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Zero-Day-Schwachstelle auf Twitter veröffentlicht. Point of View Dynamics Dateilose Bedrohungen unter der Lupe. Die Schreibweise Obodritos findet sich ab Mitte des 9. Jahrhunderts, zunächst in einem Brief des fränkischen Kaisers Lothar aus dem Jahr Jahrhundert dann durchgängig die Bezeichnung Obodriten. Eine Eigenbenennung ist nicht überliefert. Heute werden beide Schreibweisen verwendet. Demgegenüber konnte sich die Benennung als Bodrizen nicht durchsetzen.

Dabei handelte es sich um das Ergebnis einer sprachwissenschaftlichen Ableitung des Eine allgemein anerkannte Bestimmung von Herkunft und Bedeutung des Namens existiert bislang nicht.

Entsprechend unterschiedlich fallen auch die Deutungen aus: Jahrhunderts siedelten die Abodriten in zwei räumlich voneinander getrennten Gebieten: Das westliche Siedlungsgebiet, bestehend aus dem nördlichen Lauenburg mit Hauptburg in Hammer , dem Lübecker Becken mit Hauptburg in Pöppendorf und Ostholstein mit Hauptburg in Starigard grenzte im Norden an das Herrschaftsgebiet der Dänen , im Westen an das sächsische Nordalbingien und im Süden an das ebenfalls sächsische Ostfalen.

Zwischen den beiden abodritischen Siedlungsgebieten erstreckte sich ein dünn besiedelter Streifen von der Ostsee über Grevesmühlen , Gadebusch und Wittenburg bis zur Elbe westlich von Boizenburg. In den folgenden Jahrhunderten kam es zu keinen nennenswerten Veränderungen des Siedlungsgebietes.

Zunehmender Flächenbedarf durch die langsam, aber stetig anwachsende Bevölkerung wurde durch eine Verdichtung des Siedlungsnetzes befriedigt; nur in Ausnahmefällen ist Landesausbau durch Rodung zu verzeichnen. Nach der Landnahme durch einwandernde Slawen entstand der abodritische Stammesverband, dessen Geschichte sich bis zu seinem Untergang im Jahrhunderts wanderten slawische Gruppen nach Mecklenburg und Ostholstein ein.

Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7. Aus den innerhalb dieser Kammern lebenden Siedelverbänden formten sich dann Kleinstämme. Der abodritische Stammesverband setzte sich ab dem 8. Jahrhundert aus einer Vielzahl namentlich unbekannter Kleinstämme zusammen, an deren Spitze jeweils ein als Kleinkönig oder Kleinfürst regulus bezeichneter, burggesessener Anführer stand.

Vor diesem Hintergrund sind auch die bereits erfolgte Ausweitung des abodritischen Herrschaftsgebietes bis in die Prignitz und die vorgenommene Überlassung Nordalbingiens an die Abodriten zu verstehen, in deren Folge sich das Herrschaftsgebiet der Abodriten unter Drasco zeitweilig von der Havelmündung bis zur Nordsee erstreckte und sich wie ein Sperrriegel vor die Reichsgrenze legte. Da die fränkische Grenzkonzeption eine Eingliederung der überelbischen Kleinstammesgebiete in das Reichsgebiet ausschloss, musste sich die fränkische Herrschaftsausübung in politischer Einflussnahme auf die Person des jeweiligen Samtherrschers erschöpfen.

Dieser war den fränkischen Herrschern persönlich zu Hoffahrt und Heeresfolge in den angrenzenden Gebieten verpflichtet. An der Ostseeküste konnte er sich ungehindert des Handelsplatzes Reric bemächtigen, musste sich umgekehrt aber auch ohne fränkische Unterstützung der dänischen Vergeltung erwehren, in deren Folge zwei Drittel der Kleinstämme ihm vorübergehend die Gefolgschaft versagten und sich dem Dänenkönig Göttrik zuwandten.

Er übertrug Nordalbingien deshalb wieder den Sachsen und grenzte deren Siedlungsgebiet gegenüber den Abodriten mit dem Limes Saxoniae ab. Zu Drascos Nachfolger bestimmte Karl dessen Bruder Sclaomir, [34] unter dessen Herrschaft die Abodriten zunächst noch an einem erneuten Feldzug der Franken gegen die Wilzen teilnahmen. Daraufhin ernannte Ludwig Ceadrag zum alleinigen Samtherrscher. Die Entscheidung erwies sich aus fränkischer Sicht als unglücklich, denn auch Ceadrag paktierte mit den Dänen.

Der fränkische Einfluss auf die Abodriten begann zusehends zu schwinden. Anders als seine Vorgänger setzte Ludwig jedoch keinen neuen Samtherrscher ein, sondern teilte das Abodritenreich unter ihren Fürsten auf. Stellte Tabomuizli den Ostfranken noch Geiseln, [41] so ist der abodritische Samtherrscher bereits in der komfortablen Lage, mit der von ihm aufgebotenen Streitmacht einem scheinbar überlegenen Heer aus Franken und Sachsen [42] unter Arnulf von Kärnten zu trotzen.

Die vorangegangenen Slawenfeldzüge Heinrichs I. Die Expedition des sächsischen Heeres nach Norden trug eher Züge eines traditionellen sächsischen Rachefeldzuges oder Vergeltungsschlages denn eines zu einer Unterwerfung der Abodriten oder gar einer Eroberung ihres Territoriums geeigneten Unternehmens. Adam von Bremen berichtet von Kirchen in 15 von 18 Gauen des Abodritenlandes, [48] von denen allerdings nur Starigard und Mecklenburg überliefert sind.

In der Zuwendung der abodritischen Herrscherdynastie zum Christentum und dem Freundschaftsbündnis mit den Sachsen könnte auch der Grund für eine unterbliebene Beteiligung der Abodriten am Slawenaufstand der Lutizen von zu erkennen sein. Gleichwohl kam es auch bei den Abodriten zu einer von den Teilstammesfürsten getragenen heidnischen Reaktion. Diese war allerdings vorrangig im Aufbegehren gegen die sächsische Politik in den Grenzgebieten motiviert.

Der designierte Bischof Reinbert musste sein Amt um in der Mecklenburg antreten. Als sich Otto III. Nach der Vertreibung Mstislaws offenbarte sich das Abodritenreich noch einmal als Teilstammstaat. Kessiner und Zirzipanen hatten sich dem Lutizenbund angeschlossen. Erst mit dem auf der Ratzeburg residierenden Polaben Ratibor erhielt der Stammesverband wieder einen Samtherrscher.

Dieser fiel im Kampf gegen den dänischen König Magnus den Guten. Die dritte Periode begann mit dem nakonidischen Samtherrscher Gottschalk , der ab einen abodritischen Territorialstaat errichtete.

Gottschalk wurde im Hauskloster der billungschen Herzöge St. Michael in Lüneburg unterrichtet und christlich erzogen.

MS Nikolay Chernyshevsky Review and Specifications

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