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Die Studie zeigt auch, dass für Singles auf der Suche nach einem Lebenspartner eine Partneragentur die richtige Wahl ist: Menschen, die sich wahllos über Flirt-Apps verabreden, stellen beim Date fest, dass sie nicht zueinander passen, während die paarpsychologischen Vermittlungsalgorithmen der Partneragenturen zu stimmigeren Paarungen führen.

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Die Entstehung von Online-Partnervermittlungen Heiratsvermittlungen: Die Revolution der freien Partnerwahl Die Vermittlung von partnersuchenden Singles ist nicht wirklich neu.

Wie sind Web-Partnervermittlungen entstanden? Seriöse Partnersuche im Web ist eine deutsche Spezialität Die führenden, erfolgreichsten und beliebtesten Partnervermittlungen der westlichen Welt stammen fast allesamt aus deutschen Landen: Die meisten Suizidfälle gab es in Bayern 13,3 je Die Zahl der Suizide ist einer jahreszeitlichen Schwankung unterworfen. Die Suizidrate von Ärzten ist bis zu 3,4-mal höher als die anderer Bürger, bei Ärztinnen ist die Rate bis zu 5,7-mal erhöht.

In Strafvollzugsanstalten ist der Suizid die häufigste Todesursache. Auch der prozentuale Anteil an der sozialen Gruppe übersteigt den anderer Gruppen deutlich.

Die Zahl der Suizidversuche liegt gegenüber den vollendeten Suiziden im Mittel um einen Faktor 10 bis 15 höher, also bei etwa Auch hier ist mit hohen Dunkelziffern zu rechnen. Der Einfluss von Alter und Geschlecht ist gegenüber den vollendeten Suiziden genau umgekehrt. Stichprobenschätzungen für Deutschland ermittelten für für Frauen und für Männer Versuche je Für bis jährige Frauen werden bis zu Versuche je Die Intention der Suizidversuche korreliert signifikant mit dem Alter: In der Zwischenkriegszeit von bis gab es in Österreich zwischen 30 und 40 Suizide je Für die Jahre bis liegen keine Daten vor.

Im Jahr wurde wiederum mit 60 Suiziden je Die Suizidraten nach schwanken zwischen 20 und 30 Suiziden je Aufgrund dieser Zahlen gilt Österreich im internationalen Vergleich als ein Land mit mittlerer 10—20 bis hoher über 20 Suizidrate. Zwischen und kam es zu einem deutlichen Anstieg der Rate von 20 auf 28 Suizide je Danach war die Zahl rückläufig und fiel auf rund 19 Suizide je Die Suizidraten sind regional höchst unterschiedlich, während sie zum Beispiel in Wien seit zurückgehen, steigen sie in Tirol und Oberösterreich seit an.

Die Selbsttötungsrate von Männern ist in Österreich doppelt so hoch wie die von Frauen und steigt mit zunehmendem Alter.

Während männliche Jugendliche bis zum Lebensjahr eine Suizidrate von 2 haben, haben gleichaltrige Mädchen eine Suizidrate von 1. Mit 85 Lebensjahren beträgt die Suizidrate bei Männern jedoch , bei Frauen dagegen nur Die Zahl der Suizidversuche kann wegen der schwierigen Datenerhebung nur geschätzt werden. Hochrechnungen haben eine Zahl von rund Dabei handelt es sich vorwiegend um Vergiftungen vor allem mit Alkohol und Medikamentenüberdosierungen.

Dies entspricht knapp 3 suizidbedingten Todesfällen pro Tag oder einer jährlichen Suizidrate von 20 pro Ausgewählte Suizidmethoden in der Schweiz, — Etwa betrug sie 18 pro Die Suizidalität nimmt in Europa mit dem Alter zu. Ein Teil der Senioren leidet tatsächlich oder vermeintlich an einer schweren Erkrankung; bei ihnen kommt es zu Selbstaufgabe -Suiziden.

