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Johann Wolfgang von Goethe

Kleine Fehlstelle im Rücken. Bruno Gröning musste zudem die Gerichtskosten sowie die Rechtsanwaltskosten beider Parteien tragen.

Mathematik Teamwettbewerb "Bolyai" 2018

Inhaltsverzeichnis

An der UR studieren etwa ausländische Studierende aus 90 verschiedenen Ländern. Wenn Sie sich für Regensburg entschieden haben, erwartet Sie hier eine Universität mit besten Studienbedingungen, einem schönen Campus mit kurzen Wegen, mit ausgezeichneter Qualität in Lehre und Forschung und mit einem hervorragenden Netzwerk verschiedener Organisationen, die darum bemüht sind, Ihnen beim Einleben und bei der Orientierung in Regensburg zu helfen.

Gastwissenschaftler und internationale PhD-Studierende können sich an das Welcome Center für Unterstützung bei der Wohnungssuche wenden. Viele ausländische Studierende möchten an der Universität Regensburg oder am Universitätsklinikum ein Praktikum absolvieren.

Hier bekommen Praktikanten und Betreuer wichtige Informationen zu den Rahmenbedingungen wie Versicherung, Unterkunft und Praktikumsabkommen. Hier bekommen Sie einen Überblick über die Angebote für Flüchtlinge. Visa, Formalitäten, Unterkunft und Krankenversicherung. Zusätzlich unterstützen wir Sie gern, falls Sie mit Familie nach Regensburg kommen, z.

Im hinteren Teil einige persische Ruba'is "Vierzeiler" oder kürzere Gedichte. Diese bibliophile Handschrift könnte das Werk eines geübten Laiens oder die Abschlussarbeit eines Kalligraphie-Schülers sein. In sehr schönem Zustand. Arabische Handschrift mit Stahlfeder einspaltig beschrieben mit je 15 Schriftlinien in flüchtigen Naskhi-Duktus von verschiedenen Händen.

Seiten stark abgegriffe, teilw. Überschlagslasche in welcher zahlreiche arabisch beschriebene Notizzettel und lose Blätter eingeschoben sind. Recto und verso m. Buchblock vom Einband getrennt und stark bombiert. Sammelband mit vier verschiedenen Traktaten religiösen Inhalts in arabischer Sprache und Handschrift. Datierung des Manuskripts, - H. Geschrieben auf feinem, cremfarbenem Papier. Zeile und Schlusszeile in Rot, Minimal gegraut mit kleinem Wasserrand, geringen Verwischungen.

Sehr dekorative, reich mit Gold geschmückte Handschrift der On a thin, brittle creamcoloured paper. Geschrieben auf feinem, cremfarbenen Papier. Zeile und Schlusszeile in Rot, 3. Im breiten Rand umlaufend Erläuterungen. On a thin, brittle cream paper. The text written in black, red and GOLD.

Persische Handschrift geschrieben auf orientalischem, gewachstem, leicht bräunlichem, festem Papier auf nn. Einspaltig, für gelegentlich über einige Zeile drei- bis vierspaltig, beschrieben mit je 23 Zeilen in schönem klarem Nasta'liq-Duktus, dazwischen arabische Passagen jeweils im Naskhi-Duktus. Überreste eines braunen Medaillons in Blindprägung. Buchblock im vorderen Teil gelöst.

Vermutlich wurden Notizen oder das Vorwort entfernt. Teilweise zweisprachig mit Arabischer Übertragung. In einem mittleren Feld von 7: Gering fleckig, die oberen Ecken gerundet.

Gut leserliche, interessante Schreiben in schwarzer Tinte. Cinq octaves de Sonnets. Signatur des Buchbinders u. Fileten, doppelte, bunte Kammarmor-Lackpapier-Vors. Die Signatur auf dem R-Deckel des Einbandes: Kratzspuren, sonst sehr schön erhaltenes Exemplar. Interessantes königlich-preussisches Vertragsprotokoll in grünem Umschlag, Umfang von 22 mit schwarzer Tinte beschrifteten und teilweise mit Taxstempel versehenen Seiten. Am Schluss Siegel mit Unterschrift entfernt. Gedruckter Titel Seite 1 mit gedrucktem Briefkopf und Steuerstempel: Thun kund und fügen hiermit zu wissen Dass" 3.

Schönes Exemplar dieser seltenen Stadtchronik. Geschrieben mit schwarzer Tinte zu ca. Wappensupralibros auf den Deckeln, 2 Rsch. Abschrift in sauberer gut lesbarer Schrift. Letzte Blätter einwenig flüchtiger. Mit Seitenzahlen und Paginierung und Register. Verschiedene Teller für alle Arten von Fleisch, 2. Bewirtung von Gesandtschaften, Gästen und Ausländern.

Zürich, SV , Rüegg aus dem Jahre Schriftsteller - Dreiseitiger Kondolenz-Brief, datiert 2. Ihre Traueranzeige liess uns freilich alle Hoffnun Nun fühlen wir doppelt, wie Ihnen die Welt verändert scheinen mag, weil wir wissen, wie Sie an Ihrem Herrn Vater hingen Für heute lassen Sie uns Ihnen nur auf diesem Wege sagen, wie nah und doppelt stark wir uns Ihnen in solcher Zeit verbunden fühlen.

Daraus entstand eine engere Bekanntschaft. O lieber Rechtsanwalt, was haben Sie für einen Klienten! Frank Thiess Steinhude Sept ". Verso mit Marke und Stempel: Ihre vielbewunderte Matterhorn Karte soll endlich beantwortet werden.

Wir wagen es gegen die Höhe unsere Fläche zu setzen und uns obendrein in einem Momentaufnahme, von der wir beide nichts wussten Möchten Sie sich nur recht gut erholt haben, immerhin ein Kunststück in diesem Regenjahr. Wir freuen uns aufs Wiedersehen u.

