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Wiederladersicht.

Erotiktipps

Streit besser aus dem Weg gehen. Sei dir darüber im Klaren, das etwas länger dauern kann. Schwierigkeiten, die wieder vergehen. Vernebelung durch Medikamente oder Ähnliches. Partnerschaft aus einer anderen Perspektive betrachten. Beziehungskrisen, die gelöst werden können. Der inneren Stimme lauschen. Nichts auf die leichte Schulter nehmen. Jemand, der gerne aktiv ist. Jemand, der gerne andere verführt. Jemand der seine Ziele verfolgt.

Einen klaren Kopf behalten. Durch Umwege ans Ziel kommen. Träumereien helfen nicht weiter. Sich nicht verstricken lassen. Spirituelle Entwicklung durch Leiden. Etwas, das zu Ende geht. Es kommt etwas Neues. Natürliches Ende einer Beziehung. So geht es nicht weiter. Schütze dich vor schlechten Energien. Auf dem falschen Weg sein. Es ist ein guter Zeitpunkt, um etwas zu Ende zu bringen. Eine Frau übernimmt die Kontrolle. Freudige Momente, verbracht mit Lachen und in froher Hoffnung.

Übermut kann manchmal andere verschrecken. Kleine Aufmerksamkeiten, die gut ankommen. Lass dich nicht provozieren. Gefahr liegt dort, wo die Spitze der Sense hindeutet. Unruhig und voll nervöser Energie.

Das plötzliche Ende von etwas. Schau dir die umliegenden Karten an, um zu sehen, welches Thema betroffen ist. Überraschung in der Liebe.

Du wirst ernten, was du gesät hast. Sich nicht einwickeln lassen. Setze ruhig deine Waffen ein. Sich nicht vertrösten lassen. Sei besonders vorsichtig, Verletzungsgefahr. Etwas in der Liebe wagen. Dinge nehmen, wie sie kommen. Etwas ist von kurzer Dauer. Probleme einander zu verstehen. Bleibe in der Partnerschaft diplomatisch.

Eine Folge kurzer Besprechungen oder Mitteilungen. Höre weg, wenn getratscht und geklatscht wird. Handele umsichtig, sonst bekommst du schnell Ärger. Neuanfang in der Liebe. Lebe dein inneres Kind aus.

Es ist eine gute Zeit um etwas Neues zu beginnen. Betrug, Lügen, Unehrlichkeit, Falschheit. Auch Selbstbetrug oder negative Einstellung. Mach was getan werden muss, um für deine Familie zu sorgen.

Mangel an Vertrauen oder Respekt. Sich nicht blenden lassen. Schlau und listig sein. Sich nicht hinters Licht führen lassen. Illegale Aktivitäten in Kauf nehmen, um weiterzukommen.

Starke Persönlichkeit Als Personenkarte: Vater, väterlicher Freund oder Exmann - auf jeden Fall ein treuer Mann. Ältere oder offizielle Person. Fortschritte bei der Arbeit. Neidern aus dem Weg gehen. Sich nicht einschüchtern lassen. Vertraue auf deine Kraft. Es gut meinen mit dir. Zur inneren Stärke finden. Sich zurückziehen um sich zu sammeln. Vorbild sein für andere. Träume von jemandem oder Sehnsucht nach jemanden. Etwas steht unter einem guten Stern.

Auf ausreichend Schlaf achten. Wandern in der freien Natur. Pass auf dich auf. Nicht den Kontakt zur Realität verlieren. Veränderung Eine Reise machen. Diese Karte steht immer für Veränderung, der Storch bringt etwas Schau dir die umliegenden Karten an, um heraus zu finden, um welche Themen es geht.

Es ist an der Zeit, sich oder etwas zu ändern. Veränderungen durch eine Partnerschaft. Du solltest über eine Umkehr nachdenken. Aktiv werden, um etwas Neues zu beginnen. Eine sehr guter und treuer Freund. Jemand den du gut kennst und dem du vertraust.

Geduldig auf jemanden warten. Die Beziehung nicht in Frage stellen. Jemand, der deine Interessen vertritt: Blick auf die umliegenden Karten, um mehr Informationen zu bekommen. Sich auf jemanden verlassen können. Versuche niemandem weh zu tun. Institution, Behörde oder Amt. Raus mit dem Alten, rein mit dem Neuen.

Aktiv auf der Suche nach Liebe sein. Einsamkeit und Abgeschiedenheit suchen. Etwas wird offen sichtbar. Meinung anderer hören und respektieren. Sich gerne mit Freunden zeigen. Nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen. Sich für etwas stark machen. Rücksicht auf andere nehmen.

Wunsch Hürden zu überwinden um Liebe und Verständnis zu finden. Sehnsucht nach jemandem oder nach etwas. Vernarrtheit, die einen daran hindert weiter zu kommen. Die Liebe braucht noch etwas Zeit.

Etwas hält dich zurück. Einer Auseinandersetzung lieber aus dem Weg gehen. Umdenken und Alternativen suchen. Entscheidungen Eine Entscheidung steht an. Etwas oder jemanden hinter sich lassen. Sich eine Entscheidung vorbehalten. Verlust Etwas nagt an einem. Mäuse schwächen in Kombination negative Karten, aber positive Karten werden ebenso gemindert. Verlust von etwas, in Kombination siehe umliegende Karten.

Auf schwache Signale achten. Schnell handeln, aber umsichtig bleiben. Bearbeite deine Probleme systematisch. Obwohl ihr Augenlicht immer schwächer wurde, konnte sie sich gut in der Wohnung und in der Umgebung zurecht finden.

Nach einem schweren Sturz vor einem Jahr musste sie ins Spital eingeliefert werden. Nachher wurde sie ins Pflegeheim nach Beromünster verlegt. Weihnachten hat Salome immer sehr viel bedeutet. So ist es ihr zu gönnen, dass sie an Weihnachten zur ewigen Anbetung an die Krippe gerufen wurde.

