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Take a look at the amount of phone masts around them and ask yourself can this be a coincidence? Three of the youngsters with the same life-threatening condition go to the same school - and all live in the south of Coventry. Three of the children, live within a few streets of each other in Tile Hill and one lives a couple of miles away in Cannon Park. Two of the children - five-year-olds Bethany Keenan and Jordan Accardi - have captured the hearts of city people, who have raised thousands of pounds for their treatment.

Today, the Evening Telegraph can reveal that another two children, Charlotte Moore, aged seven, and five-year-old Dylan Williams, are also fighting neuroblastoma. The illness, which affects the nervous system, is so unusual it is diagnosed in just children in the UK every year. Bethany's mum, Kay Blyth, aged 40, who lives off Broad Lane, in Tile Hill, Coventry, wants an official medical body to look into any possible links between the cases.

In October, Bethany completed a year in remission, having been given just a 30 per cent chance of survival when she was diagnosed in August, If there is, we need to know what it is, so that we know what we are dealing with. At the end of January he reaches his third year in remission, having been diagnosed when he was just over a year old. I would back an investigation because at the very least we need to be sure there is nothing causing this condition.

She said the family were living in Gretna Road, south Coventry, when Charlotte was diagnosed with the most aggressive form of the cancer, aged just three months.

Charlotte, who attends Sherbourne Fields School, uses a wheelchair, having developed the tumour in her back. Jordan and his family are likely to have to travel to and from the US for up to two years. The Neuroblastoma Society certainly would back any investigation. We would give verbal support and use our contacts to approach specialists in the field.

There are many different causes of cancer and an apparent cluster of cancer cases can occur by chance. Ärztliche Dokumentation von Gesundheitschäden durch EM Hochfrequenzfelder Sehr geehrter Herr Minister, von unserem Qualitätszirkel sind zunehmend besorgniserregende schwerwiegende Gesundheitsschäden an Einwohnern der Bundesrepublik Deutschland durch Vorort- Untersuchungen incl. Wir führen hier den medizinisch-wissenschaftlichen Beweis, dass die zur Zeit technisch verwendeten hochfrequenten elektromagnetischen Felder innerhalb gültiger Grenzwerte kausal zu Gesundheitschäden an der bundesdeutschen Bevölkerung führen.

Grundlage ist der in der Medizin gültige Beweis über die Analogie gehäuft auftretender vergleichbarer Krankheitsbilder. Die zuvor nachweislich gesunden Patienten erkranken unabhängig voneinander; sie erkranken in eindeutigem zeitlichen Zusammenhang mit Senderinstallationen und die Krankheitsbilder bessern sich, wenn keine Hochfrequenzbelastung besteht Deexpostion.

Es erkranken nicht nur Einzelne, sondern ganze Familien und Nachbarschaften. Trotz Information an das Bundesamt für Strahlenschutz und Ihr Ministerium unter der vorherigen Regierung ist bisher nicht vor Ort dahingehend gehandelt worden, dass die krankmachende Noxe durch Senderabschaltung untersucht wurde. Eine weitere Verzögerung ist nach dem Vorliegen unserer Unterlagen weder ethisch noch juristisch zu rechtfertigen, da hier eine Situation " Gefahr im Verzug " vorliegt, die umgehendes Handeln erfordert.

Dokumentationen erkrankter Patientengruppen in Dresden, Völklingen, Ötisheim. Also two members Vander Vorst and Verschaeve indeed have done research on non-thermal effects of radiofrequency radiation. Verschaeve and Vander Vorst are Belgians, not Dutch. Verschaeve once has written about resonance as the working mechanism he mentioned proof by an experiment and Vander Vorst once wrote about the microwave syndrom as a medical entity.

Also there are some members added with experience of radiofrequency radiation used for medical purposes hyperthermie heating of tissue to cure cancer and MRI magnetic resonance imaging. The psychiatrist is gone. The new commission on radiation is headed by the vice-president of the Health Council and also the general secretary of the Health Council is an advising member. All of the member are men, only the president of the commission is a woman. UMTS and at the other side a 'healthy, safe and clean' environment.

We tell them the minister has answered the question: Moreover we explained that there is a radiation cloud over the country now. And the structure frequencies, modulation, pulsation of this cloud is really different from ten years ago. We argued that the municipalities are responsible for the risks for their inhabitants. Especially since the State leaves them alone as for information about the non-thermal effects at permanent low levels of radiation.

