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Unterwegs für Erfurt

Dass wir ein Schuhgeschäft eröffnen wollten, stand fest, aber dass wir auch ein Hotel eröffnen würden, hätten wir eher nicht vermutet.

Erfurt-Botschafter

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Da er ohne das Abschlussexamen in Österreich keinen akademischen Grad erreichen konnte, ging er nach Deutschland, wo die Universitäten im Sein Versuch einer Dissertation an der Universität Jena scheiterte. Sieben Jahre später versuchte er es erneut: Mit der mündlichen Prüfung Rigorosum am Schon früh und bald mit zunehmender Schärfe wurde allerdings bemängelt, dass Steiner in seinen Einleitungen nicht Goethes Weltanschauung darstelle, sondern seine eigene.

Für mehrere Lexika verfasste er Beiträge zu naturwissenschaftlichen Themen. Zeitweilig war er auch Redakteur der in Wien erscheinenden Deutschen Wochenschrift. Seinen Lebensunterhalt bestritt er bis überwiegend als Erzieher und Hauslehrer der vier Söhne eines jüdischen Kaufmanns. Zu den zahlreichen Kontakten, die Steiner in seiner Wiener Zeit — pflegte, gehören der Esoteriker Friedrich Eckstein , der ihn mit der Theosophie Helena Petrovna Blavatskys bekannt machte, und die Frauenrechtlerin Rosa Mayreder , seine wichtigste Gesprächspartnerin bei der Ausgestaltung seiner Freiheitsphilosophie.

Ab wohnte er bei der gerade verwitweten Anna Eunike — und ihren fünf Kindern, die seine erste Ehefrau wurde. Seine Erkenntnistheorie, die er in der Auseinandersetzung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften entwickelt hatte, nahm in Anlehnung an den Deutschen Idealismus und namentlich an Johann Gottlieb Fichte ihren Ausgangspunkt im erkennenden Subjekt.

Entscheidend war dabei für Steiner die Erfahrung des eigenen Denkens: Denn nur das, was er selbst denke, könne er vollkommen durchschauen. Für den jungen Goethe-Forscher gab es nur eine Welt und somit keine prinzipiellen Grenzen des Erkennens. In einem Brief bekannte er:. Steiners Monismus war jedoch nicht mit dem materialistischen Monismus identisch, den Ernst Haeckel fünf Jahre später in seinem Buch Die Welträtsel popularisierte.

Allerdings bekannte sich Steiner auch nach dem Erscheinen der Welträtsel zu Haeckel, obwohl dieser radikal — und sehr modern — die Konsequenzen aus seiner monistischen Weltsicht zog.

Steiners Verhältnis zu Haeckel war bei aller ostentativen Parteinahme durchaus zwiespältig. So formulierte er eine mögliche Kritik aus der Sicht eines Haeckel-Anhängers: Wer kann das begreifen? Eine Persönlichkeit, wie die Nietzsches ist, verträgt auch jene Tyrannen nicht, die in der Form abstrakter Sittengebote auftreten. Steiner bewunderte den autoritäts- und wahrheitskritischen Gestus radikaler Denker wie Nietzsche und Stirner. Bei Stirner gefiel ihm die Überhöhung des Individuums.

Er betrachtet die Wahrheit nicht mehr als etwas, dem er sich unterordnet; er betrachtet sie als sein Geschöpf. Ich glaubte nie an einen Gott da droben, Den Lügner oder Toren nur uns geben. Obgleich Steiner das Gedicht von Mackay vollständig zitierte, bezog sich seine Zustimmung nur auf den ersten Satz. Bei der von Christoph Lindenberg vertretenen Auffassung, Steiner habe den Reinkarnationsgedanken in jüngeren Jahren verworfen, handelt es sich um eine Fehlinterpretation einer Rezension eines Buches von Gustav Hauffe.

Wenn das einmal durchgreifend erkannt sein wird, dann haben die Offenbarungsreligionen abgewirtschaftet. Er wird durch eigenes Denken erkennen, durch eigene Kraft sein Glück begründen wollen. Ob irgendeine höhere Macht unsere Geschicke zum Guten oder Bösen lenkt, das geht uns nichts an; wir haben uns selbst die Bahn vorzuzeichnen, die wir zu wandeln haben. Der Monismus leugnet eine Realität jenseits individueller Wahrnehmung und Erkenntnis. Reale und geistige Welt fallen nicht dualistisch auseinander, sondern sie sind eins.

Eduard von Hartmann urteilte, diese Position, die er der Phänomenologie zuordnete, führe mit unausweichlicher Konsequenz zum Solipsismus , absoluten Illusionismus und Agnostizismus. Im Sinne Stirners und Nietzsches proklamiert Steiner: Steiners erschienenes Hauptwerk Die Philosophie der Freiheit , von dem nur wenige Exemplare verkauft wurden, fand in der akademisch-philosophischen Fachwelt nur geringe Beachtung. Der renommierte deutsche Philosoph Eduard von Hartmann schickte Steiner sein Leseexemplar ausführlich glossiert zurück, verzichtete aber auf eine öffentliche Rezension er kritisiert Steiners Buch später beiläufig in einer Fussnote.

Eine weitere ausführliche, jedoch weitgehend zustimmende Rezension verfasste Bruno Wille. Ein Habilitationsversuch im Jahre scheiterte. Im Rahmen dieser Tätigkeit erstellte er die erste Nietzsche-Bibliographie und das erste Verzeichnis von Nietzsches Bibliothek überhaupt. Letzteres wurde zur Grundlage aller später publizierten Kataloge. Dabei konnte Steiner auch die noch unveröffentlichte Autobiographie Nietzsches, Ecce Homo , einsehen und durfte dem geistig umnachteten Denker bei einem Besuch am Januar persönlich gegenübertreten.

Nach einem Eklat um die Frage der Herausgeberschaft brach Steiner mit Förster-Nietzsche und machte als erster auf die zweifelhaften Machenschaften des Nietzsche-Archivs im Rahmen von dessen Nietzsche-Ausgabe aufmerksam.

Einen Teil seines Lebensunterhalts bestritt Steiner weiterhin mit Herausgebertätigkeiten, etwa indem er von bis zusammen mit Otto Erich Hartleben das Magazin für Litteratur in Berlin herausgab. In dieser Zeit erschienen zahlreiche Aufsätze von Steiner zu künstlerischen, philosophischen und politischen Themen. Seine seit etwa bestehende Bekanntschaft mit dem deutschen Dichter John Henry Mackay wurde zu einer engen Freundschaft.

Steiner identifizierte sich zeitweilig so sehr mit dem von Mackay vertretenen individualistischen Anarchismus , dass er in der von ihm redigierten Zeitschrift ein durchaus riskantes öffentliches Bekenntnis zu ihm abgab:.