Unter Mitarbeit zahlreicher Fachleute und Pioniere. Typoscript mit eigenhändiger Bleistift-Unterschrift. Wir soffen mit Pelots usw. Franzose die entzückensten Lieder sang und tanzte, wie aus der Nana plus Offenbachzeit, wo wir Fässer anzapften und Flaschen Köpften Die Cognac-Vögel flatterten immerzu durch Küche und Keller. Nun habe ich folgende Bitte an Dich. Besorge mir doch ein paar Bücher, die ich dringend brauche und lasse sie mir entweder per Nachnahme oder einfach mit beiliegender Rechnung zuschicken.

Übersetzung des Hauptwerkes des Thomas von Aquin, "zweitens ein primitives Astronomiebuch, keine interessant geschriebene oder populärwissenschaftliche Schmonzette, sondern am liebsten auch in der Göschenen-Weise, eine Art Leitfaden Drittens dünne und fast Heftartige Anleitungen oder Einführungen in die Astrologie Ich brauche sowohl die astronomische als die astrologische Anleitung nur zu Kontrollzwecken, um Ein Bogen Maschinschreibpapier in chamoise. Der erste Teil schildert die Siversterfeier des Jahres der zweite die Bestellung von 4 Büchern, welche Zuckmayer für seine literarischen Zwecke benutzen wollte.

Dieser mehrfach geäusserte Wunsch zeigt, dass Zuckmayer kein Bibliophiler war und wilde Feste zu feiern verstand. Interessant in diesem Zusammenhang der Brief aus Chardonne vom Leider höre ich eben, dass Sie zu Sylvester Besuch erwarten und nicht zu uns kommen können, - was wir sehr bedauern!

Ich wünsche Ihnen fürs Neue Jahr alles, was man sich selbst wünscht, - und ich danke Ihnen gleichzeitig für all Ihre uns im vergangenen Jahr erwiesenen Gute Freundschaft! Als interessante Ergänzung zu diesem handschriftlichen Brief, der in diesem Katalog ebenfalls befindliche Brief aus Chardonne vom 2.

Jedes Blatt mit rotem Doppel-Rand. In der oberen äusseren Ecke fortlaufend paginiert. Die Kapitel werden eingeleitet mit einem chronologischen Lebenslauf.

Es folgt eine Würdigung der Persönlichkeit und die Schilderung der wichtigsten Ereignisse in dessen Leben. Geschichtlich für Zürich von grösstem Interesse in einem sehr guten Zustand.

Register, handpaginierte Seiten in gut leserlicher, flüssiger Schrift in brauner Tinte mit blauem Seitenspiegel, 14 nn. Das ausführliche Register von grossem Wert. Schönes Exemplar dieser wertvollen Handschrift.

Vordere Stehkante auf 2 cm. Die beschriebenen Seiten mit Kopftitel und doppellinigen Seitenspiegel. Das Pfrundbuch ist in vielerlei Hinsicht ein wichtiges Zeitdokument und kulturhistorisch interessant.

Die beschriebenen Seiten mit Kopftitel und grünlinigen Seitenspiegel. In der oberen Mitte fortlaufend paginiert. Mit stärkerem Wasserschaden im oberen Viertel mit tlw. Register am Ende des Bandes. Kleine Fehlstelle im Rücken. Das ausführliche Register am Ende des Folianten erleichtert die Namenssuche sehr und ist von grossem Wert. Vorwort , S. Emblemen vor Architekturstaffage, Titel in Rot u. Vermerke im Vorsatz, Vorbesitzer-Stempel auf Titel.

Manuale in gutem Zustand mit der üblichen altersbedingten Bräunung der Ränder. Histoire de Mme Duchesne. Am Ende des Albums Bilder einer Europareise. Serie alphabetisch geordneter heraldischer und genealogischer Darstellungen französischer Adelsgeschlechter in Wort und Bild; mit Register.

Zweispaltiger Druck mit zahlreichen tls. Deckelrahmen und schwarzem Deckeltitel, goldgepr. Histoire de leur vie et de leur temps.

Besitzervermerk, die Tafeln wenig, sonst stellenweise stärker braunfleckig. Register zweispaltiger Druck , Tit. Brauner, stark beschabter Ldr. Buchblock in gutem, festen Zustand, nur im breiten, weissen Rand gering fleckig, die Kupfer in schönen, kräftigen Abdrucken.

Ein Jammerschrei um Hülfe. Nürnberg und Altdorf, Zweite, durch Belege aus dem Koran vervollständigte Ausg. Worte und Winke zur rechten Zeit. Berichte und Mittheilungen des Verins zur sittlich-religiösen Einwirkung auf die Griechen. New York, Farrar, Straus and Young, Half-Cloth with gilt stamped title on front cover and black label with gilt stamped title om back. Paris, Delloye, I fehlt Titelblatt und Tafelverzeichnis, Bd. III fehlt Lage 18 S. Die Textbeiträge Erinnerungen und kleine Beschreibungen von K.

München, Kindler und Schiermeyer, La Haye Haag , J. Jahreszahl, doppelten Stehkantenfileten, reicher ornamentaler IKvergold. Stempel des Buchbinders am Vordeckel-Innenkante Bd. Stuttgart, Hohe Karls-Schule , Kapital mit Fehlstelle, ber. XXIV, 3 ; ; 1 ; 1 S. Davois 3,59; - vgl.

Tulard , ; - Reich, mit schönen Stichen, bebildertes Standartwerk. Wichtig für jede Napoleonica-Sammlung. Tafel und 2 Holzschn. Bordüren und Fileten, intakten Schliessen fleckig, ber. Schulte III, 1, In den folgenden Jahren erschienen zahlreiche Ausgaben und Nachdrucke. II ohne den hinteren fliegenden Vorsatz, tls. Wurmspuren, Vorsatz und Titel mit Besitzervermerk, stellenweise minimal wasserrandig und braunfleckig.

Paris, Veuve Estienne, Die Karten teils m. Prächtige Barockeinbände mit reicher Rückenvergoldung in dekorativem Zustand, bei wenigen kl. Sehr schön gebundene und gut erhaltene Ausgabe dieses Klassikers der Römischen Geschichtsschreibung. Vorsatzpapieren in mit rotem Filz gefütterten O. Überzugspapieren und mit rotem Leder verstärkten Kanten.