Für Angehörige und Pflegende entsteht dabei oft eine ethische Konfliktsituation zwischen Respekt vor der Entscheidungsfreiheit und der Furcht, der Tod durch Durst oder Hunger könnte unfreiwillig erfolgen. Depression Krankheit als eine Ursache für Suizidgedanken ist in jeder Altersstufe, also auch bei Hochaltrigen, mit ungefähr gleich guten Erfolgsaussichten Prognose behandelbar. Andererseits gibt es die Auffassung, dass auch Depressive einen freien Willen haben und entscheiden können; es sei ihnen deshalb zuzugestehen, dass sie, wie andere Kranke, heilende oder leidenmindernde therapeutische Eingriffe ablehnen.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben geht davon aus, dass es in Deutschland zahlreiche Patientensuizide gibt. Zum Teil sieht sie es als eine ihrer Aufgaben, individuell und gesellschaftlich dafür Unterstützung zu leisten. Ethisch wird darüber unterschiedlich geurteilt. Weitere sogenannte Suizidbeihilfe-Organisationen haben sich etwa seit in Deutschland gegründet. Dezember ein Gesetz erlassen BGBl. Beim Internetsuizid verabreden sich zwei Personen über das Internet zum gemeinsamen Suizid.

In diesen Fällen spricht man oft von einem erweiterten Suizid. Die Begriffe Mitnahmesuizid [56] sowie homicide-suicide und murder-suicide werden synonym benutzt. Befremden und eine Diskussion um diesen Begriff gab es auch in Meldungen und Kommentaren zum herbeigeführten Germanwings-Absturz in den Alpen Für solche Ereignisse wurde der Begriff Pilotensuizid geprägt.

Spektakuläre Beispiele dafür sind:. Seit den er Jahren hat sich die Anzahl sogenannter Selbstmordattentate bei Konflikten im islamischen Kulturbereich stark erhöht. Das Aufkommen von Selbstmordangriffen in diesem Zeitraum wird von einigen als militärische Strategie gesehen. Sie ist auch in Sri Lanka vorgekommen. Hungerstreiks führen manchmal zum Tod der Ausführenden.

Beide hatten mit ihrer Verweigerung der Nahrungsaufnahme in jeweils unterschiedlichem Kontext in der Haft versucht, einen Status als politische Gefangene sowie Verbesserungen der Haftbedingungen durchzusetzen.

Suizid ist auch eine Möglichkeit, sich der Gerichtsbarkeit oder Festnahme durch politische oder militärische Feinde zu entziehen und den Gegner dabei zu schocken und zu beeindrucken. Das nationalsozialistische Deutschland übernahm zu Ende des Zweiten Weltkrieges diese Taktik, so dass auch deutscherseits derartige Einsätze befohlen und geflogen wurden. In Bürgerkriegen, in Kriegen oder bei Aufständen agieren in der jüngeren Vergangenheit vermehrt Selbstmordattentäter , so beispielsweise im Irak.

Besonders bekannt wurden die Selbstmordattentäter, die am September mehrere Zivilflugzeuge entführten und zwei davon in die beiden Türme des World Trade Center sowie eines ins Pentagon steuerten. Oft wird ein Suizid vorher angekündigt. Darüber hinaus gibt es einige Zeichen, die einem Suizid vorausgehen können.

Aggressionsumkehr und Suizidfantasien den Begriff präsuizidales Syndrom ein. Psychologen vertreten den Standpunkt, dass solche Ankündigungen und Warnzeichen ernst zu nehmen seien und der Betroffene beim Verdacht einer Suizidalität offen darauf angesprochen werden solle.

Sie argumentieren, dass Menschen, die durch Suizid sterben wollen, meist niemanden finden, mit dem sie über diese Gedanken sprechen könnten. Aus diesem Gedanken heraus entstand in den er Jahren die Telefonseelsorge als Einrichtung der Suizidprävention. Für Suizide allein war kein statistisch signifikanter Nachweis möglich, da die untersuchte Region und damit die Zahl der Suizide zu klein war und die zufälligen jährlichen Schwankungen zu stark.

Der österreichische Psychiater Erwin Ringel untersuchte Methoden, Suizide zu verhindern, und gründete in Wien das weltweit erste Zentrum zur Suizidprävention. Gernot Sonneck führt die Suizidforschung in Österreich weiter und gründet mit seinen Mitarbeitern die Wiener Werkstätte für Suizidforschung. Prävention, Forschung, Praxishinweise, Literatur, Hilfeeinrichtungen und ähnlichem.

Im Dezember gründete diese Gesellschaft eine Initiativgruppe Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland. Bei dieser arbeiten über 70 Organisationen und fast Experten mit. Sie versteht Suizidprävention nicht nur als gesundheitspolitische, sondern auch als eine gesellschaftliche Aufgabe. Als Suizidprävention verstehbar freilich zu Belastungen für Mitmenschen führend, etwa durch Schienensuizid oder Sturz in die Tiefe sind. September als Welt-Suizid-Präventionstag ausgerufen.

