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So kamen wir auf die Idee mich fremd decken zu lassen. Ohne eigene Verhütung stimmt ja nicht.

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Er kniete sich an meiner Stelle nieder und er leckte meine Ehefrau und wie. Das Stöhnen meiner Frau wurde immer lauter, so dass die anderen Gäste schon zu uns rüber schauten. Ich setzte mich dann einen Sitz weiter weg und schaute dem Treiben eine Weile zu. Endlich beteiligte sich auch der dritte Schwarze.

Das war ein sehr geiler Anblick, wie sie ihre Nippel tief einsaugten und sie mit ihren Zähnen lang zogen und der dritte leckte meiner Frau die Fotze aus. Meine Chatbekanntschaft fragte mich plötzlich: Wir liefen schnell zum Parkplatz und stiegen in unser Auto. Meine Chatbekanntschaft bestimmte, das meine Frau mit ihm und seinem Freund hinten sitzen solle und ich mit dem Dritten vorn.

Beim Fahren konnte ich mich kaum auf den Verkehr vor mir konzentrieren und blickte immer wieder in den Rückspiegel. Dort konnte ich sehen, wie sie meiner Frau die Jacke auszogen und vier schwarze Hände die dicken Titten meiner Ehefrau massierten. Herrlich dieser Kontrast der Hautfarbe und das lustverzerrte Gesicht meiner Frau. Eine Hand wanderte von ihren Brüsten tiefer, zwischen ihre Beine, spielte an ihren Schamlippen und drang dann mit seinen Fingern in sie ein.

Ich hörte sie laut aufstöhnen und sah wie sich der Hand weiter entgegenstreckte. Wir fuhren schon eine ganze Weile, da machte sich das Bier in meiner Blase bemerkbar.

Daraufhin fuhr ich auf einen nahegelegenen Rastplatz, stellte das Auto ab, sprang schnell raus aus dem Auto und ab in die Büsche. Als ich zurück zum Auto lief, konnte ich nicht glauben, was ich da sah. Das Auto war leer. Ich hörte deutlich eine Frau stöhnen, blickte mich um und dann sah ich sie.

Die Männer hatten meine Frau aus dem Auto geholt und auf einen der Holztische gelegt. Dort lag sie nun. Die Männer links und rechts neben ihr hielten ihre Schenkel in den Händen, so dass sie mit sehr weit gespreizten Beinen den Blick auf ihre feuchte aufklaffende Fotze für jeden Anwesenden auf dem öffentlichen Parkplatz preisgab.

Sie begannen wieder ihr die dicken Titten zu massieren und hart zu kneten. Einer kümmerte sich jetzt um ihre Fotze, strich ihr über den rasierten Schamhügel und drang gleich darauf mit zwei Fingern in sie ein.

Ein lautes Stöhnen war ihre Reaktion. Es waren überall Hände auf und in meiner Frau. Plötzlich stand einer von den Schwarzen auf, öffnete seine Hose und holte sein Schwanz raus.

Ich musste schlucken, als ich dieses riesige Ding gesehen habe. Der Gedanke, dass dieser Prügel gleich in meiner Frau stecken wird, machte mich wahnsinnig geil. Sie verdrehte dabei ihre Augen und stöhnte so laut, wie ich es von ihr noch nie gehört hatte. Er fickte sie etwa eine Viertelstunde lang und als es ihm kam, zog er ihn heraus und spritzte meiner Frau alles auf ihre dicken Titten. Da wurde meine Frau plötzlich hochgehoben und einer der noch ausgeruhten Schwarzen legte sich auf den Tisch.

Meine Frau wurde dann auf diesen nun auch nackten Schwarzen gesetzt und zwar so, dass sein Schwanz gleich in meine Frau eindrang. Der dritte Schwarze ficke meine Frau dann gleichzeitig in ihren Arsch. Nun wollte ich aber auch zum Zuge kommen und so stellte ich mich vor ihren Kopf, fing an ihre dicken Titten zu kneten und habe dann einfach ihren Mund gefickt.

Wir fickten sie so eine Weile, ich blickte mich um und sah dass ein paar Spanner wichsend zusahen. Wie hatte ich darauf hin gefiebert, nur waren meine Freunde ebenfalls ausgeflogen oder paukten in der Hitze Es war ein Verrückter Samstag im Februar. Ich war zu Besuch bei meiner Cousine. Zudem ist sie seit 20 Jahren Vergeben und hat 2 Kinder.