Denn ich halte sehr wenig von solchen Bezeichnungen. Dies und eine Kampagne für Alfred Dreyfus [45] führte zu Leserprotesten und erwies sich als der Auflagenhöhe des Magazins abträglich. Steiner befand sich zu dieser Zeit in ernsthaften finanziellen Nöten. So schlecht sei es ihm auch bis in die Weimarer, ja auch Berliner Zeit gegangen. Zudem ist eine Zerrüttung des Lebenswandels überliefert. Steiner zechte nächtelang mit seinen Dichter-Freunden, teilweise sei er erst am nächsten Nachmittag nach Hause gekommen.

Seine Kontakte reflektierten das Motto, welches er für sein Magazin gewählt hatte: So hielt er von bis Kurse an der sozialistisch geprägten Berliner Arbeiter-Bildungsschule. Vögele charakterisiert Steiners damaligen Umgang wie folgt: Der sozialistische Kunstkritiker John Schikowski schrieb am März in einem Nachruf für den sozialdemokratischen Vorwärts , auf eine gemeinsame Zeit mit Steiner in Berlin zurückblickend:.

Was ihn übrigens nicht hinderte, im Rahmen sozialdemokratischer Bildungsorganisationen Vorträge über literarische Themen zu halten. In seiner Lebensführung war er durchaus Libertin , voller Lust am irdischen Dasein und recht hemmungslos im ausgiebigen Genuss dieses Daseins. So mancher Heilige hat durch die schmutzigsten Stationen des Erdenwegs hindurchpilgern müssen, ehe er zur Reinheit gelangte. Auf die Zeit als Bohemien blickte Steiner selbst nur ungern zurück.

Ich habe mich nie für etwas anderes interessiert, als was geistiger Art ist. Und wenn es in der Zeit, da ich zuerst in Berlin war, anders schien, so ist das doch auch ein Irrtum. Ich wollte damals die Literatur der jungen Leute ehrlich kennenlernen. Ich hätte deshalb mich allerdings nicht auf den Dreck dieser jungen Leute einlassen sollen. Aber das war ein ehrlicher Irrtum.

Es schlossen sich im nächsten Jahr Vorträge über Das Christentum als mystische Tatsache an, und bald waren die Theosophen , denen Steiner bis dahin ablehnend gegenübergestanden hatte, sein wichtigstes Publikum, bei dem er durch seine Reden sogar seinen Lebensunterhalt bestreiten konnte. Die Theosophische Gesellschaft TG war eine esoterische , teils als obskur geltende Vereinigung, in der sich global Menschen zusammenschlossen, die auf der Suche nach einem neuen spirituellen Weltbild waren.

Schon zu Lebzeiten waren ihr aber auch — vor allem im Zusammenhang mit Briefen fraglicher Herkunft, die von indischen Meistern stammen sollten — betrügerische Machenschaften vorgeworfen worden. Steiner hatte in seinen Berliner Vorträgen, bevor er auch nur Mitglied der TG geworden war, in zwei Punkten dargelegt, worin er seiner Meinung nach von Blavatskys theosophischer Lehre abwich.

Diese Eigenständigkeit stand im Einklang mit dem ursprünglichen Grundprinzip der gegründeten Gesellschaft: Entsprechend seinem inneren Schritt vom Denk-Erleben zum Geist-Erleben und seiner neuen Zuhörerschaft hatte sich auch Steiners Terminologie gegenüber seinen früheren Schriften stark verändert, etwa wenn er nun von höheren Welten und Mysterien sprach.

Das Eintreten für die theosophische Bewegung führte zum Bruch mit zahlreichen früheren Freunden. Innerhalb der Theosophischen und später der Anthroposophischen Gesellschaft trat Steiner vor allem als Vortragsredner in Erscheinung. Eine schriftliche Publikation der Vorträge war ursprünglich nicht vorgesehen; da aber bald unautorisierte Mitschriften kursierten, beauftragte man Stenografen mit der Aufzeichnung der Vorträge.

So entstanden etwa stenografische Mitschriften, [61] die teils schon zu Steiners Lebzeiten, überwiegend aber erst nach seinem Tod in Buchform publiziert wurden und heute auch im Internet frei verfügbar sind.

Trotz einzelner Abweichungen und eigenständigen Schwerpunktsetzungen hatte sich Steiner anscheinend den Grundrahmen der theosophischen Weltsicht zu eigen gemacht. In dieser Publikation tritt wie schon in Theosophie die von Blavatsky entlehnte Terminologie wieder weitgehend zurück und stattdessen werden abendländische Themen wie die christliche Hierarchienlehre aufgegriffen.

Dieses Buch wurde noch zu Lebzeiten Steiners vierzehn mal neu aufgelegt; wenige Wochen vor seinem Tod schrieb er noch das Vorwort zur Steiner war ein wesentlicher Protagonist in dieser Auseinandersetzung. Daraufhin trennte er seine eigene Esoterische Schule von der der TG.

Steiner lehnte den zunehmenden Kult um Krishnamurti und den in diesem Zusammenhang gegründeten Order of the Star in the East ab. Diese löste am 7. März die von Steiner geleitete deutsche Sektion formell auf.

Dezember in Köln gegründeten Anthroposophischen Gesellschaft traten die meisten der ehemaligen Mitglieder bei und innerhalb Jahresfrist kamen über weitere Mitglieder dazu.

Der späte Steiner wandte sich verstärkt Kunst und Architektur zu. Von bis entstand unter seiner künstlerischen Leitung in Dornach bei Basel das Goetheanum als Zentrum der Anthroposophischen Gesellschaft und Sitz der geplanten Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Der expressive Baustil des aus Stahlbeton gefertigten neuen Goetheanums im Gegensatz zu seinem impressionistisch geprägten Vorgänger zeigt, dass Steiners Architekturstil binnen weniger Jahre einen radikalen Wandel erfuhr.

Gehry sowie Hinrich Baller. Steiner, der bereits vor und während des Ersten Weltkriegs gelegentlich im Austausch mit führenden Politikern gestanden hatte, wirkte besonders nach Kriegsende auch auf politischer Ebene.

In dieser Zeit trat er für klassische Anliegen eher konservativer und nationaler Kreise ein. Vor allem die Kriegsschuldfrage war ihm ein politisches Anliegen. Bei dem Dokument handelte es sich um die bereits niedergelegten Erinnerungen von Generalstabschef Helmuth von Moltke , in denen dieser das Versagen des Kaisers vor Kriegsausbruch beschrieben hatte. Diese Schrift des Okkultisten Karl Heise , die mit einer Einleitung Steiners versehen war, wurde später von den Nationalsozialisten rezipiert.

Die Zeit in der Anthroposophischen Gesellschaft erwies sich für Steiner als ausgesprochen produktiv. Er trat in den unterschiedlichsten Lebensbereichen mit eigenen Ideen hervor und wirkte in einer enormen thematischen Breite als Impulsgeber und Erneuerer. So betätigte er sich unter anderem als Reformpädagoge Waldorfpädagogik , Sozialreformer Soziale Dreigliederung und auf dem Gebiet der Kunst Architektur , Bewegungskunst , Sprachgestaltung.

Er begründete mit der Ärztin Ita Wegman die anthroposophische Medizin und lieferte die weltanschauliche Grundlage für eine Religionsgemeinschaft Die Christengemeinschaft. Allerdings war Steiner als Vortragsredner und als Vorsitzender der Theosophischen bzw.

