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Fleischmann, Johann Friedrich Anton geb. Seinen Lebensunterhalt bestritt er jedoch vorrangig durch Musikunterricht Klavierschule und Anweisung zum Violinspielen.

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Nach dem Grundgesetz der konzertanten Aufführungspraxis steht die musikalische Gestalt des Werkes im Vordergrund. Was sie neben ihren stimmlichen Qualitäten der Rolle noch an Hoheit, Hochmut, leidenschaftlicher Zuneigung und kalter Entschlossenheit zu geben versteht, ist fesselnd und überzeugend. Ihr empfindungsstarker Widerpart ist das tragische Schicksal der Titelfigur Maria Stuarda, bei Diana Damrau mit ihrem sensiblen, ausdrucksvollen Sopran und einer reichen Palette gewandter Stimmakrobatik in besten Händen.

Den entscheidenden Akzent für die ausgereifte musikalische Gestalt dieser Aufführung liefert allerdings der Dirigent Francesco Ivan Ciampa, dessen musikalische Leitungsfunktion sich hier zur regelrechten Gestaltungsrolle erweitert. Sein fein abgestimmtes Instrumentarium der Zeichengabe kann sekundenschnell von leiser Zurückhaltung zu volltönender Konsonanz von Chor und Orchester wechseln, und da er in unmittelbarer Nähe der singenden Solisten agiert, vermag er Einsätze und Tempi in müheloser Perfektion zu koordinieren.

Ein bemerkenswerter Einsatz sowohl für den Dirigenten wie für den von Jeremy Bines mit Sorgfalt vorbereiteten, besonders im letzten Akt eindrucksvoll auftretenden Chor. Viel Beifall für einen bewegenden Opernabend mit einem hervorragend besetzten Ensemble.

Dieter Hallervorden hat das Stück ins Deutsche übertragen und die deutschsprachige Erstaufführung jetzt in seinem Schlosspark Theater Berlin präsentiert. Die Inszenierung besorgte hier Holger Hauer. Sie hatte sich einen Yorkshire-Terrier gewünscht, aber er bringt stattdessen einen Goldfisch im Aquarium nach Hause. Der Berliner Goldfisch Kasimir, der mit der Stimme von Dieter Hallervorden zu sprechen vermag, ist zunächst ständig in Gefahr, an die Tierhandlung zurückgegeben zu werden, aus der er stammt.

Als er dem Ende nahe zu sein scheint, besorgt Christine sogar einen zweiten Goldfisch, der sich mit bayerischem Dialekt zu Wort meldet, der aber nicht über die Gabe verfügt, Menschen zu ungehemmter Beichte zu verleiten. Wie sich herausstellt, hatte Henri fünf Jahre zuvor ein kurzes Techtelmechtel mit ihr, dem ein nunmehr fünfjähriger Sohn entstammt, der jetzt in der Obhut von Dounias Mutter im fernen Kaukasus Ziegen hütet.

Aber auch Christines bislang erlebnisarme Lebensführung bleibt nicht unbelastet: Dieses in vieler Hinsicht kuriose Szenario wird durch treffende schauspielerische Leistungen plausibel und nachempfindbar. Heimlicher Star des Abends ist natürlich der Goldfisch Kasimir, dessen Bühnenexistenz aber keine protestierenden Tierfreunde auf die Szene ruft, denn er bewegt sich durch eine raffinierte visuelle Technik nur als gut sichtbares Hologramm in seinem Aquarium.

Henri erntet Verständnis und Mitgefühl für seine Versuche, die Zuneigung von Christine wieder zu beleben.

Dounia stellt mit überzeugend pseudo-kaukasisch gebrochenem Deutsch, aber tadellosem Erscheinungsbild ihre Escort-Existenz auf die Bühne, und Hans Peter wird mit warmherziger Emotion regelrecht zum Publikumsliebling. Am Ende viel Beifall und begeisterter Applaus für einen amüsanten Abend ohne unnötige Komplikationen.

Eine Jury bestimmt, ob die Anforderungen erfüllt werden. Zur Generierung der Stipendien dienen unter anderem Stipendiatenkonzerte, in denen gegenwärtige oder frühere Stipendiaten auftreten und das Programm eines Kammerkonzerts zusammen mit Musikpartnern gestalten. Kraftvoll und beredt setzen Violine und Cello ein, die Viola accompagniert in der Mittellage.

Eine heitere, fröhlich voran tänzelnde Melodie, von allen drei Solisten in perfektem Einklang vorgetragen. Die spielerische Violine erfindet die Motive und schickt sie über die anderen beiden Stationen, das dunkel, markant formulierende Cello und die rhythmisch akzentuierende Viola.

Alle drei bewegen sich in einer gemächlichen, gut abgestimmten Schrittfolge voran, wobei die Violine der Melodie leuchtende Lichter aufsetzt. Gelegentlich sind alle drei ausdrucksstark unisono zu vernehmen. Dialog zwischen Violine und Viola, ein sehr geschlossenes Klangbild, das die Violine bemerkenswert klar und rein anführt. Mit beherztem Sprung gehts in den Satz, die Violine allen voran. Ein liebenswürdiges Seitenthema wird sensibel ausgeführt. Dann wieder der rhythmisch betonte Anriss des Eingangsthemas.

Die Violine schwingt sich mit zartem Ton in den Eingangsbogen des Finales hinein. Noch einmal leidenschaftlich betonte Akzente und rhythmisch gut ausgeformte Triofiguren. Zur Seite gehts mit einer Art Frageformulierung, für die anschliessend die Antwort gegeben wird. Ein ganz leichter, fast schelmischer Ausklang.

Beim zweiten Programmpunkt gibts eine Änderung. So wird das Stück zu einer verträumten Reminiszenz, einer Erinnerung mit mannigfaltig abgestuften Akzenten, auch einmal etwas markanter und in beschleunigtem Tempo. Eine leicht perlende Passage illustriert das Hauptmotiv in reizvoller Weise. Mit mächtigen Akkorden stürzt sie sich virtuos in diesen Exkurs, führt das Thema in kleinen Sprüngen weiter, als wären Stromschnellen im Spiel. Eine spielerische Pianoeinleitung, die Violine setzt sich drauf und flattert davon.

Wie Glockentöne vom Piano. Suggestive Violine, sanft melancholisch eingefärbt. Die Intensität der Violine nimmt zu, um dann wie in der Dämmerung zu versinken. Kurze, trockene Interjektionen des Pianos, weite Atemzüge der Violine.

Verträumter Ausklang in hoher Lage. Darauf setzt das Piano rhythmische Akzente und sorgt für das richtige Blues-Feeling, das die Violine paraphrasiert. Das Duett ist sehr genau getaktet, virtuos akzentuiert und mit raffinierten Taktverlagerungen aufgeraut.

Man meint, einem Insektenschwarm zu folgen. Konstanter Drive nach vorn, beide Solisten in exzellentem Einklang. Piano und Cello sind vorab zu vernehmen, die Flöte folgt und kann mit ihren Spitzentönen gleich die ersten Akzente setzen.

Den sanften, dunklen Überleitungston steuert das Cello bei. Piano souverän exakt, die beiden anderen passen sich feinfühlig an. Verschwebend leicht die Flöte. Ein markantes Tanzthema, zunächst im Piano, dann von der virtuos leichten Flöte aufgegriffen. Die Melodieführung erinnert an eine Arie. Das Piano rhythmisch ausgesprochen virtuos. Die Flöte eröffnet in liedhaftem Ton, das Piano wiederholt den Wortlaut. Dann tritt das Cello hinzu und steigert den dramatischen Duktus.

Daraus wird dann ein Zwiegesang von Flöte und Cello mit dem Piano. Das Piano setzt ein, gibt Ton und Tempo vor. Flöte und Cello folgen in flottem Allegro-Ton.

