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ADAC Autovermietung Mönchengladbach

Tag Auch diese Reise geht leider einmal zu Ende.

OLDTIMER EVENTS

20. Feneberg MTB-Marathon

Cyber-Kriminelle verbessern ihr Werkzeug und steigen auf neue Angriffstypen um. Nachdem die Open-Source-Community gegen restriktive Lizenzbestimmungen protestieren, die unter anderem ein Benchmark-Verbot beinhalteten, hat Intel nun nachgegeben. Das Plug-in überwacht browserseitig die sichere Ausführung von Webprotokollen. Sie gehört zu einer zielgerichteten Spionagekampagne. Die Verteilung erfolgt über eine legitim erscheinende Porno-App.

Derzeit nehmen die Hintermänner überwiegend Ziele in Israel ins Visier. Die Kampagne ist Bitdefender zufolge weiterhin aktiv. Betroffen sind die Versionen CC und Ein Angreifer kann auch ohne Wissen des Nutzers Schadcode einschleusen und ausführen. Angriffe auf die Lücken hält Adobe für unwahrscheinlich.

Die Hintermänner sammeln in nur zwei Wochen mehr als Ein Opfer soll bis zu Microsoft übernimmt per Gerichtsbeschluss die Kontrolle über die Domains. Neue Regeln sollen Entwicklern und Anbietern helfen, einer fälschlichen Erkennung ihrer Software vorzubeugen. Microsoft empfiehlt unter anderem die Signierung von Installationsdateien. Der auffälligste Trend in den Statistiken des ersten Quartals Angeblich erbeutet er 90 GByte Daten.

Apple dementiert eine Kompromittierung von Kundendaten. Seine Taten bescheren dem Jugendlichen angeblich einen gewissen Bekanntheitsgrad in der internationalen Hacker-Community. WordPress kennt die Schwachstelle schon seit Anfang Ein erster Patch bringt nicht den gewünschten Erfolg. Hacker können weiterhin mithilfe von speziell präparierten Thumbnail-Dateien Schadcode einschleusen und ausführen.

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Sie nutzen einen Adblocker, der die Anzeige von Werbung verhindert. Dadurch entgehen unserem Herausgeber täglich Einnahmen, die für die Existenz einer unabhängigen Redaktion nötig sind. Aber dieser Titel war eine faustdicke Überraschung. Nein, er hat sich die Krone aufgesetzt. Die Krone des Weltmeisters im Regenbogentrikot. Dieses Trikot ist der Traum eines jeden Radsportlers.

Theo und Thomas waren ein sehr erfolgreiches Gespann unseres Vereins. Alles unter der Leitung von Hans Scheibner. Dieser Titel, dein Titel, ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg.

Theo kam nun unserer Bitte nach, sich und seinen Weltmeister-Regenbogen-Trikot, in den verschiedenen Trainingsgruppen zu präsentieren.

Es waren hochemotionale Momente mit Gänsehaut. Das Zusammentreffen mit Klaus Wagner, dem auch die Tränen in den Augen standen, bleibt unvergesslich. Theo beschrieb seine Laufbahn und dieses grandiose Rennen, wie immer sachlich und fokussiert. Jeder spürte seine absolute Professionalität. Theo meinte später, dass allein der stark anhaltende Beifall ihn sehr emotional berührt hat. Tatsächlich wollte dieser wirklich nicht aufhören.

Nur 6 europäische Mannschaften dürfen bei der nächsten Olympiade daran teilnehmen. Theo schnappte dann gestern Frau und Kind und begab sich ins ruhige Wochenende, wenn sowas mit kleinen Kindern überhaupt möglich ist Trainingslager Mallorca Der alljährliche letzte Schliff vor der Saison, wird sich unter optimalen Witterungsbedingungen auf der "Insel der Deutschen "geholt.

Unter der Leitung unseres Cheftrainers Michael Bräunig wurden rund km absolviert. Diese waren genau abgestimmt auf die unterschiedlichen Altersklassen und Geschlechter. Das Wetter spielte in diesem Jahr nicht immer so mit wie gewohnt, aber auch das hinderte unseren Trainer nicht seine Planung umzusetzen.

Bei Regentagen wurde dann eben später losgefahren oder die Regenwolken wurden einfach ausgetrickst. Auch das beherrscht dieser stets angenehm und respektvoll agierende Mensch Michael Bräunig. Unsere Sportler waren hochmotiviert und fügten sich voll in die vorgegebene Tagesplanung ein. Diese ist seit vielen Jahren schon Kult. Neben der Tagesauswertung erfolgte jeden Abend eine Diskussion zu Fragen die die Sportler sich einen Tag vorher ausgedacht haben.

Natürlich wurde auch wieder viel gelacht. Am Ende wurden auch, durch geheime Wahl, wieder die Sportler des Trainingslagers gewählt. Diesmal gab es drei Sieger: Nächste Woche wird Baller zurückkehren.

Ein Foto hat er uns schon geschickt, welches sich im Anhang befindet. Wir drücken unserem Sportler die Daumen. Max kam auf Platz 9 im Gesamtergebnis, was sicher auch auf die nicht so optimale Partnerwahl des Veranstalters zurückzuführen war. Madison ist eben ein Mannschaftswettkampf, wo auch solche Dinge dazu gehören. Wichtig dabei war, dass Beide sich gut belastet haben und vor allem sturzfrei durchkamen. Der stets fröhliche Junge versuchte nicht auf Biegen und Brechen jede Wertung zu gewinnen, sondern teilte seine Kräfte gut ein, um am Ende trotzdem überlegen vorn zu sein.

Den Sieg am zweiten Tag holte sich dann Josi vor Paula. Eine sehr schöne Wertschätzung durch den Veranstalter. Sie fuhren ein paar Runden gegeneinander und unsere Jungs hängten Björn Schröder natürlich dann auch ab. In Grünheide und Luckenwalde wurde Phil Reichardt 2. Fabian Stimmel wurde am Müggelturm 2. Platz sicherte sich unser Sportler mit australischem Blut Cooper Lake am Müggelturm und konnte somit den 3. Platz in der Gesamtwertung belegen.

Somit waren wir bei allen Siegerehrungen der Serie vertreten. Jeder unserer Starter hat, bei teilweise unangenehmen Witterungsbedingungen, sein Bestes gegeben, auch wenn er nicht auf dem Treppchen landen konnte.

