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Saugende Insekten und Milben können massenhaft auftreten: Die meisten Wildrosen sind lichtbedürftig und gedeihen nur auf eher offenen Standorten.

Nur wenige Arten gedeihen auch im Halbschatten oder Schatten. Die Temperatur ist für viele Arten von untergeordneter Bedeutung. Einige Arten Rosa gallica, Rosa jundzillii, Rosa stylosa gedeihen in wärmeren Lagen besser, Rosa pendulina eher in kühlen Gebirgslagen. Die meisten Arten bevorzugen frische Böden , einige auch trockene. Vernässte und sehr trockene Standorte werden gemieden. Die meisten Arten bevorzugen schwach saure bis schwach basische, meist kalkhaltige Böden, ohne als Basen- oder Kalkzeiger gelten zu können.

Die Wildrosen meiden meist sehr stickstoffreiche Standorte. Zumindest die mitteleuropäischen Arten sind charakteristische Vertreter von Hecken, Waldsäumen und Strandwällen. Häufig treten sie in den Sukzessionsstadien bei der Wiederbewaldung auf, etwa als Gebüsche in Weiden. Die meisten rosenreichen Pflanzengesellschaften sind anthropogen entstanden. Der Gattungsname Rosa ist der lateinische Name für die Rose. Die Gattung Rosa war ursprünglich auf die Nordhalbkugel beschränkt, ist also ein holarktisches Florenelement.

Nach Süden hin reichen nur wenige Arten bis in die tropischen Gebirge: Im Norden reichen einige Arten bis an die arktische Waldgrenze und sogar bis über den Polarkreis: In Europa reichen die Rosen bis Island und Nord skandinavien. In China kommen etwa 95 Arten vor, 65 davon nur dort. Es gibt nur eine Art, Rosa acicularis , die natürlich sowohl in Europa als auch in Nordamerika vorkommt. Nordamerikanische und asiatische Arten kommen in Europa als Neophyten vor, europäische in Nordamerika. Das Entfaltungszentrum sind die Gebirge Mittel- und Südwestasiens , dort haben auch die Stammarten der meisten Kulturrosen ihren Ursprung.

Rosenartenreiche Gebiete in Mitteleuropa sind kalkreiche Gebirge in wärmeren Gebieten wie der Schweizer Jura oder den thüringischen Kalkhügelländern, aber auch die klimatisch günstigen Alpentäler wie Veltlin und Unterengadin.

Die Gattung Rosa enthält etwa bis [5] [6] oder sogar Arten. Die Gattung wird in vier Untergattungen untergliedert, wovon eine weiter in Sektionen unterteilt ist. Angeführt werden die europäischen Arten nach Henker eine Auswahl, Ergänzungen sind einzeln gekennzeichnet. Die Arten sind sich sowohl in ihren morphologischen wie auch in molekulargenetischen Merkmalen sehr ähnlich. Viele Arten dürften erst im Holozän entstanden sein. Auch das häufige Vorkommen von Hybriden ist ein Zeichen für eine noch nicht abgeschlossene Artbildung.

Kladistische Studien auf molekulargenetischer Grundlage ergeben keine gute Auflösung der Verwandtschaftsverhältnisse. Von den artenreicheren Sektionen dürfte nur die Caninae monophyletisch sein.

Die Sektionen Carolinae und Cinnamomeae , sowie die Sektionen Synstylae und Indicae sind kladistisch nicht getrennt und werden neuerdings als jeweils eine Sektion geführt. Unterschiedlich gehandhabt wird jedoch die Einordnung in eine Rangstufe.

Ein Problem bei vielen Rosensippen ist, den gültigen wissenschaftlichen Namen zu eruieren. Zum einen wurde im Jahrhundert eine Riesenzahl von Arten beschrieben, zum anderen sind die Originaldiagnosen häufig sehr kurz und unzureichend.

Es gibt relativ wenige Fossilfunde, die eindeutig der Gattung Rosa zugeordnet werden können. Das gilt besonders für die frühesten Funde aus dem Paläozän - Eozän.

In Europa sind Funde aus dem mittleren Oligozän bis Pliozän bekannt. Nüsschen sind ab dem unteren Oligozän bekannt. Wichtige europäische fossile Arten sind Rosa lignitum , Rosa bohemica und Rosa bergaensis. Als Lichtpflanzen waren die Rosen im dicht bewaldeten Mitteleuropa auf Felshänge, Schotterfelder, Kliffe, Küstendünen und Strandwälle beschränkt, später wuchsen sie auch in Siedlungsgebieten und auf Waldweiden. Der Mensch förderte durch die ausgedehnten Rodungen demnach indirekt die Rosen.

In den letzten Jahrzehnten ist diese positive Entwicklung durch Intensivierung der Landwirtschaft, Bodenversiegelung und die Aufgabe extensiver Nutzungen umgekehrt worden. Viele Rosenarten sind inzwischen gefährdet oder vom Aussterben bedroht.

Verwilderte und angesalbte Kulturrosen drohen die Rosenflora Europas nachhaltig zu verändern. Etliche mitteleuropäische Wildrosen wurden in anderen Gebieten eingebürgert; am weitesten verbreitet ist davon Rosa rubiginosa , die inzwischen in Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika sowie Südafrika vorkommt. Die Abbildungen in den frühneuzeitlichen Kräuterbüchern sind meist nicht bestimmten Arten zuordenbar.