We think it would be great if we could create an European group against the radiation. Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht Stellungnahme zur "Naila-Studie" Sie verbreiten unbewiesene Behauptungen wie TNO-Studie ist ja nicht wissenschaftlich , Hecht-Studie ist ja nicht wissenschaftlich , Naila-Studie ist nicht abgesichert , Reflex-Studie ist nicht publiziert , ungarische Studie die Methode der Studie ist zu kurz beschrieben, unbekannt..

Die Verantwortlichen dieser Organisationen betreiben Bücherverbrennung: Bei der Kritik der Arbeit des Ungarn Dr. Sie ist lediglich ein Ausdruck der Zerstörungswillen von unbekannten Dritten, die in Deutschland die politische Macht besitzen.

Helfen Sie mit, die Volkssouveränität in der Verfassung für Europa vor die Legislative, vor die Exekutive und vor die Judikative des Europaparlaments zu stellen!

Hintergrund Bei der Studie handelt es sich um eine statistische Auswertung von Patientenunterlagen einer Nailaer Ärztegruppe. Die Studie ist in keiner wissenschaftlichen Zeitschrift publi-ziert. Als Bewertungsgrundlage dienten die Folien des Vortrags, der am Zusätzlich liegt ein Schreiben von Herrn Prof. Frentzel-Beyme Uni Bremen an den Bürgermeister von Naila vor, in dem er der Studie eine ausreichende Qualität bescheinigt und darauf verweist , dass dies nur eine Pilotstudie sei.

Er fordert aber, die Ergebnisse in einer neuen unabhängigen Studie zu reproduzieren und die Basisstation vorsorglich sofort abzuschalten. Das BfS hat eine Stellungnahme erarbeitet und diese am Die daraufhin am Die dem BfS jetzt vorliegenden Angaben zur methodischen Herangehensweise sind für eine endgültige Beurteilung aber nach wie vor unzureichend. Methoden Die Autoren bezeichnen die Studie als Querschnittsstudie.

Patienten aus Hausarztpraxen stellen die Untersuchungspopulation dar. Die in den letzten 10 Jahren neu aufgetretenen Krebsfälle im Nah- und im Fernbereich der Basisstation werden verglichen.

Es werden zwei Regionen definiert, der sog. Nahbereich weniger als m von der Basisstation entfernt und der Fernbereich - m entfernt. Insgesamt wurden so im Nahbereich Personen und im Fernbereich Personen ermittelt. Die Stadt Naila hat insgesamt 8. Die Tumorneuerkrankungen wurden über eine zentrale Auswertung der krankenkassenabgerechneten Daten der Hausärzte nach Anonymisierung ermittelt.

Zwischen und sind 18 Krebsfälle im Nahbereich und 16 Fälle im Fernbereich aufgetreten. Es erfolgte keine individuelle Expositionsmessung. Personen im Nahbereich werden als "exponiert" betrachtet. Personen im Fernbereich dienen als Vergleichsgruppe.

Confounder wurde nur das Alter erhoben und keine weiteren Krebsrisikofaktoren. Zwei statistische Auswertemethoden wurden verwendet. Dieses Verfahren ist nur bedingt geeignet, falls unterschiedliche Follow-up-Zeiten pro Proband vorliegen oder die Alters- und Geschlechtsverteilung in beiden Regionen unterschiedlich ist.

Im zweiten Schritt werden sog. Patientenjahre berechnet und die beobachteten Krebsfälle pro 5. Hier ist nicht beurteilbar, ob die Verfahren richtig angewendet wurden. Es fällt auf, dass die erwartete Fallzahl pro 5. Dies ist nur der Fall, wenn die Verteilung von Alter und Geschlecht in den drei Gruppen identisch ist.

Es wird nur die beobachtete und erwartete Fallzahl angegeben, ohne Angaben zur statistischen Signifikanz oder zu Konfidenzintervallen. Das Durchschnittsalter im Jahr lag in beiden Regionen bei 40,2 Jahre. Ein Vergleich des Altersverteilung in 5-Jahresgruppen wurde nicht angegeben. Zur Geschlechtsverteilung in beiden Regionen erfolgt keine Angabe.

Die Referenten verweisen auf eine vergleichbare Infrastruktur in beiden Regionen. Das durchschnittliche Erkrankungsalter der Personen im Nahbereich war um 8,5 Jahre jünger als im Fernbereich.