November haben wir Elisabeth Künzi im Gemeinschaftsgrab zur letzten Ruhestätte begleitet. Sie wurde am Mai als ältestes von vier Kindern in Lieli geboren. Mit ihrer Schwester und den beiden Brüdern verbrachte sie eine glückliche Kindheit. Bereits im Alter von 15 Jahren erlitt sie einen grossen Schicksalsschlag, als sie ihren Vater verlor. Nach der Schulzeit arbeitete sie zuerst auf einem Bauernhof als Magd und später in Pfeffikon bei der Zigarrenfabrik Villiger.

So konnte sie ihre Familie finanziell unterstützen. Die kleine Familie wohnte zuerst in Lieli und nachher in Kleinwangen. Bis zur Pensionierung machte Elisabeth Heimarbeit und fertigte dabei unzählige Zigarren. In ihrer kargen Freizeit pflegte sie ihren grossen Garten und war stolz auf die Blumenpracht rund ums Haus.

Eines ihrer grossen Hobbys war das Flechten mit Peddigrohr, dieses Können gab sie in zahlreichen Kursen weiter. Schnell fand sie in Ballwil Anschluss und konnte noch einige glückliche Jahre in ihrer eigenen Wohnung verbringen. Viel Zeit verbrachte sie mit Stricken. Vor einigen Jahren machten sich bei ihr Altersbeschwerden bemerkbar. Als diese mit der Zeit schlimmer wurden, war ein Eintritt ins Pflegeheim Sonnmatt unumgänglich. Dort wurde sie bis zu ihrem Tod liebevoll betreut.

Elisabeth möge nun bei Gott den ewigen Weihnachtsfrieden erleben. Ruth Burkart-Frey, Neuheim 4 Am Nachdem sie letztes Jahr ihren Sie war mit Kaspar Burkart verheiratet und die beiden kamen nach Ballwil. Zuerst wohnten die beiden im alten Bauernhaus im Gütsch. Ihre Leidenschaft, im alten Ofen Brot zu backen und damit die Freunde und Familien zu beschenken, war gross.

Ruth und Kaspar zügelten später in die Eigentumswohnung Neuheim 4, wo sie miteinander angefangen hatten den Lebensabend zu geniessen. Sie freute sich an den Blumen und an der gepflegten Umgebung. Wegen der schweren Krankheit musste sie dann alles aufgeben.

Oktober haben wir Ruth in unserem Gemeinschaftsgrab zur letzten Ruhestätte begleitet. Möge sie von Gott zum ewigen Gastmahl geladen und mit dem Himmelsbrot gestärkt werden. Lilly Merk wurde am 7. Juni in Laufen-Uhwiesen am Rheinfall geboren. Da es zu jener Zeit noch nicht üblich war, dass auch Mädchen eine Lehre absolvierten,war sie an Haushaltstellen oder im Service tätig. An eine Wintersaison-stelle in einem Sportgeschäft in Arosa hatte sie besonders schöne Erinnerungen.

Sie durfte erste Versuche im Skifahren machen oder erlebte mit den anderen Angestellten einen Silvesterball. Das war für sie eine ganz besonders erlebnisreiche Zeit. Die beiden heirateten am Februar wurde ihnen Sohn Hans-Peter geschenkt. Doch nach acht Monaten mussten sie ihn bereits wieder gehen lassen. Der kleine Bub starb am Oktober an einer Hirnhautentzündung. Gross war die Freude, als Lilly am Dezember Tochter Ruth in die Arme schliessen durften.

In den folgenden Jahren war sie vor allem als Hausfrau und Mutter tätig. Sie litt aber fast täglich an Migräne- schmerzen. Im Dezember zügelten sie nach Ballwil, wo ihr Ehemann nach nur drei Wochen an Leukämie verstarb. Frau Vogler zügelte darauf in eine Alterswohnung in der Breite 5 und freute sich über ihren Lebensabend. Sie genoss es, wenn sie jeweils am Sonntag zum Mittagessen von Ruth und Georges eingeladen wurde.

Auch Ausflüge mit dem Car wusste sie zu geniessen. Im Laufe der Zeit machte sich bei ihr eine Demenzerkrankung bemerkbar. Ihr Wunsch, unter dem "Bäumli" beerdigt zu werden, konnte ihr erfüllt werden. Oktober, hatte sie im Gemeinschaftsgrab ihren letzten Ruheort gefunden. Lilly Vogler hat gerne gesungen. Sie möge nun im Chor der Auferstandenen kräftig miteinstimmen. Eva Haas-Keller, Bahnhofstrasse 4 Am August haben wir Eva Haas auf unserem Friedhof zur letzten Ruhe begleitet.

Eva erblickte am Zusammen mit den drei Schwestern durfte sie eine fürsorgliche und einfache Kindheit erleben. Ihre Jugendzeit war geprägt von schwierigen familiären Verhältnissen. Die Mutter litt schon früh unter chronischer Arthritis und musste zur Behandlung nach Zürich.

Als Jüngste hatte Eva die Mutter oft begleitet. Diese unfreiwilligen Ausflüge waren belastend, wie sie später erzählte. Zurückgekehrt machte sie eine Berufslehre beim Postcheckamt. Eva war sehr unternehmungslustig und ging oft auf Reisen.

Zurück in der Schweiz wurde es Eva bald wieder zu eng. Sie reiste nach Südafrika und arbeitete dort ein Jahr lang. Danach fand sie bei Avis Luzern eine Anstellung. An der Fasnacht lernte sie ihren zukünftigen Partner, Robert Haas, kennen. Ein Jahr später heirateten die beiden standesamtlich und nahmen Wohnsitz in Luzern. Bald einmal wurden sie glückliche Eltern der Tochter Sarah.

Hier im Dorf fühlte sich die Familie daheim. Heilen und anderen Menschen helfen wollen, hat Eva immer wieder fasziniert. So machte sie die Shiatsu-Ausbildung und diverse Massagekurse.

Besinnliche Momente und Begegnungen mit Menschen bedeuteten ihr viel. Sie gestaltete mit Begeisterung mehrere Adventsfenster und engagierte sich auch in der Drittweltgruppe Hermanos. Eva zeigte sich in ihrem Leben in unterschiedlichen Facetten: Für Robert und Tochter Sarah und alle, die Eva gekannt haben, ist es schwierig anzunehmen, dass sie an jenem Morgen den Willen zum Weiterleben verloren hat.