Un Courtisan du Grand Roi. London, Tim Goadwim, Namen des Übersetzers, stellenweise stockfleckig, gutes Exemplar dieser Anekdoten-Sammlung. Historisch und topographisch beschrieben. Dornbirn, Vorarlberger Verlagsanstalt, XV, 25 1 weisse S.

Mai , wohl in kleiner Auflage erschienen. Helvetica und Fürstentum Liechtenstein. Architecture, Sculptur, Peinture, Gravure. XVI, 1 S. Tafel und 3 Portrait-Tafeln. Jeder Kalender mit Kalendarium und Abbildungen. Stellenweise mit handschriftlichen Eintragungen, ankolorierten Illustrationen, kleine Einrisse. Folge in 3 Bdn. Trogen, Schläpfer, Ohne Ort und Jahr ca. Mit 5 Tafeln mit gefalteter Karte 'Einladung zur Jahrhundertfeier'. Mit 5 1 mont.

Gedrängte Darstellung ihrer historischen Entwicklung und ihres gegenwärtigen Bestandes. Zürich, Orell Füssli, Mit 38 7 farb. Der Stadt Bern und derselben dreizehn Zünfte Wappen. Lose in grünen lithogr. Neuenburg und Paris, Attinger, Titel unteres Kapital stärker best. Auf Veranlassung der Familie durchgesehen und veröffentlicht von R.

VIII, 1 S. Staatsrechtlers, eine unerschöpfliche Quelle. Jeder Band mit Personenregister, Bd. Auflage, bearbeitet von J. Januar noch gültigen und der ganz oder theilweise aufgehobenen Bestimmungen des zürcherischen privatrechtlichen Gesetzbuches" 56 S.

Le capanne del Clup Alpino. Komplett mit den 3 Nachtragsserien. Die erste Ergänzungssuite schliesst an die Nummer an Nr. Solothurn, Gassmann, - Seine Zeichnungen werden schärfer als je zuvor. Jetzt erreichen sie jedes Jahr zehntausende von Menschen". Zweyte ganz umgearbeitete und sehr vermehrte Auflage. Zürich, Orell, Füssli und Comp. Panoramen und einer Kpf. Die Panoramen liegen lose bei. Ein Geschichts- und Kulturbild.

Dargestellt in malerischen Original-Ansichten und von verschiedenen Künstlern in Stahl gestochen. Mit je 1 gest. Mit schönen, dekorativen, gesuchten Ansichten aus der Alpenwelt. Sehr schönes breitrandiges, weisses Exemplar in gutem Einband. Zeichnungen eines niederländischen Malers als frühe Bilddokumente der Alpenlandschaft.

Zentralbibliothek Zürich und dem SIK. Textteil meist 4-spaltig m. Atlasteil lose mit 42 meist doppelt-gefalt. In dekorativer Holzkiste der Textteil O. Mit Unterstützung der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich. Unter Mithilfe von E. Usteri und S inaida Zuber. Es war das letzte grosse und gemeinsame Volksfest der alten Eidgenossenschaft. Einladungsbriefe wurden hierfür an befreundete Städte und Länder in nah und fern versandt.

Für diese Lotterie wurden die Einlagen namentlich verzeichnet, so dass eine Namensliste von Namen entstand, die hier publiziert ist und vielfältige genealogische - Forschungsmöglichkeiten eröffnet. Zürich, Orell, Füssli u. I betreffend den Grossmünsterstift, 3 Teile Bd. I als lithographische Reproduktion der Handschrift.

Lose Lieferungen in Interimsumschlägen in roter Kunst-lederkassette. Wohl einer der umfangreichsten und informativsten Atlanten der Schweiz, der laut Verlagsauskunft vergriffen und äusserst gesucht ist.

Dieses Exemplar in praktisch verlagsfrischem Zustand und in der extra angefertigten roten Kunstlederkassette mit goldgeprägten Deckeltitel. Unübertroffenes, massgebliches Standardwerk zur Kartographie und Geographie der Schweiz. Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für jeden Schweizinteressierten. Zweite, verbesserte Auflage, besorgt v. Er schreibt in seinem Vorwort: Gutes vollständiges Exemplar mit der üblichen Altersbräunung.

Geneologie und geschichtliche Übersicht. Zürich , XV doppelblattgr. Teil 1 enthält die Chronik, Teil 2 Industrie, Handel u. Barth Erste Ausgabe Lose in grauem Papierumschlag m. Zürich, Antiquarische Gesellschaft, Zürich. Rtit und eingebundenen Vorderdeckeln der O.

Mit Bildniss von J. Aus den Quellen untersucht und nach höchst wichtigen Mittheilungen von noch lebenden Zeitgenossen und Augenzeugen dargestellt. Vierte, vermehrte und verbesserte Auflage. Basel, Gebrüder Mechel, Tafel 'Tod zum Grafen', jeweils altkoloriert, einer gleichen Ausgabe. Einer der interessantesten Basler Totentänze. Enthält 46 von 78 Kpf.

Ein einmaliges Nachschlagewerk der Kurorte der Schweiz wie es seither nicht mehr besser verfasst wurde. August gewidmet von seinen Freunden und Verehrern. Luzern, Räber und Saxel, VII, , S. Aarau und Zürich, E. Zürich, Beer, - Geschichte der Zürcher Stadtarchivs. Das Steuerwesen der Stadt Zürich. Die Stadt Zürich und ihre alten Geschlechter. Vignette "Regierungsrat des Kantons Solothurn".

IV, 33 1 S. Verzeichniss der Herrn Schildner zum Schneggen bei dem grossen Bott vom Bilder aus fünf Jahrhunderten. Goldgerahmter Namens-Eindruck auf leeren Vorblatt. In kleiner Auflage in dieser aufwändigen Ausstattung. Bern, Schmid, Francke, XV, verso weiss , 1 weisse S.

Die um 24 Ansichten bereicherte 2. Mit Beiträgen über die Schweizer Gebirgsstrassen, das Postwesen im Mit einer Abhandlung zu den Kriegsereignissen um den Grossen St. As viewed from the summit of Mont Righi. A companion to Keller's panorama of Switzerland. Embellished with a circular view of the country by General Pfyffer. Aquatinta-Leporello x 24 cm von 3 Platten gest.