Dies entspricht in etwa einer Verdopplung des Risikos. Ein Vergleich der Anzahl der zwischen und pro 5. Es erfolgt kein Test, ob diese Unterschiede statistisch signifikant sind. Es ist unklar, ob und wie nach Alter und Geschlecht standardisiert wurde. Mögliche Schwächen der Studie Fehlender Bevölkerungsbezug , evtl. Es stellt sich die Frage, wie die Praxen ausgewählt wurden, ob die teilnehmenden Praxen flächendeckend eine klar definierbare Bevölkerung von Personen versorgen und wie viele andere Ärzte oder Kliniken es in der näheren und ferneren Umgebung gibt.

Dies wird aber nicht durch Zahlen belegt. Fehlende Angaben zur Vollständigkeit und Validität der Krebsneuerkrankungsfälle Es ist unklar, ob die kassenärztlich abgerechneten Daten der Hausärzte die einzige Informationsquelle zum Vorliegen einer Krebsneuerkrankung waren und wie vollständig diese "Art der Krebsregistrierung" ist.

Wurden nur histologisch gesicherte Krebsdiagnosen oder auch Verdachtsfälle aufgenommen? In kleinräumigen Analysen mit geringen Erkrankungszahlen kann das Beobachten von einem Fall mehr oder weniger erhebliche Auswirkungen auf das geschätzte Risiko haben. Fehlende individuelle Expositionsbestimmung Im Nahbereich kann zwar von einer durchschnittlich höheren Exposition als im Fernbereich ausgegangen werden, jedoch gibt es im Nahbereich und in abgeschwächter Form auch im Fernbereich abhängig von Dämmungs- und Bebauungsfaktoren erhebliche individuelle Unterschiede in der Exposition.

Ohne individuelle Messung bleibt unklar, wie die Verteilung der Messwerte im Nahbereich ist und ob die im Nahbereich beobachteten Krebsfälle überhaupt zu denen mit einer "höheren" Exposition gehören.

Unklar ist auch, ob der Radius von m vor oder nach Kenntnis der regionalen Verteilung der Krebsfälle definiert wurde. Diese Untersuchung kann grundsätzlich nur als explorative und nicht als konfirmatorische Analyse verstanden werden. Fehlende Berücksichtigung von Geschlecht Risikoanalysen für Krebs werden üblicherweise für Männer und Frauen getrennt durchgeführt oder es wird zumindest für Geschlecht adjustiert. Es liegt keine Information vor, ob Geschlecht als Variable im irgendeinem Modell berücksichtigt wurde.

Zur Beurteilung der internen Konsistenz der Untersuchung wäre es interessant zu sehen, ob sowohl bei Männern als auch Frauen eine erhöhtes Risiko vorliegt. Falls diese Risikofaktoren in beiden Regionen unterschiedlich verteilt sind, kann sich eine verzerrte Risikoabschätzung, sog.

Die beiden letztgenannten führen zu sehr spezifischen Krebslokalisationen, die eine Verdreifachung der Malignominzidenz nicht erklären können". Es bleibt unklar, ob Informationen über die Verteilung der wichtigsten Risikofaktoren für Krebs in den beiden Regionen vorliegen. Weiterhin liegen bis heute nur Angaben zur Gesamtzahl der Tumoren in beiden Regionen vor, aber keine Angabe , um welche Tumorlokalisationen es sich im Einzelnen handelt.

Von daher kann eine mögliche Verzerrung durch Confounder nicht beurteilt werden. Unklare statistische Auswertemethoden Wie eingangs erwähnt, könnte ein einfacher Chi2-Test verzerrte Ergebnisse liefern, falls Alter und Geschlecht regional verschieden sind.

Es ist unbekannt, ob für Alter und Geschlecht adjustiert wurde und ob alle Probanden über einen gleich langen Zeitraum beobachtet wurden. Bei der Angabe der auf 5. Gleiches gilt für den Vergleich mit den Daten des saarländischen Krebsregisters. Inwiefern die gefundenen auffälligen Ergebnisse zufällig sind bleibt offen, da kein statistischer Signifikanztest durchgeführt wurde.