Als Prävention sind einige Gebäude mit hohen Aussichtsterrassen mit unbesteigbaren Gittern oder textilen Netzen ausgestattet. Im Juni wurde beschlossen, die Golden Gate Bridge , ein Bauwerk mit besonders vielen Suizidsprüngen, mit einem waagrechten Netz auszustatten, das Stürzende auffängt.

Der untere Bereich mit einem für die Sicht günstigen Gitter mit diagonal gekreuzten Streben, darüber senkrechte Streben. Zur Vermeidung von Nachahmungstaten siehe Werther-Effekt empfiehlt der Deutsche Presserat in einer erstmals veröffentlichten Richtlinie Zurückhaltung bei der Berichterstattung über Suizidenten [69] siehe Werther-Effekt: Eine veröffentlichte Studie mit mehr als Es fanden sich acht Faktoren, die mit einem höheren Risiko für Suizidversuche bei Jugendlichen einhergingen: Der einzige Schutzfaktor , den Donath und Kollegen finden konnten, war ein autoritativer Erziehungsstil in der Kindheit.

Die Forscher schlussfolgern aus diesen Erkenntnissen, dass der Erziehungsstil wesentlich ist und man hier schon sehr frühe Präventionsansätze entwickeln könnte, die Merkmale und Umsetzung des autoritativen Erziehungsstils im Alltag umfassen. Weiterhin wird vorgeschlagen, bestehende und akzeptierte Präventionsprogramme für Jugendliche, die z. Die Frage der moralischen Zulässigkeit des Suizids wird kulturell sehr unterschiedlich betrachtet.

Oft lässt sich in den unterschiedlichen Gesellschaften ein zwiespältiges Verhältnis feststellen. Dazu zählte der japanische Seppuku , bei dem es darum ging, eine verlorene Ehre wiederherzustellen. Der Protagonist der Novelle ist froh, nicht aus Ehre Suizid begehen zu müssen, da sein unebenbürtiger Kontrahent plötzlich verstorben ist.

Die österreichische Offiziersgesellschaft degradierte den nestbeschmutzenden Autor. Die moralische Wertung des Suizids wurde bereits in der Antike sehr kontrovers diskutiert. In Tragödie und Epik wurden Suizidenten vielfach als Helden verehrt. Der griechische Philosoph Hegesias 3.

Er schrieb dem Einzelnen das Recht zu, sich umzubringen. Das menschliche Leben habe an sich keinen besonderen moralischen Wert. Seine Ausführungen erwiesen sich dabei als derart überzeugend, dass seine Vorträge in Ägypten verboten wurden, weil sich viele Zuhörer das Leben nahmen. Führende griechische Philosophen wie Pythagoras und Platon sh.

Phaidon , später auch Römer wie Cicero Somnium Scipionis [72] lehnten den Suizid hingegen aus religiösen und religiös-ethischen Gründen ab. Viele Stoiker der mittleren römischen Schule wie etwa Cato der Jüngere und Seneca [73] sahen dagegen in der Selbsttötung für bestimmte Fälle durchaus eine Wahlmöglichkeit. Die Selbsttötung seines kurzzeitigen Nachfolgers Otho , der sich nach verlorener Bürgerkriegsschlacht im Jahr 69 das Leben nahm, wird in den Quellen hingegen gelobt.

So wurden Suizidenten bis ins Jahrhundert alle üblichen Trauerriten versagt. Der Suizid war in Israel bis eine Straftat und damit stark tabuisiert. Heute wird je nach jüdischer Ausrichtung der psychische Zustand des Suizidenten als psychische Krankheit und der eigentliche Suizid als Folge dieser Krankheit angesehen.

Dadurch ist es möglich, die Trauerriten wieder durchzuführen. So bewertete das rabbinische und später auch das orthodoxe Judentum all jene religiös inspirierten Suizide als einem Martyrium gleichwertig, die im Angesicht eines drohenden qualvollen Todes, einer unsittlichen Behandlung oder des Zwangs zu Apostasie erfolgten. In der Spätantike setzte sich die Kirche mit den philosophischen Lehren auseinander.

Vielfach war die Trennung zwischen Philosophie und Religion noch nicht deutlich ausgeprägt. Augustinus legte das biblische Gebot Du sollst nicht töten in der Weise aus, dass es auch auf die Erhaltung des eigenen Lebens anzuwenden sei.