Leporello in grünem O. Ansicht von Luzern mit Blick über den Vierwaldstättersee auf den Rigi, minim fleckig. Mit dem häufig fehlenden erklärenden Begleitband. Institut Orell Füssli in Zürich. Zürich, Zum Froschauer, Schnellpressentiefdrucken sowie 30 mont. Stammtafel in Rot und Schwarz im Text. Enthält auch Stammtafel des Art. Im Auftrage des Stadtrates der Stadt Schaffhausen. Henking Schaffhausen und die Eidgenossenschaft bis zum ewigen Bunde von , C. Lang Schaffhauser Gelehrte und Staatsmänner u.

Kommentar zur Faksimile-Ausgabe der Handschrift S. Schmid unter Mitarbeit von G. XI, 1 S. Einzeln sehr selten im Handel. Sehr schöne farbige Faksimiletafeln, Text sehr gut lesbar. Sehr schönes, frisches Exemplar.

Im Auftrage der Familien-Kuratel verfasst. Wappen auf Vorderdeckel u. Jahrhunderts und bildet einen Querschnitt aus Wirtschafts- und Gesellschaftsleben. Bern, Paul Haupt, - Plan von Solothur und Jura und Deckel-Tit. Gehbehinderung des unermüdlich fleissigen Mannes - rührendsten Denkmale bleiben für K. Unter den staunenswürdig zahlreichen, oft sehr grossen Publikationen der Art ragten besonders noch die Aussichten Schaffhausen, Lips und Spalinger für Basel, Neukirch, Titel, 6 getönten Xylos, einer getönten Kte.

Kaligraphisch hochwertig gestalteter Titel in Rot u. Wappentafeln, 30 16 ganzs. Stammtafeln, 7 4 ganzs. Stumpfschen Chronik; -derselbe, ZH. SS und ff. Er scheute keine Kosten und Mühe, ein typo- und xylographisch hervorragendes Prachtwerk zu schaffen Mit dieser Chronik erreichte die Reihe der schweizergeschichtlichen Druckwerke ihren Höhepunkt; sie zeichnet sich durch eine bis anhin nie gebotene Fülle an hochwertigem Bildschmuck aus.

Sie überbietet darin selbst die berühmte in Nürnberg erschienene Weltchronik von Hartmann Schedel. Gegen Abbildungen schmücken das zumeist in 2 Bänden gebundene Monumentalwerk, wobei freilich, wie damals üblich, gleiche Stöcke des öfteren zu verschiedenen Begebenheiten verwendet wurden Für die schweizerische Buchdruckerkunst bedeutet das Monumentalwerk auf Jahrhunderte hinaus eine Höchstleistung.

Auch bildet das von hohem patriotischem Geiste getragene Historienbuch lange Zeit die wichtigste Grundlage der helvetischen Geschichtsschreibung". Erste Ausgabe des 3. Teil dritte verbesserte Auflage. Schulthess, - Mit je einem lith. Gemälde aus dem Volksleben nach der Natur aufgenommen und treu dargestellt in gereimten Gesprächen zürcherischer Mundart. Schöne geschlossene Serie 1 - 4.

Es erschienen insgesamt noch 2 weitere in sich abgeschlossene Bände. Einer der frühesten Versuche mundartlicher Volksdichtung in zürcherischem Dialekt. Zürich, Orell und Füssli, Nach dem von dem verstorbenen Obmann Georg von Wyss bearb. Besitzervermerk von alter Hand. Naturansichten und Thierzeichnungen aus dem schweizerischen Gebirge.

Einband vom Buchblock gelöst, hinteres Gelenk aufgeplatzt, Gebrauchssp. Geschichte einer altzürcherischen Gesellschaft. Eine Wanderung durch Zürich im Jahr Zweite durchaus umgearbeitete und vermehrte Auflage. XVII, 3 S. Band ergänzt die Geschichte der Stadt mit Ihren Nachbargemeinden. Mit dem überaus seltenen 3. Dieser fehlt meistens und ist kaum zu finden, da er erst 38 Jahre nach dem 2. Eine Fundgrube für jeden an Altertümern in Zürich Interessierten.

Beinahe jeder alte Hausname wird beschrieben und genau kommentiert. Der dekorative, farblithographierte Titel mit dem Datum Meister auf Frontispiz verso. Zürich, Zürcher und Furrer, Text in Deutsch und Französisch. Scheitlin und Zollikofer, Zürich, Wolfensberger, für den Stadtrat von Zürich, Ein Blatt Widmung und Inhaltsverzeichnis. Lose in Seidenmappe m. Blatt 32 Bahnhofsstrasse gerahmt, Blatt 10 nicht beiliegend. Register ; 1 nn. Register ; S. Der dritte Theil ist ein Geschichts-Kalender.

Zürich, Orell Füssli u. Bis in einfarbigen O. Folge 46, ; 48, ; 49, ; 50, ; 76, ; 82, Hinterumschlag fehlt ; 83, ; 86, ; 87, ; 90, ; 93, ; 94, ; 95, ; 96, ; 98, ; , bis , ; , ; , ; , ; , ; , bis , ; , bis , ; , ; , ; Jedes Neujahrsblatt ist einem speziellen Thema zur Schweizer Militaria gewidmet.

Gehalten vor dem grossen Bote derselben. Auf die Jahre , , , , und Eingebunden die Porträts von J. Von an, eine nach Jahren geordnete, bis reichende Geschichte Zürich's, die auf vielfach neuem ungedruckten Material aufbaut. Atlas zur Geschichte des Kantons Zürich. Zweite, durchgesehene Auflage im Jahr der ersten Auflage. Schwarz, 40 teilweise farb. Vorbesitzvermerk auf Vorsatz und einigen Unterstreichungen.