Max Beyer weiterhin erfolgreich Wenn man diesen Sportler beim Bahnrennen beobachtet, sieht man, dass er für diese Sportart geschaffen wurde. Sein renntaktisches Auge ist unglaublich. Es handelt sich dabei um eine Aktion des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Commerzbank, die in jedem Jahr 50 sportartenübergreifende Vereine aus ganz Deutschland auszeichnen.

Im Jahr waren das aus Berlin nur vier Vereine. Praktisch zwei von vier aus ganz Berlin sind im Sportforum zu Hause. Auf diese Auszeichnung können wir wirklich stolz sein, weil die Abteilung Radsport besonders in den letzten 10 Jahren eine beachtliche Entwicklung in ihrer Komplexität genommen hat.

Neben unserer kontinuierlichen Basisarbeit in den Nachwuchsaltersklassen, haben wir die in der DDR erfundene Sichtung in den Schulen erfolgreich wiederbelebt.

Klassen für unseren Sport macht uns zufrieden. Weiterhin gelingt es uns in jedem Jahr Kader für die Deutsche Juniorennationalmannschaft zu entwickeln, so wie für Maurice "Baller" Ballerstedt diesen Sprung geschafft hat, nach einem unglaublich erfolgreichen Jahr als Jugendfahrer.

Auch die Athleten, die den Nachwuchsklassen nun schon lange entwachsen sind, wie Theo Reinhardt, Maximilian Schachmann und Maximilian Beyer, werden mit ihren Leistungen für diese Auszeichnung berücksichtigt.

Angeführt wurde unsere Delegation von unserem 2. Vorsitzenden und Cheftrainer Michael Bräunig, der dann auch eine kurze Dankesrede hielt.

In diesem Rahmen möchten wir uns bei all unseren Mitgliedern den aktiven aber vor allem auch den passiven und Sponsoren und Spendern bedanken, deren Kreis sich in diesem Jahr beachtlich erweitert hat, was vor allem auf unsere gestiegene Popularität zurück zu führen ist. Die stabile materielle Basis hat uns sehr gute Möglichkeiten eingeräumt, wichtige Trainingsgeräte für unsere Sportler zu kaufen.

So haben wir auch in diesem Jahr wieder viel in radsporttechnisches Material investiert und nutzten die Euro Prämie vom "Das Grüne Band" auch gleich wieder, um in Wahoo Kickr Watttrainingsgeräte Indoor und Bahnräder zu investieren.

Von den möglichen 8 Titeln im Nachwuchsbereich holten wir 5, wobei zweimal sogar ein weinrotes Podium herausgesprungen ist. Wir sind gespannt, wie es in der U15 für ihn weitergehen wird. Platz sicherte sich Toni Holst, der in der Vergangenheit bei diversen Rennen für unseren Verein erfolgreich war und im jetzt folgenden zweiten U13 Jahr sicher auch wieder auf sich aufmerksam machen wird.

Dritter wurde Tim Reich, der somit das weinrote Podium komplettierte. Fabienne Jährig gewann den Titel bei den U15 Mädchen. Josi fand erst in der U15 den Weg zu uns, hat sich aber sehr schnell erfolgreich integrieren können, vor allem auch auf der Bahn.

Platz 2 ging an Paula Leonhardt die durchaus als eines der hoffnungsvollsten deutschen Nachwuchstalente gilt, wie an ihren 4. Miriam Herfort belegte den 3. Platz und konnte mit dieser guten Leistung und Bronze das weinrote Podium vervollständigen. Sehr spannend verlief das Rennen der U17 Jugendfahrer. Auch hier sind wir vorbildlich. Alle sind schon lange unserem Sport verbunden und bringen somit die notwendige Leidenschaft mit, um Kinder an den Radsport heranzuführen und danach dann entsprechend kompetent auch auszubilden.

Hier werden die Grundlagen gelegt, um später dann im Velodrom erfolgreich Rennen bestreiten zu können. Ein weinrotes Podium gelang uns bei den Anfängern der U Maria Ly Thus wurde 2.

Platz nun auch in den Genuss einer Treppchenplatzierung kam. Insofern sind diese Platzierungen Motivation genug für die anstehenden Herausforderungen der neuen Altersklasse. Die Lizenzfahrer trugen in Fredersdorf ein Omnium der Zweiermannschaften aus. Joshua wird im kommenden Jahr U13 Fahrer, während Monty noch ein weiteres Jahr in der U11 erfolgreich unterwegs sein wird.

Ein schöner Abschluss ihrer ersten Rennsaison. Beide werden im kommenden Jahr in der U17 zusammen im Training und Wettkampf unterwegs sein. Rennen in Schwanebeck und Hamburg Hugo wird seine erfolgreiche Laufbahn im kommenden Jahr in der U15 fortsetzen, während Toni noch ein weiteres Jahr erfolgreich in der U13 unterwegs sein wird. Dies gilt auch für Erik Leonhardt U15, der sich in Schwanebeck einen sehr guten 3.

Platz sichern konnte, was ihm vorher auch schon beim Rennen in Hamburg gelungen ist. Er holte sich den Sieg, was die Sportler seiner Trainingsgruppe zusätzlich motiviert haben wird.

Vormachen ist eben viel besser und vor allem motivierender als einfach nur reden. Auch in diesem Jahr waren wir stark vertreten und konnten gute Platzierungen einfahren. Herausragend dabei der 4. Paula verpasste Platz 3 und damit Bronze nur um 6 Sekunden. Dieses Ergebnis war so nicht zu erwarten und hat alle sehr überrascht, nicht zuletzt Paula selbst. Im nächsten Jahr hat Paula dann nochmal die Chance in der U Dann könnte es vielleicht mit der Medaille klappen.

Luise bewegte sich in den letzten vier Jahren konstant in der deutschen Spitze und hat vor allem bei Deutschen Meisterschaften und TMP Tour herausragendes für unseren Verein geleistet. Stabile Platzierungen unter den besten 6 deutschen Fahrerinnen waren für sie Standard. Elena und Fabienne Jährig U15 konnten bei der DM im Paarzeitfahren ebenfalls in Genthin auf sich aufmerksam machen und fuhren zusammen einen hervorragenden 5.

Am Ende kam hier ein überraschend guter 7. Unsere Jungs hatten sich voll verausgabt. Die gesamte deutsche Spitze war am Start und Albert konnte sich aus einer vierköpfigen Spitzengruppe heraus Platz 3 sichern. Maurice "Baller" Ballerstedt und Albert Gathemann. Baller dreimal, in Börger sogar ganz oben und dazu noch sein 3. Wirklich besondere Leistungen auf deutschen Spitzenniveau. Rennen in Strausberg Pepe Paul siegte mal wieder bei den Anfängern der U9.