Piano kraftvoll und zartfühlend in sekundenschnellem Wechsel. Hinreissend im rhythmisch forcierten Voranstürmen. Cello solo, mit Piano und Flöte. Falke Thomas Leman betritt und, als Magier mit langen Nosferatu-Fingern den Kronleuchter und den Kamin entzündet, auf dessen Bildschirm dann später auch einmal die Fernseh-Wetterkarte als Bildstörung erscheint.

Wie aus einer anderen Welt kommend schreitet Rosalinde als ungarische Gräfin die Treppe herab. Ihr Gatte Eisenstein erkennt sie nicht, ist aber von ihr restlos hingerissen.

Nach und nach tauchen auch die übrigen Protagonisten auf, und der Advokat Dr. Blind Jörg Schörner denkt über die Verteidigung des Eisenstein nach.

Stattdessen schlüpft der echte Eisenstein dann in die Rolle des Dr. Rosalinde erscheint, Erkennungs- und Verzeihungsszenen lösen sich ab, Adele stellt ihr Theatertalent unter Beweis. Wie man sieht, fehlte es also nicht an belebenden Elementen für das szenische Geschehen. Thomas Blondelle war situationsgerecht elegant und albern, und Markus Brück durfte auch die Wirkungen reichlichen Champagnergenusses glaubwürdig vorführen.

Jeremy Bines hatte den Chor einmal mehr vorzüglich instruiert. Mag dieses zeitliche Zusammentreffen nun Zufall sein oder nicht - auf jeden Fall ist dieses Stück hochaktuell.

Einmal mehr ist das Bühnenbild auf das Nötigste beschränkt, um den knappen Aktionsraum nicht mehr als nötig einzuschränken. Die intelligente Lichtregie unterstützt die Gliederung der Handlung. Zwei Akteure teilen sich sehr effizient und überzeugend die szenische Hauptaufgabe, eine fiktive Geschichte in greifbare Nähe zu rücken, in der die Absurdität mancher Lebensläufe jener Jahre auf die Spitze getrieben wird.

In einem schlesischen Städtchen, wo Christen, Juden und Andersgläubige friedlich zusammenleben, treffen Max Schulz und Itzig Finkelstein aufeinander, erst als Schulfreunde, später als Friseurlehrlinge. Als er einen Weg sucht, dem Strudel des Untergangs bei Kriegsende zu entgehen, kommt er auf den Gedanken, Finkelsteins Identität anzunehmen und als nunmehr Jude nach Palästina auszuwandern.

Während der Schiffspassage nach Palästina hatte er einen jüdischen Amtsgerichtsrat Richter kennengelernt, dem er später bekennt, der gesuchte Massenmörder Max Schulz zu sein. Das Urteil des Juristen, voll bitterem Sarkasmus: Oliver Dupont und Andreas Klopp stellen in springlebendiger Wandlungsfähigkeit die erforderlichen Charaktere auf die Bühne: Das Ganze ergibt einen sehr eindrucksvollen Abend mit schauspielerischen Leistungen besonderer Finesse.

Erneut wird dabei einem unauslöschlichen Abschnitt der deutschen Geschichte der Spiegel vorgehalten. Viel Beifall für einen fesselnden, sehr anregenden Theaterabend. Der Text mit seiner gestelzten, bisweilen gewollt überhöhten Kunstsprache atmet diesen rührenden, emphatischen Weltverbesserungsgeist mancher Autoren der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, der in den Dreissigern von der Geschichte dann so markant konterkariert und in der Weltkriegs-Katastrophe der Vierziger unwiderruflich zuschanden geritten wurde.

Die Gratwanderung zwischen äusserster Stilisierung und purem Kitsch führt dabei auch zu gelegentlichen Grenzüberschreitungen. Regisseur Christof Loy erreicht an diesem Abend zwei widerstreitende Ziele: Er erzählt ohne Stilbruch einen durchaus spannenden Krimi und erreicht gleichzeitig eine bewegende Verklärung der Liebe.

Seine Szene von Johannes Leiacker ist drei Akte lang ein repräsentativer, holzgetäfelter Gerichtssaal, in dessen Vordergrund lediglich ein schmaler Tisch und ein Stuhl stehen. Gleichrangig steht daneben die sorgfältige Einstudierung der Chöre durch Jeremy Bines. Der Herrscher eines totalitären Staates Josef Wagner , dessen grausame und gemütskalte Haltung sich längst auf sein Volk übertragen hat, will einen Fremden Brian Jagde am nächsten Morgen hinrichten lassen, dessen aufgeschlossenes Wesen den Geist von Widerspruch und Rebellion verbreitet.

Königin Heliane Sara Jakubiak hat sich ihrem Ehegatten bislang verweigert und kommt nun zu dem Fremden ins Gefängnis, um ihn zu trösten. Beide kommen sich rasch näher, und aus Wesensverwandtschaft entsteht Liebe. Diese geheimnisvolle Verbindung ist enger, als es die Beziehung zwischen König und Königin je gewesen ist. Gleichwohl sieht sich Heliane, vor Gericht gestellt, weder als Dirne noch als Ehebrecherin.

Der Fremde begeht Selbstmord mit einem Dolch, den Heliane zuvor von ihrem rasend wütenden Gatten bekommen hat. Der verlangt nun von seiner Frau, sie solle als Unschuldsbeweis den Selbstmörder wieder zum Leben erwecken. Als Heliane tief zerknirscht ihre wahre Schuld bekennt, den Fremden wirklich geliebt zu haben, geschieht das Wunder: Der Fremde erhebt sich von seiner Bahre, rühmt in beredten Worten Freiheit und Liebe, um dann gemeinsam mit Heliane, von Licht umflossen, der Zukunft entgegenzugehen.

Der zweite Vorzug dieser Inszenierung liegt in der darstellerisch wie stimmlich treffenden Besetzung der Solistenrollen. Okka von der Damerau ist die stramme Botin, einst kurzzeitig die Geliebte des Königs und noch heute seine Parteigängerin. Gideon Poppe ist ein bebrillter skeptischer junger Mann, der alle Vorgänge aufmerksam verfolgt. Sein eminenter Klangsinn, der auch gelegentlich überlaute Fortissimi nicht scheut, verbindet musikalische Charakterzüge von Wagner, Richard Strauss, Ravel und Eduard Künneke mit - ja eben, mit Korngold zu einer durchgehend faszinierenden Klangschmelze.

Selten hat man das Orchester der Deutschen Oper Berlin so homogen, in sämtlichen Instrumentengruppen so organisch und ohne Fehl agieren hören. Einhelliger, begeisterter Beifall für ein selten zu hörendes Werk, das wie eine Botschaft aus einer anderen Zeit wirkt.

Sein Reiz besteht wesentlich darin, dass Paraphrasen über die Unaufrichtigkeit in der Liebe hier nicht als moralinsaure Tiefbohrung angeboten werden, sondern als durchgehend amüsante Szenenfolge ohne mahnend erhobenen Zeigefinger.

Regisseur Folke Braband hat wieder einmal alles richtig gemacht, um die raffinierte Leichtigkeit der Dialoge auch auf einer deutschen Bühne zu voller Wirkung zu bringen. Das Bühnenbild von Tom Presting stellt einfach eine Projektionswand auf die kleine Drehbühne, was einen raschen Wechsel des jeweiligen Szenenhintergrunds ermöglicht.

Mit der Dauer der Beziehung wächst der Wunsch bei Michel und Alice, statt einiger Stunden auch einmal ein Wochenende gemeinsam zu verbringen. Natürlich trägt dieses Lügengespinst nur wenige Meter weit, dann verheddert man sich in Widersprüche, und Michel darf am Telefon mehr schlecht als recht die Stimme der Chartreuser Tante simulieren.