Möge sie nach der durchlittenen Dunkelheit das Licht in Gott finden. April erlitt Anna einen schweren Herzinfarkt. Drei Tage später wurde sie von ihren Leiden erlöst. Das Licht der Welt erblickte Anna am Juli auf der Holzmatt, auf einem kleinen Gehöft in Wilen ob Sarnen. Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt ihres fünften Kindes. Damals wurden die Kinder in verschiedene Familien verteilt. Zusammen mit ihrer Schwester Rosa kam sie zu ihrer Tante. Es war eine Zeit, geprägt von tiefer Religiosität und herzlicher Fröhlichkeit, aber auch von harter Arbeit.

Sie hatte das Glück, im Institut Melchthal einen Haushaltskurs besuchen zu können. Daraufhin folgten weitere Stellen in Grosshaushalten. In Luzern lernte sie Andreas Riechsteiner kennen. Im Jahre hatten die beiden geheiratet. In nächtelanger Arbeit strickte und nähte sie aus alten Kleidern und Stricksachen neue Kleider. Daneben galt es, den Haushalt zu führen und den Pflanzplätz zu pflegen.

Mit dem Umzug nach Ballwil begann für sie ein neuer Lebensabschnitt. Leider wurde dieses neu gefundene Lebensglück durch den frühen Tod ihres Mannes, im Jahr , jäh unterbrochen. Auch konnte sie sich dem liebgewonnen Hobby "Reisen" vermehrt widmen.

Im Alter von 70 Jahren lernte sie ihren späteren Lebenspartner Felix kennen. Glück und Harmonie prägten während Jahren ihren Alltag. Als Felix krank und pflegebedürftig wurde, pflegte sie ihn vorbildlich bis zu seinem Tod in ihrer Wohnung.

Nach dem Tod von Felix schien ihr Lebenselan nachgelassen zu haben. Es meldeten sich bei ihr ernsthafte gesundheitliche Probleme.

Sie aber erholte sich immer wieder. Ein freudiger Höhepunkt in dieser schwierigen Zeit war ihr Geburtstag, den sie zusammen mit der Familie, den Gross. Als sie letztes Jahr erneut ins Spital eingeliefert werden musste, liessen ihre Kräfte allmählich nach.

So durfte sie am April in die ewigen Osterfreuden eingehen. Seit wir sie mit Kari Krebs verheiratet und seit wohnten die beiden In Ballwil. In den letzten Jahren machte ihr die Gesundheit sehr zu schaffen, sodass sie die Wohnung nicht mehr verlassen konnte. In der Nacht vom Palmsonntag musste sie notfallmässig ins Kantonsspital eingeliefert werden. Am Ostersonntag Mittag hat sich ihr Lebenskreis geschlossen. Anna wurde am Oktober auf dem elterlichen Hof in Unterwieden bei Sempach Station geboren.

Dort ist sie zusammen mit sechs Geschwistern aufgewachsen. Während den folgenden Jahren hat sie auf dem elterlichen Bauernhof mitgeholfen. Dort entdeckte sie auch die Freude an der Musik und lernte Handorgel spielen. Schon bald haben sie Hochzeitspläne geschmiedet. Für ihren Beruf als Bäuerin hat sie sich in der Schule in Pfäffikon vorbereitet. Bereits mit 22 Jahren heirateten die beiden und bewirtschafteten den elterlichen Hof in der Sentimatt in Blatten.

Zwei Jahre später, im Herbst , haben sie den Hof im Neugrüt gekauft. Im Verlauf der Jahre wurde sie Mutter von zehn Kindern. Die Arbeit im Haus und auf dem Hof war für sie gross. Dazu kam noch, dass sie einige Jahre auch ihre betagte Mutter pflegte. Doch sie fand immer auch Zeit zum Singen und Handorgel spielen.

Während mehreren Jahren hat sie im Frauenchörli Ballwil mitgesungen. Bei all diesen Herausforderungen galt für sie der Leitspruch: Alles zur Ehre Gottes! Vor fünf Jahren starb ihr Mann Josef.

Dieser Verlust schmerzte sie sehr. Allmählich machte sich bei ihr die Demenzkrankheit bemerkbar. Hier durfte sie eine liebevolle Betreuung erfahren und trotz allem hatte sie den Humor nie verloren. Leider konnte sie auch nicht mehr Handorgel spielen. Möge sie jetzt nach dem Abend des Lebens den Ostermorgen in Gott erleben. Aus dem Kloster Frauenthal erreicht uns die Nachricht, dass am 8.

Helena im hohen Alter von 91 Jahren in die ewige Freude Gottes eingehen durfte. April im Kramis, Ballwil auf die Welt. April ist sie ins Kloster Frauenthal eingetreten und hat am März auf den Namen Sr. Maria Helena die Profess abgelegt. Ihr Ordensleben war geprägt von Gebet, aber auch von vielen kleinen Diensten in der Küche, im Garten und auf dem Feld. In den letzten Jahren wurde sie pflegebedürftig. Nun ist sie von ihren Leiden erlöst worden. So hoffen wir, dass sie bei der ewigen Anbetung Gottes auch uns Ballwilerinnen und Ballwiler einschliessen wird.

März haben wir Bernadette Schweizer hier auf unserem Friedhof zur letzten Ruhe begleitet. Es war ihr ausgesprochener Wunsch, einmal hier in Ballwil beigesetzt zu werden. Sie war in Ottenhusen aufgewachsen und mit Ballwil stets verbunden durch den Kontakt mit ihrer betagten Mutter. August kam sie als achtes von neun Kindern zur Welt. Nach der obligatorischen Schulzeit wählte sie den Beruf der Krankenpflegerin. Sie war verheiratet mit Reto Scheizer aus Basel.

In den letzten Jahren hatte sie öfters gesundheitliche Probleme. In der Nacht vom 9. März starb sie an den Folgen eines Herzschlags. Ihre Angehörigen sind dankbar, dass sie ihr den letzten Wusch erfüllen konnten. Gott möge sie nun teilhaben lassen an den ewigen Osterfreuden. Als Katharina immer pflegebedürftiger wurde, kam sie ins Betagtenzentrum Dösselen nach Eschenbach.