Mein Vater hat sie als seine Geliebte mit in die Familie gebracht. Sie war 2 Jahre jünger als unsere Mutter und, im Gegensatz zu ihr, brünett. Ich sah Oma das erste Mal nackt, als sie duschte. Margit und ich sind seit achtzehn Jahren verheiratet, kennen uns aber schon seit 20 Jahren. Ich war der erste und bis dato einzige Mann in Margits Sexleben. Ich bin Klaus, 20 Jahre alt, ich habe noch eine Schwester, Anna, ist gerade 18 geworden.

Wir wohnen noch bei unseren Eltern und inzwischen verstehen wir uns ganz gut. Wie das so ist mit Geschwistern, es gab eine Zeit in der man sich gern Abgesehen von unserem Chef ist bei mir auf der Arbeit zurzeit ein Patt zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern. Es steht 3 zu 3. Meine nackte Mutter lag in meinem Bett und ich hatte immer noch meinen Schwanz tief in ihr.

Sie streckte mir beim Aufwachen ihren sexy Arsch sogar noch weiter entgegen. Ich hab leider nichts gemerkt, hab wohl geschlafen.

Dafür musst du es jetzt tun. Los fick mich noch vor dem Frühstück, besorg es mir in alle Löcher. Ich bin jetzt jedenfalls richtig wach. Was für eine Nacht, was für ein Morgen. Meine Mutter war jetzt meine Geliebte. Nicht irgendeine Freundin, nein. So hatte ich mir das immer mit einem geilen Mädchen vorgestellt. Unersättlicher Sex, morgens, mittags, abends, nachts. Ich hatte alles und das nur, weil ich eine so gute Mutter hatte.

Wir waren noch mehrmals einkaufen gewesen und mir hatte es gefallen, für sie sexy Kleidung auszusuchen. Keine Nuttenkleidung, die mochte ich nicht besonders. Ich mach das ja nur für dich Sweetheart. Es waren warme Sommertage und laue Sommernächte. Oft hatte sie auch gar keinen Slip an.

Ich konnte leider nicht so oft ficken, wie ich wollte, mein Körper hatte seine Grenzen bereits erreicht. Aber geiles Abgreifen, wann immer ich meine Mutter zu fassen bekam. Beim Vorbeigehen kurz mal unter den Minirock zwischen die Beine gefasst, einen Finger schnell in die Fotze und dann schnell weiter gegangen, bevor sie mich zu fassen bekam. Soll ich ihn dir anblasen und du machst es mir dann schnell noch einmal?

Ist ja gut, ist ja gut. Wir machten Waldspaziergänge und trieben es Outdoor. Nicht gerade in der Nähe, sondern so weit weg, dass uns dort wahrscheinlich keiner begegnete, den wir kannten. Wie ein verliebtes Paar, das kein Zuhause hat, gingen wir Waldwege entlang. Ich hielt durch den Ausschnitt eine Titte in der Hand, meine Mutter wichste mit einer Hand meinen Schwanz, den sie aus der Jeans heraus geholt hatte. So gingen wir spazieren, immer auf der Hut, dass uns doch jemand sah.

Aber das war genau das Prickelnde daran. Der hat genau die richtige Höhe, Boy. Ich beug mich drüber und du ziehst mich noch mal richtig durch. Sie schrie so laut dabei, dass ich ernstliche Befürchtungen hatte, der Förster oder ein Jäger würde uns erwischen. Meine Pickel waren weg, ich hatte eine schöne Gesichtshaut. Ich war ausgeglichen und souverän. In der Klasse war ich unter den besten fünf Schülern. Aber ich wusste immer, dass du intelligent bist.

Meine Klassenlehrerin hatte mich zu einem Gespräch gebeten und auf mich eingeredet, jetzt nicht nachzulassen. Mit deinen Noten machst du ein erstklassiges Abitur und kannst dir dein Studium aussuchen.

Thomas, dir steht die Welt offen, wenn du durchhältst. Ich bin jetzt gefestigt und werde ein gutes Abitur machen. Aber ich habe so wenig Zeit, musst du wissen. Ich jedoch war glücklich, erfüllt von meinem Sexleben. Alles andere ging von ganz alleine und viel mir auch überhaupt nicht mehr schwer. Lange habe ich überlegt, ob ich meine Erlebnisse hier veröffentlichen soll. Wenn, aus welchem Grund auch.

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