Wahrscheinlich kann man in seinem Zimmer vor lauter Schleifen an der Wand keine Tapete mehr erkennen. Das gilt auch für Janike Lode U 13, die in Strausberg mal wieder ganz oben stand. Beide Sportler sind hochbegabt und müssen natürlich behutsam aufgebaut werden.

Aber auch dafür steht unser Verein. Gleich im ersten Rennen Platz 1 - Radsportherz was willst du mehr! Pierre Senska ist wieder Weltmeister Es war bereits sein 5. Glückwunsch und Anerkennung für diese unglaubliche Leistung. Er kann sein Wohnzimmer ruhig in den Regenbogenfarben tapezieren. Kids Tour in Berlin Die Konkurrenz ist unheimlich stark.

Auch in diesem Jahr haben unsere Renner alles hochmotiviert gegeben und sich besonders im Mannschaftszeitfahren U15 sehr gut präsentiert. Trainer Wähner war damit sehr zufrieden, zumal die Sportler nach dem Rennen minutenlang auf dem Rasen im Zielbereich völlig ausgepowert lagen. Das ist Radsport pur!

Platz, was in diesem starken Feld ein beachtlicher Erfolg ist. Trainer Markus Wähner holt immer und immer wieder alles aus seinen Sportlern raus. Das hat sich mittlerweile in ganz Berlin schon rumgesprochen. Immer wieder ist unser jüngster Vollblutrenner Pepe Paul erfolgreich. Auch diesmal stand er beim Jahrgang ganz oben. Egal wo unsere lizenzlosen Sportler auftreten, ob in Thüringen, Cottbus, beim Velothon, der Kidstour, in Rangsdorf oder Teltow - wir sind immer vorn dabei und das meist in mehreren Rennen.

Dies spricht für die tolle Arbeit unseres Trainerstabes, der sich in diesem Jahr weiter verstärkt hat. Durch unser erfolgreiches Auftreten fühlen sich andere Sportler animiert und suchen den Weg zu unserem Verein. Es spricht sich praktisch rum. Eine Entwicklung die uns wirklich stolz macht. Diese Rundfahrt ist sehr anspruchsvoll und gekennzeichnet durch gemischte Altersklassen in den Feldern.

Nicht schlecht für die Entwicklung, vor allem der jüngeren Sportler. Kurz vorher hatte Baller sich noch mit dem Flixbus nach Hannover begeben, um sich dort vor Ort Platz 2 abzuholen.

Auch diese Art des Reisens hat sich gelohnt und natürlich neue Wege aufgezeigt. Patrick Dietze konnte sich auf einer Etappe im Sprint auf Platz 5 vorkatapultieren. Somit lies Maurice auf anraten seines Trainers Bräunig die letzte Etappe in Hamburg weg, um somit nicht überpaced nach Österreich zu fahren.

Diese Nominierung ist der Lohn für die herausragenden Leistungen die "Baller" in diesem Jahr angeboten hat. Eine bessere Messlatte gibt es nicht. Unser Sportler war natürlich überglücklich, nun erstmals schon in der U17das Nationaltrikot überstreifen zu dürfen.

Er möchte natürlich auf sich aufmerksam machen und sich für die U19 Nationalmannschaft des Jahres anbieten. Dafür ist nicht nur Leistungsvermögen notwendig, sondern vor allem auch Teamfähigkeit. Von den 6 Deutschen fielen zwei Sportler ab, was aber kein Problem ist, weil nur vier Renner ins Ziel kommen müssen. Baller fuhr als Zweiter über den Strich und verpasste damit etwas unglücklich das grüne Führungstrikot.

Er hatte nicht geglaubt, dass sein Team Tatsache ganz vorn mit dabei ist. Zumal im Vorfeld der Etappe einiges schief ging und die Mannschaft beinahe ihre Startzeit verpasst hätte.

Zumal auch das von Heimtrainer Bräunig ausgearbeitete Warmfahrprogramm für alle 6 Renner nicht absolviert werden konnte. Manchmal läuft es eben komisch und dann aber sensationell erfolgreich. Am Ende belegte Baller den Gesamtplatz in dieser Rundfahrt. Wobei er auf den Einzeletappen Platz 5 und 13 belegte.

Auch diese Platzierungen sind aller Ehren wert, weil von ihm über die gesamte Rundfahrt Führungsarbeit geleistet werden musste für seinen deutschen Mannschaftskameraden, der am Ende der Rundfahrt Gesamtzweiter wurde. Also ein klasse Abstecher im Nationaltrikot nach Österreich und am Ende viertbester Deutscher mit Hoffnungen für die Kadernominierung Treppchenplätze geben jedem Sportler ein erhebendes Gefühl.

Rennen in Fredersdorf und Mittenwalde Es war dort der IV. Renntag der Saison Monty Walder U11 war ebenfalls siegreich. Pepe und Monty haben eine unglaublich erfolgreiche Saison bisher absolviert. Bei beiden Sportlern springt einen das Talent förmlich ins Gesicht. Maria Thus konnte sich bei den U13 Anfängern wieder auf dem Podium platzieren.

Ein schöner Erfolg, der für den weiteren Weg sehr motiviert. Beim Radrennen in Mittenwalde waren sowohl Anfängerrennen als auch Lizenzrennen. Jaro ist schon sehr lange beim SC Berlin und hat sich nun mit diesem Sieg toll belohnt. Bei den Lizenzfahrern waren wir auf der holprigen Strecke in Mittenwalde diesmal sehr gut dabei. Diese gemischten Rennen sind für die Mädchen in dieser Altersklasse wirklich hart, bringen aber immer einen sehr guten Entwicklungsschub, weil das Grundtempo oftmals deutlich höher als in den reinen Mädchenrennen ist.

Albert Gathemann U17 fuhr in Mittenwalde auf einen sehr guten 2. Platz aus einer Fluchtgruppe heraus. Trainer Bräunig war von seinem Schützling begeistert, der alles richtig gemacht hatte.

Zudem konnte Albert sich auf die Unterstützung seines Trainingskameraden Maurice "Baller" Ballerstedt verlassen, der auch in der Vergangenheit schon oft bewiesen hat, dass uneigennütziges Teamwork auch unheimlich Freude bereiten kann.

Gönnen können ist eine ganz wichtige Komponente im Radsport. Abschluss-Trainingswettkampf und Schulsichtungen Die Kinder konnten sich messen und hatten somit vor der langen Ferienzeit nochmal einen sportlichen Höhepunkt. Das ist sehr wichtig, weil wir natürlich wollen, dass alle nach den Ferien möglichst vollzählig den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen.