Immer wichtiger wird die Frage, wer zu welchem Zeitpunkt die Wahrheit über das Quartett der Seitensprünge gewusst hat und wer für eisernes Schweigen oder stattdessen für rückhaltlose Offenheit eintritt.

Ganz nebenbei erfährt Michel, dass sein bester Freund Paul schon geraume Zeit ein gleichfalls geheimgehaltenes Verhältnis mit Michels Frau Laurence unterhält. Nun ist es an Michel, in einer dummdreisten Flucht nach vorn reihum erst seinen Freund, dann seine Geliebte und am Ende seine Frau heimtückischer Machenschaften und mangelnder Wahrheitsliebe zu bezichtigen. Insgesamt ein überaus unterhaltsamer Abend mit gut inszenierten Dialogen und Pointen. Das Publikum dankt mit reichem Applaus, der sich zu rhythmischem Beifall steigert.

Die konzertante Praxis ist solchen Zwängen nicht ausgeliefert und kann sich ganz der musikalischen Gestalt des wiederzugebenden Werkes widmen. Mag die Presseresonanz hierauf etwas geringer sein: Ein reines, ungetrübtes Vergnügen ist von einem solchen Ereignis vielleicht sogar eher zu erwarten als von einer allzu streitbaren Inszenierung.

Aus den zunächst vier Akten wurden drei, und entstand eine dritte Fassung mit Ouvertüre, die nun auch in Berlin zu hören war. Das liegt gewiss zu einem Teil an der für den heutigen Geschmack etwas verstiegen wirkenden Handlung, die auf ein Sujet von Alphonse Daudet zurückgeht.

Rosa Mamai hat zwei Söhne: Letzterer ist unsterblich in ein Mädchen aus Arles verliebt, über deren Lebenswandel zunächst nichts weiter bekannt ist. Mutter Rosa favorisiert aber Vivetta, die ihrerseits Federico liebt. Rosa bittet ihren Bruder Marco, etwas über die geheimnisvolle Arlesierin herauszufinden, und der legt daraufhin seiner Schwester nahe, den Heiratsplänen Federicos zuzustimmen.

Ein Liebhaber der Arlesierin namens Metifio stellt seiner Geliebten allerdings ein schlechtes Zeugnis aus, worauf Federico zutiefst betroffen reagiert. Vivetta gesteht ihm ihre Liebe, und Federico wendet sich vom Traumbild der entfernten Arlesierin ab und will nun Vivetta heiraten. Metifio taucht auf und plant, die leichtlebige Arlesierin zu entführen.

Stattdessen verdunkelt sich das Seelenleben von Federico: Die konzertante Aufführung in der Deutschen Oper stand unter einem denkbar glücklichen Stern und kompensierte durch die musikalische Perfektion alle Bedenken, die sich gegen die streckenweise etwas unglaubwürdige Handlung wenden mochten. Ein wesentlicher Angelpunkt der klugen Klangregie war der Dirigent Paolo Arrivabeni, der gleich mehrere Tugenden eines hervorragenden Operndirigenten miteinander verband: Auf der kontinuierlich ausgezeichnet disponierten Orchesterleistung ruhte die Qualität der Solostimmen, die bestens aufeinander abgestimmt waren und sich zu einem organischen Ganzen verbanden.

Den Federico von Joseph Calleja kann man getrost unnachahmlich nennen, was vor allem seinem charakteristischen Timbre zu danken ist. Seine Romanze im zweiten Akt, mit strömender Klangfülle vorgetragen, brachte ihm minutenlangen Szenenapplaus ein. Die überaus stimmungsvoll eingesetzten Chöre hatte Jeremy Bines sehr sorgfältig einstudiert. Die Uraufführung fand in Frankfurt am Main statt.

Leider kann man bei näherer Betrachtung dieses Theaterabends nicht ohne Einschränkung sagen, dass sich die Transplantation tatsächlich gelohnt hätte. Dabei präsentiert die Bühne von Etienne Pluss zunächst eine originelle szenische Lösung für die Hochzeitsgesellschaft: Im weiteren Verlauf wird der pfiffige Trick an dieser Lösung offenbar: Wenn sich der Vorhang öffnet, erscheint ein weiterer Vorhang: Was sich aber als Nachteil erweist, ist das Regiekonzept von Philip Tiedemann aus dem Jahre , das den studentischen Einakter von Brecht, von Hause aus eher ein Leichtgewicht zwischen Farce und Groteske, zu einer mit Pause zweistündigen Handlung zerdehnt, in die Brechts Textelemente nur eingestreut werden.

Was eigentlich eine zügig sich steigernde Parodie auf die bürgerliche Idylle sein sollte, verbreitet nun unterwegs streckenweise einfach nur Ödnis. Dabei sind die schauspielerischen Leistungen auf dem Weg in die Bankrotterklärung durchaus ansehnlich.

Ihre Schwester mit blondem Bubikopf ist Anke Engelsmann. Die Riege der männlichen Tischgäste führt Martin Seifert als Vater der Braut an, der die gesamte Korona mit seinen allseits bekannten Geschichten mehr quält als unterhält. Den Bräutigam, der alle Möbel selbst geformt und mit einem stinkenden Leim zusammengefügt hat, gibt Boris Jacoby.

Das Premierenpublikum sah allerdings seine Erwartungen erfüllt und spendete reichlichen Applaus. Die deutsche Erstaufführung des Stückes fand in Berlin statt: Das szenische Milieu ist amerikanische Mittelschicht in einer kleinen, vom College geprägten Stadt. George ist Geschichtsprofessor am College. Zunächst duellieren sich Martha und George mit blitzenden Dialogen: Von der Zuneigung, die beide einstmals zueinander geführt hat, ist längst nichts mehr übrig.

Ihr Verhältnis ist von den Ernüchterungen des Alltags verschlissen. Es klingelt, die Gäste sind da. Weiterhin bestimmt die Allgegenwart von Brandy und Bourbon das sich steigernde und zuspitzende Dialogniveau.

George entlockt Nick das Geständnis, dass der seine Frau Süsse wegen einer Scheinschwangerschaft geheiratet hat, die inzwischen in eine Kette von Übelkeitsanfällen bei Süsse übergegangen ist. Aber auch Martha hat eine angreifbare Schwachstelle: Schliesslich nimmt George die ganze Kraft seiner Frustration zusammen und nutzt die Kenntnis der psychischen Schwächen seiner Sparringspartner für ein perfides Gesellschaftsspiel.

Zuerst verspottet er Nick wegen seiner scheinschwangeren Frau. Aber damit nicht genug: Nun ist der Scherbenhaufen aufgetürmt und alle Kraft der Bosheit ist verpufft. Nick und Süsse verlassen den Kampfplatz, und Süsse erklärt, sich nunmehr wirklich ein Kind zu wünschen.

Martha und George finden gemeinsam zu einer versöhnlichen Haltung: Viel Beifall für eine gut abgestimmte, zügig ablaufende Ensembleleistung. Simone Thomallas von Drinks beflügelte Ausfälle halten ihren Mann auf Distanz, aber im seelischen Zusammenbruch angesichts der Realität gelingen ihr später auch anrührende Momente.

Die deutsche Erstaufführung im Hamburger Schauspielhaus ist gerade mal ein Jahr her. Die behutsame Dialogregie von Bettina Rehm arbeitet nun bei den Berliner Vaganten sowohl die locker-amüsanten Partien wie die konfliktgeladenen Dispute instinktsicher heraus. Am Schluss bleibt bei aller Dramatik anstelle eines Trümmerhaufens sogar eine weise, versöhnliche Pointe.