Seine Artdiagnosen sind allerdings so kurz, dass unklar ist, ob sie sich tatsächlich auf die heute mit diesen Namen bezeichneten Arten beziehen. Dies führt zum Teil heute noch zu nomenklatorischen Problemen. Ab dem Ende des Ein monographischer Versuch erschien. Christ beschränkte die Artenzahlen darin auf 34 und ordnete diese in Sektionen und Subsektionen.

Die nächste wichtige Bearbeitung der Gattung war die von I. Moderne Nationalfloren folgen dabei entweder dem engen Konzept der Flora Europaea , dem weiteren von Christ und Keller oder noch weiteren.

Aus diesem Grund sind nationale Forschungs- und Kartierungsergebnisse kaum miteinander vergleichbar. Rosen spielen in vielen Kulturen eine bedeutende Rolle. In Persien gibt es seit Jahrtausenden Rosengärten gulistane , in denen besonders Rosen mit gefüllten und stark duftenden Blüten wie Rosa gallica und Rosa damascena gezogen wurden. Die Rosen von Schiras sind durch Hafis in die Weltliteratur eingegangen.

In Persien hat wahrscheinlich auch die Rosenölgewinnung ihren Ursprung. Herodot schilderte im 5. Nach Griechenland kam die Rosenkultur wohl über Kleinasien und Thrakien. Homer berichtet in der Ilias von rosenbekränzten Waffen, der rosenfingrigen Morgenröte und beschreibt, wie Aphrodite den Leichnam Hektors mit Rosenöl salbt. Im Römischen Reich erreichte der Rosenkult eine weitere Hochblüte. In der Kaiserzeit wurden Rosen in Glashäusern gezogen und aus Ägypten importiert.

In Mitteleuropa wurden die heimischen Wildrosen von Kelten und Germanen genutzt, wie Hagebuttenfunde in Siedlungen zeigen. Im Mittelalter wurde die Rose zunächst nur in Klostergärten als Heilpflanze gezogen. Im System der Humoralpathologie galt die Rose als kalt und trocken. Jahrhundert verbreiteten sich auch gefüllte Sorten, vornehmlich der Rosa gallica. Die orientalischen Gartenrosen gelangten vor allem durch die Araber , Osmanen und Kreuzfahrer nach West- und Nordeuropa.

In den Kräuterbüchern finden sich viele Abbildungen von Rosen, die jedoch häufig nicht einzelnen Arten zuzuordnen sind. Erst in der Renaissance und nach der Reformation wurden in Europa verstärkt die neuen Kulturrosen kultiviert, sie waren der Grundstock der europäischen Gartenkultur. Bei den Germanen war sie die Blume der Freya. Antike Sagen beschreiben die Entstehung der Rosen als Überbleibsel der Morgenröte auf Erden, als zusammen mit Aphrodite dem Meerschaum entstiegen, oder aus dem Blut des Adonis entstanden.

Die Römer feierten im Frühling den dies rosae. Bei den Germanen wurden die Rosen mit dem Tod in Verbindung gebracht. Sie wurden auf Opferplätzen und Gräbern gepflanzt. In der Ostschweiz und im Allgäu werden heute noch abgelegene Friedhöfe als Rosengarten bezeichnet. Im Christentum entwickelte sich bereits früh eine Rosen-Symbolik. Maria, die Mutter Jesu , wird schon im 5. Jahrhundert in einem Vers des Dichters Sedulius mit der stachellosen Rose verglichen.

Verbreitet sind Darstellungen Marias, die in der christlichen Ikonographie durch Rosengewächse symbolisiert wird. Die Madonna im Rosenhag ist ein bekannter Typus des Paradiesgärtleins Hortus conclusus und symbolisiert die Jungfräulichkeit der Gottesmutter. Jahrhunderts gelangte die magisch-mystische Symbolik der Rose [] in die Gedankenwelt der Rosenkreuzer.

Jahrhundert verleiht der Papst die goldene Rose , und zwar am 4. Die goldene Rose ist ein Christussymbol: Im Islam und in der persisch-arabischen Literatur ist die Rose ein heiliges Symbol und steht für eine, den Glanz der Schöpfung enthaltende Manifestation des Göttlichen. Sie ziert auch viele Wappen. Besonders bekannt sind die beiden Häuser York und Lancaster in England, die sich in den Rosenkriegen gegenüberstanden — siehe Tudor-Rose. Martin Luther führte als Wappen die Lutherrose , die in vielen Ortswappen enthalten ist und von lutherischen Organisationen verwendet wird.

Die Rose ist auch ein häufiges Bauhüttensymbol und findet sich an vielen Bauwerken aus dem Mittelalter, so an der Alhambra in Granada. Erhalten hat sich diese Symbolik bei den Freimaurern.

Die Rose ist die am häufigsten besungene oder in Lyrik und Prosa verherrlichte Blume. Heidenröslein von Goethe wurde über mal vertont. Der Hagebutte gilt Ein Männlein steht im Walde. Es nimmt die Rosenform auf; in leuchtenden Farben an die Westfront, die Richtung der sinkenden Sonne, gesetzt, symbolisiert es die Todesgrenze, die durch die Strahlen der untergehenden Sonne erhellt wird.

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