Dieses pädagogisch kluge Handeln zeichnet unsere Trainerlegende eben aus. Nach Abschluss der Rennen kam es noch zum gemütlichen Zusammensein an der Rennstrecke. Für einige Kinder war es das erste Rennen überhaupt. Sie haben den Weg zu uns über die Schulsichtungen gefunden.

An den Mittwochstrainingstagen waren dann bis zu 30 Kinder der 3. Diese Kinder werden nach den Ferien in den normalen Trainingsbetrieb Dienstag und Donnerstag integriert. Deutsche Meisterschaften und Bundessichtungsrennen In fast jedem Jahr konnten unsere Nachwuchssportler Medaillen gewinnen.

Dieses Ziel haben wir in diesem Jahr nicht erreicht. Einer sehr gute Zeit, die leider nicht fürs Treppchen reichte. Paula Leonhardt U17 belegte in der gleichen Disziplin Platz Sie holte sich überraschend den fünften Platz und tauchte in das Metier der Bahnsprinter ein.

Theo wurde Deutscher Doppelmeister in der Mannschaftsverfolgung über m und im Zweiermannschaftsfahren dem Madison. Platz in der Einerverfolgung über m. So hat sich Theo, der für das rad-net-Rose-Team startet, beeindruckend nach Olympia wieder auf der Bahn zurück gemeldet. Nicht ganz so leicht, nach solch einem Höhepunkt. Aber Theo ist Prozent fokussiert und vorbildlich in seiner Einstellung. Max wurde im Punktefahren Dritter, wo er auch schon Dritter bei den Weltmeisterschaften war, belegte im Madison Platz 2 und sicherte sich im Scratch ebenfalls den dritten Platz.

Man gewinnt den Eindruck, dass der Teamwechsel Max gut getan hat. Max gewann im Jahr als Junior für den SC Berlin die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften auf der Bahn in Moskau über die m-Mannschaftsverfolgung und ist an unserer Galerie, wie so viele andere erfolgreiche Sportler, zu bewundern. Eine perfekte Trainer Sportler Kombination und sehr erfolgreich vor allem auf der Bahn. Luise Ollick U19 gelang im Zeitfahren ein sehr guter 4.

Luise und ihr Trainer waren sehr zufrieden. Aber sie hat alles versucht und das ist entscheidend. Einen ähnlichen Rennverlauf gab es für Maurice Ballerstedt U17, der ebenfalls mit in die Spitzengruppe rein ging, aber leider auch diese nicht halten konnte.

Am Ende wurde Baller An diesem Tag war, trotz guter Beine, nicht mehr drin und der zumal dieser Berg echt schwer war, wie man an den zerrissenen Feldern in allen Rennen sehen konnte. Dreimal musste sie ans Feld wieder ranfahren, dass es dann noch der Platz wurde ist beachtlich. Bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft in einem völlig neuen Rennumfeld gelang Fabienne Jährig U15 ein sehr guter Wir hatten zwar keine Medaille im Gepäck, aber eine gute Stimmung die uns auf den km nach Hause begleitete.

Max muss man einfach immer zur WM schicken, weil man sich auf ihn verlassen kann. Auch wenn es bei der DM nicht zu einer Medaille reichte, hat der Sportler besonders auf Bundesebene durch mehrere Podiumsplatzierungen überzeugt.

Sein Grünes Trikot des besten Sprinters hat er seinem Trainer geschenkt und der hat einen würdigen Platz im Vereinsbüro gefunden. Beide Male konnte Joshua Kauffmann dort siegen. Das gleiche Kunststück gelang Pepe Paul Jg. Auch diese beiden Renner sind geboren. An beiden Renntagen konnte sich Jaro Behrends Jg. Was gibt es schöneres im Sport als auf einem Podium geehrt zu werden und dabei ist es nicht unbedingt entscheidend, ob das Podium in Rio, Paris oder Fredersdorf steht.

Rennen in Teltow Beim Weg in die Letzte Runde nahm Enno all seinen Mut zusammen, lies sich von seinem Trainer Markus Wähner noch die richtigen Worte mit auf den Weg geben und zog einfach am Feld mit einer überraschenden Attacke vorbei.

Dieser Mut wurde mit Platz 2 belohnt. Nur einer der deutlich favorisierten Gegner konnte an unserem langjährigen Mitglied noch vorbei ziehen.

Die Fotos in der Galerie u. Wenn man was riskiert, kommt irgendwann auch der Erfolg. Dieser Einlauf der AK U15 in Teltow wird allen immer ganz besonders im Gedächtnis bleiben und wir können mit Sicherheit behaupten in den letzten 10 Jahren ähnliches nicht erlebt zu haben.

Glückwunsch an Enno Rohde, seinen Trainern und all denen die es live erleben durften. Aber das war noch nicht alles. Unsere Anfänger, die schon wie echte Profis fahren, wie man auf dem Foto in der Galerie sehen kann, holten für uns ein weinrotes Podium.

Die Erfolge in ihrer Breite waren beeindruckend. Pepe Paul siegte in überragender Manier im Rennen des Jahrgangs Genau das gleiche gelang Monty Walder Jg. Kimberly Heinze ebenfalls Jg. Wobei die Veranstalter klugerweise in allen Rennen Mädchen und Jungen getrennt werteten.

Lara Sophie Hillemann gewann das Rennen des Jahrgangs Diese Rennen für Anfänger sind der Einstieg in den Radsport. Auf jeden Fall können wir mächtig stolz auf unserem Auftreten im Zentrum von Berlin sein. Ein tolles Erlebnis sicher auch für alle Eltern und Begeisterte vor Ort. In diesem Jahr gab es auch wieder Rennen für Radsportler die bereits eine Lizenz gezogen haben.

Besonders erfreulich war der Sieg von Hugo Rockstroh U13, der schon lange unsere weinroten Farben trägt und sehnlichst auf einen derartigen Erfolg gewartet hat. Gewertet wurde aber getrennt. Es bildete sich eine Spitzengruppe, zu der alle drei Sportler zählten und unsere Mädchen machten das, was man so macht, wenn man nicht nur selber gewinnen will, sondern auch den Sieg bei den Jungen mit sichern möchte. Tim Schulz U15 sicherte sich den 3.

Also war das Velothon auch erfolgreich für unsere Leistungssportler mit Lizenz. Rennen in Kladow und Kiel Hochtalentiert und auch schon sehr erfolgreich. In ihrem Kinderzimmer wird kaum noch Tapete zu sehen sein.