Davor gruppieren sich in verändernden Positionen mehrere Schemel. Die Szene wird aus dem Hintergrund von Leuchtflächen in wechselnder Farbe erhellt und auf beiden Seiten durch eine Papierfläche begrenzt, die mit Fotos und Notizzetteln bedeckt ist. Vater Afzal ist das Haupt einer konservativen muslimischen Familie. Als Inhaber eines florierenden Taxiunternehmens im amerikanischen Atlanta ist er frei von materiellen Sorgen und kümmert sich nach dem Tode seiner Frau mit Hingabe um das Leben seiner beiden Töchter, die er verheiraten möchte.

Was er nicht weiss: Darin schildert sie ihn weniger als göttlich inspirierten Asketen. Vielmehr ist Mohammed bei ihr ein glühend liebender Mensch, der seiner inneren Stimme folgt - ein Sakrileg erster Ordnung und in strenggläubiger Umgebung ein todeswürdiges Verbrechen. Vater Afzal hat ein Porträt von Zarina ins Internet gestellt, und daraufhin spricht der junge Eli Björn Bonn bei der Familie vor, wo sich zunächst Vater Afzal auf ihn stürzt, um ihm auf den Zahn zu fühlen.

Eli ist Konvertit und jetzt Imam einer muslimischen Gemeinde, aber er liebt Zarina und hat weniger patriarchalische Einstellungen als ihr Vater.

Aber die Zeitbombe explodiert: Afzal findet das Manuskript von Zarinas Roman in der Aktentasche von Eli und liest mit wachsender Empörung, welches Bild seine Tochter vom geheiligten Propheten zeichnet. Bei den Schauspielern ist die Darstellung der zugespitzten Konflikte in guten Händen.

Jürgen Haug ist überzeugend der erzkonservative Muslim, seine beiden Töchter folgen ihm zwar gehorsam, haben aber sehr viel weltläufigere Ansichten. Beide füllen ihre Rollen mit Temperament und der Offenherzigkeit der Jugend aus. Lebhafter Premierenbeifall für eine gelungene Aufführung, die ein komplexes Thema unterhaltsam offeriert. Die Erstvorstellung war ein Misserfolg.

Zwei Monate später starb der Komponist und konnte nicht mehr miterleben, wie sich das Schicksal wendete und aus seiner Oper jener Welterfolg wurde, der das Werk bis heute auf Spitzenplätzen des internationalen Musiktheaters hält, ganz zu schweigen von den vielen Adaptionen im Film und auf der Schallplatte.

Der Einstellungswandel in den folgenden Jahren rückte die Frauenfigur der Carmen mit ihrem unbändigen Freiheitsdrang und ihrem Beharren auf dem Primat der Empfindung in den Vordergrund, und auf einmal wurde daraus ein frühes Paradigma weiblicher Emanzipation. Die Annahme, dass der Opernregisseur unserer Tage dem Publikum die notfalls gewaltsame Herstellung aktueller Zeitbezüge schulde, beruht auf einem Missverständnis und führt ins Abseits. Was hier bewiesen wird. Das beginnt bei der Hauptfigur.

Diese Carmen ist bei ihm einfach ein junges Mädchen in leuchtend roter Robe, das auf dem Recht der freien Wahl ihrer Liebhaber bis zum verderblichen Ende besteht. Von der unterschwelligen Dämonie dieser Figur, ihrer geheimnisvollen Neigung zu okkulten Riten, ihren dunklen Ahnungen und ihrem Fatalismus bleibt kaum etwas übrig.

Andere szenische Details wie die Auftritte von Kindern, die Leuchtkugeln in Händen halten, oder die mehrfachen Trippelschritt-Paraden schwarzgekleideter Mantilla-Trägerinnen mit Handtasche bleiben, abgesehen vom optischen Reiz, ohne sinnfällige Verbindung zur Handlung. Das Bühnenbild von Erlend Birkeland ist ebenso simpel wie praktisch: Das Paradox der Aufführung besteht darin, dass sie musikalisch ziemlich nahe an die absolute Erfüllung heranreicht.

Marcus Brück gibt dem Stierkämpfer Escamillo mit dem Torerolied das wuchtige Profil, wobei die Stimme in den tiefen Lagen etwas matt klingt. Die Chöre sind mit Sorgfalt und feiner Klangabstimmung einstudiert. Und kräftige Buhrufe für den Regisseur samt Team. Mit Wasser im Überfluss geht es aber nicht viel anders. Das widerfuhr der Deutschen Oper Berlin, als am Heiligabend des Jahres aus derzeit noch ungeklärter Ursache die Sprinkleranlage des Hauses losbrach und den gesamten Bühnenraum unter Ströme von Wasser setzte.

Ein Feuer hatte es zum Glück nicht gegeben, aber was diese Wasserflut auslöste, war nicht viel besser. Auf einen Schlag waren alle technischen Funktionen lahmgelegt, die man für eine gut funktionierende Opernaufführung benötigt. Zum Glück dauerte die Schrecksekunde nur eine kurze Frist, dann waren die Nothelfer im Einsatz und unternahmen erste Schritte zur Trockenlegung. Einige Vorstellungen mussten abgesagt werden. Intendant Dietmar Schwarz tritt persönlich vor den Vorhang und erinnert noch einmal an den Schicksalsschlag mit dem Wasserschaden.

Er kann aber auch mitteilen, dass es den gemeinsamen Anstrengungen der Helfer gelungen ist, nahezu alle dadurch verursachten Mängel wieder zu beheben, bis auf das Funktionieren der Scheinwerfer aus der Höhe des Bühnenturms. So entrollt sich nun die Aufführung von Götz Friedrichs Inszenierung aus dem Jahre unter der auffrischenden Spielleitung von Gerlinde Pelkowski und bezaubert von Anfang an in bewährter Weise. Im ersten Bild, dem Atelier in der Mansarde, ist von Lichtmangel nichts zu bemerken.

Lediglich die am Ende durchmarschierende Wache, so meint man, wurde vor der Sintflut noch etwas besser aus der Höhe ausgeleuchtet. Das nächste Bild am Stadtrand ist sowieso von etwas düsterer Stimmung bei Schnee und Kälte geprägt, und das vierte Bild spielt wieder in einer Mansarde, die allerdings etwas anders aussieht als zu Beginn. Aber auch hier ist kein Lichtmangel festzustellen. Die heimliche Überraschung dieser Vorstellung ist die Besetzung der Hauptpartien. Mimi ist Dinara Alieva, aus Aserbaidschan stammend, ein wunderbar klarer, hell und warm getönter Sopran, der auch die herzbewegenden Augenblicke dieser Partie überzeugend und mit dem erforderlichen Nachdruck zu vermitteln vermag.

Die Rolle ihres Partners Rodolfo singt der Armenier Liparit Avetisvan, hierorts ebenfalls ein vergleichsweise neuer Name, der aber auch schon in Sydney und London seine Meriten gesammelt hat. Den beiden zur Seite die Bohemiens Schaunard elegant und beweglich: Musettas etwas ältlichen Verehrer Alcindoro spielt mit bewährter Präsenz Peter Maus, der diese Rolle noch in der folgenden Abendvorstellung ein zweites Mal verkörpern darf.

Am Ende gibts reichen Beifall für ein gut abgestimmtes und spielfreudiges Ensemble und eine Aufführung, die den Launen der Technik erfolgreich trotzt und alle Vorzüge von Puccinis Werk überzeugend zum Klingen bringt. Fünf Akte, zahlreiche Personen, mehrere Handlungsstränge, zu allem Überfluss auch noch zwei verschiedene Textfassungen. Regisseur Titov löst das Mengenproblem geschickt und entschlossen. Er präpariert aus den mannigfaltigen Handlungsfäden der Shakespeare-Vorlage einen Strang heraus, der sich mit der Person von König Lear und mit der existentiellen Frage beschäftigt, was eigentlich des Menschen unabdingbarer Besitz sei.