Der Vergleich mit den Daten des Saarländischen Krebsregister ist zudem erschwert, da in der vorliegenden Studie der Bevölkerungsbezug fehlt und nur Patienten eingingen. Auffällig ist, dass im Fernbereich deutlich niedrigere Raten im Vergleich zum Saarland vorliegen. Bewertung der Ergebnisse Die Studie der Ärztegruppe zeigt eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit für Krebsneuerkrankungen im Nahbereich einer Basisstation im Vergleich zum Fernbereich und ein dreifach erhöhtes Risiko für den Zeitraum - nach 5 Jahren Betriebszeit.

Verzerrungen durch das Studiendesign und andere methodische Mängel können auf Basis der vorliegenden Informationen nicht ausgeschlossen werden. Das Hauptproblem der Studie liegt jedoch darin, dass keine individuelle Expositionsabschätzung vorgenommen wurde. Neben den bereits genannten methodischen Problemen lässt die vorliegende Studie aus folgenden weiteren Gründen keine Aussagen über einen Zusammenhang von Krebserneuerkrankungen mit der Exposition durch die Felder von Mobilfunkbasisstationen im Sinne einer Kausalität zu: Es handelt sich um eine explorative Analyse und keine konfirmatorische 2.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass alle Tumorlokalisationen eine gemeinsame strahlenbedingte Ursache haben 4. Die Ärzte verweisen in diesem Kontext auf positive Zusammenhänge, die im Rahmen von epidemiologischen Studien zu Krebs in der Umgebung von Rundfunk- und Fernsehsendern gefunden wur-den z. Bei all diesen Studien handelte es sich um sog. In einer Machbarkeitsstudie wird derzeit geprüft, ob für Deutschland ein aussagekräftiges verbessertes Studiendesign entwickelt werden kann.

Derzeit gibt es keine plausible Erklärung für einen zugrundeliegenden biologischen Wirkungsmechanismus. Im Mobilfunkfrequenzbereich gibt es seit Jahren verschiedene Hypothesen zu möglichen athermischen Wirkmechanismen unterhalb der bestehenden Grenzwerte.

Bisher konnte jedoch trotz zahlreicher Forschungsvorhaben keiner der postulierten athermischen Wirkmechanismen verifiziert werden. Weitere Vorgehensweise Es wurde gefordert, diese Studie noch einmal auf gleiche Weise in einer anderen Region durchzuführen, um die Ergebnisse zu reproduzieren. Solche Studien sind prinzipiell nur sinnvoll, wenn nicht Patientendaten, sondern z.

Von daher bringt die reine Wiederholung des Untersuchungsansatzes keinerlei Erkenntnisgewinn. Im Rahmen des deutschen DMF-Programms werden zur Untersuchung des Zusammenhangs von Mobilfunk und Krebsneuerkrankungen derzeit vier epidemiologische Studien gefördert, die die oben genannten Kriterien erfüllen und aussagekräftige Ergebnisse zu-lassen. Darunter sind drei Fall-Kontroll Studien: Die Machbarkeitsstudie hat bereits begonnen.

Speziell zu Mobilfunkbasisstationen wurde eine "Querschnittsstudie zur Erfassung und Bewertung möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch die Felder von Mobilfunkbasisstationen" als Vorhaben vergeben.

Adult and childhood leukemia near a high-power radio station in Rome, Italy. Am J Epidemiol ; Cancer incidence near radio and television transmitters in Great Britain.

II All high power transmitters. Am J Epidemiol a; I Sutton Coldfiled transmitter. Am J Epidemiol b; Cancer incidence and mortality and proximity to TV towers. Med J Aust ; Die Hausärzte aus dem Städtchen im Frankenwald haben die Daten von rund Patienten über zehn Jahre hin beobachtet. Die Ärzte konnten nun für den Innenbereich eine Verdoppelung des Krebsrisikos feststellen.

In den Jahren zwischen und habe sich das relative Risiko sogar verdreifacht, so die Ärzte. So treten auch immer häufiger bei jüngeren Menschen Krebserkrankungen auf. Im Durchschnitt seien die Krebspatienten im Innenbereich um 8,5 Jahre jünger. Sie kritisieren, dass vor allem Kinder und Jugendliche über Werbung zum Kauf von Handys verführt würden.

Zudem empfehlen die Ärzte privaten Hausbesitzern, ihre Dächer nicht für Funkmasten zur Verfügung zu stellen. Bitte stellen Sie ihn auf Ihre Websites und geben Sie ihn gerne weiter. Eger ergeben haben, wegen schwer wiegender gesundheitlicher Bedenken seinen Beschluss vom Sobald der abgestimmte Bericht vorliegt, wird der Stadtrat über die weitergehende Vorgehensweise beraten und der Bericht in einer öffentlichen Veranstaltung durch die Bürgerinitiative in Zusammenarbeit mit der Stadt Naila vorgestellt.