Jahrhundert, Suizidenten die Bestattung auf Friedhöfen zu gewähren. Stattdessen wurde der Leichnam in ungeweihter Erde beerdigt, siehe Eselsbegräbnis. Ein wichtiges Argument des Katholizismus gegen Suizid ist, dass das Leben an sich Gott gehöre und so das Geschenk des Lebens zurückgewiesen werde.

Eng verwandt damit ist die Ansicht, dass menschliches Leben heilig und einzigartig sei und alle Anstrengungen unternommen werden müssen, es zu schützen. Diesen Standpunkt hatte bereits Cicero vertreten. Im Zweifelsfall war ein kirchliches Begräbnis zu gewähren. Im Islam gilt Suizid als streng verboten. Zumindest gilt es als eine schwere Sünde Sure 4,29 , [82] [83] denn nach muslimischer Ansicht hat nur Gott das Recht, über Leben und Tod zu entscheiden.

Gleichwohl begingen Menschen, die sich als Muslime ansahen, zahlreiche Selbstmordattentate. Offenbar glauben viele Attentäter, nach ihrem Tod sogleich ins Paradies aufgenommen zu werden. Der islamische Märtyrertod bedarf stets der Zustimmung von religiösen Führern und einer Glaubensgemeinschaft; sonst würde er als Selbstmord angesehen. In der schiitischen Tradition war zudem festgelegt, dass nur unverheiratete Männer und keine Frauen den Märtyrertod sterben durften. Zudem mussten die Eltern stets zustimmen.

Diese Traditionen wurden zu Beginn der er Jahre durch Ajatollah Khomeini aufgeweicht, der eine Zustimmung der Eltern nicht mehr für notwendig erachtete. Fadlallah ist auch geistiger Mentor der radikalislamischen Terrororganisation [85] [86] Hisbollah , doch er lehnt es ab, den islamischen Kampf in den Vereinigten Staaten fortzusetzen, wie dies bei den Terroranschlägen am September in New York City geschah.

Auch im sunnitischen Islam wird die Selbsttötung als Sünde betrachtet; [83] gleichwohl gibt es dort eine Suizid-Tradition. In den buddhistischen Schriften wird die Selbsttötung differenziert betrachtet.

Der Buddhismus selbst schwankt zwischen klarer Ablehnung und bedingter Zustimmung zur Selbsttötung. Keinesfalls ist die Selbsttötung mit der Tötung eines anderen Wesens zu vergleichen, und Formen der Selbsttötung, die andere Leben gefährden, werden vor allem aufgrund dieser Tatsache geächtet. Die Selbsttötung mit dem Ziel, die eigene Erleuchtung vor einem Rückfall z.

Unter diesen Voraussetzungen wird die Selbsttötung als nicht verwerflich oder karmisch schädlich bezeichnet. Ausführlich erkundigen sie sich über eventuelle Mängel der Nahrung, der Pflege oder der medizinischen Versorgung.

Doch Channa verneint jeden Mangel. Dann erkundigen sie sich über eventuelle Mängel der Erleuchtung, doch Channa legt ausführlich dar, dass er die Erleuchtung verwirklicht hat. Nachdem die beiden Mönche bei Channa keinen Mangel gefunden haben, sprechen sie ihm noch einmal die Lehre vom Ende des Leidens zu und verlassen ihn. Channa greift zum Schwert und tötet sich so. Welches ist sein Weg, welches sein Schicksal nach dem Tod? Es scheint also hier so zu sein, dass einer, der nicht wiedergeboren werden wird, durchaus Selbsttötung begehen darf.

Die Kommentarliteratur zu diesem Fall lehnt es aber strikt ab, diesen Text als Beleg dafür zu nehmen, dass sich ein Arhat im Gegensatz zu einem Unerlösten töten darf. In den Kommentaren wird der Moment der Erlangung der Arhatschaft in den Augenblick des Todes hinein verlegt, um zu betonen, dass der Akt der Selbsttötung nicht die Tat eines Erlösten war, sondern noch die Tat eines Menschen, der davor stand.

Wäre er nämlich schon im Zustand der Arhatschaft, wäre Channa ein ethisches Vorbild für alle Buddhisten, und dies soll ja gerade nicht daraus abgeleitet werden. Jede Selbsttötung, die mit Selbstbehauptung verbunden ist, wird also prinzipiell als ethisch verwerflich angesehen, da ja dies gerade die Ursache für die ewige Wiedergeburt Samsara ist. Nur in sehr seltenen Fällen kann ein Suizid positiv bewertet werden, wenn dadurch beispielsweise andere Menschen gerettet werden.