Beide Rundfahrten finden in Thüringen statt und somit ist auch klar, dass ebenso Berge im Spiel sein müssen. Baller glänzt immer durch ein enorm gutes Auge im Rennen. Die Trainer sagen dazu "Er kann das Rennen lesen". Um in der Gesamtwertung aber aufs Treppchen noch zu gelangen, musste Baller unterwegs Zeitgutschriften sammeln.

Das gelang ihm Tatsache und er holte drei Sprintsiege, auch mit Unterstützung seines Mannschaftskameraden und unserem Neumitglied Patrick Dietze. Diese Hilfe untereinander ist ab der U17 zwingend notwendig, um wirklich erfolgreich zu sein.

Hier merkt jeder Sportler spätestens, warum Radsport ein Mannschaftssport ist. Eine gute Bilanz die Hoffnung für die nächsten Herausforderungen macht. Unsere Profis mit weiteren Erfolgen Dabei wurde er auf einer schweren Bergetappe Diese Platzierungen sind deshalb so hoch einzuschätzen, weil Max in der Rundfahrt als Helfer eingesetzt war, wie jeder im Fernsehen gut beobachten konnte. Hier ging eine kluge Überlegung seines Trainers Michael Bräunig voraus, der an diesem doch mit Wettkämpfen in der Region recht rar besetzten Wochenende nach einer Wettkampfbelastung mit Erfolgsaussichten suchte.

Dies gelang letztendlich hervorragend. Die Fernfahrt hatte sich wirklich gelohnt. Eine sehr schöne Ehrung gab es für Laura Lotter U Die Ehrung wurde persönlich von Antje und Torsten Schubert vorgenommen. Im vergangenen Jahr gewann diesen Preis Luise Ollick. Rennen in Fredersdorf und Fürstenwalde Hier lernen unsere Renner, um die Wette fahren.

Auch in diesem Jahr ging es gleich richtig mit einem weinroten Podium los. Emil Detloff wurde 2. Er belohnte sich mit Platz 2. Traditionsreich ist auch das Rennen in Fürstenwalde. Jeder Sportler sollte dies mit allem was er kann in diesem Rennen tun, ohne auf die Endplatzierung zu achten, um vor allem am Ende besser zu werden.

Unser Verständnis von Wettkampfsport kann jeder in unserem Rollenraum über der Tür lesen. Beeindruckend war, wie die Sportler der Trainingsgruppe die Aufgabe des Trainers umgesetzt haben. Auch auf diesem Gebiet sehen wir eine tolle Entwicklung in der U Berliner Meisterschaften sowie Rennen in Finsterwalde und Karbach Einzige Ausnahme U19 männlich, hier wurde Fabian Dreier hervorragender 3. Die U13 weiblich gewannen wir durch unsere "Dauersiegerin" der Saison Janike Lode, die kurz zuvor auch das sehr anspruchsvolle Rennen in Finsterwalde gewinnen konnte.

Eine wirklich stolze Serie. Bei beiden Meisterschaften belegte Vivian Stiller den zweiten Platz. So haben wir in beiden Disziplinen unterschiedliche Medaillengewinner, was für das sehr gute Niveau in dieser Altersklasse spricht. Das Zeitfahren der männlichen U15 gewann Tim Schulz. Das gewohnte weinrote Podium gab es gleich zweimal bei der weiblichen U Unsere U17 Mädels machen nicht nur Freude, sondern auch prächtige Stimmung.

Maurice Ballerstedt U17 gewann den Titel im Zeitfahren und wurde 3. Das bescheidene und kluge Mädchen fährt seit für unseren ruhmreichen Verein.

Seit der U15 wird Luise von Michael Bräunig trainiert. Sie ist Vorbild vor allem für unsere weiblichen Rennfahrerinnen. Im vergangenen Jahr gewann sie endlich ihre ersehnte Medaille bei den Deutschen Meisterschaften. In diesem Jahr soll das auch nochmal gelingen. Jedenfalls ist sie gut in Form. Bei der Deutschen Bergmeisterschaft wurde sie Beim Bundesligarennen in Karbach gelang ihr dann schon der 5.

Maximilian Schachmann bei der Tour de Romandie Eine tolle Ausbeute mit entsprechender Medienwirkung auch in Deutschland. Und wenn auf Eurosport auch unser Verein im Zusammenhang mit unseren erfolgreichen Radsportlern genannt wird, so macht dies natürlich immer wieder stolz!

Jedes Jahr wieder kann man sich vor Ort davon überzeugen, was die Organisatoren an Perfektion für die Renner auf die Beine stellen. Für gilt also, sich rechtzeitig im Netz anzumelden und einen Startplatz zu sichern. In diesem Jahr trumpfte Janike Lode U13 richtig auf. Ein wirklich toller Erfolg für das sehr talentierte Mädchen. Dazu hat sie nun ein gelbes Trikot in der Sammlung, was für eine Radsportlaufbahn immer was ganz besonderes ist.

Das Geschicklichkeitsfahren ist bei dieser Rundfahrt der Schlüssel zum Sieg. Jeder ambitionierte Sportler dieser Altersklassen, muss diesen Kurs im Training, aber auch auf einem Parkplatz im Vorfeld ausreichend üben.

Bei den Anfängern gelang durch Joshua Kauffmann ein Dreifacherfolg. Jedes Jahr wieder sind unsere weinroten Anfänger auf dem Treppchen in Gera. Man könnte auch sagen, wir haben ein Abo auf den Sieg. Nur somit ist es möglich, die anspruchsvolle Rennserie des BDR absolvieren zu dürfen. Eine Woche vorher wurde er im Grunewald Zweiter.

Alle Sportler sind motiviert und die Erfolge stellen sich auch ein. Gleich in Hannover fuhr Tim Schulz auf Platz 2, obwohl er gestürzt war. Auch das ist Radsport. Ein Glück das nächste Rennen kommt bestimmt. Ihre Zwillingsschwester Elena wurde Dritte. Die Mädchen haben erst im Sommer letzten Jahres mit dem Radsport bei uns begonnen. Wirklich erstaunlich, wie schnell die Trainer sie in die Erfolgsspur gebracht haben. Ein paar Wochen später ging es in Marlow mit Platz zwei und drei für Fabienne und Elena gleich so weiter.

Einen Tag zuvor gelang Fabienne in Klöden der dritte Platz. Die Zwillingsschwestern Jährig sind ein echter Gewinn für unseren Verein und das ist nicht nur sportlich gemeint.