Seit steht in Naila ein Mobilfunk-Mast. Die örtlichen Hausärzte haben die Daten von 1. Dabei glauben sie einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Zahl von Krebserkrankungen und der Mobilfunkstrahlung erkennen zu können. Die Ärzte unterscheiden zwei Patientengruppen: Jene, die im Umkreis von bis zu Meter von der Anlage entfernt leben und jene, die weiter weg wohnen. Die Mediziner haben nun festgestellt, dass in den zehn Jahren der Untersuchung im Innenbereich das relative Risiko neu an Krebs zu erkranken, doppelt so hoch und zwischen und sogar dreifach so hoch war.

Erste Reaktionen auf die beunruhigende Studie Das "Zentrum für Umweltforschung und -technik" der Universität Bremen, das den Ärzten von Naila solide Forschungsarbeit bescheinigt, empfiehlt angesichts der Werte eine sofortige Abschaltung der Mobilfunk-Anlage. Trotzdem ist die Studie ein Anfang, weil sie ein Ergebnis zeigt, dass zunächst plausibel erscheint und auch keine sofortige Erklärung anderer Art zulässt.

Bürgermeister Frank Stumpf lehnte bereits eine geplante Erweiterung ab. Märgen hinter uns, die vor allem dazu diente, den Verlauf des Freiburger Appells aufzuzeichnen und die kritischen Aspekte offen zu legen. Damit verfolgten wir das Ziel, dass die zahlreichen Dissonanzen aufgehoben werden und die Arbeit in Zukunft effektiver gestaltet werden kann. Es wird einen "Freiburger Appell II" geben, in dem nochmals die neuesten Aspekte und Ziele zusammengefasst werden, um unsere Forderungen bei den Entscheidungsträgern klar zu stellen.

Dazu ist es nötig, dass die sehr vielen Gruppen, Vereine und Initiativen näher zusammenrücken und die Schwierigkeiten hinter sich lassen.

Das wurde auf der Veranstaltung am Im Zuge dieser Neuorganisation werden standardisierte Fragebögen angeboten und die zahlreichen Erkrankungsfälle mit entsprechenden Messprotokollen gesammelt, ausgewertet und aufgearbeitet. Bezüglich der Retikulocyten-Messungen werden im Frühjahr erste Ergebnisse auf der Basis von Personen erfasst sein.

Sie hat es geschafft, Gesundheitsämter zu informieren und die Koordination herzustellen. Ich möchte betonen, dass es einzig und allein darum geht, die vorhandenen Kräfte zu sammeln und zu koordinieren. Freiburger Appell - Internationale Grossaktion läuft seit Sonntag, Wie das hese-Project mitteilt, haben bis zum Die Unterschriftenaktion hat im Ausland erst vor kurzem begonnen, dennoch liegen bereits ca. Der Freiburger Appell fordert für den Mobilfunk neue gesundheitsverträgliche Übertragungsrisiken mit interessenunabhängiger Risikoabwägung vor der Einführung und als Sofortmassnahmen und Übergangsregelung u.

Die Unterschriften sollen ca. Ende März der Bundesregierung übergeben werden, zu einem späteren Termin sollen die Unterschriften aus ganz Europa dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission überbracht werden.

Nähere Infos beim hese-Project: Bitte an alle Eure Kontakte weitersenden! An Eure Ärzte in Eurer Region! An Eure Abgeordneten vor Ort! Bürgerinitiativen, gebt den Appell an alle Eure Mitglieder weiter!

Journalisten, Politiker, Bürger informieren! Der Freiburger Appell kann im vollen Wortlaut auch hier heruntergeladen werden: Mehr als niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen haben am 9. Four children attending and live near the school have developed neuroblastoma Original Message From: Early on he stated that there was no apparent danger from base stations.

In his presentation on animal studies etc, he gave some ground on proven effects, and I believe it was he who noted that sleep studies were settling towards showing disturbed sleep issues, as well as some other factor that I forget. He did note the possible interaction of chemicals with EMFs, and highlighted the difficulties in the research. He had stated that there was no evidence of genotoxic damage. I queried that there were 2 or 3 studies recently showing sperm damage, which was not outright DNA damage but interference.