Mit der Verdrängung des Buddhismus durch den Hinduismus ab dem 5. Jahrhundert in Indien fand der Suizid weite Verbreitung. Die zu den bedeutendsten Texten der Hindus gehörenden Puranas betonen, dass die Selbsttötung Lohn der Asketen sei, um deren Frömmigkeit zu besiegeln, jedoch kein Ausweg für Menschen, die nicht an die Götter glauben. Eine aus ganz Ostasien bekannte Art der Selbsttötung ist die Witwenverbrennung.

Für eine Frau galt es im Hinblick auf ihre Wiedergeburt als verdienstvoll, in das Leichenfeuer ihres Mannes zu springen. Es kam jedoch auch vor, dass Angehörige den Tod der Ehefrau erzwangen. Jahrhundert gingen immer wieder Frauen ins Feuer. Indische Mönche, die dem Jainismus angehören, vollziehen das Todes fasten zum Abschluss eines langen rituellen Übungsweges. Bei Kant finden sich dazu platonische Einflüsse.

Auch er bedient sich daher des Bildes, dass ein Mensch seinen Wachposten nicht verlassen darf. Kants Zeitgenosse David Hume ist dagegen der Meinung, dass die Selbsttötung ein der menschlichen Gesellschaft eingestiftetes Recht sei.

Dabei erklärt er zwar den Suizid als einzigen Ausweg aus der Absurdität des menschlichen Lebens, lehnt ihn jedoch aber vehement ab. Der Stärke des modernen Menschen zeichne sich laut Albert Camus nicht dadurch aus, sich selbst das Leben zu nehmen, sondern im Gegenteil dazu die Absurdität zu erkennen und trotzdem mit seinen Aufgaben fortzufahren, wie er am Beispiel des "Mythos des Sisyphos" erklärt. In der Rechtswissenschaft zeichneten sich vereinzelte Forderungen zur Liberalisierung des Suizids ab, dessen Ausführung in vielen Gebieten Europas bis in das beginnende Jahrhundert hinein weiterhin als Straftatbestand geahndet wurde.

In anderen Kulturen kann die rituelle Selbsttötung gesellschaftlich akzeptiert sein. Zu nennen wären hier das japanische Seppuku oder das indische Sati. Auch bei den Maya in ihrer klassischen Periode war die Göttin Ixtab für diejenigen Krieger zuständig, die nach dem Verlust ihrer Ehre von ihr mit einem Seil in einen der dreizehn Himmel gezogen werden.

Lebensjahr zu spirituell-rituellen Zwecken zu sich. Dies endet dann tödlich, wenn die Wurzel nicht schnell genug wieder ausgespien wird. Bei den Eskimos entsprach es bis zur Übernahme des Christentums , zeitlich etwa bis zum Umzug aus den Camps in Siedlungen zur Mitte des Jahrhunderts keine Seltenheit [al 1] und geschah im Allgemeinen durch Erhängen.

Unveränderbare Richtschnur hierfür ist die Unantastbarkeit der Menschenwürde nach Art. Geschützt ist sie nach heutiger Auffassung in der Gestalt, wie der einzelne Mensch sich in seiner Individualität begreift und sich seiner selbst bewusst wird.

Sie dürfen zwar durch die Religionsfreiheit in Deutschland Art. Entsprechendes gilt für Wertsetzungen, die aus philosophisch-weltanschaulichen Systemen abgeleitet sind, denn keines von ihnen kann beanspruchen, allgemeingültig zu sein.

Ein Lehrbuchbeispiel für einen solchen Tatverlauf ist der Siriusfall. Wer aufgrund einer Garantenpflicht verpflichtet ist z. Mordes durch Unterlassen bestraft werden, wenn er die gebotene Rettungshandlung unterlässt. Der Gehilfe, aber auch jeder zufällige Zeuge des Geschehens kann ferner, wenn er keine Hilfe leistet, nachdem der Suizident die Tatherrschaft verloren hat z.

Dies ist in der Strafrechtswissenschaft umstritten und wird vor allem mit dem Argument abgelehnt, dass ein frei verantwortlicher Bilanzsuizid kein Unglücksfall, sondern Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen sei.

Allerdings kann die allgemeine Hilfeleistungspflicht in Konkurrenz zu einer bestehenden Patientenverfügung und zum Selbstbestimmungsrecht treten.

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