Benjamin Dörnbrack U13 sprintete in seiner unverwechselbaren Art auf Platz drei. Diese Erfolge werden beide mit Zufriedenheit aufgenommen haben. Zeigen sie doch, dass auch ihr Trainingskonzept aufgegangen ist. Sichtungsrennen sind eine Vorauswahl für Nationalkader der U Es finden rund fünf pro Jahr statt. Baller hat somit ein Zeichen gesetzt und Trainer Bräunig wird zufrieden sein, weil das Trainingskonzept voll aufgegangen ist.

Auch auf der Bahn ist der Junge momentan auch sehr gut drauf. Die Einerverfolgung ist praktisch die Königsdisziplin auf der Bahn. Hier schauen die Nationaltrainer genau hin, um die entsprechende Juniorenkaderauswahl Bahn zu treffen.

Es wurde in Dreier-und Zweierblöcken trainiert. Immer mit einem Ruhetag dazwischen. Die zunächst flachen und langen Trainingseinheiten wurden später durch bergige und kürzere Einheiten vervollständigt. Die Sportler wurden so möglichst nah an ihre Grenzen geführt. Natürlich behielt der Trainer das individuelle Leistungsvermögen immer im Auge. Auch in diesem Jahr gab es wieder Bergankünfte und Endkämpfe.

Im Begleitfahrzeug war es immer spannend, wenn es den Luc hoch ging oder die Mädchen und Jungs sich an anderen Bergen gegenseitig das Leben schwer machten. Nach langen Trainingseinheiten kam es dann zum Zielsprint vor dem Hotel. Richtung Ziel wurde das Tempo verschärft und die Sportler versuchten alles, um möglichst vorn zu sein, aber auch den Wettkampf zu simulieren.

Für den Trainer war es dann nach langen Stunden im Auto der Höhepunkt des Tages mit dem Wissen, auch diese Einheit wieder erfolgreich bewältigt zu haben. Die Tage waren klar strukturiert — 8: Teil der Besprechung war immer auch eine Tagesaufgabe, die am Tag zuvor ausgegeben wurde. Diese sorgte für regen geistigen Austausch auf dem Rad und in der abendlichen Besprechung.

Mallorca war ein voller Erfolg, genau wie in den Jahren zuvor. Trainer Bräunig hat nichts dem Zufall überlassen und perfekt, sowohl im Vorfeld als auch vor Ort, alles organisiert. Eine Geschichte eines Erfolgstrainers Am Ende reichte es leider nur zu Platz 2, weil der vor dem Zeitfahren Zweitplatzierte Franzose wohl mit Motorleistung nach vorn gefahren wurde. Sowas war damals noch möglich, weil die Medien noch nicht allmächtig waren. Frankreich war die Kolonialmacht in Tunesien.

Da konnte natürlich nicht einfach ein Ostdeutscher gewinnen …so ist es den Verfassern dieses Beitrages berichtet worden. In der Fotogalerie befinden sich irre Bilder von dieser Rundfahrt. Wir haben diese von einem Holländer erhalten, der damals daran teilnahm und die Geschichte aufarbeiten möchte. Er rief uns an und fragte nach einem Kontakt zu Hans Scheibner, der damals nicht nur durch seine Leistungen, sondern auch durch seine Fairness auffiel.

Allerdings ähnelten wir nun den Belgiern. Soviel zu diesem historischen Blick fast 60 Jahre zurück. Wir lernen täglich von ihm. Seine Erfahrung ist Wurzel unseres Erfolges Für uns sind die Nachwuchswettbewerbe das absolute Highlight bei dieser Veranstaltung. Echter ergebnisorientierter Sport war in allen Nachwuchsklassen voller Leidenschaft zu erkennen.

Was bei unseren Junioren diesmal nicht so klappte, haben die anderen Altersklassen ausgeglichen. Sie bestimmten das Renngeschehen meistens mit und Tim stellte sich in den Dienst seines sehr gut platzierten Mannschaftskameraden. Maurice siegte am ersten Tag, wurde am zweiten Tag Zweiter und konnte somit nach Platz 9 am dritten Tag im Omnium einen klasse zweiten Platz belegen. Solche Platzierungen in den wettkampfarmen Wintermonaten sind auch sehr wichtig für die handelnden Trainer. In dem Fall besonders für Trainer Bräunig.

So sieht er, wo seine Athleten stehen. Tim und Baller habt ihr gut gemacht. Tim ist ein Späteinsteiger, der erst vor rund einem Jahr den Weg zu uns gefunden hat. Ihm fehlt somit die Zeit in der U11 und U Erstaunlich wie er das kompensiert hat. Seine Fahrweise bei diesem Event war beeindruckend. Immer vorn, immer auf Angriff, sich selbst nicht schonend über die Schmerzgrenze hinaus.

Ähnlich kann man die Tage auch für Josi Körnig U17 zusammenfassen. Auch sie ist noch nicht länger als Tim dabei. Ist im Spätsommer gestürzt und musste deswegen lange pausieren. Josi fuhr bei den Sixdays voll auf Angriff, kämpfte ohne Ende. Machte auch kleine taktische Fehler, die aber durch ihren Späteinstieg im Radsport normal sind und wurde am Ende als bestes Mädchen ausgezeichnet.

Wir dürfen auch auf Josis Entwicklung gespannt sein. Aber auch unsere anderen Sportler waren in dieser Altersklasse sehr präsent. Die Geschwister Leonhardt fuhren diesmal zwar nicht ganz nach vorn, aber überzeugten trotzdem.

Eric in seinem ersten U15 Rennen wurde am ersten Tag Achter. In diesem starken Feld eine klasse Leistung. Enno Rohde und Pepe Strube konnten mit ihrem Abschneiden auch zufrieden sein, auch wenn Pepe leider durch Sturz am zweiten Tag ausfiel.

Die Arbeit des neuen Trainerspanns in der U15 war deutlich zu spüren. Die U13 hatte ihren Auftritt leider nur an einem Tag. Hier holte sich Hugo Rockstroh Platz 3. Mit unseren Wattmessgeräten nahmen wir die Trittstärken der rund Kinder auf. Am Ende wurden die drei besten Mädchen und Jungen in den jeweiligen Sportarten geehrt. Maximilian Schachmann bei Quick-Step Floors Man muss es erst mal realisieren, dass da ab diesem Jahr einer von uns in der höchsten Weltliga des Radsports fährt.