Da sie aus Eschenbach stammte, plante sie schon immer, dass sie einmal dorthin zurückgehen würde. Etliche Jahre blieb dann Walter allein im Haus zurück. Bescheiden und zufrieden feierte er dort seine hohen Geburtstage der Neunziger Jahre, bis auch er immer pflegebedürftiger wurde.

Wie seine Frau, durfte er alsbald auch die guten Dienste im Betagtenzentrum erfahren. In der Weihnachtszeit wurde er von Gott ins himmlische Bethlehem heimgerufen. Am Samstag, den 5. Januar, wurde Walter auf dem Friedhof in Eschenbach beerdigt. Wenige Tage später wurde auch seine Frau Katharina von den Altersbeschwerden erlöst.

Januar ist auch sie nach Bethlehem aufgebrochen. Es sah so aus, als hätte ihr Mann Walter sie zu sich gerufen, damit sie miteinander zur Krippe gehen können. Still und bescheiden lebte er in der obersten Wohnung der alten Post. Oktober kam er in Niederuzwil SG auf die Welt. Dort besuchte er die Schulen und machte später in St. Gallen die Lehre als Elektormechaniker. Diese schloss er mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Hier arbeitete er bis zu seiner Pensionierung.

Nach dem Tod seines Vaters nahm er seine Mutter zu sich und betreute sie bis zu ihrem Tod. Als sein Bruder Albert nach Kanada auswanderte, blieb er hier als einziger der Familie zurück. Doch der Kontakt wurde rege gepflegt.

So besuchten sie sich gegenseitig und Karl wusste die vielen Reisen zu geniessen. Als alleinstehender und pflegebedürftiger Mann kam er, in die Jahre geklmmen, ins Betagtenheim Sonnmatt nach Hochdorf.

Dort durfte er am Sonntag, Dezember, friedlich für immer einschlafen. Auch er wurde zur Krippe gerufen und darf nun den ewigen Weihnachtsfrieden erfahren. Oktober das Licht der Welt. Im Hinterkramis ist sie zusammen mit ihren sechs Geschwistern aufgewachsen. Als sie sieben Jahre alt war, hat die Familie ihren Vater verloren. Das waren harte Zeiten. So ging Margrith mit 14 Jahren in den Landdienst. Hier hatte sie einen psychischen Zusammenbruch erlebt, von dem sie sich nie mehr erholte.

So lebte sie ganz bescheiden mit ihrer Mutter zu Hause, bis sie mit ihr zusammen im Jahre ins Heim Rosenhügel zügeln konnte. Das war die schönste Zeit ihres Lebens. Mit kleinen Aufgaben wurde sie ins Alltagsleben einbezogen. In der Bastelstunde blühte Margrith sichtlich auf. Das Handorgelspielen, vor allem der Grittli- und der Schneewalzer, bereitete ihr grosse Freude.

Vor kurzem zeigte sich bei ihr eine unheilbare Krankheit. Ein Herzversagen am Abend des 7. Möge ihr an der Weihnachtskrippe ein wohlverdienter Platz geschenkt werden. Elisabeth Estermann-Holzmann, Rosenhügel Eindrücklich, wie Lisaly, so wurde sie von allen genannt, ihren Lebenslauf selber verfasst hat. So schrieb sie, dass sie am 6. August in Reinach geboren wurde und zusammen mit vier Geschwistern aufgewachsen sei. Da ihre Eltern Wirtsleute waren, zügelte die Familie nach Unterkulm, dann nach Beromünster und schliesslich nach Perlen.

Später folgte noch ein Sprachaufenthalt im Tessin. Als ihre Mutter krank wurde, musste sie nach Hause gehen und im Betrieb mitarbeiten. Später folgten noch weitere Anstellungen im Hotelbetrieb, bis sie dann erneut heimkommen musste, um zu Hase mitzuhelfen, weil ihr Vater starb. Bald lernte sie Willi Erstermann kennen, den sie heiratete und eine eigene Familie gründete. In Ottenhusen übernahmen sie das kleine Lebensmittelgeschäft. Nach vierzig Jahren verkauften sie die Liegenschaft und zügelten ins Dorf Ballwil, an die Neuheimstrasse 8.

Hier durften sie miteinander einen schönen Lebensabend verbringen, bis ihr Mann einen Schlaganfall erlitt und ins Altersheim Rosenhügel umziehen musste. Täglich hat sie ihn besucht, bis er ihr dann im Jahre im Tod vorausgegangen ist. Auch bei ihr machten sich dann allmählich Altersbeschwerden bemerkbar.

Meine Gesundheit hat sich gebessert, noch nicht hundert Prozent, aber das kann ich auch nicht so schnell erwarten. Nun warte ich noch, bis ich mich entschliessen kann, ins Altersheim Rosenhügel zu gehen. Ich hab mich entschlossen, das Autofahren aufzugeben, für immer.

Dezember des letzten Jahres zügelte sie in den Rosenhügel. Hier durfte sie noch ein paar gemütliche Monate erleben. Nach einer kurzen Krankheit durfte sie am Abend des Oktober ihren Lebenskreis schliessen.

Josef Huber, Gorgen Am Mittwoch, den Oktober, wurde Josef Huber nach dem Abschiedsgottesdienst im Familiengrab beigesetzt. Nach einer schweren Krankheit durfte er am Abend des 6. In sechs Stichworten wurde sein Leben zusammengefast: Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Aber Seppi kämpfte mit seinen Eltern weiter.

Diesen Lebenswillen hat er bis zuletzt behalten. Nach der obligatorischen Schulzeit konnte er sich seinen Berufswunsch erfüllen. Bei den Gebrüdern Bachmann durfte er die Anlehre als Schreiner absolvieren. Dieser Arbeitsplatz wurde für ihn zu seiner Lebensstelle. Letztes Jahr durfte er dort sein jähriges Arbeitsjubiläum feiern.

