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Taharrush in Darmstadt: 18 Frauen begrapscht

Die unverschleierten deutschen Schlampen sollen sich nicht so haben. Kinder vergewaltigt ist ein korantreuer Mudschahid.


Als Papst Johannes Paul I. Nicht nur, dass er mit 58 Jahren einer der jüngsten Päpste der Geschichte war, er war auch der erste Pole auf dem Stuhl Petri und der erste Nicht-Italiener seit Jahren. Fast hätte er sich übrigens einen anderen Namen gegeben: Gerüchten zufolge liebäugelte Wojtyla mit den Namen Stanislaus I.

Es war wohl die unkonventionelle Art Wojtylas, die die Kurie erstaunte und manch einen wohl auch verärgerte. So kümmerte Karol Wojtyla das höfische Protokoll herzlich wenig. Der Papst raffte auch schon mal sein Gewand und hastete so die Treppen hinauf.

Als ein etwas füllig geratener Kurienkardinal fragte, ob diese Art zu gehen mit der Würde des Amtes zu vereinbaren sei, soll er geantwortet haben: Er hatte den Machthabern vorab ein Redemanuskript zugeschickt. Doch bei seiner Ansprache musste es den kommunistischen Herrschern wohl gedämmert haben: Dieser Mann würde ihnen noch Ärger machen.

In den ersten Wochen und Monaten nach seinem Amtsantritt versuchten die Medien weltweit diesen Papst aus dem Osten zu analysieren. War er ein Hardliner, wie es viele konservative Gruppen hofften, der die Wucht des Zweiten Vatikanischen Konzils zu mindern wusste?

Oder war er einer, der die Basisgemeinden unterstützte? Und dazu gehörte für Johannes Paul II. Doch auch Erzkonservative hatten ihren Mühen mit diesem Papst.

Einen Schreckensmoment erfuhr der Papst Es war der Mai, kurz nach 17 Uhr. Wojtyla fuhr mit seinem offenen Papamobil über den Petersplatz, als plötzlich Schüsse über den Platz hallten. Während der Papst im Krankenhaus operiert wurde, beteten die Menschen zu Tausenden für seine Genesung.

Schon vom Krankenbett aus, vergab er dem türkischen Attentäter Ali Agca und besuchte ihn später sogar im Gefängnis. Dabei scheute er auch nicht vor unangenehmen Begegnungen zurück; so traf er beispielsweise den kubanischen Machthaber Fidel Castro sowie einige afrikanische Diktatoren.

Nicht jedes Gespräch endete mit Verbesserungen für die Lebenssituation der Menschen im Land, doch ein Zeichen war gesetzt. Vielleicht war es auch seine eigene Biographie, die unter dem Zeichen gleich zweier Diktaturen stand, die ihn zu seinem politischen Engagement trieb. Immer wieder verstand er es, seinen Ruf nach Freiheit und Menschenrechten geschickt zu verpacken; deutlich blieben die Botschaften trotzdem.

Er fand genauso deutliche Worte gegen einen zu mächtigen Kapitalismus wie er sie zuvor beim Kommunismus gefunden hatte. Die Beurteilung des immer länger andauernden Pontifikats schwankte indes zwischen den Extremen: So gab es Menschen, die ihn fast abgöttisch verehrten; in diese Kategorie fällt wohl eine kalabresische Nonne, die ihm bei einer Begegnung ins Ohr biss — nur, um dann vor Verzückung in Ohnmacht zu fallen. Unverständnis erntete er beispielsweise angesichts seines Rates an während des Balkankrieges vergewaltigte und schwanger gewordene Frauen, die Kinder zu behalten und den Akt der Gewalt in einen "Akt der Liebe und der Aufnahme" zu verwandeln.

Die letzten Jahre des Papstes waren zunehmend von Krankheit und Schwäche geprägt. Besonders die Parkinson-Erkrankung schränkte ihn stark ein.

Unvergessen sind die Bilder eines des Sprechens fast nicht mehr mächtigen Papstes; seinen letzten "Urbi et Orbi"-Segen am März spendete er stumm. Wenige Tage später, am Abend des 2. Daraufhin habe er sich bei allen Trauergästen entschuldigen müssen. Auch wenn es den kleinen Angelo geärgert hat, war ihm eigentlich damals schon klar: Er wollte Pfarrer werden.

Als Roncalli am November in Sotto il Monte, einem kleinen Dorf in der italienischen Diözese Bergamo, geboren wurde, war sein späterer Weg noch keinesfalls abzusehen. Denn als drittes von dreizehn Kindern — und erster Sohn — eines Bauernehepaars sah es die Tradition vor, dass er irgendwann den heimischen Hof und damit die Verantwortung für die Familie übernehmen würde.

An das Abitur oder gar ein Studium war nicht zu denken. Doch es kam anders. Auch wenn er seine Fähigkeiten zunächst nicht immer für die Schulaufgaben nutzte, erkannten die Lehrer sein Potenzial schon früh, bezeichneten ihn als "klug", "fähig" und einen "lebendigen Geist". Gefördert vom örtlichen Gemeindepfarrer besucht der junge Angelo nach der Dorfschule das bischöfliche Internat im Nachbarort Celana.

