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Hier bekommen Sie einen Überblick über die Angebote für Flüchtlinge. Visa, Formalitäten, Unterkunft und Krankenversicherung. Der Koch war für Geschirr und Küchengeräte verantwortlich und im Übrigen hatte jeder für seine eigenen Sachen Sorge zu tragen. Es waren auch 6 besonders kräftige, junge Zugochsen bereitgestellt worden, die in den letzten Tagen sich auf besonders guter Weide gütlich getan und Kräfte gesammelt hatten.

Tag nach seiner Abreise, war dann Cahombo plötzlich da. Was uns natürlich besonders interessierte, war sein Bericht über das Jagdgebiet, Wildvorkommen, Hochsitz und Wegverhältnisse.

Also die Aussichten wären bestens! Na das waren ja erfreuliche Nachrichten und es wurde beschlossen, am übernächsten Tag aufzubrechen, damit wir rechtzeitig einen bis zwei Tage vor Vollmond das Jagdlager erreicht hätten und ich mich mit Cahombo sofort ansetzen könnte. Nach den Zähnen kann man sich Nachts kaum richten, denn die Kühe haben manchmal recht ansehn- liche Zähne, die im Mondlich kaum von den Zähnen eines Bullen zu unterscheiden sind!

Achte nur darauf - predigte mir AK. Erst danach versuche die Länge der Zähne zu beurteilen. Meistens dreht der Elefant dann ab und du hast die Möglichkeit für einen zweiten, vielleicht besser zu platzierenden Schuss.

Lass Dir Zeit für den Schuss, die Tiere bleiben mindestens Minuten auf dem Platz, wo sie mit den Zähnen den salzhaltigen Boden auflockern, um diesen dann mit dem Rüssel aufzunehmen und sich ins Maul zu pusten. Bleibe nach den Schuss ruhig sitzen, auch wenn der Elefant liegt und verendet ist. Manchmal kommt die Herde zurück, um den Gefährten zu suchen und mitzunehmen. Ich hoffe nur, du hast keine Nachsuche! In diesem Fall verlasse Dich auf Cahombo.

Ein angeschossener Büffel ist sicher gefährlicher! Also suche den Penis und machs gut! Das waren die Abschiedsworte von AK. Den Wagen hatten wir bereits am Abend vorher fertig beladen. Nach einem zwar frühen aber reichhaltigen Frühstück, die Ochsen waren schon angespannt, ging es los. Auch die Patronen hatte ich Stück für Stück kontrolliert und sorgfältigst verpackt. Die Büchse selbst war mit 3 Patronen geladen, wie ich es immer auf Safaris gehalten habe.

Denn man kann ja nie wissen! Der Wasserstand in der Furt reichte tatsächlich bis in den Wagenkasten, auf dem ich trohnte, aber da die Ladung durch die wasserdichte Plane, deren Ecken wir an der Oberseite mehrfach zusammengebunden hatten gut geschützt war, fuhren wir einfach weiter.

Voraus ging Cahombo mit den Schwarzen, um vor eventuellen, tieferen Stellen zu warnen. Die Marschordnung war dann so: Ich selbst auf dem Wagen, der Treiber vor dem vorderen der 3 Ochsenpaare, die übrigen mit Buschmessern vorne weg, um eventuelle Hindernisse zu beseitigen resp. Wir treckten nicht etwa auf einem Weg, sondern zogen quer feldein und Cahombo gab die Richtung an. Am späteren Vormittag machten wir die erste Marschpause. Es war warm geworden und die Ochsen brauchten Ruhe.

Auch ich war einer Siesta nicht abgeneigt, hatte ich doch die meiste Zeit mit Cahombo zuzsammen die Spitze gebildet. Die Schüttelei auf dem Wagen, der von den Ochsen aufgewirbelte Staub und die üblichen Fliegen, hatten mich bald absitzen lassen.