Dabei bleibt die deutsche Übersetzung von Frank Günther erhalten, und deren sprachlicher Reiz trägt erheblich zur Wirkung der Inszenierung bei. Vor den kahlen, grau getönten Wänden der Guckkastenbühne von Katharina Grof umstehen eingangs die drei Töchter des Königs, spannungsreich im Dreieck postiert, eine Anzahl schwarzer Plastiksäcke, die den Besitz des Königs symbolisieren.

Die Regie unterstreicht die Endzeitstimmung durch lange Gänge und ausgedehnte Pausen. Henning Flüsloh teilt seine Einsamkeit und bläst ihm in immer neuer Serie sarkastische Lebensweisheiten ein, die aber hinsichtlich ihrer Relevanz ebenso hinfällig sind wie alle Besitzgegenstände und alle einst wirksamen Befugnisse des Königs. Dann agiert im Hintergrund noch Edmund entsagungsvolle stumme Rolle, die Maximilian Gehrlinger aber konzentriert und mit guter Bühnenpräsenz absolviert.

Der nutzt die Faszination, die er auf die beiden Erbtöchter ausübt, für allerlei pittoreske Spielchen. Zur Bestätigung dieser heillosen Diagnose türmt Edmund am Ende die entseelten Leiber des Königs und seiner Töchter samt den vererbten Besitztümern wie einen Scheiterhaufen in der Bühnenmitte zusammen. Viel Beifall vom Premierenpublikum für eine sehr konsequente, durchaus überzeugende Variante des uralten, von ernüchternden Wahrheiten erfüllten König Lear-Mythos. Schendel führte auch Regie. Die verbindende Musik, die sich geradezu ideal in den Ablauf des Stückes einfügt, stammt von Jacques Offenbach.

Volpone Mario Ramos ist ein venezianischer Kaufmann, der es sich in den Kopf gesetzt hat, seine im Kaufmannsleben erworbenen Schätze zu verwenden, um die unverhohlene Habgier einiger seiner Mitbürger zu entlarven. Das Stück hebt an, indem der Thespiskarren einer Schauspielertruppe auf die Bühne rollt und der spätere Mosca die Akteure vorstellt. Es klopft an der Tür, und schon nimmt der Tanz der Habgierigen seinen Anfang. Volpone liegt scheinbar sterbenskrank zu Bett, und Mosca verbreitet die Legende, jeder der Besucher könne gegen eine angemessene Gabe im fälligen Testament zum Alleinerben Volpones bestimmt werden.

Moscas Raffinesse erreicht es, dass jeder Bewerber in dem Glauben ist, der einzige zu sein, dem diese Chance geboten wird, und demzufolge ein angemessenes Investment für den Schlüssel zu dieser Erbschaft zu halten. Corbaccios Sohn Capitano Leone Jonathan Kutzner erfährt von seiner Enterbung, und Mosca schleust ihn bei Volpone ein, damit er sich heimlich von dem dortigen Geschehen überzeugen kann.

Corvino bringt seine Frau Colomba zu Volpone, und sie legt ihre Hand auf seine Stirn, was seine sofortige Gesundung zur Folge hat und alle Lebensgeister weckt.

Der lauschende Leone wittert Verschwörung und versuchte Vergewaltigung. Nach einigem Hin und Her ziehen alle vor den Richter Tafano Georg Tryphon , der anhand der Zeugenaussagen feststellt, dass niemand Colomba zu nahe getreten ist. Volpone will all den Erbschleichern einen Streich spielen und setzt Mosca als Alleinerben in das Testament, das dem Richter übergeben wird.

Als sich die Täuschung offenbart, zweifeln zunächst alle die Gültigkeit des Testaments an, bis Mosca verspricht, alle Geprellten zu entschädigen, wenn sie die Gültigkeit des Testaments anerkennen. Mosca seinerseits stellt keine Ansprüche, sondern verschenkt das geerbte Kapital an die Armen. Thomas Schendels Inszenierung läuft flott und ist ausgesprochen unterhaltsam.

Viel Beifall vom begeisterten Premierenpublikum. Man muss kein Prophet sein, um dieser Aufführung eine lange Laufzeit vorherzusagen. Die von ihm formulierte Unschärferelation dient lediglich sinnbildlich als Ausdruck für das Verhältnis zweier Menschen und den Zufall, der beide zusammenführt. Simon Stephens Schauspiel wurde in New York uraufgeführt. Regie bei der Berliner Präsentation hat Antoine Uitdehaag. Die Bühne von Momme Röhrbein wird von halbhohen übereinander getürmten weissen Blöcken beherrscht, die jeweils zum Szenenwechsel gegeneinander verdreht werden und so stets eine neue Position zueinander einnehmen.

Auf den Bühnenhorizont werden als Intervallsignal gleichzeitig Videosequenzen von laufenden Menschengruppen projiziert. In einem Londoner Bahnhof küsst sie ihn auf den Nacken mit dem Argument, sie habe ihn mit ihrem verstorbenen Mann verwechselt. Lauter kleine Schwindeleien wie diese eine führen die beiden näher zusammen.

Diese Frage wird hier beantwortet. Klicken Sie auf das Bild, wenn Sie mit dem Smartphone hier sind! Alles Liebe und bis bald,. Wenn ein Mann sein Interesse verliert, wünschen wir uns nur eins — wir wollen sein Interesse zurückgewinnen, seinen Jagdtrieb wieder entfac hen. Alles Liebe und bis bald, Ihre Sabine Taubenheim. Massive Fehler auf dem Weg zum Traumpartner!

Liebt er mich überhaupt? Mehr wollte oder durfte Joachim Roehlike anscheinend zu seiner Beteiligung am Erstflug von Habermohls Flugkreisel nicht aussagen. Die endgültige Entscheidung über die Serienfertigung einer der drei zur Auswahl stehenden Flugscheibentypen fiel einige Zeit später, wie sich Georg Klein erinnerte.

März wurde Dr. In seinen Aufgabenbereich fiel damit auch die Herstellung der Flugscheiben. In Prag unterhielt sich Oberingenieur Klein mit Kammler über die zur Auswahl stehenden und für die Serienproduktion geeigneten Flugscheiben: Und während Oberingenieur Klein noch einmal die Vorzüge und Nachteile des Mietheschen Diskus und des mokkatassenähnlichen Kreisels von Rudolf Schriever abschätzte, hatte er längst die gewünschte Antwort parat.

Dagegen konnte eine Kurzserienfertigung der Mietheschen Konstruktion nicht beschleunigt werden. Von Habermohl fehlt seitdem jede Spur. Zeitgleich — und auch in Prag — verschwand Dr. Auch von ihm fehlt seither jedes Lebenszeichen. Oder haben sich der für die Geheimwaffenentwicklung der SS verantwortliche Kammler und einer seiner Flugscheibenkonstrukteure gemeinsam abgesetzt? Vom Flugkreisel Schrievers war, wie zu erwarten, nicht mehr die Rede. Inwieweit er tatsächlich noch in Fertigung gehen konnte, darüber etwas auszusagen war Klein nicht in der Lage, arbeitete Miethe doch in Breslau, das nicht zum Verantwortungsbereich Kleins zählte.

Hier taucht sie zum ersten Mal auf, die V-7, jene Flugscheibe, über die Landig berichtet hat. Auch von der V-7 war die Serienfertigung befohlen! Miethe beschrieb in besagtem Interview den Flugdiskus V-7 im Detail: An einem inneren beweglichen Metallring sind zwölf Turbinen in gleichen Abständen angeordnet.