Tadelloses Exemplar mit dem OSchutzumschlag und Originalschuber. Die Reihe erschien von bis Winter Die Bunker waren sozusagen ein Gefängnis im Gefängnis. Man musste entweder Monate lang in einer Zelle im Dunklen verweilen, oder Tage lang auf einer 70x70 Fläche stehen. Diese sind abgerissen worden, nur zwei Baracken wurden nachgebaut, um diese Zustände von damals nachempfinden zu können, und wie es wohl gewesen sein muss, so gelebt haben zu müssen.

Eine erschreckende Einrichtung, die gezeigt wurde, ist das Krematorium. In diesem wurden die nicht mehr lebendigen Häftlinge verbrannt. Dort gibt es auch Räume, in denen die Kleidung der Toten aufbewahrt und desinfiziert wurden, einen extra Raum für die Leichen gibt es auch, in denen diese aufbewahrt wurden. Eine ehemalige Gaskammer gibt es auch, die aber so gut wie fast nie benutzt wurde. Am Nachmittag wurden sich in den Gruppen jeweils über die Eindrücke und Erfahrungen ausgetauscht und nachgedacht.

Am dritten, den Abreisetag wurden wir morgens nach München, der Hauptstadt Bayerns gefahren, und hatten dort ein paar Stunden Aufenthalt. Die Rückfahrt dauerte länger als geplant, da der Bus lange im Stau warten musste. Jahrhundert oder in naher Zukunft vorkommen darf. Medienpädagogischer Aktionstag für Kinder und Eltern an der Schillerschule Bensheim Das mobile Internet ist für viele ein Alltagsmedium, schon ab der 3.

Klasse besitzen immer mehr Kinder ein Smartphone. Chatten, posten, Musik teilen, Videos liken, in sozialen Communities aktiv sein: Die meisten beherrschen die Technik schon ganz gut. Doch wie ist das eigentlich mit den Daten, die im Hintergrund gespeichert und geteilt werden?

Ist alles, was technisch funktioniert und im Netz möglich ist auch erlaubt oder gewünscht? Und was sind persönliche Daten und wie lassen diese sich schützen? Welche Herausforderungen bringt das mobile, digitale Leben mit sich? Mit diesen Fragen haben sich am Aktionstag 15 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 7 gemeinsam mit ihren Eltern beschäftigt. Denn im Alter von bis zu ca. Das ist gar nicht so leicht. Wer vorne lag ist schnell klar: Für alle wurden die Grenzen des Multitaskings und der Aufmerksamkeit spürbar.

Denn das ist für alle sehr gefährlich. Im folgenden Baustein erstellten Eltern-Kind-Teams eine Profilseite und lernten hierbei, welche Daten man besser nicht preisgibt und worauf man beim Chatten, Liken und Teilen von Inhalten in Sozialen Netzwerken achten muss.

Nach einer Pause zum Mittagessen und viel Bewegung auf der neuen Seillandschaft der Schillerschule drehten die Kinder in Teams einen eigenen Trickfilm. Die Eltern trafen sich währenddessen zu einer Informationsrunde um zu diskutieren, wie sie ihre Kinder bestmöglich im World Wide Web unterstützen und schützen können. Mit neuen Ideen und vielen wertvollen Informationen ging der kurzweilige Aktionstag zu Ende. Schon zum vierten Mal fand an der Schillerschule Bensheim-Auerbach am Sie alle schilderten, was sie an Unfallstellen mit den Verletzten und danach mit deren Angehörigen erlebt hatten.

Während der Vorführung war es wie in den Jahren zuvor mucksmäuschenstill, die Betroffenheit war den Schülern deutlich anzumerken. Nach einer Gedenkminute für die Opfer gab es eine längere Pause. Um das Gesehene verarbeiten zu können, besuchten die Schüler zwei verschiedene Workshops, die jeweils eine Stunde dauerten.

Fahri Erfiliz, der Mann im Hintergrund, bewältigte souverän alle technischen Herausforderungen. Dass Lebensträume in Erfüllung gehen können ohne vorzeitig abrupt zu enden. Am Freitag, den März war es wieder soweit: Mit viel Freude und Motivation waren die Grundschüler unterwegs und fragten sich schon im Vorfeld, was denn so alles an Müll und Abfall gefunden werden könnte.

Ausgestattet mit Müllbeuteln, Handschuhen und Greifzangen ging es dann um 8 Uhr los. Klassen hatten bereits in den Wochen davor ausgiebig über Müll und Mülltrennung im Rahmen des Sachunterrichts gesprochen. Bereits im November gehörte das Projekt dann zu den aus 85 Projekten ausgewählten 20 Bewerbern, die ihr Projekt im Rahmen eines Workshops in Ludwigshafen vorstellen mussten. Danach musste eine ergänzte Bewerbung erfolgen.

März war dann in Ludwigshafen die offizielle Verkündung der Preisträger. Sieger benannt und mit der Höchstsumme von Traditionell fährt die Schillerschule in der zweiten Januarhälfte mit den Schülern und Schülerinnen des siebten Schuljahres zum alljährlichen Schulskikurs ins Montafon. In diesem Jahr waren alle drei Klassen in einer Woche zusammen unterwegs. In den Weihnachtsferien bangte noch jeder um Schnee, der aber pünktlich zum Schulskikursstart kam.

Somit waren dies traumhafte Bedingungen. Tag die Familienabfahrt bestreiten. In diesem Jahr blieben die Schüler unverletzt.

Wir mussten nur durch die sehr kalten Temperaturen so einige Halsbonbons verteilen und hatten die Grippe im Haus. So mussten einige Kinder einen unfreiwilligen Ruhetag einlegen. Schlussendlich konnten sie jedoch alle irgendwie am Abschlussrennen teilnehmen. Am Abend wurden die Schüler und Schülerinnen durch eine spielerische Einführung mit den wichtigsten Sicherheitsregeln des Skilaufens vertraut gemacht.

Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhielten eine Urkunde und für die ersten drei gab es eine Bronze-, Silber- und Goldmedaille mit kleinen Sachpreisen. Stefan Langolf; Skigruppe Kozacki: Patrick Kober; Skigruppe Richter: Die Abende im Haus Dönz hatten ein buntes Programm.