Nach Feierabend war für ihn die Arbeit noch nicht zu Ende. Wo Arbeit war, war auch Seppi. Dabei hat er aber seine Fröhlichkeit nicht verloren. Er lachte gerne und liebte das gesellige Beisammensein, ein feines Essen und einen zünftigen Jass. Der Wunsch und die Hoffnung auf die Pensionierung ging ihm nicht in Erfüllung. Regina ging ihr Leben lang gerne auf Reisen.

Begonnen hat ihr Unterwegssein am Mai in Sarnen. Nach der Schulzeit machte sie die Schneiderinnen- lehre. Für diese Ausbildung ging sie nach Paris und München. Hier lernte sie auch ihren Mann kennen. Die beiden haben geheiratet. Im Verlauf der Jahre kamen zwei Söhne und eine Tochter hinzu. Diese ging ihr bereits im Tod voraus und ebenfalls ihr Mann vor fünf Jahren. Wie sie selber sagte, durfte sie hier die schönste Zeit ihres Lebens verbringen. Hier hatte sie auch die Gelegenheit wahrgenommen, auf Tagesreisen zu gehen.

Ein schwerer Hirnschlag durchkreuzte ihre Reisepläne. Nach einem kurzen Spitalaufenthalt kam sie ins Pflegeheim Sonnmatt. In den frühen Morgenstunden des 3. September durfte sie friedlich für immer einschlafen. Nun hat sie das Ziel ihrer Reise durchs Leben erreicht. August wurde er im Gemeinschaftsgrab beigesetzt. Geboren wurde er am März in Othmarsingen, wo er die Schulen besuchte und die Lehre als Velomechaniker absolvierte. Als leidenschaftlicher Radfahrer machte er die Radfahrer RS in Winterthur und liess sich dann noch zum Grenadier ausbilden.

Verständlich, dass das Militär zu seiner Leidenschaft gehörte. Febraur heiratete er Hedwig Schatzmann aus Baden. Leider blieb die Ehe kinderlos. Später war dann auch noch eine schwere Lungen- und Nieren- Tuberkulose für den leidenschaftlichen Radfahrer ein schwerer Schlag. Vor 15 Jahren musste er sich auch einem schweren Augenleiden stellen.

Als dann im Jahre seine Gattin Hedi starb, wurde es einsamer um ihn. Zusätzlich schwächten ihn auch noch verschiedene Krankheiten. Doch im Frühling dieses Jahres wurde eine Einweisung ins Pflegeheim unumgänglich. Nach einem weiteren Spitalaufenthalt hat sich am August sein Lebenskreis geschlossen. Juli hat sich der Lebenskreis von Marie Rey nach 97 Jahren geschlossen. Erstaunlicherweise hat sie bereits im Jahre ihren Lebenslauf selber verfasst.

Oktober , am Kilbisonntag, mitten im 1. Ein Bruder starb mit vier Jahren. Die Primarschule besuchte sie in Hohenrain. Für die Sekundarschule nach Hochdorf musste sie einen weiten Weg unter die Füsse nehmen. Ihre Jugend wurde getrübt durch die lange Krankheit ihrer Mutter, die dann mit 46 Jahren starb. Für die ganze Familie war das eine ganz schwierige und traurige Zeit. Mit 18 Jahren trat sie in Lugano eine Stelle als Haushalthilfe an.

Mit dieser Familie blieb sie zeitlebens verbunden. Später führte sie weitere zwei Jahre einen Geschäftshaushalt in Luzern. In dieser Zeit lernte sie Hans Rey kennen. Sie heirateten am April in der Wallfahrtskirche Hergiswald. Im neuerbauten Dreifamilienhaus der Schwiegereltern in Oberebersol durften sie einziehen.

Ihr Mann betrieb dort eine Schuhmacherwerkstatt. Später zog die Familie nach Ballwil, wo sie ein Schuhgeschäft mit Werkstatt führten. Nebst Haushalt und grossem Garten war sie auch im Laden und mit der Buchhaltung beschäftigt. Nach der Geschäftsaufgabe in den siebziger Jahren zügelten sie in das Haus der Familie Sigrist an der Dorfstrasse 19 und später in den Ambar. Nun hatte Maria Zeit für die Enkelkinder. Sie pflegte auch ihre Hobbys: Im Jahre starb ihr Gatte Hans nach längerer Krankheit.

Jetzt musste sie sich ans alleine Leben gewöhnen. Im September wurde sie von einem weiteren Schicksalsschlag heimgesucht.

Ihr Sohn Hans starb an den Folgen eines Hirnschlages. Nur mit viel Gottvertrauen und lieben Menschen konnte sie diesen Schicksalsschlag verkraften. Nach verschiedenen Operationen entschloss sich Maria, mit 87 Jahren ins Betagtenzentrum Dösselen zu ziehen. Der Abschied von Ballwil war für sie nicht leicht und an die neue Atmosphäre im Altersheim musste sie sich erst gewöhnen. Für die gute Betreuung, das schöne helle Zimmer und das feine Essen war sie sehr dankbar. Als sich immer mehr Altersbeschwerden zeigten, wurde der Rollstuhl ihr Begleiter.

Ihre Selbstständigkeit wurde zusehends eingeschränkt. Juli für immer ruhig einschlafen. Juli im Beisein ihrer Angehörigen für immer friedlich einschlafen. Als Jüngstes von 12 Kindern kam Barbara am 3. März in Müswangen auf die Welt. Wie es damals so üblich war, war sie nach der Schulzeit in der verschiedenen Stellen tätig. Die Liebe zur Natur, die geliebten Wanderungen und ihre Gastfreundschaft bei den lustigen Jass-Runden gehörten zu ihren Glücksmomenten.

Gäste waren bei ihr immer willkommen. Als ihr Mann krank und pflegebedürftig wurde, pflegte sie ihn daheim bis zu seinem Tod.

Nach 32 Jahren in Ballwil musste sie krankheitshalber ins Heim Sonnmatt zügeln. Dort wurde sie liebevoll umsorgt und gepflegt. So durfte sie noch ein paar schöne Tage erleben. Nun wünschen wir ihr, dass sie das Wiedersehen mit ihrem Mann feiern kann. Mai wurde Arthur nach längerer, schwerer Krankheit von seinen Leiden erlöst.