Dieser Ring dreht sich wie ein Gyroskop um das zentrale, feststehende Mittelteil, das die Druckkabine für die zwei Piloten und den Platz für den Funker und das Radar enthält. Der Start der Motoren erfolgt in weniger als 16 Sekunden. Wenn diese und noch zwei weitere, geheime Vorgaben erfüllt sind, dann kann mein Apparat ohne jeden Zweifel auch mit einem atomaren Antrieb betrieben werden.

Nach seiner erfolgreichen Flucht aus der umkämpften Stadt führte ihn sein Weg nach Ägypten, wo er gemeinsam mit anderen deutschen Experten ferngesteuerte Raketen baute. Es handelte sich bei ihr um eine Waffe, der die Alliierten in der Luft qualitativ nichts entgegenzusetzen hatten und die zudem in der Lage war, interkontinentale Entfernungen zu überwinden.

Die letzte, noch offene Frage in diesem Zusammenhang ist die, ob tatsächlich einige V-7 rechtzeitig vor Kriegsende das zerstörte Deutschland verlassen konnten?

Allein, schon die Existenz solch hoch entwickelter Flugapparate, wie sie bis dahin nicht einmal im Ansatz von den Alliierten projektiert worden waren, könnte einen Grund für deren absolute Geheimhaltung abgeben. Beide Systeme waren zum Kriegsende bis zur Einsatzreife gediehen. Der renommierte britische Journalist Nick Cook hat in seinem Buch The huntfor zero point das System hinter dieser Spirale des Schweigens entschlüsselt.

Diese Untersuchungen sollten mit negativen Ergebnissen eingestellt werden. Nick Cook fragte sich, warum eigentlich? Cook interpretiert den fraglichen Satz daher als Aufforderung zur absoluten Geheimhaltung. Das Wissen um diese Dinge war geborgen, weitere Nachforschungen von nicht autorisierten Stellen hätten den Mantel des Schweigens nur zu lüften vermocht.

Der Krieg verhinderte letztlich dieses Vorhaben. Aber auch daraus wurde freilich nichts. Edmund Kiss hätte also während seines Aufenthaltes in Peru und Bolivien Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts diese uralten Höhlensysteme, von denen hier die Rede ist, durchaus entdeckt haben können. Sie galten als Vorratskammern.

Dabei wurde eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Diese Stelle liegt 62 Meter unterhalb des Berghanges. Diese Tunnel führen, teils mit einem Gefälle von 14 Prozent, schräg unterirdisch der Küste entgegen. Der Boden ist mit genarbten und quer geriffelten Steinplatten ausgelegt und rutschsicher.

Jahrhundert, für Schwierigkeiten mit sich gebracht haben, tief unter den Anden Güter abzutransportieren, um sie dem Zugriff Pizarros und des spanischen Vizekönigs zu entziehen!

Guanape Sur — es gibt auch eine nördliche Insel: Guanape Norte — welche ist gemeint? Nachdem die Gänge in tiefer Bergfinsternis mehrmals empor- und hinabgeführt haben, dringt ein Rauschen und eine merkwürdig hohl klingende Brandung ans Ohr. Im Licht der Scheinwerfer endet das nächste Gefälle am Rande einer pechschwarzen Flut, die als Meerwasser identifiziert wird.

Hier beginnt auch unterirdisch die neue Küste. War das früher anders? Die Suche auf der Insel Guanape ist vergeblich. Schon im frühen Jahrhundert war die Existenz der Höhlen bei den europäischen Eroberern bekannt. Wer ihn gebaut hat , wissen die Inkas nicht. Bei den Aufräumungsarbeiten entdeckten die Techniker lange Gänge, deren Existenz bisher nicht bekannt gewesen war.

Eine systematische Überprüfung des Fundaments von Lima führte zu einem überraschenden Ergebnis. Weite Teile der Stadt waren von Tunneln durchzogen, die alle in die Berge führten. Riesigen Höhlensysteme existieren also unter den Anden tatsächlich. Die Frage, ob die Dritte Macht diese Anlagen für ihre Zwecke genutzt hat, kann an dieser Stelle noch nicht zufriedenstellend beantwortet werden.

Nach Landig waren es die V-7 Miethes, die im Mai aus der Luft einen Teil der Absetzbewegung koordiniert haben sollen, welche in einer Andenhöhle noch heute auf ihre Neuentdeckung warten. Er sagte unter anderem: Die Überreste von drei dieser vier Flugscheiben könnten demnach noch heute in den vermuteten Andengebieten verborgen sein. Darin ist zu lesen: In den zweieinhalb Jahren zwischen Auftragserteilung und Kriegsende müssen dabei erstaunliche Fortschritte gemacht worden sein.

Sollte dem so gewesen sein, so gingen die Forschungen Schaubergers doch in eine andere Richtung. Seine Erfindungen standen unter dem Motto: Verstehe und kopiere die Natur. Im Jahr reichte er diese Maschine zum Patent ein. Kurz danach schrieb er seinem Cousin, er habe ein Flugzeug erfunden, das keinerlei Geräusch mache. Der mit dieser Maschine erzielte Wirbel führte zu einer massiven Reduktion des Volumens der Luft im Inneren des Geräts und generierte gleichzeitig ein Vakuum von enormem Druck, das immer mehr Luft in die Turbine saugte.

Die Fähigkeit der Maschine, sich in die Luft zu erheben und zu fliegen, führte Schauberger zum geringeren Teil auf das sich bildende Vakuum zurück. Im Herbst arbeitete er in einer Waffenfabrik in Neudek , in der Nähe von Karlsbad, um im Dezember wieder in Gablonz zu sein, wo er auf die Ankunft eines Startermotors wartete. Die Monate danach lassen sich, was Schaubergers genaue Tätigkeit angeht, nur ungenügend erhellen.

Schauberger pendelte zwischen der SS-Ingenieurschule in Wien, wo die technischen Entwürfe entstanden, und dem KL Mauthausen, in dem die Fertigung stattfand , laufend hin und her. Februar verlegte er, um ungestört tätig sein zu können, seine Arbeitsstätte in das Dorf Leonstein. Einen Monat später war die Arbeit getan. Jedoch fand der für den 6. Mai geplante erste Testflug der Maschine nicht mehr statt. Das Ende des Krieges war gekommen. Welche Informationen Schauberger in den Verhören preisgab, ist bis heute nicht bekannt geworden.

Diese nicht unerheblichen finanziellen Mittel sollten ihm angeblich von privaten Investoren zur Verfügung gestellt werden. Schauberger ging daraufhin in die USA. Wenige Monate später, im September , kehrte Schauberger frustriert und todkrank nach Österreich zurück, wo er fünf Tage später starb. Landig hat demnach auch im Falle Schaubergers Recht behalten. Die Existenz eines solchen gilt in der Wissenschaft seit als nachgewiesen.

Die Konsequenz aus diesem theoretischen Ansatz der modernen Physik ist in zweierlei Hinsicht revolutionär und phantastisch zugleich. Der Weg wäre frei, um bisher nicht realisierbare Fluggeschwindigkeiten zu erreichen. Auf welche Art und Weise wäre ein solcher Eingriff in die nahezu unerschöpfliche Energieressource möglich? Schauberger hatte ein neues Wirkprinzip entdeckt und versucht, es technisch umzusetzen. Richtig eingestellt, konnte die Repulsine die lokale Gravitation manipulieren — die Maschine hob ab.

Besser gesagt, sie hätte am 6. Mai abheben sollen. Doch dazu kam es, wie schon gesagt, nicht mehr. Damit ist die Geschichte von Schauberger und seiner epochalen Entdeckung aber noch nicht zu Ende. Während die Amerikaner Schauberger wenige Tage nach Kriegsende verhafteten, durchsuchten die Russen seine Wohnung in Wien — und wurden dabei fündig. Kurze Zeit danach landeten die aufgefundenen Unterlagen auf dem Tisch eines russischen Wissenschaftlers namens Podkletnov. Dieser zeigte sie später seinem Sohn Evgeny Podklednov.

