ist echt beeindruckend wenn so ein Manta auf einem zu schwebt und erst knapp vorher leicht abtaucht ich hatte den Eindruck nur die Hand ausstrecken zu müssen, um ihn zu berühren Leider gibt es Mitreisende, die einfach nicht kapieren, dass es keinen Sinn macht mit panischen Flossenschlägen den Manta nachzuschwimmen.

Es werden sonst noch die üblichen Inselausflüge, Delphinsafari, Nachtfischen etc. Es war ein wunderschöner Urlaub - auch wenn es auf der Insel noch einiges zu verbessern gibt. Aufgrund des günstigeren Preises ist es aber durchaus eine Alternative.

Wir haben zu einem fairen Preis Business dazu gebucht und wurden sowohl beim Hin- als auch Rückflug nach Strich und Faden verwöhnt. Die Wasserflugzeuge legen hier direkt an der Insel an. Wir erhielten die direkt an den Wasserbungalows, was uns aber nicht störte. Leider hatten wir mit dem Wetter etwas Pech. Schon beim Anflug auf Colombo, Male und dann auch im Wasserflugzeug rumpelte es ordentlich und das die erste Woche war der Himmel bedeckt, es war windig und regnete ab und zu.

Nach ein Woche setzte dann monsunartiger Regen ein. Immerhin kamen wir vier Tage ohne Sonnenschutz aus. Uns hat das Wetter kein bisschen gestört. Velidhu war anfangs nur zu ca. Man sollte nicht jedes Papier wiederverwenden! Der Roomboy kommt 2x am Tag und hält alles sauber.

Das die Bungalows rund sind ist eher ungewöhnlich aber dafür gibt es nur Einzelbungalows. Jeder Bungalow hat zwei markierte Liegen. Sonnenschirme braucht man nicht, die Insel ist toll bewachsen. Schlechte Bungalows gibt es eigentlich nicht. Die Wasserbungalows würde ich nicht empfehlen. Sie sind besser ausgestattet, haben aber keinen direkten Meerzugang und auch keine Liegen am Strand! Das Personal ist immer zuvorkommend und freundlich.

Das Essen war herausragend. Ich habe auf den Malediven eine solche Qualität über die ganze Vielfalt hinweg noch nicht erlebt. Auch an der Bar konnte man es ich gemütlich machen. Leider gab es auch einige unserer Landsleute die sich zusammenrotteten und sich wie ein Kegelclub in Rimini aufführten.

Man sah sie ab mittags praktisch nur an der Bar. Lustig sind die Papageien, die gerne mit uns Touristen spielen und auch sehr gerne aus unseren Gläsern trinken. Die Tauchbasis der Eurodivers unter Jörgs Leitung ist professionell geführt. Hier gab es einen kostenlosen Orientierungstauchgang in dem auch nochmal das Setzen der Tauchboje geübt wird. Das nenne ich vorbildlich. Die Tauchbootsausfahren sind sehr gut organisiert und es gab auch viele Möglichkeiten. So waren meistens zwei Boote nachmittags und vormittags unterwegs.

Auch war man mit Rat und Tat sehr schnell unterstützend dabei. Toll fand ich das das Equipment, sofern man das wollte, gewaschen und aufgehängt wurde. Toller Service, dafür gab es auch ordentlich Tip! Auch stellt die Tauchbasis die Endabrechnung so zusammen, das man am günstigsten dabei wegkommt.

Das Hausriff kann jederzeit betaucht werden und ist sehr schön bewachsen. Es eignet sich auch zum Schnorcheln sehr gut. Leider ging der Urlaub wieder mal viel zu schnell zu Ende. Velidhu hat uns sehr gut gefallen. Wir liebäugeln bereits jetzt mit einem Repeat im September. Es war meine erste Maledivenreise, daher habe ich noch keine Vergleichsmöglichkeiten, aber ich probiere es trotzdem einmal.

Wir flogen zu Zweit am Wir flogen mit einer ER der neuesten Ausstattungsgeneration. Das erkennt man recht leicht, an den etwas weiter auseinander stehenden Sitzen, Auf dem Rückweg hatten wir auf einer Teilstrecke eine ER mit 4: Das Platzangebot ist auch für knappe 1,90m so bemessen, dass beim Sitz in der Normalstellung keine Knie vorne anschlagen.