Anthroposophischen Gesellschaft viel auf Reisen. Nach dem Ende des Krieges hielt er sich nur noch selten in Berlin auf. Im Jahre zog der chronisch erschöpfte Steiner aus dem mit seiner Frau bewohnten Haus Hansi [79] aus und richtete sein Sterbelager im Atelier der Schreinerei ein, wo er Zugriff auf seine Bücher und Arbeitsmaterialien hatte.

Oktober bezog seine Geliebte Ita Wegman ein Nebenzimmer im Atelier, um den Kranken pflegen und medizinisch versorgen zu können. März informierte Wegman Steiners Ehefrau, die sich auf einer Eurythmie -Reise befand, über den desaströsen Gesundheitszustand ihres Mannes, doch die unverzüglich Anreisende fand ihren Mann nicht mehr lebend vor.

März nach mehrmonatiger schwerer Krankheit in Dornach in der Schweiz. Über die Todesursache und über die Art der vorangegangenen Erkrankung gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Steiners Leichnam wurde gegen seinen Willen verbrannt. Die Urne wurde fast 70 Jahre lang im Goetheanum aufbewahrt, bis man seine Asche am 3. November [81] im Gedenkhain des Goetheanums beisetzte. Neben seiner Urne und einem Gedenkstein für ihn ist auch die Urne des Dichters und Schriftstellers Christian Morgenstern beigesetzt, der eine besondere geistige Zusammengehörigkeit zu Steiner empfand.

Der späte Steiner wollte sein theosophisch und anthroposophisch geprägtes Werk der Jahre ab als konsequente Weiterentwicklung seines bis dahin entstandenen philosophischen Werks verstanden wissen. In seinen unter dem Titel Mein Lebensgang veröffentlichten autobiographischen Notizen, die allerdings nicht immer zuverlässig sind, [83] zeichnete Steiner das Bild einer folgerichtigen geistigen Entwicklung. Demgegenüber sehen viele Beobachter bei ihm um eine tiefe geistige Zäsur, die sich unter anderem an seiner veränderten Haltung gegenüber dem Christentum zeigen lässt.

Der frühe Steiner war als Individualist, Positivist und Freidenker hervorgetreten, der sich nicht scheute, sich auch auf skandalumwobene Philosophen wie Stirner, Nietzsche und Haeckel zu berufen. Sein Freidenkertum [89] gipfelte in einer Verächtlichmachung von Religion und Glauben. Es hat den Glauben an etwas nötig, das nicht von dieser Welt ist.

Ein gesundes menschliches Denken hält sich aber an diese Welt. Es kümmert sich um keine andere. Einer Briefpartnerin schrieb er: Eines der bedeutsamsten Bücher, die seit Jahrhunderten geschrieben worden sind?

Ich habe meine eigenen Empfindungen in jedem Satze wiedergefunden. Die tiefe geistige Zäsur in seinem Leben, die um die Jahrhundertwende stattgefunden hatte, brachte Steiner rückblickend besonders mit Stirner und Mackay in Verbindung: Mein ethischer Individualismus war als reines Innen-Erlebnis des Menschen empfunden. Mir lag ganz fern, als ich ihn ausbildete, ihn zur Grundlage einer politischen Anschauung zu machen.

Damals nun, um herum, sollte meine Seele mit dem rein ethischen Individualismus in eine Art Abgrund gerissen werden. Steiners geistige Wende war radikal. Der Biograph Gerhard Wehr kommentiert: Ich musste mich, nachdem die Prüfungszeit mich harten Seelenkämpfen ausgesetzt hatte, selber in das Christentum versenken, und zwar in der Welt, in der das Geistige darüber spricht.

Es verweist auf den Apostel Paulus, der eigenem Zeugnis zufolge sein Christsein nicht der apostolischen Überlieferung verdankt, sondern einer unmittelbaren Christus-Offenbarung. Und nimmt man andere Zeugnisse Steiners hinzu, zum Beispiel auch seine Deutung eigener philosophischer Arbeiten, dann liegt es nahe, bei ihm von einem neuzeitlichen Damaskus-Erlebnis zu sprechen.

Von Zeitgenossen wurde die Wandlung, auf Steiners persönliche Lebensumstände anspielend, vielfach unter Verweis auf rein weltliche Motive gedeutet. Das zeigt eine ganze Serie von Nachrufen, in denen — in ähnlichem Tenor — auf die materielle Verbesserung von Steiners Lage nach seiner Hinwendung zur Theosophie Bezug genommen wurde.

So schrieb John Schikowski in seinem Nachruf im Vorwärts: Der frühere Haeckelianer wurde eine Art Gesundbeter und als solcher fand der Anarchist Eingang in höchste und allerhöchste Kreise. Ich wunderte mich nicht, als ich hörte, dass er adligen Damen in Vortragskursen von übersinnlichen Dingen erzähle.

Das war der Beginn seines Aufstiegs in die neue Geltung. Anthroposophen nehmen, in Anlehnung an Steiners retrospektive Selbstauslegung, eine innere Kohärenz der persönlichen Entwicklung an. Aus den frühen er Jahren in Weimar liegen einige Erinnerungen der bald darauf sehr erfolgreichen emanzipatorischen Schriftstellerin Gabriele Reuter vor, zu deren Freundeskreis Steiner gehörte. Was konnte er amüsant sein, wenn er so in Eifer geriet, der damalige Freidenker mit dem geistdurchgrabenen, schmalen Mönchskopf, der hohen, strahlenden Stirn […].

Besonders lehrte er mich Goethe in einer ganz neuen Weise kennen. Von dem naturwissenschaftlichen Propheten im Dichter hatte ich bisher noch nichts gewusst. Ein Gedanke Steiners ist mir viel nachgegangen: Der Schriftsteller Stefan Zweig lernte den jährigen Steiner kurz vor dessen Hinwendung zur Theosophie in dem Berliner Literatenkreis Die Kommenden kennen und berichtete später darüber:.

Persönlich wirkte er nicht so führerhaft wie Herzl, aber mehr verführerisch. In seinen dunklen Augen wohnte eine hypnotische Kraft, und ich hörte ihm besser und kritischer zu, wenn ich nicht auf ihn blickte, denn sein asketisch-hageres, von geistiger Leidenschaft gezeichnetes Antlitz war wohl angetan, nicht nur auf Frauen überzeugend zu wirken.

Rudolf Steiner war in jener Zeit noch nicht seiner eigenen Lehre nahegekommen, sondern selber noch ein Suchender und Lernender; gelegentlich trug er uns Kommentare zur Farbenlehre Goethes vor, dessen Bild in seiner Darstellung faustischer , paracelsischer wurde.

Nach seiner Hinwendung zur Theosophie wuchs Steiners Bekanntheit kontinuierlich. Bei seinen Vorträgen füllte er zuletzt ganze Konzertsäle. Seine Vortragsreisen wurden zum Teil von einer Berliner Konzertagentur organisiert z. Es sei dies Ausdruck einer Massensuggestion, die Steiner ausgeübt habe. Die Journalisten traten Steiner überwiegend reserviert, meist distanziert, ironisch bis spöttisch oder gar hämisch gegenüber. Besonders seit erschien Steiner in zeitgenössischen Zeitungsberichten oft als eine Art Scharlatan oder Blender.