In der von ihm und seinem Team konstruierten Apparatur drehte sich mit hoher Geschwindigkeit ein Ring aus supraleitender Keramik in einem starken Magnetfeld. Hatte Podkletnov den anfänglich noch geringen Gewichtsverlust mit Umdrehungen des Supraleiters pro Minute erreicht, so sind nach seiner Aussage 25 bis 50 Umdrehungen pro Minute notwendig, um die Gravitation der Erde gänzlich aufzuheben.

Schauberger war es immerhin gelungen, ähnliche Effekte bei 15 bis 20 Umdrehungen pro Minute zu beobachten. Wie erklärt sich Podkletnov den registrierten Effekt einer ständigen Gewichtsabnahme bei zunehmender Umdrehungsgeschwindigkeit?

Ein Torsionsfeld hatte auch bei Schaubergers Repulsine die natürliche Schwerkraft aufgehoben! Im Unterschied zur Repulsine entstand in der Versuchsanordnung Podkletnovs dieses Feld jedoch durch elektromagnetische Einflüsse.

Igor Witkowski hat mit seinen Forschungsergebnissen die Beweise dafür vorgelegt. Februar von Rechlin nach Lärz. Die V 1 flog dagegen schon am Sporrenberg war von den Briten an die Polen ausgeliefert worden. Insofern konnte er zu den von Schuster angeführten Fakten vernommen werden. Infostand bei wikipedia über Sporrenberg: Dezember wurde er in Warschau durch den Strang hingerichtet. Das Gerät war etwa 2,5 Meter hoch und hatte einen Durchmesser von 1,5 Metern.

Vor jedem Versuch wurde die im Innern hohle Achse mit einem Keramikbehälter bestückt, der, 1,0 bis 1,5 Meter lang, gefüllt war mit einer ungewöhnlichen, metallischen Substanz. Vor jedem Experiment wurde das Quecksilber auf niedrige Temperaturen heruntergekühlt.

Ein charakteristisches Geräusch, am besten vergleichbar mit dem Summen in einem Bienenstock. Beim Bedienungspersonal traten kurzfristig Kopfschmerzen auf, und im Mund wurde ein metallischer Geschmack bemerkt. Januar wurden von den biologischen Proben nur noch zwölf bis 15 Prozent zerstört. Befragt zur prinzipiellen Funktionsweise der Glocke konnten nach dem Krieg Schuster und Sporrenberg nicht die erhofften eindeutigen Hinweise geben, waren sie doch beide nicht als Wissenschaftler in das Projekt involviert.

Die letztere hatte Podkletnov in seinen Versuchen durch den Einsatz von Supraleitern erreicht. Einher geht die Bildung dieser sogenannten Plasmoide mit der Erzeugung von Magnetfeldern sowie charakteristischen Leuchterscheinungen durch die Emission einer ionisierenden Strahlung.

Beide Effekte wurden im Zusammenhang mit der Glocke berichtet. Dabei kam dem verwendeten Quecksilber aufgrund seiner Materialeigenschaften die entscheidende Bedeutung zu. Quecksilber ist eine flüssige Substanz von hoher Dichte und geringer Viskosität. Je niedriger diese ist, desto ungestörter bleibt der Eigendrehimpuls der Elementarteilchen im Atom, Spin genannt.

Tatsächlich bedeutet die heute so revolutionär anmutende Methode Podkletnovs gegenüber diesen von deutschen Wissenschaftlern vor mehr als 60 Jahren durchgeführten Experimenten einen Rückschritt.

Die von den Deutschen erzielten Effekte bei der Abschirmung der Gravitation müssen um vieles erstaunlicher gewesen sein. So erklären sich auch die in der Folge der Versuche aufgetretenen Veränderungen an organischen Substanzen.

Nick Cook befragte seinen physikalischen Mentor, den auf Antigravitation und allgemeine Feldtheorie spezialisierten Dr. Marckus formulierte das wie folgt: Krümmt man den Raum, so krümmt man auch die Zeit. Deutsche Wissenschaftler entwickelten eine Zeitmaschine! Laternenträger ist einer, der das Licht in die Höhe hebt, ein schöner und zugleich tiefsinniger Ausdruck für einen Antigravitationsantrieb. Am meisten für Verblüffung sorgten dabei die bei diesen Objekten beobachteten Flugeigenschaften.

Diese mysteriöse neue Waffe Hitlers störte sehr effektiv den gesamten Funkverkehr. In der Mehrzahl der Fälle handelte es sich um Beobachtungen bei Nacht, aber auch Tagessichtungen kamen vor. Interessanterweise einige davon auch vom pazifischen Kriegsschauplatz. Nach dem Bericht eines Augenzeugen startete am Fast schien es so, als sei mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges auch deren kurzlebige Existenz beendet. Wie es sich erweisen sollte, war die eingetretene Ruhe jedoch trügerisch. Mai , kehrten die Flugobjekte vermeintlich unbekannter Herkunft zurück.

Die ersten Berichte wurden aus Finnland und Schweden gemeldet. Die Sichtungsmeldungen konzentrierten sich auch in der Folgezeit auf Skandinavien. Über Einflüge konnten in Norwegen, Schweden und Finnland registriert werden.

Zwei verschiedene Typen dieser unbekannten Flugobjekte schienen in der Luft zu sein. Am folgenden Tag war es ein leuchtender Körper, der von einer hell leuchtenden Wolke umgeben war. Juli kam es zu Massensichtungen. An diesen zwei Tagen wurden allein in Schweden mehr als Beobachtungen gezählt. Bei der Mehrzahl davon dürfte es sich um wiederholte Sichtungen einiger weniger Objekte gehandelt haben. August veröffentlichte die New York Times den Bericht eines Astronomen und Meteorologen, der einen Flugkörper mit enormer Geschwindigkeit beobachtet hatte.

Juli, der Presse keine weiteren Sichtungsorte mehr bekanntzugeben. Die Norweger begannen zwei Tage später mit einer Nachrichtenzensur. Hell leuchtende Flugobjekte tauchten im gleichen Monat auch über Frankreich, Portugal und Nordafrika auf.

In der Zeit vom September sah man sie über zahlreichen Städten Italiens. Juli über Phoenix, Arizona aufgenommen. Danach zog wieder Ruhe ein im Luftraum über Europa. Bis — ja bis es am Juni mit bis dahin nicht gekannter Macht wieder am Himmel, diesmal über Nordamerika, erschien.

Sein Auftreten war jetzt interkontinental. Es waren also nicht nur Einzelsichtungen. Insgesamt wurden vom Juni bis zum Juli kamen von Polizeibeamten, Urlaubern.

Piloten, Farmern, von Wissenschaftlern, Hausfrauen, Busfahrern und anderen. Niemand hatte damals Angst, sich durch seine Meldung lächerlich zu machen, jedoch immer noch Furcht vor der Erscheinung. Zu dem Phänomen hatten sich noch keine Meinungen, kein Konzept und keine Politik herausgebildet. Die Zeitungen berichteten so objektiv wie später kaum einmal wieder, ohne Vorurteil gegen die Zeugen und ohne diese lächerlich zu machen; sie waren damals noch wirklich an der Sache interessiert.

Die Welle der Berichte nahm am 5. Juli weiter zu und erreichte ihren Höhepunkt am 7. Es gab Sichtungen in 37 Bundesstaaten. Zwei Drittel der Beobachtungen wurden am Tage gemacht. Die Zahl der Zeugen belief sich auf rund In San Juan, Puerto Rico, wurden am 8. Juli vier leuchtende Scheiben gesehen. Auszüge aus diesem überaus bemerkenswerten Informationsschreiben: Metallische oder schwach reflektierende Oberfläche. Runde oder elliptische Form, flache Unterseite und kuppelförmige Unterseite.