Arthur, genannt Thuri, erblickte am 4. Dezember als jüngstes Kind der Paula und des Anton Grüter? Portmann in Emmen das Licht der Welt. Thuri durfte zusammen mit sieben Geschwistern aufwachsen. Er war ein aktiver, begeisterter Fussballspieler. Die vielen Sportunfälle setzten seiner Gesundheit zu. So konnte er das Sportgeschehen nur noch vor dem Fernseher und in der Zeitung verfolgen. Vor zehn Jahren kam er mit seiner kleinen Firma nach Gibelflüh. Sein exaktes Schaffen war vielen bekannt.

Die Arbeit und die Familie wurden für ihn zu seinem Hobby. Sein grosser Stolz waren für ihn die beiden Grosskinder, die er sehr genoss und mit denen er noch viel vorhatte.

Leider kam es nicht mehr dazu. August wurde bei ihm Krebs diagnostiziert. Er hatte gekämpft, gehofft und auch gelitten. Sein Mut war bewundernswert gewesen. Hier durfte er eine sehr gute Pflege und Hilfe erfahren. Am Auffahrtstag ist er für immer friedlich eingeschlafen. Er möge nun ruhen im Frieden. Oskar Gehrig, Urswilstrasse 4 Am Zuerst wohnte die Familie in Eschenbach und kam dann nach Ballwil.

Oskar wuchs in einer Gross-familie mit 17 Geschwis-tern auf. Er selber pflegte den Beruf als Händler. Als sein Vater alt und pflegebedürftig wurde, sorgte Oskar, zusammen mit den Haushaltshilfen, für ihn. Bereichernd war für Oskar die Beziehung zu seiner Tochter und später auch zu ihrer Familie, die er bis zu seinem Tod gepflegt hatte. Eine schöne Zeit durfte er zusammen mit seiner Lebenspartnerin Agi Wisler verbringen. So war es auch sein Wunsch, einmal in ihrer Nähe beerdigt zu werden.

Vor längerer Zeit machte sich bei ihm eine unheilbare Krankheit bemerkbar. Mai hat er sein Leben dem Schöpfer allen Lebens zurückgegeben. Sie besuchte die Primarschule in Ballwil, die Sekundarschule in Hochdorf. Bei einer Familie In Zug absolvierte sie das Haushaltlehrjahr und später bildete sie sich mit Kursen weiter, um das Rüstzeug zur Bäuerin zu holen.

Ihre Ehe war geprägt von Liebe und gegenseitigem Respekt. Der grosse Gemüsegarten und die alljährliche Blumenpracht am und um das Haus war ihr grosses Hobby. Ein neuer Lebensabschnitt begann, als sie zusammen mit ihrem Mann ins neu erstellte Stöckli zog und sie den Hof an die nächste Generation weitergaben. Als unser Vati schwer erkrankte nahm Mueti dies mit Gottvertauen hin und pflegte ihn liebevoll bis zu seinem Tod. Durch tägliches Zeitungslesen war sie gut über das Weltgeschehen informiert.

Sie spielte bis kurz vor dem Tod, oft mit Grosskindern, alle Varianten unglaublich gut und konnte sich über einen Sieg herzhaft freuen.

April war ihre Lebensuhr plötzlich abgelaufen. Nach einem Herzinfarkt hat sie die Augen für immer geschlossen. Mit Christus, dem Auferstandenen möge sie die ewige Gastfreundschaft erleben. Zusammen mit seinen Geschwistern erlebte er auf dem grossen Bauernhof in der Neufuhr eine unbeschwerte Jugendzeit.

Viele schöne Freundschaften aus der Schulzeit sind bis zuletzt gepflegt worden. Für Beat war es bald einmal klar, dass er den Beruf als Bauer wählen wollte. So hat er vor zwanzig Jahren den Bauernhof von seinem Vater übernommen. Aus der Ehe mit Veronika Buchmann gingen vier Kinder hervor. Die Familie bedeutete ihm sehr viel.

Die unvergessliche Reise mit seiner Familie nach Brasilien in den Fasnachtsferien wurde nichts ahnend zum letzten gemeinsamen Erlebnis. In der Osterzeit wurde Beat auf unserem Friedhof, an einem Ort, wo man den Blick auf seinen geliebten Hof hat, beigesetzt. Christus, der Auferstandene möge ihm entgegenkommen.

Nach einer kurzen, schweren Krankheit konnte sie bewusst zu ihrem Sterben ja sagen. Als Älteste, mit drei weiteren Geschwistern, erlebte sie eine schöne Jugendzeit.

Sie besuchte die Primarschule in Alikon und die Sekundarschule in Sins. Ein grosser Einschnitt in ihr Leben war der plötzliche Hinschied ihrer geliebten Mutter. Mit 15 Jahren fühlte sie sich für ihre Geschwister verantwortlich und übernahm die Rolle der Mutter. Dort erlernte sie die französische Sprache.

Verschiedene Stellen als Saallehrtochter und als Serviceangestellte brachten Abwechslung in ihr Leben. Mit ihren guten Französischkenntnissen fiel sie einem welschen Jungen auf. Schon bald wurde Liebe daraus. Oktober gaben sich Ottilia und Maurice das Jawort.

Ein Traum erfüllte sich für Ottilia und Maurice, als sie im Jahre in ihr Eigenheim am Neuheimweg 1 einziehen konnten. Hier war ihr Lebensmittelpunkt.

Hier fanden sie viele Kolleginnen und Kollegen. Ein weiterer grosser Wunsch erfüllte sie sich mit der Reise zum Nordkap. Die Fahrt bis ans Ende der Welt und bei idealen Wetterbedingungen die Mitternachtssonne zu sehen, das war eine Sternstunde in ihrem Leben. Die Kinder flogen aus und Ottilia beschloss, eine Weiterbildung als Bürofachfrau zu machen. Ein guter Ausgleich zur Büroarbeit war für sie der Garten. Sie war eine aktive Frau. So stellte sie ihre Dienste als Leiterin für das Altersturnen zur Verfügung.