A Swedish professor who had been lumbered with the job of explaining cancer outbreaks got up. He presented a carefully balanced analysis of brain tumour data from multiple sources, admitting that some sources were now leading towards indicating there may be a risk, but the data was really muddied and too hard to draw firm conclusions at this stage.

Large cancer outbreaks were not discussed and questions were asked about which side of the head the tumours were appearing compared to the phone.

Professor Laurie Challis presented some mathematical models showing interactions of EMR with tissue when pulsed. He stated that while nothing was concrete, it was noted that very large peak radiation doses could occur at some conditions such as cell membranes or sharp points, but only in certain frequency ranges.

While there was lively discussion and debate from both industry and non- industry sides, it does appear that there may be some degree of conciliation from some quarters of the WHO concerning previous shortcomings of the WHO process. I had the last question. The Swedish professor had never heard of the Swedish study from his own Swedish institute, and suggested a 10 year cohort investigation.

The convenor suggested that it must have been one of those lesser quality studies and there was unanimous laughter, and we finished the day with applause.

It is foreseeable that if interested public parties attend these meetings in different parts of the world, without getting to out of hand, the calibre of scientific enquiry from the WHO may rise soon- some statements that had previously come out do border on scientific fraud. If electrosensitives want to play, they will have to become actively involved in study design and formalising things.

There is a chance that mobile phone tower morbidity studies and reports represent isolated occurrences of a tower interacting with an uncommon secondary factor. Sorting the electromagnetic factors from the medical ones is a very difficult task, and some misattributions to radiation have probably occurred. Some of this behaviour by operators at some outbreak sites worldwide is approaching manslaughter and madness. If the WHO wants to launch a tsunami disaster relief project, they need a mobile insertion squad.

If you want to scramble power and resources to the far corners of the earth, you need technology. But what if this technology drives individuals senile and homeless? Big business has taken advantage of this to stymie the EMF project. The only solution to this conflict is aggressive, fearless science. The media with the telecommunications revolution is one of the biggest stakeholders in this. In effect, it appears the media channels have placed a ban on reporting these deaths, diseases and electrorefugees.

The media has not helped, and will probably not help. They are fundamentally conflicted. For interested parties to get the word out to the public and defeat propaganda, new methods will be required: Mast dwellers and electrosensitives must get creative with new communications technologies such as SMS and javascript to get the message out and get the proper research done.

Otherwise a media blackout will prevail. Only searching real world research will determine whether we are over-reacting to EMR. Oberammergauer Appell Der Appell wurde von 16 Ärzten unterschrieben. Diese Appelle können auf der Startseite von http: Treffen bei der EU Kommission Anm. Nachrichten kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt in Materialien der Ausschüsse, die im Internet zugänglich sind, keine Hinweise auf die unten angegebenen Versprechungen.

Der Sachbearbeiter Herr John F. Ryan ist über die EU-Seiten nicht auffindbar- wohl zu unbedeutend. Vorsitzende vom Bundesverband Elektrosmog, zu verdanken.. Für mich ist es aber auch ein Ausdruck unserer gewachsenen Kraft. Ein Grund zur Freude! Im Einladungsschreiben von John F. Ryan, Referatsleiter der Kommission, an Frau Dr. Stöcker, Vorsitzende des Bundesverbandes Elektrosmog e.

Waldmann-Selsam, Initiatorin des Bamberger Appells und des Bamberger Mobilfunksymposions, berichtete von ihren Untersuchungen und Messungen bei gesundheitlich durch Mobilfunk schwer geschädigten Menschen und forderte u. Bergmann, Mitinitiator des Freiburger Appells, machte auf die dramatische Verschlechterung der Situation seit Verabschiedung des Freiburger Appells vor 3 Jahren aufmerksam und überreichte ein Statement sowie eine Zusammenfassung der dringendsten Forderungen aus den mobilfunkkritischen Appellen.

Zu der Notwendigkeit, sofort Untersuchungen bei Betroffenen durchzuführen, forderte er auf, Forschungsprojekte einzureichen. Bis jetzt konnten ca. Nachdem das Bundesumweltministerium bis zu letzt die Entgegennahme verweigerte, wurden die Listen jetzt der WHO übergeben.