Alle Sieger und Siegerinnen wurden am Abschlussabend gewürdigt und geehrt. Das Schulskikursteam, das für die Organisation der Fahrt, die Leitung der Skikurse und die Verpflegung sorgte, konnte am Ende der Woche in glückliche und zufriedene Gesichter blicken, die fast noch einen Tag in Tschagguns hätten bleiben müssen.

Der starke Schneefall hatte die Abholung der Schüler und Schülerinnen etwas erschwert. Es musste umgeplant werden und so konnten die Reisenden nicht wie üblich mit dem Bus direkt in Latschau abgeholt werden, sondern durften am Abreisetag mit ihrem Gepäck Gondel fahren und wurden eine Gondelstation tiefer in Vandanz abgeholt. Dies war sowohl für die Kinder als auch die Lehrkräfte noch einmal eine Herausforderung, die alle gemeinsam sehr gut lösten.

Auch in diesem Jahr möchten wir uns wieder bei Harald Sedlmayr bedanken, der uns bereits seit vielen Jahren als externer Skilehrer begleitet und uns nicht nur auf den Skiern, sondern auch im Selbstversorgerhaus Dönz tatkräftig unterstützt.

Ein besonderer Dank gilt auch Martin Lang, der seit vielen Jahren ausgezeichnet für das leibliche Wohl auf unserer Fahrt sorgt. Aus unserer Sicht kann man sagen, dass das spezielle Konzept dieser schulischen Sportveranstaltung erfolgreich umgesetzt werden konnte und so freut sich das Schulskikursteam über einen gelungenen Am Montag, den Freudig und erwartungsvoll wurden die Grundschüler der Schillerschule schon von den Behinderten und deren Ausbilder um 8.

Der SekundarstufenlehrerHerr Schmitt hatte schon sein Keyboard aufgebaut und begleitete die eigens für diesen Tag einstudierten Weihnachtslieder. Ein beindruckendes Bild bot sich, als die vielen Schüler und Schülerinnen mit ihren leuchtenden Kerzen in bunt beklebten Gläsern den Weg entlang zogen. Beim ersten Vorlesewettbewerb in französischer Sprache an der Schillerschule in Auerbach zeigten einige Schüler der Klassen 8 und 9 ihr Können.

Nach nur 1 bzw. Entsprechend zufrieden zeigten sich die betreuenden Lehrerinnen Frau Grimm und Frau Plenio und überreichten den Gewinnern die verdienten Preise. Umrahmt wurde die Verleihung von Beiträgen aus der Grundschule und der Sekundarstufe. Später kam auch noch Frau Gemko dazu, so dass gemeinsam auch noch recht viele Goldsterne für die ausgehängten Zweige entstehen konnten.

Ein Dank an die vielen kleinen Helfer! Nun können die wöchentlichen Adventsfeiern vor dem herrlich geschmückten Baum starten. Immer montags kurz nach 8 Uhr treffen sich alle Grundschüler mit ihren Lehrerinnen, um gemeinsam einstudierte Weihnachtslieder zu singen. Ebenfalls wird jeden Montag ein Jahrgang ein Gedicht, ein Lied oder ein kleines Theaterstück vortragen.

Dezember war es dann soweit: Zusammen mit anderen Schulen wurde die Aufführung zu einem Fest. Bereits im Vorfeld konnten die Lehrerinnen feststellen, dass Peter Pan und seine Freunde bereits den meisten Kindern aus dem Fernsehen bekannt waren. Sehr schnell gelang es dem Ensemble, die Kinder in ihren Bann zu ziehen, den Alltag vergessen zu lassen und die Kinder in die Welt der Träume zu versetzen.

Gespannt und fasziniert verfolgten die Kinder das Geschehen, klatschten, lachten und schrien mit, je nachdem, was gerade von den Schauspielern dargeboten wurde. Die 70 minütige Aufführung war sehr schnell vorbei und aus der Sicht der Kinder viel zu schnell. Dann ging es wieder mit dem Bus nach Bensheim zurück und von vielen Kindern konnten Lehrerinnen immer noch die Begeisterung nachspüren.

Der Bundesweite Vorlesetag fand in diesem Jahr zum An diesem Tag lasen wieder zahlreiche Bücherfreunde und Prominente vor. Die 41 Schülerinnen und Schüler der beiden fünften Klassen versammelten sich dazu in der mit Kerzen beleuchteten Aula der Schule.

Deshalb waren alle gespannt, wie die lustige und spannende Geschichte von Stephan, der seine weitere Schulzeit im Internat auf Burg Schreckenstein verbringen soll, weitergeht. Mal zum Bundesweiten Vorlesetag am Der Aktionstag folgt der Idee: Im vergangenen Jahr gab es eine neue Rekordbeteiligung: November wurde in der Grundschule der Schillerschule das Martinsfest gefeiert. Pünktlich um 18 Uhr trafen sich die jeweiligen Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen in der Turnhalle um an einer gut vorbereiteten kleinen Feier teilzunehmen.

In langer Vorarbeit hatten die Kinder in ihren einzelnen Religionsgruppen oder im Kunstunterricht bunte leuchtende Laternen gebastelt, die nun in der dunklen Jahreszeit besonders zum Leuchten kamen.

Während die Kinder mit ihren Lehrerinnen durch Auerbach zogen und an bestimmten Stationen die eingeübten Martinslieder sangen, durften sich die Eltern bei Glühwein und kleinen Snacks entspannen und die freudig erregten Kinder nach einer geraumen Zeit wieder in Empfang nehmen.

In der schuleigenen Fahrradwerkstatt haben die Schüler sich in den letzten Wochen ausgiebig mit der Technik am Fahrrad auseinander gesetzt.

Beim Schrauben und montieren wurden erste Erfahrungen im Umgang mit Werkzeugen gesammelt. Das Fahrrad bietet sich als Objekt für erste Einblicke in technische Berufe an, da hier die Technik noch weitgehend offensichtlich erfahrbar ist. Des Weiteren wurden Überlegungen angestellt, wie ein verkehrssicheres und funktionstüchtiges Fahrrad auszusehen hat. In dem Film konnten die Kinder erfahren, dass aus Sicht eines Autofahrers Fahrradfahrer ohne Licht teilweise kaum wahrgenommen werden können.

