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Point of View Dynamics 365: Die Zukunft digit ...

Verfolgung Andersdenkender

Wie Amer Saba mit einer veganen Catering-Firma durchstarten will. Flucht hat viele Gesichter. Refugee Eleven zeigt 22 von ihnen. Refugee Eleven richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren. Wie erleben geflüchtete Kinder den Verlust von Freunden oder das Ankommen in der fremden neuen Heimat? In Feuilletons diskutiert, in Museen ausgestellt, an Universitäten erforscht und im Schulunterricht eingesetzt, sind Comics heute weitgehend kulturell akzeptiert.

Was sind Comics eigentlich? Wie wird in Comics erzählt und welche Anforderungen stellen sie an ihre Leserinnen und Leser? Welche Ästhetik wohnt ihnen inne? Zuflucht gesucht - Seeking Refuge Wahre Welle. Der Kapitalismus Ohrenkuss Was ist das? Dossier Alphabet des Ankommens. Team - Alphabet des Ankommens. Publikationen im Shop bestellen. Auf zur digitalen Demokratie? Taufe Trauung Bestattung Kindertagesstätten Unsere. Kontakt Adressuche Kirchenfinder Standpunkte Video.

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Jeden Donnerstagnachmittag um halb vier drehen sie auf der Plaza de Mayo ihre Runden, tragen Kopftücher und Fotos der Kinder und fordern weiter Aufklärung: Denn bis heute ist das Schicksal der Verschwundenen nicht dokumentiert.

Und bis heute sitzen die Schuldigen nicht im Gefängnis, klagt Nora Cortina: Wir wollen Wahrheit und Gerechtigkeit und die Erinnerung wach halten. Und dass die Justiz die Kinder findet, die man den Verschwundenen weggenommen hat, von denen wir wissen, dass sie noch leben. Damit sie zurückkehren oder wenigstens ihre wirklichen Familien kennenlernen können. In einem Erdloch habe er geschlafen und versucht, sich mit den breiten Blättern von Bananenstauden vor dem Regen zu schützen.

Warum schläft er nicht in einer Hütte? Es geht dabei um ethnische Auseinandersetzungen, um die Kontrolle über Bodenschätze und nicht zuletzt um den Einfluss des Nachbarlandes Ruanda. In Kongo gingen sie sogleich auf die dort lebende Minderheit der Banyamulenge los - Tutsi, die vor mehr als hundert Jahren nach Kongo eingewandert waren.

Sie terrorisieren die Bevölkerung, sie sind für die massenhaften Vergewaltigungen in der Region verantwortlich und sie erheben Steuern in den Dörfern, die sie unter ihre Kontrolle bringen. Die kongolesische Armee, die ohnehin nur ein Schatten ihrer selbst ist, wird auch deshalb mit der FDLR nicht fertig, weil einige ihrer Kommandanten mit den Hutu-Extremisten gemeinsame Sache machen. Massaker an Zivilisten, Vergewaltigung, Plünderungen. Red] eskaliert, als die zwischenzeitlich in die kongolesische Armee integrierten Nkunda-Kämpfer weitere Massaker an kongolesischen Hutu begannen.

Die fünf "gemischten Brigaden" der Armee in Nordkivu implodierten regelrecht, und im September ging die eine Hälfte auf die andere los. Wohl nur deshalb vermochte die Armee die Nkundisten an einer Einnahme der Provinzhauptstadt Goma zu hindern. Seither tobt der Krieg in den Bergen - und droht zum Flächenbrand zu werden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Das ist die Gedenkstätte Potocari, ein riesiger Friedhof, gebaut für die rund achttausend Menschen, die hier, auf den Wiesen und in der alten Fabrik, in Sporthallen, leergeräumten Warenhäusern und in den umliegenden Wäldern, im Jahr von Radko Mladics Armee der Republik Srpska erschossen und erschlagen worden sind.

Vergeblich hatten sie auf den Schutz der Vereinten Nationen gehofft. Aufgeschreckt folgten ihnen Väter mit ihren Söhnen und junge Männer.

Zuletzt brachen die Alten und Kranken auf. Alle anderen wurden in den Wäldern von serbischen Soldaten, Milizionären und Polizisten abgefangen und massakriert. Diejenigen, die in Srebrenica geblieben waren, suchten rund um das Lager der Blauhelme Schutz. Ihr Sohn und ihr Mann müssten in der zweiten Gruppe gewesen sein, die sich auf den Weg nach Tuzla machte, meint die Frau vom Blumenstand.

Die Körper wurden nicht gefunden. Jedes Mal, wenn ein neues Massengrab geöffnet wird, pilgert sie zusammen mit den "Witwen und Müttern von Srebrenica" dorthin - die Frauen haben sich unter diesem Namen zusammengeschlossen. Nur dreitausend Opfer konnten sie bis jetzt in Potocari zur letzten Ruhe betten.

Asia (Global)

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