Weil der Junge immer bodenständig geblieben ist und nie vergessen hat, wo er herkommt, war es auch sein Wunsch, seine Begleiter aus der Zeit beim SC Berlin dabei zu haben. Also ging es in den Flieger nach Belgien und wir durften Teil dieser exklusiven Veranstaltung dort vor Ort werden: Dieses Land ist eine Radsportnation.

Helden bleiben dort auch solche, wie man vor Ort besonders beim Erscheinen von Tom Boonen erleben durfte. Das vergessen die Belgier nie und Maxe auch nicht. Auch der Film, den wir sahen, "One year in blue", ist absolut sehenswert. Wir haben es mit eigenen Ohren gehört. Also unbedingt diesen Film anschauen, wenn er im Kino kommt. Prägnant auch Max sein Auszug auf Facebook: Marcel Kittel nahm Maxe von sich aus "Huckepack" siehe Foto … wir haben ihn nicht dazu genötigt. Sicher nicht zur Freude einiger Autofahrer.

Aber ein absolutes Ereignis war es für unsere Renner und unseren doch so wichtigen Zusammenhalt. In der Galerie auch ein paar Trainingsbilder kurz vor Weihnachten. Ein schöner Erfolg der sich aus vier Läufen zusammen setzt. Den Jüngsten gilt die besondere Aufmerksamkeit in unserem doch sehr harten Sport. Sie müssen behutsam herangeführt werden, um in der Alters-und Leistungspyramide oben auch anzukommen. Berliner Meisterschaften Omnium - Letzte Jahreshöhepunkte Max kann die Medaillen kaum noch zählen.

Das Omnium besteht nur noch aus vier Disziplinen, wobei diese Max sehr entgegen kommen. Maurice Ballerstedt U17 holte Bronze. Joe Grabowsky U19 sicherte sich sogar Silber. Die Stimmung in der U15 Trainingsgruppe ist hervorragend und voller Motivation. Beide Trainer haben gerade erst in Cottbus ihren neuen Trainerschein abgelegt. Allen Absolventen gilt unser herzlicher Glückwunsch.

Unser Anspruch qualifizierte Trainer an die Sportler heranzuführen wird somit voll umgesetzt. Ein Foto für die Ewigkeit Die Jahre davor konnte einfach immer kein Termin gefunden werden, an dem unsere erfolgreichen Profis auch alle an einem Tag Zeit hatten.

Diverse Trainingslager und Wettkämpfe verhinderten dieses doch so wertvolle Zeitzeugnis. Aber nun war es endlich soweit. Jens Münzenberger, seit vielen Jahren passives Mitglied unseres Vereins, der einst über seinen Sohn Börge den Weg zu uns gefunden hatte und seit alle Mannschaftsfotos für uns geschossen hat, war auch diesmal mit gewohnter Professionalität der entscheidende Mann hinter dem Fotoapparat.

Leider konnte er somit auch nicht vor die Kamera, was sehr schade ist, weil er nicht nur Mitglied ist, sondern auch begeisterter Rennfahrer. In diesem Sinne, Danke Jens von uns allen, die auch von dir verewigt wurden. Im Verein an der Galerie ist auch ein Mannschaftsbild von zu sehen, damals noch in der bunten Trikotversion. Dieses Bild mit über 60 fotografierten Sportlern und Trainern war bis zum 5. Dieser Rekord ist nun gebrochen.

Wir können und dürfen stolz auf unseren Weg sein. Der im Jahr , nach schwierigen Jahren, eine erfolgreiche Wendung nahm. An unserer Vereins-Galerie befindet sich auch ein kleines Mannschaftsbild von mit 23 Mitgliedern. Unglaublich wie überschaulich unser Verein einst war.

Da kann man durchaus neidisch drauf sein. Danke Männer für eure Treue!!!! Relativ spät in der Saison vom Nach Jahren war dies nun auch wieder einmal live im Fernsehen zu verfolgen siehe Fotos und jeder der intensiv dabei war, konnte erkennen, welch klasse Radsport besonders die deutschen U23 Fahrer bei dieser Hitze abgeliefert haben.

Genau wie in Richmond war Max relativ zeitig gestartet und die vermeintlichen Mitfavoriten folgten erst zum Ende. Diese hatten mit dem Ausgang aber dann nichts mehr zu tun und verloren teilweise über eine Minute auf Max. Völlig überraschend wurde ein anderer Deutscher dann Weltmeister, den keiner auf dem Zettel hatte. Viel hat also nicht am kompletten deutschen Podium gefehlt. Auch wenn Max sich gern das Regenbogentrikot hätte überstreifen wollen, ist er doch immer schon ein fairer Sportsmann.

Der Beste soll gewinnen und in dem Fall blieb das Trikot auf deutschen Schultern und bringt dem Sportler vielleicht auch einen Profivertrag, den unser Max ja vorher schon in der Tasche hatte. Jeder konnte im Fernsehen genau verfolgen, mit welcher Urgewalt Maximilian Schachmann in der entscheidenden Rennphase den deutschen Sprintzug anführte.

Schachmann vor Mathis und Kämna dahinter Ackermann, für den dieser Zug aufgebaut wurde. Am Ende reichte es für Pascal Ackermann zu Silber und die Teamleitung von etixx quick step wird genau hingeschaut haben, was ihr Neu-Profi Max Schachmann da vorn im Feld veranstaltet hat. Auch wenn für Max perspektivisch Rundfahrten mit eingebautem Zeitfahren die Erfolgsgaranten werden sollten, ist so ein Sprintzug schon mal sehr öffentlichkeitswirksam.

Beides übergab er den Verantwortlichen des SC Berlin, die natürlich fassungslos dieses besondere Geschenk entgegen nahmen. Der Vorstand lehnte ab und schloss mit Max damals den Kompromiss, diese Medaille gern entgegen zu nehmen, wenn weitere Medaillen von ihm gewonnen worden sind: Ich bin stolz darauf, ein Teil von Euch zu sein! An manchen Tagen treffen die Dinge so aufeinander. So entstand ein wunderbares Foto, welches ebenso in der Fotogalerie durch Klick auf das Start-Foto zu sehen ist.

Nochmals unsere Glückwünsche an Max und die besten Wünsche für Deinen neuen Weg bei etixx quick step. Rennen in Strausberg, Neuenhagen Sein Trainer Daniel Klose hat auch für Tim die Rennsaison so geplant, dass am Ende auch für ihn dieses besondere Erfolgserlebnis rausgesprungen ist.