Auch die Statistik zeigt, dass etwa ein Drittel der Unfälle bei Dunkelheit geschehen. Der Fahrradcheck und die Filmvorführung, in der auch das Tragen von einem Fahrradhelm thematisiert wurde, waren insgesamt ein Erfolg, auch wenn bei der ungünstigen Wetterlage einige Fahrradfahrer ihr Fahrrad zu Hause gelassen hatten. Die Kinder, die vom Fahrradcheckteam die Verkehrstüchtigkeit ihres Fahrrades mit dem Kontrollbogen bestätigt bekommen hatten, wurden am Ende mit einer Brezel belohnt, die der Förderverein der Schillerschule spendiert hatte.

Einmal im Monat treffen sich alle aus der Grundschule in der Aula und singen den Geburtstagskindern des Vormonats einen Kanon.

Dabei dürfen die Geburtstagskinder auf der Bühne stehen und werden von den sitzenden Kindern gefeiert. Wie jedes Jahr findet in den nächsten Novemberwochen das Farbenprojekt statt. An verschiedenen Tagen werden die Kinder in die Farbenlehre eingewiesen und in den Farben rot, grün, blau und gelb malen, basteln und schreiben. Auch Nahrungsmittel werden in den jeweiligen Farben gegessen und getrunken.

Das Lustige an diesem Projekt ist auch, dass sowohl die Lehrerinnen als auch die Schüler in der jeweiligen Farbe gekleidet zur Schule kommen. Mit der Rauschbrille geradeaus gehen oder sogar ein Geldstück aufheben - es war nur schwer möglich und beeindruckte die Schüler sehr. Frau Taubenheim organisierte den Ausflug. Die Schüler traten in die Häuser ein und erlebten hautnah, wie zugig und dunkel es gewesen sein muss.

Auch die Tiere, die damals üblich waren, konnte man auf dem Gelände sehen. Frau Taubenheimkonnte sehr viel über die Reste des einstigen Klosters erzählen.

Bei einem Besuch des Kräutergartens sahen sie aus der Küche bekannte aber auch unbekannte Kräuter und erfuhren, dass Kräuter eine wichtige Rolle in der mittelalterlichen Medizin spielten. Mit der Königshalle beendete die Klasse ihre Zeitreise ins Mittelalter. Es war ein gelungener Schultag. Ist das neue Motto des hessischen Tages der Schulverpflegung. Auch dieses Mal beteiligte sich die Schillerschule am Dienstag, den Oktober mit einem gesunden Pausenessen daran.

Diese wurde durch einen appetitlichen Obstsalat abgerundet. Als freiwillige Helfer haben zwei Schülerinnen aus den September endlich echte Schulkinder! Am Mittwoch, den Sie sollen uns gerade in der dunklen und nebligen Jahreszeit besser sichtbar machen, so dass wir unseren täglichen Schulweg sicher gehen können. Ebenso erhielten wir eine Stofftasche mit einem lustigen Buch über das Leben im Zirkus und eine Informationsbroschüre für unsere Eltern in verschiedenen Sprachen.

Dieses Geschenk bekamen wir vom Bundesministerium für Bildung. Also es muss einfach mal gesagt werden: Der Sanitätsdienst an unserer Schule, geleistet von Schülern, macht eine tolle Arbeit! Dann, als der erste Schock vorüber war, wurde das Mädchen in das Klassenzimmer zurückgebracht. Der Sanitätsdienst blieb so lange bei dem Mädchen, bis es von seiner Mutter abgeholt wurde. So konnte die Lehrerin beruhigt in der Klasse bei den anderen Kindern bleiben und auch sicher sein, dass es dem Mädchen gut geht.

Karin Medelnik, Lehrerin der Klasse 1a. Die Schülerteams erforschten u. Weiterhin nutzen die jungen Forscher ihre Ergebnisse, um Geheimtinten herzustellen. Ihre Urkunden erhielten die Schüler am Dienstag, Sie freute sich sehr über den Erfolg der jungen Forscher, die sie bei ihrer Arbeit im Labor betreut hat. Klassen Jahr für Jahr auf die Fahrradprüfung vorbereitet. Verkehrszeichen und -regeln gesprochen, sondern auch die eigenen Fahrräder auf Verkehrssicherheit überprüft.

An unserer Schule lernen die Schüler darüber hinaus auch wie man ein Fahrrad flickt, aufpumpt und wie viel Freude man am Fahrradfahren haben kann. Selbst leidenschaftlicher Radfahrer macht er seit vielen Jahren mit seinen 4. Klässlern als krönenden Abschluss der Verkehrserziehung einen Fahrradausflug der besonderen Art. Die Tour wird gemeinsam mit den Kindern geplant, das Lesen und Anfertigen von Karten geübt und somit langsam die Vorfreude gesteigert.

Wir wurden mit WalkieTalkies und Warnwesten ausgestattet. Die Fahrräder der Kinder wurden nochmals gecheckt, es gab letzte Anweisungen zu Verhaltensregeln und dann fuhren alle hoch motiviert los. Herr Schmitt, selbst schwer bepackt mit Kochequipment und -utensilien fuhr auf seinem selbstgebauten Tandem vorneweg.

Viel Neues wurde entdeckt: Neben neuen Gerüchen, schönen Landstrichen der Umgebung, auch die Begegnung mit Menschen unterwegs und Fragen wie "Wie bediene ich meine Gangschaltung richtig? Nach so einer Tour hatte wirklich jeder Appetit! Die Kinder erkundeten die Natur rundherum und spielten bevor es wieder Richtung Heimat gehen sollte. Auch die Rückfahrt blieb spannend und nichts wurde ausgelassen: Krönender Abschluss nach 30 km und knapp 6,5 h Fahrradtour war ein gemeinsames Eis für alle.

Ein gelungener Ausflug und trotz müder Beine konnte man am Ende in durchweg zufriedene Gesichter und strahlende Augen blicken. Und eins ist sicher: An dieses Abenteuer werden alle noch lange zurückdenken!