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin organisierten und koordinierten diese bei vielen anerkannte und kritische Arbeit sehr vieler Bürgerinitiativen in Deutschland. Die Umweltärzte wollten mit diesem Engagement auf die Sorgen und Ängste hinweisen, die sie in den Praxen für Umweltbelastete und Geschädigte beobachten konnten.

Ohne eine umweltbewusste Einstellung sind chronischen Schäden und Belastungen im Frühstadium weder zu erkennen noch zu behandeln. Eine Reihe von Symptomen und Beschwerden, die in einem Zusammenhang mit einer Exposition standen, konnten gefunden werden.

Gleichzeitig haben viele Studien gezeigt, dass es Auswirkungen auf biologische Systeme Zellen, Zellverbände, Nervengewebe und Blutzellen und Nervenverbindungen gibt. Leider gibt es kaum unabhängige Forscher, die plausible Hinweise in wissenschaftliche Studiendesigns umsetzen können.

Entweder fehlt es an finanziellen Ressourcen oder die Arbeitsgruppen sind zu klein oder es finden sich zu viele Einflussfaktoren, die ein eindeutiges Ergebnis unmöglich machen. Der Freiburger Appell hat in den vergangenen Jahren insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen aus ärztlicher Sicht sowie den Vorsorgeaspekt in den Vordergrund gerückt. An der Unterschriftenaktion zum Freiburger Appell konnte auch die Bundesregierung nicht vorbeigehen, jedenfalls wurde anlässlich der 2.

Das Bundesumweltministerium hatte sich allerdings bis zuletzt einer Übergabe der Unterschriften verweigert. Repacholi nahm die Listen von Frau Dr. Martin für diese Erkenntnisse und Annahmen der engagierten Ärzte wohlwollendes Interesse.

Das " Wohlwollende Interesse" ist also nicht vorhanden, aber wir können das ändern.. News from The Netherlands 10 Oct In The Netherlands, the whole commission on radiation of the Health Council has been changed, except for the secretary. Frans I don't know how it is in the Netheralnds or other countries, but I do know that at least in one of Haifa's hospitals, people with neurological problems are sent to other departments because the neurological department is completely exloding with people complaints on symptoms, this has never been in the past, as I was told by one of the nurses.

In one hospital in Tel Aviv there are 4 floors of parking lot only for people going to chemotherapy, and oncologists informed to the public through newspapers two months ago that if there wouldn't be additional radiations equipments in hosiptals soon, then they would have to send people abroad to do the radiations.

Befragung von Ärztinnen und Ärzten Schweiz: Menschen, die eine schweizerische Behörde oder andere Anlaufstelle aufsuchten und ihre Beschwerden mitgeteilt hatten, wurden als EHS eingestuft und zur einen Fragebogenerhebung animiert..

Somit war es ein Leichtes die Beschwerden von den intelligenten BürgerInnen, da sie einen Zusammenhang zwischen Wirkung von Mobilfunk und eigener Gesundheit vermutet und erfragt haben als Beschwerden einer besonderen Gruppe der "ElektroHyperSensiblrer" darzustellen und abzutun.. Seinen Ausführungen braucht man nicht zu glauben, Dr. II Martin Röösli ist wissenschaftlich nicht ehrlich genug! Repacholi , der sich in Wien beim Zählen der Toten von Tschernobyl befand: Fragen haben, empfehlen wir Anfragen bei Frau Angela Merkel.

So wird auch Repacholis Formulierung verständlich: Bis Ende sind schätzungsweise bereits mehr als 50 Liquidatoren an Strahlenschäden bzw.

Das würde seiner tatsächlichen Aufgabe als wissenschaftlichem Grossinquisitor der WHO gerecht werden. Das wird jedoch wahrscheinlich ausbleiben, passt doch Totschweigen als Mittel allemal besser in diese feine Community als Totschlagen Wer in Ermangelung des Info-Blattes zur Elektrosensibilität in der Frage des geplanten Wiedereinstiegs in die Kernenergienutzung schon mal etwas tun möchte evtl.

The condition known as electrosensitivity, a heightened reaction to electrical energy, will be recognised as a physical impairment. A report by the Health Protection Agency HPA , to be published next month, will state that increasing numbers of British people are suffering from the syndrome.

While the total figure is not known, thousands are believed to be affected to some extent. It will give a full list of the symptoms, which can include dizziness, irregular heartbeat and loss of memory.