Angespannt wurde wieder bei tiefer stehender Sonne und dann ging es weiter bis zur Abenddämmerung. Wir fanden einen guten Lagerplatz in der Nähe einer, von den letzten Regen gefüllten Lagune, auf der sich Wildgänse tummelten.

Ich selbst mache mir ja nichts aus Geflügel und hielt mich an die kalte Verpflegung. Anscheinend war ein Dorf in der Nähe, denn es kamen Frauen zum Wasserholen. Der Koch verhandelte dann auch gleich wegen Maisstampfen, und Dank der Zigaretten hatten wir dann auch bald eine reichliche Portion Mehl für den nächsten Tag.

Ich schlief neben dem Feuer im Schlafsack fest und ungestört, da es kaum störende Mücken gab. Das Zelt hatte ich nicht aufbauen lassen, damit wir am nächsten Morgen schnell aufbrechen konnten. So war es denn auch und trotz der frühen Stunde waren einige Dorfbewohner, in der Hoffnung auf eine Zigarette, zur Verabschiedung erschienen. Der zweite Marschtag verlief ereignislos. Es ging schnell - soweit Ochsenwagen schnell fahren können, weiter. Wild wurde nicht gesehen, vermutlich hatte der Krach des Wagens und das Knallen der Peitsche, im weiten Umkreis jegliches Wild verscheucht.

Wir übernachteten trotzdem nochmals wie am Vortag. Laut Cahombo sollten wir am nächsten Vormittag bereits den Platz unseres Jagdlagers erreichen und ich könnte mit ihm, wenn alles klappt, bereits am Nachmittag die Situation an der Salzpfanne erkunden. Geschlafen habe ich wenig in dieser Nacht. Werden die Elefanten kommen? Werde ich richtig ansprechen können und bietet sich die Gelegenheit zu einem Schuss?

Wie wird die Wirkung sein und wird es keine Nachsuche geben? Ich wachte früh auf und drängte zu schnellem Abmarsch. Die Ochsen machten auch keine Schwierigkeiten und wir kamen zügig weiter.

Cahombo hatte auf Grund vieler Safaris mit AK. Für eine erste Erkundung des Platzes mit der salzhaltigen Erde, war es für mich bereits zu spät. Cahombo meinte, das die Elefanten den Geruch der Weissen nicht mögen und dann wegbleiben würden. Den Geruch von Schwarzen hingegen würden sie kennen und nicht beachten, zumal ihnen von diesen auch kaum Gefahren drohen. Die Tiere benützen in der Nähe von Wasserstellen oder Salzlecken oft denselben Weg, um Hindernissen auszuweichen und haben so richtige breite Wechsel, fast wie Radfahrwege ausgetreten.

Der Mannschaft wurde streng verboten sich in Richtung des Ansitzes vom Lager zu entfernen. Ich hielt eine ausgiebige Siesta und wartete auf den Bericht von C. Elefanten waren in den letzten 2 Tagen nicht erschienen, was nicht viel besagen sollte, denn es waren reichlichst ewa Tage alte Fährten vorhanden. Es war am Abend ziemlich windstill und trotz der Regenzeit auch keine Wolken am Himmel.

Ich hatte also bis jetzt in jeder Hinsicht sehr gute Voraussetzungen, denn eben so gut hätte es Regen mit einer dicken Wokendecke geben können. Jetzt, wo alles vorbereitet war, schlief ich traumlos fest und hatte auch Anweisung gegeben, mich nicht wie üblich vor Tau und Tag zu wecken.

In der Nähe des Lagers wurden bereits Stricke gespannt, auf die in Streifen geschnittenes, und vorher eingezalztes Fleisch zum Trocknen aufgehängt werden sollte. Begleitet wurden wir zunächst noch vom Küchenjungen, der Decken, einen Pinkeltopf, Fernglas usw. Ich wie üblich mit Sombrero, die Sonne stand senkrecht und es war erheblich warm, aber ich hatte mir eine lange Hose für die Nachtkühle und der Mücken wegen mitgenommen.