Einen besonders hämischen Kommentar zu einem Vortrag Steiners schrieb kein Geringerer als Kurt Tucholsky in der legendären linksbürgerlichen Wochenschrift Weltbühne:. Die ganze Dauer des Vortrages hindurch ging mir das nicht aus dem Kopf: Aber der glaubt sich ja kein Wort von dem, was er da spricht!

Und da tut er auch recht daran. Man sagt, Herr Steiner sei Autodidakt. Als man dem sehr witzigen Professor Bonhoeffer in Berlin das einmal von einem Kollegen berichtete, sagte er: Und [der bekannte Journalist Jules] Sauerwein übersetzte und übersetzte. Aber es half ihnen nichts. Dieses wolkige Zeug ist nun gar nichts für die raisonablen Franzosen. Immer wenn übersetzt wurde, dachte ich über diesen Menschen nach.

Was für eine Zeit -! Ein Kerl etwa wie ein armer Schauspieler […], Alles aus zweiter Hand, ärmlich, schlecht stilisiert … Und das hat Anhänger -! Auch hier nahte es mit gar mächtigem Getön und einer falsch psalmodierenden Predigerstimme, die keinen Komödianten lehren konnte. Man war versucht zu rufen: Danke — ich kaufe nichts. Dieser feine, gütige, hohe und tiefe Geist liebte Rudolf Steiner. Ist dennoch wirklich etwas hinter dem Gerede dieses unüberzeugten, unsereinen nicht überzeugenden, geschwollenen Predigers?

Spricht das gegen Morgenstern? Viele Kommentatoren erklärten sich Steiners Wirkung auf sein Publikum mit dessen rhetorischem Talent, das ihm kaum ein Zuhörer absprach. Der norwegische Sozialökonom und Historiker Wilhelm Keilhau urteilte:. Er wirkte nämlich am stärksten in seinen Vorträgen und Gesprächen, und sowohl am Rednerpult als auch im rein persönlichen Umgang konnte von ihm eine geistige Energie ausstrahlen, die einen ergriff und fesselte.

Doch dies war nicht immer der Fall. Wenn er indisponiert und müde war, machte er keinen besonderen Eindruck. Er verfiel dann in Binsenweisheiten und Wiederholungen. Er verstand es auch nicht immer, seine Zuhörer einzuschätzen. Wenn er fühlte, dass er sie nicht sogleich in den Griff bekam, wurde er in seiner Ausdrucksform offenkundig nervös und gezwungen. Ich habe Vorträge von ihm gehört, die ihr Ziel gänzlich verfehlten, weil er keinen Zugang fand zu der Stimmung und Denkweise der Zuhörer und selber darunter litt.

Anders, wenn er in Hochform war. Ich kenne keinen Redner, der es in Atemtechnik und Stimmführung mit ihm aufnehmen könnte. Zwar fiel das zeitgenössische Urteil vielfach negativ und hämisch aus, wer sich aber für das zeitgenössische Kulturleben interessierte, kam an Steiner nicht vorbei. Das zeigen zahlreiche Urteile bedeutender Zeitgenossen, die Steiner zwar als rätselhaft oder halbseiden apostrophierten, aber auch seine Wirkung zur Kenntnis nahmen.

Selbst von Albert Einstein wird berichtet, dass er Vorträge Steiners besuchte, deren Inhalte er jedoch rundheraus ablehnte: Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. Er schrieb in einem Brief: Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach.

Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil. Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.

Er verkündigt einige Lehren, an die ich lange geglaubt habe, unter anderem, dass es in unserer Zeit nicht angeht, eine Religion voll unbewiesener Wunder anzubieten: Weiter, dass man sich selber durch ein festes, bewusstes, systematisches Denken Kenntnis von der Geisteswelt erwerben kann. Man soll nicht dasitzen wie ein träumender Mystiker, sondern durch Anstrengungen seines ganzen Denkvermögens dahin gelangen, die Welt, die uns sonst verborgen ist, zu sehen.

Das ist wahr und richtig, und dazu ist alles bei ihm vertrauenswürdig und klug ohne Charlatanerie. In einigen Jahren wird seine Lehre von den Kanzeln verkündet werden. Alles in allem gab es wenig Zeitgenossen, die Steiner indifferent gegenüberstanden.

Er hatte eine starke und ungemein polarisierende Wirkung. Seine Zuhörerschaft teilte sich zumeist in Anhänger und Gegner. Das Werk Rudolf Steiners wurde schon zu seinen Lebzeiten sehr kontrovers diskutiert. Streitfragen dabei waren vor allem die proklamierte Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie , die von Vertretern der universitären Wissenschaft nicht akzeptiert wurde, und die gnostischen Ansätze seiner Christologie , die von den Amtskirchen scharf verurteilt wurden.

Die Kulturwissenschaftlerin Jana Husmann-Kastein kritisiert an Steiner die Verwendung von rassen- und geschlechtsspezifischen Stereotypen, wie sie allerdings zu seiner Zeit durchaus üblich waren.

Steiner benutze eine Rassensystematik, die sich auf die Hautfarben beziehe und diesen bestimmte Eigenschaften zuschreibe. Dabei schreiben sich farb- und geschlechtssymbolische Codierungen des Abendlandes deutlich ein. Es geht nicht um physische Vernichtung, aber um Elimination der kulturellen und religiösen Identität. Solche Lehren gab es aus unterschiedlichen Richtungen zu seiner Zeit — sie haben den Antisemitismus in Nazi-Deutschland ideologisch mit vorbereitet.

Nach einer Untersuchung im Auftrag der Anthroposophischen Gesellschaft finden sich in dem insgesamt Gleichwohl sei er weder überzeugter Rassentheoretiker noch Antisemit gewesen, sondern ein Eklektiker, der sich aus den diskursiven Angeboten seiner Zeit und seiner Umwelt bedient habe.

So meint etwa der Religionswissenschaftler Hartmut Zinser , Steiner verschiebe eigenmächtig die Kriterien dessen, was als wissenschaftlich gelte. Rudolf Steiners Werk gliedert sich in 42 Bände mit Schriften, über Vorträge sowie seine architektonischen und künstlerischen Arbeiten. Rund Vorträge wurden als Stenogramme aufgezeichnet; von den übrigen existieren qualitativ unterschiedliche Mitschriften oder Notizen.

Seit werden einzelne Bände auch als Taschenbücher herausgegeben: Im Vortragswerk sind verschiedene Sparten zu unterscheiden, die sich an ganz unterschiedliche Hörer wendeten:. Weitere bibliografische Hinweise sind etwa bei Lindenberg oder Zander zu finden. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Auch im Ruhestand habe ich noch viele nationale und internationale Verbindungen und kann somit auch weiterhin für die Landeshauptstadt Erfurt werben. Erfurt ist für mich eine der schönsten Städte in Deutschland — dafür lohnt sich ein persönlicher Einsatz allemal!