Es ist toll, dass es so engagierte Lehrer und Lehrerinnen gibt, die unseren Kindern solche Abenteuer ermöglichen - dafür bin ich den Lehrern und der Schule sehr dankbar. Generell sollten Schulen solche Aktionen aus meiner Sicht unbedingt weiter fördern und ausbauen. Ich bin überzeugt, dass diese Art des praxisorientierten Lehrens viel nachhaltiger ist und langfristig auch einen Beitrag zur praktischen Lebenshilfe leistet.

Warum hat den Häftlingen niemand geholfen? Was hielt die Häftlinge am Leben? Warum haben sie sich nicht gewehrt? Die Schüler verbrachten die Zeit vom Nach der Ankunft am Montag teilten sich die Schüler zunächst in Kleingruppen auf und bereiteten unter themenbezogenen Aspekten den für Dienstag vorgesehenen Besuch der Gedenkstätte vor. Damit war der offizielle Teil des Programms am Montag beendet und die Teilnehmer konnten nach einem reichhaltigen Abendessen die Altstadt von Dachau auf eigene Faust erkunden.

Am Dienstag machten sich alle drei Gruppen um 9. Dabei gingen sie ein Stück des Weges, den die Häftlinge nach ihrer Ankunft am Bahnhof von Dachau zum Konzentrationslager gehen mussten.

Am Nachmittag konnten die Eindrücke besprochen und vertieft werden. Die Gruppen bereiteten eine Präsentation zu ihrem Thema vor, die sie sich gegenseitig am Abend vorstellten. Am Mittwoch fuhren die Schüler zum Umschalten nach München.

Nach einem 3-stündigen Aufenthalt in München ging es zurück nach Bensheim. Die jährlichen Studienfahrten nach Dachau haben einen festen Platz im Geschichtsunterricht der Klassen und leisten einen wichtigen Beitrag: Die Schüler erarbeiteten zu zweit oder alleine eine 7-minütige Präsentation rund um das Thema Mensch.

Die drei besten Präsentationen qualifizierten sich für den Regionalwettbewerb in Mannheim. Am Donnerstag, den Juni war es dann soweit.

Präsentiert wurde vor einer zweiköpfigen Jury, die von unseren Schülern begeistert war. Leider konnten wir uns nicht für den Bundeswettbewerb in Berlin qualifizieren. Dennoch waren die Leistungen unserer Schüler sehr gut und ich als Lehrerin bin sehr stolz darauf, dass und vor allem wie souverän sie präsentiert haben.

Während die einen präsentierten, konnte der andere Teil der Klasse die Ausstellung besichtigen. Hier konnten sie zum Beispiel mit Hilfe einer VR-Brille stehend Achterbahn fahren, ihre Geschmackszonen austesten, den Bauwagen aus Löwenzahn besichtigen und vieles mehr.

Die Schillerschule erzielte den 1. Schon zum dritten Mal fand an der Schillerschule Bensheim-Auerbach am Während der Vorführung war es mucksmäuschenstill, die Betroffenheit war den Schülern deutlich anzumerken. In diesem Jahr wurde sie zusätzlich von einer 8.

Zum Glück konnten die 8er bereits Ski fahren und auf die offenen Pisten im oberen Teil des Skigebietes ausweichen. Für die Anfänger der 7. Klasse waren die Bedingungen eher schlecht. Die Anfängerpiste war in diesem Winter in der ersten Woche noch absolut grün und somit nicht befahrbar. Das Ausweichgebiet hinter dem Haus Matschwitz war nur bedingt geeignet.

Trotz allem kamen die Schüler in den Genuss das Skifahren zu erlernen. Die Klassenfahrten beider Klassen waren sehr unterschiedlich geprägt von anfänglich fehlendem Schneefall in der ersten Woche zu winterlichen Tiefschneehängen in der zweiten Woche.

Hier mussten sich die Schüler ihren mittlerweile tief eingeschneiten Anfängerhang noch platt treten, da die Liftgesellschaft mit dem Präparieren nicht nachkam. Dario Heinrich; Skigruppe Schock: Josua Böcker; Skigruppe Richter: Phillipp Staeck; Skigruppe Kozacki: Fabian Jahnke , 2. In der zweiten Woche gab es folgende Ergebnisse: Fazlican Düzdöl , 2. Lukas Becker; Skigruppe Schmitt: Leon Vollhardt; Skigruppe Richter: Leon Barthel; Skigruppe Sedlmayr: In der zweiten Woche von Selina Yilmaz.

Das Schulskikursteam, das für die Organisation der Fahrt, die Leitung der Skikurse und die Verpflegung sorgte, konnte am Ende der jeweiligen Woche in glückliche und zufriedene Schülergesichter blicken, die am liebsten in Tschagguns geblieben wären.

Weiter möchten wir uns an dieser Stelle bei den externen Skilehrern Martin Wende, Vincent Schock, Werner Steffens und Harald Sedlmayr bedanken, die uns nicht nur auf den Skiern, sondern auch im Selbstversorgerhaus Dönz tatkräftig unterstützten.

Aus unserer Sicht kann man sagen, dass das spezielle Konzept dieser schulischen Sportveranstaltung gelungen umgesetzt werden konnte. Woche und Stephan Domschke 2. Woche , die als gute Seelen in der Küche unseren leider verletzten Martin Lang, der uns seit vielen Jahren unterstützt, vertreten haben.

Sie haben für das leibliche Wohl und die gute Stimmung gesorgt. Das Schulskikursteam freut sich über einen gelungenen Listing 1 Programm für unseren Lehrer 10 goto Parkplatz Schillerschule Und dann waren wir da. Der Wettbewerb fand in Gebäuden der Mannheimer Universität statt und für uns war alles neu.

Wir waren nicht hier, um Preise abzuräumen, vielmehr ging es darum, Erfahrungen zu sammeln. Aber jetzt nochmal, der Reihe nach. Wir kamen an und machten uns an dem für uns reservierten Tischen breit.

Bilder vom Schulfest am 24.07.2018 und von den Projekttagen

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