Zigaretten reichlich damals rauchte ich noch , starke Taschenlampe und Reservemunition für alle Fälle. Wir gingen dann bis auf etwa Meter an den Salz platz heran, von wo aus der Junge nicht mehr weiter mitgehen sollte. Er sollte die Sachen auf dem Hochsitz deponieren und vorher möglichst nichts auf die Erde fallen lassen.

Sein Geruch sollte dadurch weitgehend überdeckt werden, wenn er durchs Gras ging. Ich hatte selbst also die Erde garnicht berührt. Nur wenn Schüsse gefallen seien, sollte ein Mann morgen früh nach Sonnenaufgang zu uns kommen.

Insbesondere in unserem Umkreis von etwa 30 Metern! Diese Tatsache macht man sich in Afrika in fast allen Elefantengegenden gern zu Nutze, um Telefon- oder Strommasten vor diesen Tieren zu schützen, die sich gern dagegen lehnen. Ein Steinkreis von ca.

Um unsere Plattform herum hatte C. Es war mittlerweile ca. Impalas, die sich ebenfalls einfanden, um am salzhaltigen Boden zu lecken, blieben deshalb unbehelligt, obwohl ein recht ordentlicher Bock dabei war.

Also alle Möglichkeiten, die unsere Anwesenheit in irgend einer Form verraten könnte, wurden vorher eliminiert! Zum Zeitvertreib erzählte C. Schwarze sind Meister im Geschichten erzählen und ihre Mimik, Sprechweise und die Gesten, sind filmreif.! Der Mond ging sowieso erst später auf, und C.

Die Nacht war ohne Geräusche. Die 11,2 lag durchgeladen und gesichert, mit vollem Magazin, griffbereit neben mir. Zielfernrohr scharf gestellt und weitere Patronen griffbereit.

So gegen 22 Uhr weckte ich dann C, dessen Schnarchen ich verschiedentlich durch Zuhalten seiner Nase, gestoppt hatte. Er sollte natürlich das Gleiche auch bei mir machen und trotz aller Spannung, muss ich sofort eingeschlafen sein. Durch leichtes Klopfen auf die Schulter wurde ich geweckt und war sofort hellwachwach, denn C.

Die Uhr zeigte etwa 02,oo Uhr und der Mond war voll aufgegangen. Eine Art Trompeten wie es Elefanten manchmal machen. Ich konnte nichts sehen und auch in meinem scharfen Nachtglas , was ich jetzt permanent vor den Augen hatte, war nichts zu erkennen! In den nächsten 10 Minuten geschah garnichts und ich wollte C. Und dann geschah es!

Der ganze Wald schien plötzlich in Bewegung, als sich auf einer Breite von etwa 50 - 60 m eine Woge grauer Leiber auf die Ebene vor uns ergoss. Die Erde erzitterte, da diese Riesenwoge sich im Trab direkt auf uns zu bewegte.

Die Staubwolke, die die Tiere aufgewirbelt hatten, dazu das grelle Mondlicht und die um uns herum stehenden oder bewegenden Riesengestalten, gaben ein unbe- schreibliches Bild ab. Fast direkt unter uns standen Kühe mit Kälbern zwischen ihren Vorderbeinen. Mit den Rüsseln schubsten sie die Kälber zurecht, wenn diese ihnen beim Salzaufnehmen hinderlich waren.

Aber wohin sollte ich in diesem Durcheinader denn zielen. Es war absolut unmöglich in der Herde einen Bullen auszumachen. Ich merkte mir ihren etwas abgesonderten Standort. Ich fing statt dessen an zu zählen. Die Staubwolke war etwas lichter geworden. Mit meiner Zählung kam ich so an die 85 Tiere, es mögen auch mehr gewesen sein, denn manche Kälber verschwanden zwischen den Beinen ihrer Mütter.