In meiner Tätigkeit als Kurator und den damit verbundenen Gesprächen mit nationalen und internationalen Gästen, habe ich sehr häufig für die Landeshauptstadt Erfurt geworben. So ist es mir u. In dieser neuen Heimat kann ich nun auch im hohen Norden für Erfurt werben!

Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich die Möglichkeit, unsere Stadt vor allem aus wohnungswirtschaftlicher Sicht zu präsentieren. So zum Beispiel nutze ich das Netzwerk im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. Ich freue mich, diese Botschaft weiterzugeben, auch weit über Thüringen hinaus.

Menschen für das Wohnen in Erfurt zu begeistern, ist erklärtes Ziel unseres Unternehmens. Weiterhin richten wir jedes Jahr wohnungswirtschaftliche Veranstaltungen in Erfurt aus. Neben den fachlichen Themen gehören selbstverständlich die Organisation der Unterkunft in einem Erfurter Hotel, die gastronomische Bewirtung und eine Stadtführung dazu. Erfurt ist eine der bezaubernsten deutschen Städte und ich hoffe, dass Erfurter Traditionen und Know-how, insbesondere aus dem kulinarischen Sektor, alsbald den Weg in meine zweite Heimat Barcelona finden.

Ich möchte als Dank an meine Stadt einen persönlichen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades leisten. Es ist mir ein persönliches Anliegen, im Rahmen meiner Möglichkeiten den Bekanntheitsgrad der Stadt zu erhöhen. Wann immer es geht, werbe ich für Erfurt als Tagungsort. In dieser Stadt zu leben, erfüllt mich mit Stolz. Das ist immer dann besonders zu spüren, wenn ich meinen Gästen den Charme dieser Stadt näherbringen kann.

Wie oft schaue ich dabei in ungläubige Augen und erhalte das Versprechen, unbedingt wiederkommen zu wollen. Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit habe ich sehr viele deutsche, aber auch internationale Kunden zu Gast. Bei diesen Gelegenheiten organisiere ich gern geschäftliche Treffen oder private und familiäre Besuche aus diesem Kreis, gebe Empfehlungen oder organisiere den Aufenthalt.

Hier greife ich auf das vielfältige Angebot der Stadt Erfurt zurück. Alternativ gestalte ich gemeinsam mit meiner Frau diese Führungen. Dabei übernimmt meine Frau den historischen und kulturellen Part und ich ergänze die persönlichen Erlebnisse und Geschichten, die mich in fast fünf Jahrzehnten in Erfurt begleitet haben. Tim Stange Blogger und Schüler. Aus Text-, Foto-, Film-, und Radiobeiträgen entsteht so eine ausgefallene Webpräsenz einer der charmantesten und lebenswertesten Städte Deutschlands.

Es war schön, bei der Entwicklung ein bisschen helfen zu können und noch zu helfen. Wir wurden in Erfurt sehr freundlich und zuvorkommend empfangen und wir hoffen, mit unserem Engagement etwas von der Hilfsbereitschaft, die uns entgegengebracht wurde, zurückgeben zu können. Aktivitäten für Erfurt sind unter anderem Verkaufsaktionen z. Zum Martinsfest wurden hier Martinshörnchen gebacken, verkauft und über eine Plakataktion über das Martinsfest auf dem Domplatz und den Weihnachtsmarkt informiert.

Sie reisen aus vielen Städten in Deutschland an. Selbstverständlich steht eine Stadtführung auf dem Programm, um Erfurt ein Stück näher zu bringen. In Erfurt hat die Mikroelektronik Tradition, die bis in die 60er Jahre zurückgeht. Ich bin seit Anfang der 80er Jahre hier in Erfurt dabei und trage seitdem mit vielen klugen Köpfen die hiesigen Innovationen in die Welt hinaus.

Ich möchte dazu beitragen, dass Erfurt international bekannter wird, in Fachkreisen wie auch in der breiten Öffentlichkeit.

Auf internationalen Tagungen und Kongressen, wo ich nicht nur das mittelalterliche jüdische Erbe auf dem Weg zum Welterbe Titel vorstelle, sondern auch Interesse an Erfurt allgemein wecke.

Andreas Stute Rechtsanwalt; Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Als Reiseleiterin habe ich Kontakt mit vielen Menschen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus anderen Ländern, die meine schöne Heimatstadt Erfurt noch nicht kennen. Michael Tallai Geschäftsführer Mediengruppe Thüringen. Die Stadt hat sehr viele Facetten und fasziniert mich immer wieder. Veranstaltungen wie zum Beispiel die DomStufen-Festspiele, die Erfurter Herbstlese, das Krämerbrückenfest sind jedes Jahr reichlich besucht und machen deutlich, dass die Stadt die Fähigkeit hat, nicht nur Thüringer Besucher anzulocken, sondern Besucher aus ganz Deutschland.

Als Geschäftsführer der Mediengruppe Thüringen liegt es mir natürlich nahe, qualitativ hochwertige Beiträge in den Tageszeitungen zu liefern und die Bürgerinnen und Bürger aus Thüringen mit den wichtigsten Neuigkeiten, unter anderem aus Erfurt, zu versorgen.

Auf vielen Veranstaltungen, Seminaren und Festen werde ich nach der Entwicklung in Thüringen und besonders in Erfurt gefragt. Allen kann ich immer nur raten, sich selbst ein Bild der Stadt, der Kultur und der Leute zu machen.

Diejenigen, die bisher meinem Rat gefolgt sind, sind begeistert von der Stadt. So ist es mir in der letzten Zeit gelungen, u.

Wenn es der zeitliche Rahmen zulässt, nutze ich die Gelegenheit und zeige meinen Gästen mehr von Erfurt als nur den Veranstaltungsort. Erfurt ist in Bezug auf die geografische Lage sowie u. Ich nehme jede Gelegenheit wahr, überregional für Erfurt zu werben. Ich setze mich dafür ein, Erfurt über die Grenzen von Thüringen hinaus bekannt zu machen. Zahlreiche Besucher Erfurts aus meinem privaten und geschäftlichen Bereich werden zu weiteren positiven Meinungsbildern und Multiplikatoren. Jürgen Valdeig Kunstmaler und Verleger.

Es macht Freude, das historische Flair Erfurts auch anderen — den Einwohnern und Gästen — nahezubringen. Ich denke, das Engagement in einer solchen Initiative ist wichtig für eine Stadt.

Man kann bei vielen Menschen — vor allem bei Jugendlichen und jungen Familien — mit Visionen und Initiativen die Lust zum Leben an einem derart schönen Ort verstärken.

Vielleicht locken wir so auch viele neue Bürger nach Erfurt. Kristina Vogel Profisportlerin zgl. Als Profisportlerin reise ich in der ganzen Welt herum, doch nirgendwo ist es so schön wie Zuhause.

Meine Heimatstadt Erfurt ist für mich mein Rückzugsort in so einem so rasanten Leben. Man könnte sogar sagen, dass Erfurt mein Fels in der Brandung ist. Meine Liebe zu meiner Heimatstadt möchte ich gerne teilen und auch anderen die verschiedenen Facetten zeigen.