Von einem Herzstillstand, den Ottilia im April erlitt, hatte sie sich gut erholt. Es folgte dann der Umzug in die Wohnung Neuheim 6, wo sich Ottilia und Maurice schnell eingelebt hatten. Doch schon bald meldeten sich bei Ottilia erneut gesundheitliche Beschwerden. Die Ärzte konnten ihr nicht mehr helfen. Da entschied sich die Familie, Ottilia vom Spital nach Hause zu nehmen, um den letzten Weg gemeinsam zu gehen. Am Montag, den 2.

April konnte sie im Kreise ihrer Familie einschlafen. Gott möge sie nun aufnehmen in die ewige Osterfreude. Xaver Winiger-Burri, ehemals Schlosshof Am Begonnen hat sein Leben am 5. August in Ottenhusen. Bereits mit 17 Jahren verlor er seinen Vater. Damals war das für eine Familie eine schwere Zeit. Nach der Schulzeit und der Ausbildung zum Landwirt heiratete er am 6. April Anna Müller vom Schlosshof. Mit unermüdlichem Einsatz und fachlichen Kenntnissen bewirtschaftete er den Hof.

Im Verlaufe der Zeit wuchs die Familie auf 13 Kinder an. Sein grosses Hobby war das Musizieren. So freute es ihn besonders, dass er diese Leidenschaft seinen Kindern weitergeben konnte. Ein harter Schicksalsschlag traf ihn, als seine Frau am Es war für ihn schwer, alleine für die grosse Familie und den Hof verantwortlich zu sein. Dank der tatkräftigen Mithilfe seiner Kinder gelang es ihm, die schwere Zeit zu überwinden. Glücklich war er, als er in Marlis Burri eine neue Lebenspartnerin fand.

Sie war ebenfalls Witwe und Mutter von fünf Kindern. Zwei ähnliche Schicksale haben sich gefunden und beide versuchten so die Aufgaben des Lebens zu meistern. Im Jahre übergab er den Hof seinen beiden Söhnen, half aber gerne weiterhin bei der Arbeit mit. So stieg er mit 78 Jahren noch auf die Leiter, um die Bäume zu schneiden. Zusehends verschlechterte sich sein körperlicher Zustand und auch seine Frau Marlis hatte immer häufiger gesundheitliche Störungen.

Bei liebevoller Pflege konnte Xaver sein Leben loslassen und es Gott zurückgeben. März wurde er im Gemeinschaftsgrab beigesetzt. Nach den Strapazen des Lebens möge Gott ihm den ewigen Frieden schenken. März wieder nach Hause. Zum Wochenbeginn sollte sie für weitere Abklärungen wieder eintreten. Doch in der Sonntagnacht starb sie an den Folgen eines Herzversagens. Nach der obligatorischen Schulzeit war sie in verschiedenen Anstellungen tätig.

So lernte sie auch Josef Klinger kennen. Nach der Heirat am Juli kam sie nach Ballwil und sie war für seine beiden Kinder Peter und Kathja eine fürsorgliche Pflegemutter. Seit Jahren litt Vreni an einer schweren Diabetes. Als ihr Mann Josef am Februar plötzlich starb, war sie auf sich alleine angewiesen.

Dank der grossartigen Nachbarhilfe war es Vreni möglich, den Haushalt selber zu führen. In letzter Zeit machten sich immer mehr gesundheitliche Störungen bemerkbar.

Der überraschende Tod hat sie nun vor vielen Leiden bewahrt. März wurde sie in unserem Gemeinschaftsgrab beigesetzt. Sie nutzte diese Zeit als Vorbereitung auf ihren Tod. So hoffte sie, dass sie vor Weihnachten sterben könnte. Der Wunsch ging ihr dann kurz vor dem Abschluss der Weihnachtszeit in Erfüllung.

Sie wurde am 3. Februar auf unserem Friedhof beigesetzt. Juni hier in Ballwil geboren. Die Schulzeit und die Jugendjahre erlebte sie in Ballwil. Zusammen mit ihrem Mann Adolf führte sie den Schuhladen an der Dorfstrasse.

Gemeinsam waren sie glückliche Eltern von einer Tochter und vier Söhnen. Nach der Pensionierung haben sie das Geschäft aufgegeben und sie durften noch ein paar schöne gemeinsame Jahre erleben.

Als ihr Mann Adolf nach der schweren Krankheit starb, sehnte sie sich immer nach einem Wiedersehen mit ihm. So hoffen wir, dass für sie diese Sehnsucht in Gott nun in Erfüllung ging. Silvan Köpfli, Linggen 14 In der Nacht vom Januar starb Silvan an den Folgen eines tragischen Unfalles.

Zusammen mit seiner Schwester Carmen, der Cousine Patrizia und den beiden Cousins, die im gleichen Haus wohnten, erlebte er eine glückliche Jungendzeit.

Als seine Eltern ins Eigenheim im Linggen zügelten, fand er in den Nachbarsbuben Cyrill und Joel tolle und unzertrennliche Spielkameraden. Nach der obligatorischen Schulzeit hatte er sich für den Beruf Metallbauschlosser entschieden.

Hier in Ballwil absolvierte er bei den Gebrüder Küenzi die vierjährige Lehrzeit. Im Dorf selber die Lehre zu machen, freute ihn besonders. So spielte er als begeisterter Schlagzeuger in diesem Verein mit und war auch einige Jahre Präsident.

Hier lernte er seine Freundin Aline Schriber kennen, der er später das Präsidium übergab. Silvan selber wollte den Kollegenkreis noch etwas erweitern und ging zu den Stägis nach Hohenrain. Unvergessliche Stunden der Kameradschaft und der Zusammenarbeit erlebte er in dieser Guggenmusik.