Das wurde dem jungen Angelo zuviel. Mit elf Jahren wechselte er in das Priesterseminar in Bergamo - zu dieser Zeit fast die einzige Option, in Italien eine höhere Schulbildung zu erhalten. Bei einer seiner ersten Messen begegnete er Papst Pius X. Ich hoffe, du wirst dieser hohen Berufung Ehre machen. Roncalli tat sein Bestes, um dem Wunsch des Papstes nachzukommen. Bereits ab war er Sekretär des neuen Diözesanbischofs von Bergamo, Radini Tedeschi, der ihm vor allem sozialpolitisch ein Vorbild war.

Diese Gedanken finden sich unter anderem in seiner Enzyklika "Pacem in terris" von wieder, in der er "über den Frieden unter allen Völkern in Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit" schreibt. Der Papst warb später aber auch deshalb so intensiv für den Frieden, weil er als junger Mann den Krieg kennenlernte.

Er diente zunächst als Sanitätssoldat und wurde ein Jahr später Militärseelsorger. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs — Roncalli war mittlerweile 37 Jahre alt — arbeitete er zunächst als Jugend- und Studentenpfarrer, bevor er Erzbischof und Apostolischer Visitator in Bulgarien wurde.

In Sofia machte der gebürtige Italiener erstmals persönliche Erfahrungen mit der Ökumene - und ihren Problemen. Das Verhältnis zu den orthodoxen Christen befand sich zu dieser Zeit auf einem Tiefpunkt.

Zunächst brauchte man Roncalli jedoch noch an anderer Stelle: Während er in der Türkei wieder verstärkt als Seelsorger tätig war, leistete er während des Zweiten Weltkriegs der bedrängten griechischen Bevölkerung Hilfe. Er verhinderte unter anderem die Deportation vieler Juden, indem er im Namen der Apostolischen Delegation Reisevisa ausstellte, die ihnen die Flucht ermöglichten.

Das Zweite Vatikanische Konzil ist das wichtigste kirchliche Ereignis des Es leitete umfangreiche Reformen der katholischen Kirche ein. Dazu zählen Gottesdienste in der Muttersprache, die Anerkennung der staatlichen Religionsfreiheit, ein stärkeres Miteinander der christlichen Konfessionen Ökumene und der Dialog mit nichtchristlichen Religionen.

Erfahren Sie im Dossier mehr darüber. Erzbischof Roncalli selbst wusste: Dabei ging es vor allem um die Aufarbeitung der kirchlichen Beziehungen zum französischen Vichy-Regime. Dabei wurde ihm der wachsende Graben zwischen der katholischen Kirche und der modernen Welt bewusst. Das musste sich in den Augen des späteren Papstes ändern. Auch wenn er der restlichen Welt nur wenig bekannt war, hatte sich der Italiener kirchenintern einen guten Ruf erarbeitet: So kam es, dass Roncalli am Oktober - es war der vierte Tag des Konklaves - zum Papst gewählt wurde.

Dem Vernehmen nach erhielt Roncalli 38 Stimmen - bei zu dieser Zeit gerade einmal 51 wahlberechtigten Kardinälen. Doch wurden dem Pontifex auch zahlreiche andere Namen gegeben: Und ja, er war auch ein Übergangspapst. Fakt ist, dass er selbst nur mit einem kurzen Pontifikat gerechnet hat. Fakt ist aber auch, dass sich der Papst mit diesem Namen, der seit dem Jahrhundert nicht mehr gewählt wurde, ebenso bewusst in eine andere Tradition stellte: Wer hätte gedacht, dass auch Päpste mit ihrem Aussehen hadern Der Papst träumt sich einen anderen Job Das könnte glatt aus einem Aphorismen-Band stammen Heute Mittag gegen Dabei wurde eine Opel-Fahrerin schwer verletzt.

Bald Sondertouren für Sperrmüll Gardelegen. Bei der Sperrmüllabfuhr im Altmarkkreis Salzwedel wird es vermutlich ab dem nächsten Jahr eine gravierende Änderung geben —und somit eine Erleichterung für manche Bürger. Bald wieder Sport in der Halle Solpke. Ab der zweiten Septemberwoche kann die Solpker Sporthalle voraussichtlich wieder genutzt werden, teilte Sven Grothe den anderen Mitgliedern des Ortschaftsrates mit.

So werden die Sanierungsarbeiten im Innenbereich noch in dieser Woche …. Wetter in Gardelegen Berge - Die Anzahl der Bäume, die wegen des Eichenprozessionsspinners in den vergangenen Jahren bekämpft worden sind, steigt immer mehr an. Parallel sanken aber die Preise für die Bekämpfung. Fotos Scheunendach in Wiepke eingestürzt Wiepke. Es muss ein ohrenbetäubender Knall gewesen sein, als am Donnerstag gegen 17 Uhr das Dach einen alten Scheune in Wiepke in sich zusammenbrach.

Gleich drei Kellereinbrüche innerhalb einer einzigen Nacht in Gardelegen sts Gardelegen. In der Nacht zu Donnerstag hat es in Gardelegen mehrere Kellereinbrüche gegeben.


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