Das habe ich zugesagt, weil mir die Förderung der Stadt Erfurt, die ich überaus schätze, sehr am Herzen liegt. Meine Botschaft für Erfurt: Es geht um die Botschaft. Erfurt, meine Geburtsstadt, ist meine Heimat, mein aufregender Ruhepol. Für mich die schönste Stadt der Welt.

Und davon will ich als Erfurt-Botschafterin auch andere Menschen überzeugen. Ich engagiere mich seit hauptberuflich in der Politik. Und ehrenamtlich in vielen dem Gemeinwohl dienenden Institutionen.

Als Mitglied im Ausschuss Migration, Justiz und Verbraucherschutz setze ich mich auch für justizpolitische Anliegen ein. Besonders werbe ich hier für meine Heimatstadt Erfurt. Deshalb möchte ich einen Beitrag leisten, für Erfurt zu werben und den Charme dieser Stadt weltweit zu verbreiten. Das geschieht aus beruflichen Gründen sehr häufig. Bernd Wulffen Botschafter a. Während meiner fast vierzigjährigen beruflichen Tätigkeit im Auswärtigen Amt habe ich u.

Der ehemalige OB Ruge ernannte mich zum Erfurt-Botschafter, nachdem ich mich erfolgreich um die Wiederbelebung dieser Städtepartnerschaft bemüht hatte Meine Frau stammt von dort, ich selbst war von bis an der Botschaft Buenos Aires als Legationsrat tätig. Leider ist trotz vielfacher Bemühungen von verschiedenen Seiten die Beziehung zwischen den verschwisterten Städten nur bedingt vorangekommen.

Immerhin gelang auf Initiative der Stadt Erfurt ein neuer Durchbruch. Nur allzu gern habe ich mich daran beteiligt. Volker Zerbe Rektor der Fachhochschule Erfurt. Schon zu meinen Schulzeiten habe ich von Erfurt gehört. Erfurt ist in so vielen Dinge - Geschichte, Altstadt und Stadtbild - sehr ähnlich zu meiner Geburtsstadt und unserem Firmensitz in Münster. Dass wir ein Schuhgeschäft eröffnen wollten, stand fest, aber dass wir auch ein Hotel eröffnen würden, hätten wir eher nicht vermutet.

Heute freuen wir uns sehr, dass wir mit dem Hotel und Restaurant Zumnorde ein Teil von Erfurt geworden sind. Der einmalige, wunderschöne Blick auf die Kulisse des Doms und der St. Severi Kirche fasziniert mich. Ich erinnere mich, dass ich in einem Jahr sogar gleich zweimal die Festspiele gesehen habe.

Bach ist ein sehr beeindruckender Komponist und zieht seine Zuhörer in den Bann, so auch mich. Informationen Pressemitteilungen, Filme, Downloads. Imagekampagne Erfurt lädt ein. Über mich geboren Geburtstag u. Weitere Netzwerke Von bis entwickelte ich ein Netzwerk an Kulturvereinen in 8 verschiedenen europäischen Ländern. Ehrenamt Seit meiner Niederlassung in Erfurt in engagiere ich mich für die Etablierung eines internationalen Marathons zwischen Weimar und Erfurt.

In Aktion für Erfurt Ich engagiere mich für die Verbreitung der Finanzkultur in Erfurt, denn heute kann praktisch jeder am weltweiten Finanzmarkt teilnehmen. Über mich Ich bin gebürtiger Brasilianer mit doppelter Staatsangehörigkeit und kam in zum ersten Mal nach Thüringen.

Büro Planung Telekom Hobbys: Ehrenamt Präsident der IHK ab Moderne Die Kunstfreunde e. Vorstandsvorsitzender des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Thüringen e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich dabei helfen will, die Stadt mit ihrer unvergleichbaren Struktur und ihrem einzigartigen Flair zu vermarkten und sie zum Wohle ihrer Bürgerinnen und Bürger liebenswert zu gestalten.

Über mich geboren am Ehrenamt Von Amts wegen bin ich Mitglied in zahlreichen Gremien. Weitere Netzwerke Netzwerke sind wichtiger denn je. In Aktion für Erfurt Ein jeder, der die Landeshauptstadt besucht, ist ein Multiplikator, möglichst viele und möglichst einflussreiche Multiplikatoren zu erreichen und von der Schönheit Erfurts zu überzeugen, ist eines meiner Ziele.

Weitere Netzwerke Mitwirkung in Institutionen und Verbänden: Ich bin Erfurt-Botschafter, weil Erfurt meine Heimatstadt ist und ich mich ihr verbunden und verpflichtet fühle. Denkmalschutz Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich als Professor und ehemaliger Präsident der wunderbaren Universität Erfurt dazu beitragen möchte, dass die Hochschulen in der Stadt und natürlich erst recht die wunderbare Stadt Erfurt selbst in Hochschulkreisen auch und gerade bei Studieninteressierten noch viel bekannter wird.

Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften seit Forschungen zur griechischen und römischen Historiographie und Geographie, zu antiken Inschriften, Orakeln und Wundertexten, zur Wirtschafts- und Wirkungsgeschichte der Antike incl. Asterix und ein Buch für Kinder. Ehrenamt Mitglied der Freunde der Thüringer Bratwurst e. Weitere Netzwerke Geschäfts- und Privatreisen sowie die vorhandenen geschäftlichen Netzwerke werden von mir umfangreich dazu genutzt, um über meine Geburts- und Heimatstadt zu informieren.

Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich als Erfurter schon immer für meine Heimatstadt geworben und Aktivitäten unterstützt habe, die diesem Anliegen dienen. Im Rahmen dieser Treffen habe ich über Thüringen — und speziell über Erfurt — informiert.

Vorsitzender City-Management Erfurt e. Über mich Ich bin von Haus aus Lehrerin. Ehrenamt internationaler Schiedsrichter im Kanu-Slalom stellv. Kampfrichterreferent Slalom im Deutschen Kanu-Verband e. Schiedsrichter im Deutschen Kanu-Verband e. Kampfrichterobmann für Slalom im Thüringer Kanu-Verband e. Mitglied SV Concordia Erfurt e. Weitere Netzwerke Landessportbund Thüringen e. In Aktion für Erfurt Auf meinen Wettkampfreisen habe ich oft die Gelegenheit von Erfurt zu erzählen und habe schon so manchen neugierig auf Erfurt und Thüringen gemacht.

Über mich in Weimar geboren, verheiratet, zwei erwachsene Töchter Abschluss eines Maschinenbau-Studiums der Liebe wegen nach Erfurt gezogen und es bis heute noch nicht bereut seit aktives Mitglied im Deutschen Kanu Verband, erst als Sportler, später als Trainer und Schiedsrichter seit Internationaler Schiedsrichter mit Einsätzen bei Weltcups, Europa-und Weltmeisterschaften und als Torrichter bei den Olympischen Spielen in London Ehrenamt seit Mitglied der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.