Der Flug an sich verlief für Economy sehr angenehm. Der Service war bemüht und freundlich, das Essen war für Flugzeug sehr gut. Die Kinder haben es mit ständigem Weinen quittiert. Der Zwischenaufenthalt in Dubai war entspannend. Die Zeit verging wie im Fluge. Die Landung in Male war pünktlich und bei strahlendem Sonnenschein. Vielleicht lag es am mangelnden Sauerstoff unter der Maske. Der freundliche Herr an der Rezeption erklärte uns kurz die Formalitäten, clipste uns das AI Bändchen an, was mich schon die ersten Tage etwas störte, aber dann vergessen war, und händigte uns den Zimmerschlüssel aus.

Das sollte sich auch als goldrichtige Wahl erweisen. Wenn ich noch einmal auf Velidhu einen Wasserbungalow buchen sollte, dann nur , ansonsten einen Strandbungalow. Der Ausblick war herrlich und niemand konnte einem ins Zimmer schielen was bei allen anderen Wasserbungalows problemlos möglich ist.

Die Zimmer an sich sind schön gestaltet und stets sauber, allerdings merkt man Ihnen das Alter an. Es müsste einfach mal renoviert werden. Der Lack ist sprichwörtlich ab. Im Übrigen kurz nebenbei erwähnt wird gerade an den Wasserbungis renoviert.

Zu unserer Zeit wurde am ersten vorne der gesamte Innenraum, als auch die Eisenträger unterm Bungi und einige Holzplanken erneuert. Die Strandbungalows sind nun fast alle nach der neuen Bauweise ohne Rundgang vorhanden. Ich hoffe, da tut sich noch mehr. Die Insel war zu Anfang zu ca. Trotzdem sah man auf der Lagunenseite am Strand kaum andere Urlauber. Egal, ob wir nun um 10, oder um 14 Uhr dort waren.

Wenn mal 5 Personen im Wasser waren, war es viel. Insgesamt haben wir uns den ganzen Urlaub über gefragt: Ich persönlich liege sowieso lieber direkt auf dem Sand vor allem wenn er so Puderzucker fein ist wie dort , als auf einem Plastikmöbel, wenn auch mit Unterlage.

Strand war auf der ganzen Insel ausreichend vorhanden, bei Ebbe sogar recht üppig fanden wir persönlich. Das Umrunden der Insel war recht gut möglich. Die paar Wellenbrecher auf der Lagunenseite stören, wie schon von einigen anderen Berichten zu lesen, kaum bis gar nicht. Das Personal war zum Teil sehr freundlich und zuvorkommend, andere waren etwas zurückhaltend.

Wir hatten wohl mit Rasheed als Kellner besonderes Glück. Einfach Klasse der Junge. Aufmerksam, schnell, prägte sich vieles ein, sprach sehr gutes Englisch und war immer mal wieder für einen lustigen Plausch zu haben. Aber auch in der Bar kam man uns stets freundlich und zuvorkommend entgegen. War ein Getränk leer, bot man sofort ein Neues an.

Ein solches AI war uns bisher fremd. Den Roomboy haben wir die gesamten 9 Tage nur zweimal gesehen, aber er hat seine Aufgabe super gemacht. Das Zimmer wurde zwei Mal täglich nass durchgewischt, gesäubert und mit frischen Tüchern bestückt. Dazu jeden Abend ein anderes Muster auf der Bettdecke. Insgesamt waren eigentlich alle Staff-Mitarbeiter freundlich und man kam sich stets Willkommen vor.

Selbst kleine Probleme waren fix gelöst. Wir hatten einen kleinen Defekt im Badezimmer an der Badewanne. Nach Meldung an der Rezeption war 20 Minuten später ein Handwerker da und hat das Problem anstandslos und schnell beseitigt.