Although most European countries do not recognise the condition, Britain will follow Sweden where electrosensitivity was recognised as a physical impairment in About , Swedish men and women are sufferers. The acknowledgement may fuel legal action by sufferers who claim mobile phone masts have made them ill.

The HPA has now reviewed all scientific literature on electrosensitivity and concluded that it is a real syndrome. The condition had previously been dismissed as psychological. The findings should lead to better treatment for sufferers. In Sweden people who are allergic to electrical energy receive government support to reduce exposure in their homes and workplaces.

British campaigners believe electrical devices in the home and the workplace, as well as mobile phones emitting microwave radiation, have created an environmental trigger for the syndrome. There is particular concern about exposure to emissions from mobile phone masts or base stations, often located near schools or hospitals. In January Stewart also called for a national review of planning rules for masts.

The review was launched by the government in April. Some have moved to remote areas where electromagnetic pollution is lower. The HPA report is eagerly awaited by campaigners.

Alasdair Philips, director of the campaign group Powerwatch, said: Vorwort zur Broschüre 22 Kasuistiken Herausgegeben von Dr. Säger, Ärzteinitiative Bamberger Appell Diese Berichte zeigen, dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder oft schwer erkrankt sind ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursache erkannten.

Daher litten und leiden Menschen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz der Hochfrequenz ausgesetzt sind und erhalten keine Therapie. Die entscheidende Therapie ist: Die in den Medien ständig wiederholte Bewertung der Strahlenschutzkommission, es gäbe keinen Nachweis für Gesundheitsbeeinträchtigungen unterhalb der gegenwärtig geltenden Grenzwerte, hat dazu geführt, dass die meisten Ärzte ich selbst auch bis vor 1 Jahr bei den vielen unklaren Krankheitsbildern einen Zusammenhang mit der Hochfrequenz nicht in Erwägung zogen.

Die Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesundheitszustandes der Menschen durchgeführt worden sind! Dass die im Jahr vorgenommene Bewertung der Strahlenschutzkommission also keine wissenschaftliche Grundlage hat. Die gerade ausgewerteten ärztlichen Erhebungen in Oberfranken bei Personen unter häuslicher Langzeitbelastung belegen: Der alte Erstvorstand des Sportvereins rauchte immer eine Pfeife - den Knewel. Daraus abgeleitet ergab sich das Knewelle - Hoi, was dreifach schallt.

Dorauszunft Saulgau in Bad Saulgau. Narrenzunft Spritzenmuck in Ehingen Donau. Das Original dieser Maske kann auf der Waldburg bestaunt werden. Hoorig, hoorig, hoorig isch dia Katz, ond wenn dia Katz it hoorig isch, no fangt se koane Meis, Meis, Meis! So wird in Konstanz insbesondere zum Hemdglonker gerufen. FG Narrhalla Buchen [5]. Neuhausen auf den Fildern. Bezug auf die Hexen der Schussen Fluss e.

Zirndorf , Schwabach , Nürnberg. Bischofsheim an der Rhön. Der folgende Absatz ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet. Spielt auf die Lage des "Walddorfs" Straberg an: Auch das Wappen des Stadtteils ziert ein Esel.

Effeld , Ortsteil von Wassenberg. Narrenruf der "Effelder Kaffeemänn" aus der Zeit, in der über die nahe Grenze zu den Niederlanden Kaffee und Zigaretten geschmuggelt wurden. Die Itter ist ein rechter Nebenfluss des Rheins. Irlich , Stadtteil von Neuwied. Myhl , Ortsteil von Wassenberg. Neersbroich, Ortsteil von Korschenbroich. In Anlehnung an die örtliche Karnevalsgesellschaft "Spitz pass op" - zweigeteilt - Vorrufer: Pesch , Ortsteil von Mönchengladbach.

Verscheid, Ortsteil von Breitscheid Westerwald. Wehbach, ein Stadtteil von Kirchen Sieg. Sankt Johann bei Mayen. Da Uersfeld im Dialekt: Zeller schwarze Katz als Leitbild für Narrenruf. Der Kater Rumskedi ist Symbolfigur des jährigen Karnevals. Ho lau als Abwandlung von Helau, abgeleitet von Ho lthausen, dem Ortsteil in dem traditionell der Rosenmontagsumzug stattfindet.

Chemiker wo seid Ihr? Wollt ihr je was anderes sein? Was wollt Ihr dann? Che — mie, Che — mie, Che — mie!

Ins Ausland gehen...

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