Ehrenamt Vorstandsmitglied in folgenden Vereinen: Forschungs- und Technologieverbund Thüringen e. Mitglied im Freundeskreis des Evangelischen Augustinerklosters zu Erfurt e. Wirtschaftssenator Thüringen im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich durch meine aktive berufliche Tätigkeit den Bekanntheitsgrad der Stadt sowohl national als auch international erhöhen möchte.

Weitere Netzwerke Initiator von www. Mitglied im Verein Erfurter Gästeführer e. Über mich Ich bin neben meiner freiberuflichen Tätigkeit Mutter von drei Mädchen und einem Jungen und mittlerweile auch Oma. Ich bin Erfurt-Botschafterin seit , weil ich mich sehr mit meiner Heimatstadt verbunden fühle und ich der Meinung bin, dass Erfurt weltweit bekannter gemacht werden sollte.

Ehrenamt wissenschaftlicher Beirat der Planungsregion Mittelthüringen Mitglied im Evangelischen Hochschulbeirat Erfurt Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsgremien und Beiräten Weitere Netzwerke Vor allem als Wissenschaftler, aber auch im Rahmen meines Hobbys als Sänger im Augustiner Vocalkreis sowie im Männerquartett QuadroTon komme ich viel herum und bin stolz, so für die Stadt Erfurt werben zu können.

In Aktion für Erfurt In den letzten Jahren konnten wir zahlreiche internationale und nationale Veranstaltungen, wie oben genannte Tagungen, Sitzungen oder Treffen, in Erfurt ausrichten. Über mich Ich bin am Ehrenamt Vorstand Tourismusverein Erfurt e. Ehrenamt Schirmherrin von Kochen macht Schule e.

Schirmherrin vom Frühstückscup der Landeszahnärztekammer Weitere Netzwerke vernetzt mit vielen andern KochkünstlerInnen und Gastauftritte bei unterschiedlichen Events rund um das Kochen Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil ich als Köchin oft und gern Promotion für unser schönes Thüringen mache!

Über mich Köchin mit Passion. Mitglied Männerchor Cäcilia Erfurt-Dittelstedt e. Mitglied Feuerwehr-Förderverein Erfurt-Dittelstedt e. Weitere Netzwerke Durch die Vielzahl der gesellschaftlichen Verbindungen, berufliche Tätigkeit und ehrenamtliche Mitgliedschaften bestehen sehr umfangreiche Kontakte im In- und Ausland.

Vorsitzender Arbeit und Leben Thüringen e. Vorstandsmitglied Stadtsportbund Erfurt e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil meine Heimatstadt so lebens- und liebenswert ist, dass jeder sie kennen sollte.

Vorstand Wirtschaftsclub Bamberg e. Beirat Soziale Stadt Bamberg e. Präsidiumsmitglied des Bayerischen Basketball Verbandes e. In Aktion für Erfurt Beteiligt u.

Reisen, Sport, Kochen und Grillen. Entwicklung zahlreicher Imagekampagnen, zum Beispiel zum Hochschulstandort und zur Kongressinitiative "Erfurt lädt ein", sowie Broschüren und Online-Auftritte für Erfurt. In Aktion für Erfurt Beruflich bei der Anwerbung von Immobilieninvestoren deutschlandweit und international. Jährliche Aufnahme von Austauschschülern aus Übersee.

Bundesweit gute Vernetzung; Vortragstätigkeit im Rahmen der Immobilienverbandsarbeit. London seit in Erfurt selbständig als Immobilienmarkler und -berater verheiratet mit Frau Dr. Juliane Höfig, 3 bereits erwachsene Jungs Hobbys: Reisen bevorzugt Lateinamerika , Golf spielen, Ski fahren. Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil ich von meiner Heimatstadt Erfurt begeistert bin! Über mich in Erfurt geboren Lehrerin, Promotion in Germanistik Trainerin, Coach und Speakerin neugierig, authentisch, begeisterungsfähig.

In Aktion für Erfurt Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich mir auch als "nicht Erfurter" diese Stadt ausgesucht, sie lieben und schätzen gelernt und mich hier niedergelassen habe. Ehrenamt Vorsitzender des Tourismusvereins Erfurt e. Vorsitzender des Freundeskreises Michaeliskirche e. Ich bin Erfurt-Botschafter, sowohl aus emotionalen wie auch rationalen Gründen. In Aktion für Erfurt Den Hauptschwerpunkt meiner Tätigkeit sehe ich in der weiteren Qualifizierung des von mir mitbegründeten Tourismusvereins, dessen Vorsitzender ich seit Anbeginn bin.

Über mich Ausbildung als Ökonom und Jurist langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Kommunalpolitik Präsident des Stadtrates, ehrenamtlicher Kulturbeigeordneter, Fraktionsvorsitzender.

Tour de France als Ehrenamt Skal International Erfurt-Weimar e. Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil es mir als Erfurterin schon immer ein wichtiges Anliegen war und ist, unsere schöne Thüringer Landeshauptstadt weltweit bekannt zu machen. In Aktion für Erfurt Über mich Geboren am Direktor Steigenberger Hotel Bad Orb stellv. Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. Wirtschaftsrat der CDU e. Als Botschafter möchte ich in zwei Richtungen wirken: Über mich Der Sport hat mein Leben stark beeinflusst.

Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und etwas Spanisch. Ehrenamt Gründungs- und Vorstandsmitglied "Springboard to Learning e. Ehrenamt Vorsitzender Erfurter Herbstlese e. Träger des Kulturpreises der Stadt Erfurt. Ehrenamt Mitglied im Thüringer Club der Wohnungswirtschaft Ich bin Erfurt Botschafterin, weil Erfurt mein Geburtsort und meine Heimatstadt ist und ich keine schönere Stadt kenne, die so liebens-, lebenswert und attraktiv ist.

In Aktion für Erfurt Die Mitte Deutschlands sollte jeder einmal besucht haben, dafür werbe ich immer und überall. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich in der Welt unterwegs, aber in Erfurt zuhause bin. Als offener und herzlicher Gastgeber unterwegs sein.

Über mich Appetitanreger mit Lebenswürze. Geradlinig ohne Schnörkel und Schi-Schi. Frei von künstlichen Farb-, Aroma-, und Konservierungsstoffen. Dafür aber mit Frischegarantie und ohne Mindesthaltbarkeitsdatum. Offen für alles, was neugierig macht! Deutschland-Frankreich seit Mitwirkung als ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht Thüringen Ich bin Erfurt-Botschafter, weil mir, und es ist beileibe keine Floskel, meine Geburtsstadt sehr am Herzen liegt.

Netzwerke Logistik Netzwerk Thüringen e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich seit mit dieser Stadt verbunden bin und ich die Entwicklung zu einer der lebenswertesten Städte Deutschlands miterleben durfte.

Angeln in den wunderschönen, sauberen Flüssen und Seen in und um Erfurt. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich mich hier wohl fühle. Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil ich auch weiterhin den Bekanntheitsgrad der Stadt Erfurt erhöhen möchte, u. In Aktion für Erfurt Ich werde mich dafür einsetzen, dass im Rahmen der Tourismuskampagne der Thüringer Landesregierung die Landeshauptstadt Erfurt mit all ihren touristischen, sportlichen und kulturellen Aspekten gebührend berücksichtigt wird.