Sie freuten sich alle schon auf das Fest vom 4. Man befand sich mitten in den Vorbereitungen und Silvan wollte auch tatkräftig mit anpacken. Aus unerklärlichen Gründen verunfallte er im Materialraum der Guggenmusik. Möge Silvan die Kollegialität, die Fröhlichkeit und die Verbundenheit, die er in den verschiedenen Vereinen gepflegt hatte, in Gott wieder finden. Als sie vor Jahren das Grab für ihren Mann, Richard Jans, bestellte, war es bereits ihr Wunsch, auch einmal hier in Ballwil beigesetzt zu werden.

Nach der obligatorischen Schulzeit machte sie die Ausbildung als Erzieherin. Seither gehörte diese Verbindung mit Ballwil zu ihrem Leben. Als sie heirateten und ein Jahr später glückliche Eltern ihrer Tochter Regula wurden, lebte die Familie in Luzern. Gemeinsam mit ihrem Mann durfte sie ein langes Leben und einen schönen Lebensabend geniessen.

Als sich bei ihr im Jahr die Demenzkrankheit bemerkbar machte, wurde für sie im Pflegeheim Sternmatt einen Platz gefunden, wo sie bis zuletzt liebevoll gepflegt und umsorgt wurde. Nun hoffen wir, dass sie das Wiedersehen mit ihrem Mann Richard erleben darf.

Dezember, wurde Agnes Schenker von den Beschwerden der Alzheimerkrankheit erlöst. Geboren und aufgewachsen ist Agnes in Ennetbürgen. Die junge Familie zügelte auf den Menzberg und später nach Mosen. Voller Stolz und mit viel Liebe und fleissigen Händen hat sie die Kinder grossgezogen.

Gemeinsam hat das Paar während fast 40 Ehejahren viele Aufgaben gemeistert und viel G'freuts erlebt. Die Familie war für Agnes das Wichtigste. Sie hat es wunderbar verstanden, Feste zu organisieren, spontanes Beisammensein in unvergessliche Stunden zu verwandeln. Das gemütliche Beisammensein im Garten, auf dem See oder bei einem zünftigen Jass schätzte sie immer sehr.

Ihre Vielseitigkeit hatte Agnes auch in ihr Berufsleben integriert. Einige Jahre engagierte sich Agnes lebhaft als Fachberaterin für verschiedene Firmen, insbesondere für die Firma Rausch. In diesen vielseitigen Tätigkeiten durfte Agnes grosse Wertschätzung und Anerkennung erfahren. Ihre positive Lebenshaltung, das gepflegte Aussehen und ihre starke Persönlichkeit wurden immer sehr geschätzt. Sie pflegte einen guten Kontakt zu den sechs Grosskindern.

Die vielen tollen Ausflüge waren für alle immer eine Bereicherung und bleiben unvergesslich. Vor fünf Jahren machte sich die heimtückische Krankheit schleichend bemerkbar.

Liebevoll wurde sie von ihrer Familie in vertrauter Umgebung betreut und umsorgt. Das Krankheitsbild verschlimmerte sich, sodass für sie vor drei Jahren in der Wohngruppe im Heim Rosenhügel einen Platz gesucht werden musste. Die regelmässigen Besuche ihrer Angehörigen haben Agnes immer sehr gefreut, auch wenn sie es am Schluss nur noch mit Blicken zeigen konnte.

Nun ist sie mit den drei Königen aufgebrochen, zur Krippe zu gehen. Januar wurde Agnes im Familiengrab beigesetzt.

Möge sie nun den ewigen Weihnachtsfrieden finden. Geboren wurde Maria als fünftes von acht Kindern am März in Cham. Sie war in eher bescheidenen Verhältnissen, dafür aber mit viel Liebe, aufgewachsen.

Nach der Schulzeit hatte sie sich aufgemacht, die Schweiz zu erkunden und arbeitete an diversen Orten. Nach einigen Jahren kehrte sie ins Zugerland zurück, wo sie eine Stelle in einer Wäscherei antrat. Mit den Jahren vergrösserte sich die Familie. Sie schenkte einem Mädchen und zwei Söhnen das Leben.

Als die Kinder grösser wurden und alle zur Schule gingen, bügelte Maria stundenweise im Restaurant Sternen die Tischwäsche. Als sich der Gesundheitszustand ihrer betagten Schwiegermutter verschlechterte, übernahm sie deren Pflege.

Das hatte zur Folge, dass ein Rückenleiden aus ihrer Kindheit wieder akut wurde. Als ihr Mann Jakob krank wurde, gab sie schweren Herzens diese Arbeit auf.

Mit Hilfe der Spitex und tatkräftiger Unterstützung einiger herzensguter Nachbarn pflegte sie Jakob jahrelang, bis er dann im Jahr verstarb. Trotz ihres immer schlimmer werdenden Rückenleidens, welches ihr die alltäglichen Arbeiten immer schwerer machten, bestand sie darauf, dass ihr Enkelsohn während seiner Lehre zu ihr zum Mittagessen kam.

Nach und nach wurde ihr Rückenleiden immer schlimmer. Nach einem Spitalaufenthalt musste sie ins Pflegeheim Dösselen in Eschenbach eingewiesen werden. September, im Kantonsspital Luzern. Begonnen hat ihr Leben in Eschenbach am Nach der obligatorischen Schulzeit war Agnes in verschiedenen Haushalten tätig. Im September läuteten für sie und ihren Mann Franz die Hochzeitsglocken. Das Paar konnte die Liegenschaft neben der Kirche in Pacht nehmen.

Die Arbeit auf diesem Bauernhof wurde zu ihrer Lebensaufgabe. Die schönen Tagesausflüge in die Berge oder eine Passfahrt waren für sie eine willkommene Abwechslung.

Eine besondere Freude bereiteten ihr später ihre elf Grosskinder, die sie als Grosi gerne verwöhnte. Dankbar konnten sie hier ihren gemeinsamen Lebensabend geniessen. Im Mai starb ihr Mann nach kurzer Krankheit. Doch für sie ging das Leben weiter.

Sie freute sich an den Besuchen ihrer Töchter mit Familien und dass sie ihren achtzigsten Geburtstag feiern durfte. Dankbar für jeden Tag, den sie erleben konnte, besorgte sie den Haushalt. Sie freute sich, wenn sie bei ihrer Arbeit mit dem Kopfhörer die Musik der?

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