Die Geräusche und Gerüche, die zu uns drangen, waren beachtlich. Elefanten können furzen und das braust ganz schön laut. Ich wurde nun langsam selbst nervös, denn bei über 80 Tieren, sollte doch wohl mindetens ein Bulle sein. In Mitten von einer riesigen Elefantenherde, und das jetzt schon fast eine Viertelstunde, fast zum Greifen nahe, dicht über dem Rücken der Tiere! Die Tiere brauchen ja Unmengen an Laubwerk und deswegen sind die Herden gewöhnlich sehr viel kleiner.

C, meinte, sie würden jetzt wohl zu einer der kleinen Wasserstellen gehen, von denen es in kürzerer Entfernung einige gab, wie ich später feststellte.

Ich hörte deshalb das Trompeten der Tiere noch einige Zeit und dann kehrte Ruhe ein. Der Staub hatte sich wieder gelegt und ich war mit meinen Gedanken allein, um das erlebte, unglaubliche Schauspiel zu verarbeiten.

Die verbleibende Zeit bis Sonnenaufgang wurde geschlafen. Den Rückmarsch zum Lager wollte ich nur bei Tageslicht antreten, um keine unnötigen Spuren zu hinterlassen. So geschah es denn auch, und da keine Schüsse gefallen waren, hatte der Koch bereits ein Frühstück vorbereitet. Über Tage hielten wir uns haupsächlich im Lager auf, um keine Unruhe im "Revier" zu erzeugen. Aber nach dem Mittagessen:.

Anschliessend Sonnenbad, Dusche aus dem Eimer, und nach dem Mittagessen ging es erneut auf den Hochsitz. Auch dort gleiche Reihenfolge. Ich hatte mich schon an den Ablauf gewöhnt. Erst für mich Wache und dann schlafen. Der Mond machte gutes Büchsenlicht und es gab auch keine Wolken. Ich bin wohl gleich eingeschlafen und kam zu mir, als C. Es war diesmal wenig nach Mitternacht und dann hörte auch ich Geräusche einer sich nähernden Elefantenherde, die aber aus der entgegengesetzten Richtung kamen.

Die Sonne soll ja mindestens noch 3 Stunden auf die Fährte fallen! Die 11,2 war natürlich längst wieder in Position gebracht und die Auflage aus dem Rucksack würde mir einen ruhigen Schuss erlauben. Halb links von uns trat, ich konnte es fast nicht glauben, ein Bulle aus dem Wald, wie ich im Glas schnell feststellen konnte.

Ein Irrtum war ausgeschlossen! Das Markenzeichen war unverkennbar! Auch die Zähne schienen mir nicht schlecht. Nach dem Bullen kamen weitere Tiere aus dem Wald, es mögen so an die 15 Stück insgesamt gewesen sein, unter denen ich bei einem schnellen Rundblick aber keinen Bullen entdecken konnte.

Kopfschuss oder Blattschuss kamen also nicht in Frage. Ich wusste, ein guter Schuss ist auch in die Falte zwischen Ellbogengelenk und Bauchdecke, also hart hinter dem Vorderlauf. Bei der sich jetzt bietenden Möglichkeit nahm ich diesen Zielpunkt ins Fadenkreuz des Zielfernrohres und zog den Stecher.

Der Elefant warf auf und drehte sich blitzschnell auf der Stelle, mir zugleich das linke Blatt zeigend. Gedenk der Worte AK. Der Elefant fiel im Knall auf die rechte Seite und lag bewegungslos! Er war sofort verendet. Die übrige Herde machte nach dem ersten Schuss umgehend kehrt und verschwand laut trompetend im nahen Busch. Ich war erstaunt über die Wirkung der Schüsse, die, wie sich später herausstellte, beide tödlich waren.

Der erste Schuss hatte das Herz gestreift und Schlagadern zerstört. Veranstaltungen für Singles sind oft verkrampft, Online-Dating nervt. In 3 Schritten spielend leicht neue Leute bei einem einmaligen Abend kennenlernen.

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