Mehrere Berichte sprechen von exakten Formationsflügen von drei bis neun Objekten. Reisegeschwindigkeiten wurden normalerweise auf über Stundenkilometer geschätzt. Presseberichte die das UFO-Phänomen als deutsch werten. Interessant wäre zu erfahren, was die Grundlage von Twinings genauer Kenntnis über die mögliche Reichweite dieser Flugobjekte gewesen ist.

Bestand sie vielleicht im geheimen Wissen über die wahre Herkunft der Flugscheiben? Das würde bedeuten, den amerikanischen Militärs war frühzeitig klar geworden, wer sich in den zurückliegenden Monaten im eigenen Luftraum eine Demonstration technischer Überlegenheit erlaubt hatte.

Dabei existieren unter den Presseveröffentlichungen der damaligen Zeit durchaus solche Berichte, die über die tatsächliche Herkunft der UFOs keinen Zweifel lassen. So erschien in der Denver Post vom 7.

Diese amerikanischen Pressezitate überraschen nicht. Neben Argentinien war vor allem Spanien das Ziel für die Evakuierungstransporte mit reichsdeutscher Hochtechnologie gewesen ist.

Im August und September begann dann aber der Exodus der Deutschen aus Spanien nach Argentinien, wo zuerst in Cordoba und später im Centro Atomico die Forschungen fortgesetzt werden konnten. Sicherlich nicht ohne Grund kam es zwischen dem Sicherheitsbeamte beobachteten dort am 5. Dezember sowie am 6. Januar grün leuchtende Feuerbälle , die sämtlich Los Alamos anflogen und sich dann in einem rot-orangefarbenen Blitz auflösten.

Die Flughöhe lag zwischen zehn- und fünfzehntausend Metern. Die Geschwindigkeit wurde auf fünf bis 20 Kilometer pro Sekunde geschätzt. Hillenkoetter in der New York Times diese Vorgehensweise: Ziel war demnach keineswegs eine objektive Untersuchung des Phänomens, sondern eine Verschleierung der wahren Hintergründe.

Eine erste wissenschaftliche Analyse des aus den genannten Gründen nur bedingt aussagekräftigen Blue-Book-Materials wurde durch das Batteile Memorial Institute vorgenommen. Juni und dem Dezember gesammelte Berichte.

Der in das Projekt involvierte Astronomieprofessor J. Von den 59 detailliert untersuchten Fällen blieben 33 unidentifiziert. So sandte am 2. November von Wilbert B. Smith an den Leiter Nachrichtentechnik: Es gibt fliegende Untertassen. Die CIA gab an, über keinerlei Material zu verfügen. Und wenn dem so wäre, warum hat sie das dann nicht schon längst getan? Diese Frage ist berechtigt, eine Antwort darauf kann jedoch im Kontext des sonst üblichen machtpolitischen Denkens nicht gegeben werden.

Es geht der Dritten Macht eben nicht schlechthin nur um die Macht. Der Psychologe Professor David R. Wurden die in mehreren Quellen zitierten, jedoch gleiche Fälle betreffenden Eintragungen als Einzelfälle zusammengezogen, so kam man schon auf 62 Fälle aus Nationen, Staaten und Provinzen.

Es manifestiert sich weltweit! Und noch etwas hatten die Analysen von Saunders ergeben. Nachfolgend sollen einige der neuartigen, zum Teil revolutionären Eigenschaften dieser fortgeschrittenen UFOs aufgezählt werden:. Sie scheinen der Gravitation und Trägheit nicht zu unterliegen;.

Sie sind nachts von einem selbst leuchtenden Halo umgeben und ändern die Farbe der Lichthülle zumeist beim Beschleunigen ;. Sie hinterlassen Abdrücke und Verbrennungen am Boden;. In ihrer Umgebung wurden gewaltige Magnetfelder registriert;. In ihrer Umgebung nimmt die Temperatur gelegentlich deutlich ab. Illobrand von Ludwiger kommt zu folgendem Fazit: Diese sollten allerdings bereits ausreichen, um erste qualitative Ansätze für das Verständnis des Antriebsmechanismus zu machen.

Wir gehen von zwei Annahmen aus:. Unter diesen Berichten waren mehr als , in denen die Objekte weniger als Meter entfernt waren.

März stiegen zwei FJäger auf. Wieder wurde es von den FJägern verfolgt. Noch ein drittes Mal wiederholte sich das Spiel im Verlauf von 75 Minuten. Zu keiner Zeit wurde ein Überschallknall gehört. Juni gegenüber der Presse: Di Rupo , ins Europaparlament eingebrachte Vorschlag wurde allerdings von der Mehrheit der sozialistischen Mitglieder des Europäischen Parlaments zurückgewiesen. Walter Horten an der Ho IX. Er erhielt die Bezeichnung I.

Merkwürdigerweise wurde über den Fortgang der Arbeiten an diesem Flugzeugtyp später nichts mehr bekannt. Ae 37, mit liegender Pilotenposition, der hervorragende Flugeigenschaften hatte. Darauf basierend wurde das Konzept für ein zweisitziges überschallschnellen Flugzeug mit der Bezeichnung I. Beides wurde von der Regierung jedoch überraschend gestoppt. Offiziell aus Gründen der Finanzierung, jedoch wird angenommen, dass die weltweite Abkehr von Deltaflugzeugen zu dieser Zeit die eigentliche Ursache war.

Die für die Flügelform typische Stärke bei der Effizienz zwischen Mach 1 und Mach 2 scheint somit kein entscheidendes Kriterium für diesen Entschluss gewesen zu sein. Ebenfalls wurde in Argentinien mit der Konstruktion einer überarbeiten Version der Ho I begonnen — der Ho Ib, die fertig gestellt wurde und daraufhin 25 Jahre erfolgreich flog.

Danach stand sie mehrere Jahre in einem Flugzeughangar. Sie wurde aufwendig restauriert und machte am 1. Februar ihren zweiten erfolgreichen Erstflug. Bei beiden handelt es sich um von Wissenschaftlern mit modernen Methoden der Bildauswertung untersuchte Fotografien. Scheibe mit Turmaufsatz; Durchmesser: Hartmann , W H.

Vancouver Island, British-Kolumbien, Foto vom 8. Wie gezeigt werden konnte, gab es eine technische Evolution des UFO-Phänomens seit dem erstmaligen Auftreten dieser unidentifizierbaren Flugobjekte in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Eine bemerkenswerte Entwicklung vollzog sich auch in bezug auf jene Berichte, die uns Auskunft über die Besatzungen der UFOs, ihr Aussehen und ihre Verhaltensweisen erteilen. Diese Identität der Interessen hält bis heute an.

In den 60er Jahren wurde eine Entwicklung in Gang gesetzt, deren Tempo sich in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ungeheuer beschleunigt hat.

Gibt es tatsächlich Entführungen durch UFOs? Der nüchterne Verstand neigt dazu, die meisten Fälle, als Medienpsychose abzuhaken. Verwickelt waren die gemischtrassigen Eheleute Betty und Barney Hill. Insgesamt wurden Menschen nach einem ausgeklügelten System von Fragen interviewt. Oder mit anderen Worten und in Kenntnis der biologischen Komponente: Im Jahr enthielt sie solcher Vorkommnisse. Motor und elektrisches System: Als mögliche Ursache werden elektromagnetische Wechselwirkungen genannt.

Stoppt Zündsystem eines Benzinmotors. Mail will not be published required.

Ist das wirklich Liebe?

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