Im nächsten Jahr wechseln diese beiden erfolgreichen Radsportmädels in die U17 der Trainingsgruppe von Michael Bräunig. Ab der U17 geht im Radsport praktisch ein neues Zeitalter los, welches im Frühjahr zum Abschluss der Wintertrainingsphase auf Mallorca alljährlich seinen Höhepunkt findet. Was für eine tolle Geschichte die wir in Neuenhagen erleben durften. So ging es mal los. Wir nahmen unsere Kinderrennräder und stellten uns an einem Samstag 8 Stunden neben unseren Slalomkurs.

Keiner der vorbeikommenden konnte sich sicher sein, nicht von uns angesprochen zu werden. Paul du bist somit auch zur Legende für unseren SC Berlin geworden und dein Sieg freut uns ganz besonders. Nur mit dem Unterschied, dass Nick in diesem Jahr, also im letzten Juniorenjahr, erst mit dem Wettkampfsport begonnen hat. Eigentlich viel zu spät. Umso erstaunlicher ist, mit welchen Ergebnissen Nick in den letzten Wochen auf sich aufmerksam machen konnte.

Er siegte in Schwanebeck, hier konnte sich auch Florian Bondzau U15 mit Platz 3 einen Podiumsplatz sichern, gewann in Waldheim, wurde in Neubrandenburg 2.

Man darf gespannt sein, ob dieser hervorragende Saisonabschluss Nick die Tür für ein U23 Team öffnen konnte. Erik Leonhardt U13 holte sich Platz 2. Beide haben ein tolles erfolgreiches Jahr hinter sich gebracht.

Die Kinderzimmer werden voller Schleifen und Pokale sein. DM in Genthin Vor dem Ausrichter muss man wirklich den Hut ziehen.

Radsportveranstaltungen zu organisieren ist eine echte Herausforderung. Genthin ist ein Fixpunkt in jeder Saison. Somit hat er seinen Trainer Michael Bräunig nun auch zum Meistermacher geadelt. Fabian hat sich wirklich durch die Saison gekämpft. Nachdem es in Hohenstein Ernstthal mit seinem grandiosen Sieg perfekt losging, war er zwischendurch nicht ganz zufrieden mit sich. Dazu kamen Krankheiten, die leider in unserer Sportart ein ständiger Begleiter und auch Angstherd sind.

Aber schon in Cottbus hatte Fabi gezeigt, dass er professional fokussiert seinen Sport betreibt. Er steckte die Enttäuschung weg und belegte beim Punktefahren völlig überraschend Platz 4, wobei er zwischendurch das Rennen sogar nach Punkten anführte. Nun ist er Deutscher Doppelmeister und eine Bronzemedaille hat er auch noch in der Tasche. Leider konnte er zu seinem Unglück und vor allem zum Unglück seines Trainers diese Chance nicht wahrnehmen.

Das ist echter Sportsgeist. Platz nochmals aufs Podest springen. Deutsche Meisterschaften in Cottbus Am Ende sprangen für den SC Berlin 4 Nachwuchsmedaillen heraus, so viele auf einmal gab es in den letzten 8 Jahren nicht. Am Ende war das eine echte Überraschung, zumal in der Qualifikation der Gegner im kleinen Finale 8 Sekunden schneller fuhr und der Berliner Vierer bei beiden Läufen relativ zeitig mit drei Fahrerinnen auskommen musste, da die vierte Fahrerin eines anderen Berliner Vereins den Anforderungen an eine Deutsche Meisterschaft noch nicht gewachsen war.

Im Finale dann fiel die Zeitmessung aus. Auf jeden Fall war es eine enge Sache, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln auch verschieden bewertet wurde. Tendenz zum korrekten Sieg für Sportler aus Thüringen. Er belegte punktgleich mit dem Zweiten und Dritten den undankbaren vierten Platz. Zeitweise führte Fabian nach Punkten das Rennen sogar an.

Allerdings gelang ihm bei der letzten Wertung dann kein notwendiger Punktgewinn mehr, was dann den Ausschlag gab. Vor dem Wettkampf war diese Platzierung so nicht voraussagbar.

Maurice Ballerstedt konnte mit seinem 9. Platz in der Meter EV auch sehr zufrieden sein. Unser erfolgreicher Max Schachmann Zuletzt konnte Max bei der Aosta schon eine Etappe am Berg gewinnen. Dies gelang ihm jetzt ebenfalls bei der Tour de Alsace.

Aber damit nicht genug, weil er gleich noch einen oben drauf setzte und die gesamte Rundfahrt gewann. Die Alsace zählt zu den drei wichtigsten Rundfahrten der U Die Erfolge am Berg werden Max Selbstvertrauen geben. Der exzellente Zeitfahrer hat nun auch auf diesem Gebiet an Stärke gewonnen.

Zeitfahren und Bergfahren sind die beiden entscheidenden Qualitäten die benötigt werden, um Rundfahrten zu gewinnen. Den Profivertrag hat Max schon in der Tasche, somit kann er sich jetzt vollkonzentriert auf die Zeitfahrweltmeisterschaft in Katar Mitte Oktober konzentrieren. Trainer Michael Bräunig wird in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung auf Max seine Bitte hin, ihm vor allem mit Motortraining hinter dem Motorroller zu Seite stehen. Wir sind gespannt und würden unglaublich gern diesen sehr sympathischen und besonderen Athleten aus dem Regenbogentrikot in Doha strahlen sehen.

Leider konnten nur 6 Sportler mit zu Olympia. Was Max in diesem Jahr nicht schaffte, kann ihm durchaus gelingen. Der Junge hat ein riesen Potential und ist an Medaillen schon hoch dekoriert. Die Olympiateilnehmer des deutschen Bahnvierers waren in Cottbus nicht am Start. Unser Olympia-Teilnehmer Theo Reinhardt Sven Meyer hatte sich vorgenommen den Deutschen Bahnvierer, der einst die absolute Weltspitze bestimmte, wieder nach oben zu führen.

Dazu benötigte er nicht nur leistungsstarke Sportler, sondern auch solche, die sich voll diesem Ziel Rio unterordnen. Er stellte seinen Kader zusammen und verzichtete auch auf Rennfahrer, die zwar leistungsstark waren, sich aber mit dieser klaren Orientierung nicht identifizieren konnten. Dieser Zyklus fand bei der Olympiade in Rio nun sein Ende. Theo war in zwei von drei Läufen am Start, konnte seine Fähigkeiten somit voll einbringen, ging als fünftplatzierter Olympiastarter in die Geschichte des SC Berlin ein und ist auch noch Inhaber des deutschen Rekordes in der Meter Mannschaftsverfolgung.

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