Das Essen auf Velidhu war insgesamt klasse. Buffet morgens, mittags und abends. Dazu 4 Köche, die live kochten und ihren Job exzellent machten. Auch hier habe ich mit Trinkgeld nicht gegeizt. Wir hatten keinen Tag dasselbe Essen, jeden Abend gab es ein landesspezifisches Thema.

Besonders der maledivische Abend hatte es uns angetan. Was die Jungs hier gezaubert haben war einfach nur spitze.

Dazu noch schicke besondere Kleidung, perfekt. Man musste aufpassen, dass man nicht schon nach der Salatbar und dem Vorspeisenbuffet satt war, daher hab ich es später immer dezent übersprungen und mich direkt den 4 Köchen gewidmet.

Das Obst ist sehr lecker und die frittierten Bananen mit Honig sollte man auf keinen Fall auslassen. Am italienischen Abend gab es sogar Eis. Eis ist auch der einzige Minuspunkt im Restaurant. Meine Coke trinke ich doch gerne eiskalt. Insgesamt bleibt das vielgesprochene Fazit: Wer auf Velidhu nichts zu Essen findet, dass ihm schmeckt, dem ist echt nicht zu helfen.

Schlange standen wir zu beginn des Urlaubs im Übrigen nicht am Buffet, zum Ende hin bei voller Belegung hatte man dann aber zeitweise doch mal nicht selten 10 Leute vor sich. Das Nichtraucher Restaurant war zeitweise proppenvoll, am Besten nicht gleich um Im Raucherbereich ging es deutlich dezenter zu.

Die Strandbar war schön gestaltet, Platz gab es zu jeder Tageszeit an jedem Urlaubstag reichlich. Ab 9 halb 10 gibt es abends dezente Unterhaltung, bei der man genüsslich seinen Cocktail schlürfen kann. Einige berichteten von untrinkbaren Cocktails der AI-Karte. Trotzdem haben wir auch noch einige kostenpflichtige Cocktails und Drinks genossen.

Im Übrigen fand ich das Krabbenrennen nicht sehr prickelnd. Die armen Tiere taten mir regelrecht leid, als der Veranstalter Ihre Behausung mit einem Edding bemalte.

Wir haben diesen Abend beide male gemieden. Mein Motto lautet nicht nur Unterwasser: Beim Hausriff habe ich, da noch nie vorher einen Schnorchelurlaub absolviert, auch keine Vergleichsmöglichkeiten. Aber ich war teilweise 3 Stunden am Stück im Wasser und habe hunderte Fotos gemacht.

Es gab täglich Neues zu entdecken. Die Korallenvielfalt und Dichte war gut, Auch Fischvielfalt gab es reichlich. Besonders hervorheben muss ich die Tauchschule.

Die Jungs und das Mädel dort sind einfach spitze. Immer ein offenes Ohr, immer hilfsbereit. Ihr solltet auf keinen Fall den wöchentlich stattfindenden Videoabend der Tauchschule in der Bar auslassen.

Nebenbei hatte ich übrigens bei einem Schnorchelausflug das Glück Walhaie und Delfine zu sehen. Mantarochen hatten wir zeitweise am Sundeck unter den Wasserbungalows. Vom Wetter her hatten wir richtiges Glück. Die gesamte Zeit über keinen einzigen Tropfen Regen. Unsere Schuhe haben wir kein einziges Mal benötigt. Kleidung benötigt man nur Badesachen und abends bzw. Wir sind nicht auf Malle. Und damit sollte man auch nicht sparen, das Personal hat es verdient.

Lustigerweise lagen sogar auf den Zimmern bei den Infoblättern Zettel, was an Trinkgeld pro Woche als Richtwert üblich ist. Bei Abreise wurde dann alles was gesondert zu zahlen war Ausflüge, Cocktails etc. Insgesamt war es ein sehr runder Urlaub ohne Probleme und Sorgen.

Den Wasserflieger Richtung Male mit persönlicher Verabschiedung durch Winnie von der Tauchschule haben wir nur wehmütig betreten. Den gesamten Urlaub nichts gehört und gesehen von Ihr, aber es ging ja auch ohne ;-. Velidhu jederzeit gerne wieder!!! Mein letzter Besuch dort war es jedenfalls definitiv nicht.

Universitätsbibliothek

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.