Ehrenamt Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. Beirat der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt a. Rotary Club Erfurt Erfurter Literaturverein e. Über mich geboren Ausbildung zum Verlagsbuchhändler in Leipzig seit Geschäftsführer der Buchhandlung Peterknecht seit 13 Jahren Veranstalter der Erfurter Kinderbuchtage kinderbuchtage. Über mich Diplom-Sportlehrerin Diplom-Trainerin Sporttherapeutin Verwaltungsfachwirtin Fachbetriebswirtin für Wirtschaftsrecht seit Trainerin im Behindertensport seit Bundestrainerin des Deutschen Behindertensportverbandes e.

Ehrenamt Vizepräsident des Eissportclubs Erfurt e. Vorstandsmitglied der Universitätsgesellschaft Erfurt e. Über mich in Erfurt geboren Schulausbildung Lehrausbildung zum Restaurantfachmann im Hotel Erfurter Hof ab Tätigkeit im Hotel Erfurter Hof seit selbstständig als Gastwirt seit eigenes Restaurant "Rassmann's in der Sackpfeifenmühle".

Ich bin Erfurt-Botschafterin, da ich Erfurt durch meine sportliche Laufbahn rund um den Globus vertrete. Über mich Ich war seit dem Sportliche Erfolge Paralympics in Peking China Silber im Sprint über m Paralympics in Rio Brasilien Platz in der 4x m Staffel und 6. Platz im Sprint über m. Deutscher Rock- und Pop- Musikerverband e. Über mich frühe musikalische Anfänge: Männermannschaft des FC Borntal e.

Erbringen von nationalen und internationalen Güterzugleistungen. Mitglied im Verein der Zooparkfreunde in Erfurt e. Ich bin Erfurt-Botschafter, da Erfurt für mich von Anfang an die liebenswerteste und inzwischen aus meiner Sicht auch die schönste Stadt in Deutschland ist. Oldtimer Club Erfurt e. Förderverein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt e. Verbände der Energiewirtschaft Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich als ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Erfurt — und gebürtiger Erfurter mit dieser Stadt auf das Tiefste verwurzelt bin.

Über mich Diplom-Ingenieur Oberbürgermeister a. Weitere Netzwerke Gemeindekirchenrat Ev. Aufgabenbereichen Neuorientierung und Gründung einer Immobilienfirma mit integrierter Hausverwaltung Teilnahme an Revitalisierung des Immobilienbestandes der Stadt Erfurt durch Gewinnung von Privatpersonen, Firmen, Investoren und Kapitalanlegern aus u. Ehrenamt aktives Mitglied in der Deutsch-Nepalischen Hilfsgemeinschaft e. Sprachen, Lesen, Wandern und Reisen. Ehrenamt Mitglied des Leitungsteams der Deutschen Nagelkreuzgemeinschaft e.

Vorstandsmitglied des Fördervereins der Bibliothek des Ev. Ministeriums im Augustinerkloster zu Erfurt e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil es mir sehr am Herzen liegt, diese wunderbare Stadt mit ihrer gesamten Historie und Vielfalt national und international noch bekannter zu machen.

In Aktion für Erfurt In meiner Tätigkeit als Kurator und den damit verbundenen Gesprächen mit nationalen und internationalen Gästen, habe ich sehr häufig für die Landeshauptstadt Erfurt geworben.

Ehrenamt Vorsitzender des Vereins Erfurt rennt e. Über mich verheiratet, eine erwachsene Tochter seit über 30 Jahren bei der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt tätig seit über 10 Jahren verantwortlich für das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit des Wohnungsunternehmens Absolvierung eines Studiums zum Immobilien-Ökonom GdW an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

In Aktion für Erfurt Vortragsveranstaltungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Markteintritt in Spanien und zu den Besonderheiten des spanischen Arbeitsrecht auf Nachfrage. Über mich gebürtige Erfurterin Jahrgang mit 1. Deutsch, Spanisch, Katalanisch und Englisch. Ehrenamt Vorstandsmitglied City-Management Erfurt e. Über mich Diplom-Ingenieur geboren am Ehrenamt Vorstandsvorsitzender City-Management Erfurt e.

Staatsexamen NRW 2. Kurt Biedenkopf und Prof. Weitere Netzwerke Als Erfurt-Botschafter präsent auf: Ich bin Erfurt-Botschafter, weil Erfurt sich zu einer sehr schönen Stadt entwickelt hat. Vorstandsvorsitzender des Forschungs- und Industriezentrums Erfurt e.

Mitglied des Wirtschaftsrates der CDU e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich den Erfindergeist der Erfurter Ingenieure und Fachkräfte publik machen möchte, so das Image des Standortes weiter stärken und wiederum frische Ideen und neue Ansiedlungen in die Stadt holen will.

In Aktion für Erfurt Auf internationalen Tagungen und Kongressen, wo ich nicht nur das mittelalterliche jüdische Erbe auf dem Weg zum Welterbe Titel vorstelle, sondern auch Interesse an Erfurt allgemein wecke. Staatsexamen — Referendarausbildung; 2. In Aktion für Erfurt Als Geschäftsführer der Mediengruppe Thüringen liegt es mir natürlich nahe, qualitativ hochwertige Beiträge in den Tageszeitungen zu liefern und die Bürgerinnen und Bürger aus Thüringen mit den wichtigsten Neuigkeiten, unter anderem aus Erfurt, zu versorgen.

Über mich seit 14 Jahren in Erfurt ansässig verheiratet, 2 Kinder. Mitglied im Förderverein des Ursulinenklosters Erfurt e. Mitglied im Haushaltsausschuss Beisitzerin im Fraktionsvorstand. CVJM Förderer der Synergura , Theater Waidspeicher Weitere Netzwerke verschiedene Gastvorträge über Erfurt in Hamburg, Bonn, Rendsburg anlässlich überregionaler Netzwerke aufgrund meiner verschiedenen beruflichen Stationen Ich bin Erfurt-Botschafter, weil es für mich selbstverständlich ist, für die Stadt zu werben, in der man lebt und beruflich verwurzelt ist.

Ehrenamt Vorstandsmitglied im Förderverein des Stadtmuseums Erfurt e. Anfertigung einer Gedenktafel für John A. Ehrenamt Beiratsmitglied im Marketing-Club Erfurt e. Beiratsmitglied im Handelsverband Thüringen — Der Einzelhandel e. Slow Food Thüringen e. Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil ich diese mir längst heimische Stadt liebe. Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil ich auch anderen meine Liebe für meine Heimat zeigen möchte.

Über mich 2-fache Olympiasiegerin fache Weltmeisterin Weltrekordhalterin. Über mich in Oldenburg i. Niedersachsen geboren Künstlerischer Werdegang — Studium der Kath. Traditions- und Förderverein Erfurter Radsport e. Bund Deutscher Radfahrer e.

Inhaltsverzeichnis

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